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19.04.2007, 21:24
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Plebejer
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Registriert seit: 19.04.2007
Beiträge: 1
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Ex-Premier Rocard fordert zentrales Wahlbündnis aus Royal-Bayrou gegen Sarkozy
Ich finde gut den Vorschlag des Ex-Premiers Michel Rocard. Zentrales Wahlbündnis aus Royal-Bayrou kann die Mehrheit der Wahlstimmen bei der französischen Präsidentschaftswahl gegen Sarkozy gewinnen.
http://de.news.yahoo.com/13042007/28...al-bayrou.html
Im Vorfeld der Präsidentschaftswahl in Frankreich hat Ex-Premierminister Michel Rocard eine Allianz zwischen der Sozialistin Ségolène Royal und dem Liberalen François Bayrou gefordert. Beide sollten sich vor dem ersten Wahlgang am 22. April verbünden und mit vereinten Kräften die Wahl des Konservativen Nicolas Sarkozy verhindern, schrieb der Sozialist in einem Beitrag für die Pariser Zeitung "Le Monde" vom Samstag. Rocard hatte die Regierung in Paris 1988 bis 1991 geführt.
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19.04.2007, 21:41
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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naja die frau oder der liberale wären mir beide allemal lieber als sarkozy, der ja recht weit rechts stimmen fangen will.
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19.04.2007, 23:20
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.480
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In Frankreich ist rechts das was man bei uns noch als Rechtsliberal bezeichnen würde. Dort ist das ganze Spektrum ein wenig nach links verschoben.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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19.04.2007, 23:42
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 293
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sorry, ich will niemandem was unterstellen
aber ich glaube, dass in DE nur die wenigsten ahnung von den französischen kandidaten haben
von daher wäre ich vorsichtig mit bewertungen, die nur auf halbwissen basieren^^
sarkozay ist weit davon entfernt, ein rechter zu sein, zumal er selbst aus einer einwandererfamilie kommt
ihm wird nur immer wieder rassismus vorgeworfen, weil er eben kein blatt vor den mund nimmt und die dinge beim namen nennt
und da frankreich einstellungsmäßig ein ganzes stück weiter links ist, wird jmd wie sarkozy für äußerungen als rassist abgestempelt, die bei uns häufig ganz normal sind
sarkozy ist für mich von daher mit abstand der beste der kandidaten, da er nicht nur weit mehr kompetenz, sondern auch über gewisse visionen verfügt, die über die tagespolitik hinausgehen
/edit: wulfnoth hat gepostet, während ich geschrieben hab^^ (geile fkt.!)
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20.04.2007, 00:43
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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Zitat von toblu
sorry, ich will niemandem was unterstellen
aber ich glaube, dass in DE nur die wenigsten ahnung von den französischen kandidaten haben 
von daher wäre ich vorsichtig mit bewertungen, die nur auf halbwissen basieren^^
sarkozay ist weit davon entfernt, ein rechter zu sein, zumal er selbst aus einer einwandererfamilie kommt
ihm wird nur immer wieder rassismus vorgeworfen, weil er eben kein blatt vor den mund nimmt und die dinge beim namen nennt
und da frankreich einstellungsmäßig ein ganzes stück weiter links ist, wird jmd wie sarkozy für äußerungen als rassist abgestempelt, die bei uns häufig ganz normal sind
sarkozy ist für mich von daher mit abstand der beste der kandidaten, da er nicht nur weit mehr kompetenz, sondern auch über gewisse visionen verfügt, die über die tagespolitik hinausgehen 
/edit: wulfnoth hat gepostet, während ich geschrieben hab^^ (geile fkt.!)
Das was ich über die kandidaten dort weiss, weiss ich anhand der artikel im spiegel, stern und focus. Das muss reichen um sich ne halbwegs ausreichenden meinung zu bilden, kann ja nicht jeder die tagesschau verfolgen, während andere mit mädels rummachen
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20.04.2007, 08:43
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.480
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Ich ziehe mein Wissen ebenfalls aus den Artikeln im Stern und SPIEGEL.
Nur eins dürfte ganz klar sein:
Egal wer es letzendlich wird, es wird sich nichts ändern, denn die Franzosen sind nicht regierbar.
Bei uns in Deutschland blockieren sich nur die Parteien gegenseitig, dort blockiert das frustrierte Volk alles.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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20.04.2007, 10:56
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Quaestor
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Registriert seit: 25.09.2006
Ort: nähe Freiburg im Breisgau
Beiträge: 104
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In Frankreich ist rechts das was man bei uns noch als Rechtsliberal bezeichnen würde. Dort ist das ganze Spektrum ein wenig nach links verschoben.
Stimmt, wenn Sarkozy gelegentlich als Rassist usw. verunglimpft wird, kann ich über solch absurde Verdrehungen nur staunen.... Jean-Marie Le Pen ist dann folgerichtig der Papst der Rassenlehre?
Selbst die bei jeder Gelegenheit massiv diffamierte Front National ist in ihren Zielen und Vorstellungen (weit) weniger radikal, als etwa "unsere" NPD zu der des Öfteren Vergleiche gezogen werden.
Selbst in stark rechtsorientierten Kreisen (FN z.B.) ist nicht die Hautfarbe und Herkunft das ausschlaggebende Kriterium welches einen Franzosen kennzeichnet sondern die Verinnerlichung und Anerkennung traditioneller französicher Kultur....
Deshalb wäre ich vorsichtig allzu schnell diese sogenannte Front gegen Rechts zu unterstützen.
Gruß
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20.04.2007, 12:07
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 293
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Zitat von kobra
Stimmt, wenn Sarkozy gelegentlich als Rassist usw. verunglimpft wird, kann ich über solch absurde Verdrehungen nur staunen.... Jean-Marie Le Pen ist dann folgerichtig der Papst der Rassenlehre?
Selbst die bei jeder Gelegenheit massiv diffamierte Front National ist in ihren Zielen und Vorstellungen (weit) weniger radikal, als etwa "unsere" NPD zu der des Öfteren Vergleiche gezogen werden.
Selbst in stark rechtsorientierten Kreisen (FN z.B.) ist nicht die Hautfarbe und Herkunft das ausschlaggebende Kriterium welches einen Franzosen kennzeichnet sondern die Verinnerlichung und Anerkennung traditioneller französicher Kultur....
Deshalb wäre ich vorsichtig allzu schnell diese sogenannte Front gegen Rechts zu unterstützen.
Gruß
quoted for truth
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20.04.2007, 13:28
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Brotwurst
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Registriert seit: 16.03.2007
Beiträge: 143
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also dazu möchte ich schon was anmerken: ist zwar schon ein paar Jahre her, aber in meiner Französichklasse habe ich diverse Zeitungen abonniert, ausserdem war meine Professorin eine Französin, die sich sehr für Politik interessierte. Und durch diese Quellen muss ich sagen die Front National mit dem Herrn Le Pen sind (waren damals) definitiv massive Rassisten, und diese in irgendeiner Form zu verteidigen finde ich mehr als fragwürdig.
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20.04.2007, 14:52
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Quaestor
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Registriert seit: 25.09.2006
Ort: nähe Freiburg im Breisgau
Beiträge: 104
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@Wurstwasser
also dazu möchte ich schon was anmerken: ist zwar schon ein paar Jahre her, aber in meiner Französichklasse habe ich diverse Zeitungen abonniert, ausserdem war meine Professorin eine Französin, die sich sehr für Politik interessierte.
Da ich des französischen nicht mächtig bin, muss ich mich weitestgehend auf deutschsprachige Quellen verlassen.
Artikel in diversen französichen Zeitungen und die subjektive Einschätzung deiner ehemaligen Professorin will ich nicht pauschal als unwahr abtun.
Tatsache jedoch ist, dass die Front National von einem (nicht unerheblichen) Teil französischer Bürger afrikanischer Abstimmung unterstützt wird und diese auch aktiv in der Parteigestaltung mitwirken. Sich selbst definieren diese Menschen z.T. als französische Patrioten und praktizierende Moslems(!) und sind durch ihre vollständige Integration, sowie oftmals ihren Erfolg im Berufsleben das wirksamste Argument welches Rassisten entgegengestellt werden kann.
Und durch diese Quellen muss ich sagen die Front National mit dem Herrn Le Pen sind (waren damals) definitiv massive Rassisten,
Es besteht ein eklatanter Unterschied darin, ob sich eine Partei gegen weitere Massenzuwanderung und für die Ausweisung aller "Integrationsunwilligen" ausspricht (FN) oder ob sie tatsächlich rassistisch ist und für die Ausweisung aller "Nichteuropäer" plädiert.
In diesem Zusammenhang erwähnenswert ist, dass Jean-Marie Le Pen, als junger Fallschirmjägeroffizier, sich massiv gegen die von Charles De Gaulle betriebene Loslösung Algeriens stellte und die Forderung nach kompromissloser Vereinigung (wohlgemerkt kein Kolonialstatus) unterstützte.
Wenn wie im Jahre 2002 nahezu 18% der französischen Wähler Le Pen ihr Vertrauen aussprechen, deutet dies meiner Ansicht nach eher auf eine breite Unzufriedenheit mit der bisherigen Familien- und Ausländerpolitik hin, als auf eine rassistische Grundeinstellung des französischen Volkes...
und diese in irgendeiner Form zu verteidigen finde ich mehr als fragwürdig.
Ich verteidige nicht, ich enthalte mich jeglicher Wertung.
Ich bestreite lediglich, dass die Front National ein Sammelbecken für Rassisten ist und stelle mich gegen political correctness die vorauseilend alles was "rechts" aussieht mit Rassisten und engstirnigen Dogmatikern gleichsetzt.
Gruß
Geändert von kobra (20.04.2007 um 14:53 Uhr)
Grund: Fehlerteufel
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20.04.2007, 15:07
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.480
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Und noch etwas muss man beim Vergleich Le Pen - NPD anmerken.
Le Pen ist nach allem was ich weiß kein Gegner der franz. Verfassung und will das System nicht umstürzen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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20.04.2007, 16:59
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.006
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Ich halte Sarkozy für den besten aller Kandidaten.
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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20.04.2007, 18:26
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 293
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omg, ich hab dieselbe meinung wie scipio?? 
da muss doch was faul sein
ich würde mich grundsätzlich mit vergleichen zwischen einer deutschen partei mit einer ausländischen zurückhalten, da man parteien/parteienlandschaft in jedem land völlig anders beschaffen sind
so haben parteien in frankreich einen erheblich geringeren stellenwert im politischen geschehen als in deutschland und spielen quasi nur im vorfeld der presidentielles eine rolle
sieht man u.a. daran, dass viele parteien reine zweckbündnisse sind oder an den niedrigen mitgliederzahlen
die FN ist als straff organisierte und auf allen ebenen erschreckend gut repräsentierte partei (inkl. jugendorganisation etc.) schon deshalb vielen franzosen suspekt
kobra hat daher also sicher nicht ganz unrecht mit dem, was er schreibt
trotzdem lässt sich natürlich nicht leugnen, dass die partei eine ganze reihe rassistischer forderungen stellt und auch sonst vorstellungen hat, die ich nicht im mindesten unterstütze
nur ist hier eben differenziertheit gefragt, auch im hinblick auf die national geprägten sichtweisen der jew. presse
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20.04.2007, 18:55
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Quaestor
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Registriert seit: 25.09.2006
Ort: nähe Freiburg im Breisgau
Beiträge: 104
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kobra hat daher also sicher nicht ganz unrecht mit dem, was er schreibt
Da bin ich aber froh...
trotzdem lässt sich natürlich nicht leugnen, dass die partei eine ganze reihe rassistischer forderungen stellt und auch sonst vorstellungen hat, die ich nicht im mindesten unterstütze
Sicherlich gibt es viele Zielsetzungen die gelinde gesagt nicht gerade meinen Zuspruch erregen, aber ich habe es bewusst vermieden das komplette Parteiprogramm der FN runterzuleiern.
Rassistische Tendenzen oder gar Zielsetzungen allerdings sind mir unbekannt....?
Gruß kobra
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20.04.2007, 19:19
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 293
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mmh, also beim begriff "zielsetzungen" muss ich dir recht geben
hab mir grad mal einige passagen des parteiprogramms durchgelesen und muss zugegeben, dass ich keine direkt rassistischen zielsetzungen/forderungen gefunden habe
vieles ist natürlich grenzwertig, aber doch nicht eindeutig als rassistisch zu bezeichnen
"rassistische tendenzen" gibt es jedoch zuhauf
so werden z.b. in städten mit FN-regierungen kinos, die "nicht-französische" filme zeigen, geschlossen, ausländer sind zahlreichen repressalien bis hin zu straßenterror durch FN-jugendverbände ausgesetzt, usw.
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