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23.08.2006, 16:28
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The Censor
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Die Dritte Welt soll den Kopf für Probleme des Westens hinhalten
Die UN und die EU haben mal wieder bewiesen, dass sie der Lacher schlechthin sind. Und das Problem ist dabei noch nicht einmal die ewige Blockade im Sicherheitsrat sondern das fehlende Engagement der Mitgliederstaaten in der Umsetzung der Resolutionen. Paradebeispiel ist dafür Frankreich, zuerst arbeiten sie eine Resolution aus und dann wollen sie anstelle von 3500 nur noch 200 Soldaten schicken - und das obwohl der Libanon faktisch eine ehemalige Kolonie Frankreichs ist.
Wenn es darum geht Soldaten in den Sudan oder in den Kongo zu schicken habe ich durchaus Verständnis für die zögernde Haltung vieler europäischer Länder- und Regierungschefs, aber der Libanon liegt so gut wie nebenan. Immerhin ist Zypern ein Teil der EU! Da kann man doch wohl ein bisschen Verantwortung von Seiten derselben erwarten, aber da muss gerade Deutschland erstmal vorran gehen bevor sich die anderen Staaten äußern. Das finde ich gelinde gesagt ein außenpolitisches Debakel der EU und ihrer Mitgliedstaaten.
Stattdessen sollen Länder der Dritten Welt das Gros der Soldaten entsenden. Länder wie das absolut bitterarme Bangladesch sollen tausende von Soldaten entsenden. Indonesien, dass in einen Bürgerkrieg verwickelt ist und zudem eine Diktatur ist soll gleich auch noch ein paar entsenden. Diese Staaten sollen also Soldaten in eine Region entsenden die ein Problem der westlichen Welt ist. Bravo!
Überlassen wir die globalen Probleme den Staaten der dritten Welt und wundern uns weiterhin warum die Probleme nicht weniger werden. Wisst ihr welche Länder den Großteil der Soldaten stellen, die an der Befriedung des Kongo im Rahmen der MONUC-Mission beteiligt sind? Nepal und Pakistan, zwei Diktaturen sollen Demokratie bringen.
Soweit meine Meinung. Was denkt ihr über den Zustand der UNO und ihre Mittel?
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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23.08.2006, 16:44
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Censor
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Naja, Bangladesch oder Indonesien oder Nepal werden ganz sicher nicht gezwungen, Soldaten für ein UN-Kontingent zu stellen. Wenn sich die Regierungen dieser Länder im Streben nach größerer weltpolitischer Bedeutung dafür entscheiden - tja, was soll man da denn meckern?
Inwiefern ist der Libanon ein "Problem des Westens"? Er ist genauso ein Problem der muslimischen Welt, und damit auch bspw. Bangladeschs oder Indonesiens.
Übrigens wird die UN-Truppe im Libanon ja noch aufgestockt, dann ändern sich wieder die Relationen.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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23.08.2006, 16:59
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The Censor
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Nein natürlich werden Bangladesch und Indonesien nicht gezwungen aber sie erhalten Entwicklungshilfe und ich könnte mir vorstellen, das da gelegentlich schonmal der Wink mit dem Zaunpfahl kommen könnte. Aber dafür habe ich natürlich keine Belege und deshalb lassen wir das besser hier.
Das Nahost-Problem ist in sofern ein westliches Problem, weil Israel in der Region die westliche Kultur darstellt und nicht umsonst immer als östlichste Bastion des Westens (lustiger Satz) bezeichnet wird. Israel baut politischen vollkommen auf den Westen und wenn die UN-Truppe Einfluss haben soll, dann muss sie von allen Seiten anerkannt werden. Bangladesch unterhält z.B. noch nicht einmal diplomatische Beziehungen zu Israel, von Neutralität kann man somit wohl kaum sprechen.
Ich sehe auch kein Problem darin, dass unter anderem (!) Staaten der Dritten Welt in solche Missionen eingebunden und somit International eingebunden werden, doch sollten auch Vertreter der führenden Staaten der Ersten Welt dort sein, schon alleine weil sonst die Neutralität der UN-Truppe nicht gewährleistet wäre.
Momentan sieht es aber global so aus, dass Staaten der Dritten Welt Krisen schlichten, die zum großen Teil durch Europa und Amerika verursacht wurden. Sowas kann auf die Dauer nur Ungleichgewicht bringen.
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23.08.2006, 17:20
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Censor
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Nein natürlich werden Bangladesch und Indonesien nicht gezwungen aber sie erhalten Entwicklungshilfe und ich könnte mir vorstellen, das da gelegentlich schonmal der Wink mit dem Zaunpfahl kommen könnte. Aber dafür habe ich natürlich keine Belege und deshalb lassen wir das besser hier.
Ich glaube nicht, dass Staaten auf diese Weise erpressbar sind. Erst letztes Jahr wurden einer ganzen Reihe von Dritte-Welt-Ländern die gesamten Schulden erlassen (und dafür hätte man kein LiveAid gebraucht).
Ich sehe auch kein Problem darin, dass unter anderem (!) Staaten der Dritten Welt in solche Missionen eingebunden und somit International eingebunden werden, doch sollten auch Vertreter der führenden Staaten der Ersten Welt dort sein, schon alleine weil sonst die Neutralität der UN-Truppe nicht gewährleistet wäre.
Wie gesagt, Bangladesch stellt voraussichtlich das größte Kontingent der vorerst dort stationierten Blauhelme. Es werden noch mind. Zehntausend nachkommen. Wie dann das Kräfteverhältnis aussieht, ist wohl noch nicht sicher. Was ist eigentlich mit Italien? Prodi hatte sich doch auch bereit erklärt, dass Italien die Führung übernimmt.
Momentan sieht es aber global so aus, dass Staaten der Dritten Welt Krisen schlichten, die zum großen Teil durch Europa und Amerika verursacht wurden. Sowas kann auf die Dauer nur Ungleichgewicht bringen.
Ich verstehe immer noch nicht dein Problem - diese Staaten wollen Soldaten in den Libanon schicken!
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23.08.2006, 17:31
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
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Kimon, ich kann einfach nicht glauben dass du so naiv bist. Kein Staat schickt Truppen irgendwohin ohne sich davon Vorteile zu erhoffen und du kannst mir nun ehrlich nicht erklären, dass Staaten wie Indonesien irgendetwas am Weltfrieden gelegen ist. Diese Staaten erhoffen sich durch ihr internationales Engagement einen mittelbaren Vorteil, sicher unter anderem auf diplomatischer Ebene, aber sicher auch bei den Beziehungen zu den reicheren Staaten und eventuell durch eine Erhöhung der Entwicklungshilfe.
Worum es mir geht ist, dass im Sicherheitsrat ein paar Vetomächte sitzen bis auf Russland und China die definitiv Beziehungen zu den arabischen Staaten pflegen sind da ausschließlich Westmächte vertreten. Frankreich und die USA legen einen Resolutionsentwurf, der beinhaltete dass 15.000 Mann dort stationiert werden und weder die USA noch Frankreich schicken ein nennenswertes Kontigent dort hin. Da stellt man sich doch wohl die Frage der Glaubwürdigkeit. Wenn wir uns nicht für Frieden dort interessieren dann sollen doch bitte unsere Politiker bei der nächsten Eskalation die Schnauze halten und sich nicht über eventuelle Menschenrechtsverletzungen etc. beklagen.
Ähnlich ist das im Kongo. Interesse an einer Stabilisierung dort haben vor allem (wenn überhaupt jemand daran Interesse hat) die Großkonzerne, die dort die Bodenschätze ausbeuten. Diese Großkonzerne sind ja nicht gerade in Zentralasien beheimatet, sondern in Amerika, Russland und Europa. Da darf man doch wohl auch einen minimalen Einsatz erwarten. Mal abgesehen davon dass ich sowieso der Ansicht bin dass ehemalige Kolonialmächte noch ein bisschen Verantwortung für die Folgen ihrer Ausbeutung übernehmen müssen, aber da hat Belgien ja schon immer jämmerlich versagt.
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23.08.2006, 17:32
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Propraetor
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Warum überhaupt Truppen schicken? Hat doch eh keinen Sinn dort für Frieden zu kämpfen wenn Israel und die Arabischen Staaten lieber Säbelrasseln wollen anstatt sich mal ernsthaft gedanken darüber zu machen ob Frieden nicht die bessere Lösung wäre anstatt sich gegenseitig abzuschlachten. Bisher habe ich von keinen Land im Nahen Osten gehört das Frieden will nur Krieg. Ich glaube der Westen sollte sich einfach daraus raushalten und überhaupt keine Truppen schicken. Irgendwann wird auch bei denen im Nahen Osten der Gesundemenschenverstand einzughalten. Außerdem glaube ich kaum das wenn der Westen Truppen schickt das alles besser wird ich glaube sogar es wird nur noch alles schlimmer.
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23.08.2006, 17:50
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Censor
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Kimon, ich kann einfach nicht glauben dass du so naiv bist. Kein Staat schickt Truppen irgendwohin ohne sich davon Vorteile zu erhoffen und du kannst mir nun ehrlich nicht erklären, dass Staaten wie Indonesien irgendetwas am Weltfrieden gelegen ist. Diese Staaten erhoffen sich durch ihr internationales Engagement einen mittelbaren Vorteil, sicher unter anderem auf diplomatischer Ebene, aber sicher auch bei den Beziehungen zu den reicheren Staaten und eventuell durch eine Erhöhung der Entwicklungshilfe.
Ich schrieb in meinem ersten Beitrag ja schon:
Wenn sich die Regierungen dieser Länder im Streben nach größerer weltpolitischer Bedeutung dafür entscheiden
Mir ist also klar, warum sich Staaten für einen Einsatz entscheiden. Sie machen es freiwillig, und niemand zwingt sie dazu. Sie erhoffen sich irgendwann einmal Vorteile daraus.
Ich verstehe nur nicht, wo du jetzt der Westlichen Welt den Schwarzen Peter zuschiebst. Das sich kleinere Staaten an einflußreichere Anlehnen, ist kein Ergebnis der asysmmetrischen Kriegsführung.
Bisher habe ich von keinen Land im Nahen Osten gehört das Frieden will nur Krieg.
Nun ja, Länder sind ja letzten Endes auch nur Ansammlungen von Menschen. Und ich bin mir sicher, dass es tausende Palästinenser in jordanischen Flüchtlingslagern oder Süd-Libanesen gibt, die tatsächlich Frieden wollen (zwei Beispiele, die sicher noch ergänzt werden können).
Wie der Frieden nur aussehen soll, dass ist das Problem!
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23.08.2006, 18:00
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The Censor
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Ich verstehe nur nicht, wo du jetzt der Westlichen Welt den Schwarzen Peter zuschiebst. Das sich kleinere Staaten an einflußreichere Anlehnen, ist kein Ergebnis der asysmmetrischen Kriegsführung.
Weil ich das Verhalten der westlichen Welt gelinde gesagt lächerlich finde. Unsere Außenminister machen ganze Diplomatietouren durch den Nahen Osten, die Debatten brennen im Inland und der Sicherheitsrat der fest in westlicher Hand ist debattiert tageland und am Ende will sich die Westliche Welt aus dem Ergebnis raushalten weil der Konflikt zu heiß ist. Entweder man übernimmt international Verantwortung oder man lässt es bleiben, aber dann bitte auch mit Verzicht auf einen Sitz im Sicherheitsrat. Es besteht ja im Prinzip kein Problem darin sich außenpolitisch ruhig zu verhalten, machen die Schweizer doch schon seit Jahrzehnten und es hat ihnen nicht geschadet aber dann bitte ganz oder garnicht.
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23.08.2006, 19:40
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Praetor
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Der Westen ist doch gar nicht bereit das Problem zu lösen.
Sie haben zu stark Angst Israel zu brüskieren.
Ich halte das mit der Schutztruppe für bedenklich, die könnten echt leicht unter die schusslinie kommen. Und dann ??? Je nachdem wie sie Reagieren reagiert die eine seite sauer oder die andere, also so oder so verloren
Der eine grosseGordische Knoten im Nahen Osten heißt die Palistinänser Frage. Solange die nicht gelöst istwird es dort keinen Frieden geben....
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Wenn du dich klein , nutzlos, beleidigt und depressiv fühlst, denke immer daran; du warst einmal das schnellste und erfolgreichste Spermium in deiner Gruppe!
"Seid vor allem immer fähig,jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen.Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs." Che Guevara
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23.08.2006, 22:31
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Censor
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Unsere Außenminister machen ganze Diplomatietouren durch den Nahen Osten, die Debatten brennen im Inland
Und Deutschland unterstützt die Aktion ja auch, und zwar mit der Marine.
der Sicherheitsrat der fest in westlicher Hand ist debattiert tageland und am Ende will sich die Westliche Welt aus dem Ergebnis raushalten weil der Konflikt zu heiß ist
Davon kann ja nicht die Rede sein. Bangladesch stellt die größte Fraktion des Vorab-Kontingents! Wie das in zwei, drei Wochen aussieht, kann man nicht sagen. Weiß einer, ob Italien zurückgerudert ist? Wenn nicht, dann übernehmen sie meines Wissens die Führung.
Es besteht ja im Prinzip kein Problem darin sich außenpolitisch ruhig zu verhalten, machen die Schweizer doch schon seit Jahrzehnten und es hat ihnen nicht geschadet aber dann bitte ganz oder garnicht.
Die Schweiz ist ganz sicher kein Vorbild in Sachen Außenpolitik. Die Schweizer sind Kollaborateure und Kriegsgewinnler. Im Übrigen scheinen die Jahrhunderte eidgenössicher Neutralität sich dem Ende zu zuneigen.
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24.08.2006, 00:08
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.069
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Also ich kann Wulfis Aufregung nicht ganz nachvollziehen. Nur weil die da unten vermitteln müssen sie ja nicht Truppen schicken (wär natürlich schön aber naja ...).
Ich hätt auch gern Frieden im Nahen Osten ... trotzdem will ich dafür nicht da unten Soldat sein. Meiner Meinung nach ist Militär dafür da die Sicherheit des eigenen Landes zu gewährleisten und alles darüber hinaus ist schon sehr fraglich. Meiner Meinung nach sollte man nur Soldaten in Krisenregionen senden die das freiwillig tun wollen. Was hab ich als EU-Soldat wohl für ne unglaubliche Freude da unten zu krepieren nur weil die schlichtweg zu dumm oder unwillens sind, Frieden zu schließen.
Da sag ich "Nein danke. Nicht mein Problem." Und um auf die 3. Welt sprechen zu kommen. Die machen das freiwillig (natürlich nicht uneigennützig, aber freiwillig). Also warum nicht?
Und das ganze rundherum was du Wulfi kritisierst (von wegen groß Verhandeln und nachher nix tun) ist ja irgendwie eh Augenwischerei. Hat sich denn Israel wirklich wegen der UN dort aus dem Libanon zurückgezogen !? Wohl kaum, denn jeder weiß doch, dass die sich nicht entwaffnen lassen, alles was in Zukunft dort passiert genau so wie früher sein wird.
Ich würde mir ernsthaft wünschen, dass die mal auf nen grünen Zweig kommen im Nahen Osten, aber schlussendlich geht der Konflikt entweder ewig weiter oder eine der Konfliktparteien wird ausgerottet. Ich glaube alles andere ist Utopie, so schade das auch ist ...
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