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04.01.2006, 19:12
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.480
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Parteien, die die Republik (erhalten) wollen sind für dich rechts?
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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04.01.2006, 19:17
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Original von Wulfnoth
Parteien, die die Republik (erhalten) wollen sind für dich rechts?
klar wollen rechte die republik erhalten, gegen die republk sind rechtsextremisten und linksextremisten
übrigens: auszug aus dem strafgesetzbuch
§ 90a
Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole
(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3)
1. die Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ihre verfassungsmäßige Ordnung beschimpft oder böswillig verächtlich macht oder
...
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04.01.2006, 20:13
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Pionier
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Registriert seit: 21.12.2005
Beiträge: 206
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@ mozart gut das du denn Einwand gebracht hast das was hier propagiert wird ist gegen das Grundgesetz, man sollte aufpassen was man in der Öffentlichkeit sag. die Gedanken kann man "noch" nicht kontrollieren und wenn man darüber diskutiert wird sein „glaube“ nur stärker, man kann so Menschen nur ignorieren die nicht in einer Gemeinschaft, mit geben und nehmen leben können.
__________________
Wir glauben daran, daß ein Volk nie vergeht, solange der Bruder zum Bruder steht, solange wir einig zum Schutze bereit, ist unser das Leben, ist unser die Zeit.
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04.01.2006, 20:58
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Alterspräsident
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Registriert seit: 27.12.2005
Beiträge: 262
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Original von mozart
kommunisten besser als faschisten? nie und nimmer
@ craxx
Siehst Du nun, was ich oben meinte? Das ist das Ergebnis, wenn sich Anarchisten selbst als Kommunisten sehen oder bezeichnen - und dies der Öffentlichkeit verkaufen. Wer in der breiten Masse reflektiert denn wirklich die Unterschiede zwischen Marxisten, Kommunisten, Stalinisten, "linken" Anarchos, linksdemokratischer Position, Sozialisten - die Masse sicher nicht, die sieht, wie ein Haufen Randalierer mit Parolen wie "Herrschaftsfreie Gesellschaft" oder "Diktatur des Proletariats", "Nieder mit Allem" und "Eigentum Abschaffen" durch die Straßen zieht, Randale macht - und dies als Kampf gegen den Faschismus deklariert.
Das sind dann für die Meisten eben - die Kommunisten, die Linken ...
... und so kommen dann Meinungen, wie im obigen Zitat zustande
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"Wer Frauen zu den Engeln zählt, ist Witwer oder unvermählt."
Wolfgang Salpeter
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04.01.2006, 21:42
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Plebejer
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Registriert seit: 04.01.2006
Beiträge: 13
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Oh gott!
Es tut mir leid, dass ich hier so eine Diskussion überhaupt angestossen habe. Auf soviel Unwissenheit und Unfähigkeit, geschichtliche Ereignisse sozial einzuordnen bin ich selten gestossen.
btw.: Wow, mensch will mir drohen? Super  Tu, was du nicht lassen kannst!
edit: Ich habe mich nie selbst als Kommunist bezeichnet! Im übrigen ist der Anarchismus nur die logische Konsequenz und Folge des Marxismus.
Aber was solls, ich werde auf diesem Niveau nicht weiter diskutieren?
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04.01.2006, 22:13
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Propraetor
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Registriert seit: 18.03.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 543
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Nu gut, begründe warum aus dem Marxismus Anarchismus logisch folgert?
Ausserdem finde ich diene Aussage über geschichtliche Inkompetens doch wirklich sehr gewagt!
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05.01.2006, 01:19
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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also ganz ehrlich, ich habe gestern viel aoe3 gezockt und habe das hier net ganz mitverfolgen können. Schon krass was man an einem tag verpassen kann, noch dazu wenn man nach kurzen durchlesen soweiso aufn schlauch steht wie ich gerade
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05.01.2006, 02:58
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.069
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Ach Tiger das geht vorbei ... bisherwar die Diskussion ja auch nicht sehr tiefgehend. ^^ Hast also nicht wirklich was verpasst.
@craxx
Unabhängig von der Diskussion, dazu kann man stehen wie man will, finde ich deine Aussage absolut nicht angebracht.
Ich bezweifle sehr stark, dass du nach einem Nachmittag hier, die Kompetenz der auf dieser Seite vertretenen Leute einschätzen kannst. Und wenn du nicht ein Geschichtsgenie höchsten Grades, und das in allen Bereichen, bist, was zwar möglich, jedoch sehr unwahrscheinlich ist, dann ist das hier vertretene Wissen sicherlich deutlich über dem deinigen. Aus diesem Grund ist eine Aussage wie "... Auf soviel Unwissenheit und Unfähigkeit, geschichtliche Ereignisse sozial einzuordnen bin ich selten gestossen ..." wohl sehr schwer haltbar. Das würdest du auch selbst erkennen wenn du ein bisschen in den hier schon diskutierten Themen herumgeschnüffelt hättest.
Ich würde dir also im Sinne eines guten Gesprächsklimas raten, falls du vor hast hier weiter aktiv zu sein, was ich persönlich begrüßen würde, denn man kann über alles reden, einen möglicherweise nicht ganz so scharfen und verächtlichen Ton anzuschlagen. Denn dir persönlich würde es wohl auch kaum gefallen, wenn dir Unfähigkeit aufgrund des ersten Eindrucks bescheinigt werden würde.
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05.01.2006, 03:02
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Plebejer
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Registriert seit: 16.06.2005
Beiträge: 17
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Original von craxx
Du weißt, dass die damaligen Linken Liberale waren, die eine konstitutionelle Monarchie wollten?
Im übrigen bin ich kein Kommunist.
mfg, craxx
die anfangsfrage war "was oder wer ist für euch links?", nicht wahr?
daher sollte man nicht damit argumentieren, dass einmal ein typ gesagt hätte, er sei links, obwohl er liberaler war o.ä.
die frage verlangt keine objektive meinung, sondern eine subjektive und zwar von euch selbst und nicht von den damaligen linken. sonst könnte ja man unter wikipedia nachschauen gehen.
rechts heisst jedenfalls auch nicht fasho zu sein, genau so wenig wie "fashos zu hassen" gleich zu setzen ist mit den linken.
um mich festzulegen: links ist für mich jemand, der an die zukunft denkt und neue wege zu gehen versucht (unabhängig ob früher die linken republikaner waren etc.). linke sprechen für jene, die keine stimme haben und einer der gegen jede art von ungerechtigkeit, egal ob fashos, bushs oder pinochets, steuerhinterziehung, grosse managar-abgangs-entschädigungen, wälderzerstörung etc. kämpft. für mich also ist ein linker, einer, der ein paar zusätzliche tugendende hat, die nicht jeder besitzt., z.b. zunächst an das wohl anderer denkt und nicht an sein kapital. der sozialismus oder auch der kommunismus etc. enthalten ein paar dieser tugenden und um auch ein wenig provokativ zu werden:
jesus war z.b. in meinen augen eher linksgerichtet, unabhängig davon ob er nun gottes sohn auf erden war etc. schon seine andere art der auflehnung gegen die römer war neu und weiterblickend als die gängige alternative blind eine revolte von juden gegen gut organisierte und gut gerüstete legionen zu führen.
das heisst jedoch nicht, dass ein kommunist für mich zwangsläufig links ist. zwar wird das so verstanden, aber ein typ, der so intolerant ist, anderen ihre religion zu akzeptieren kann doch kein linker sein. das ist doch nur ein radikalist, ein intoleranter tor, genau so wie die fashos keine prinzipien haben und nur das tun, was man ihnen in ihren kreisen sagt. radikalismus und intoleranz ist völlig fehl am platz und macht nicht jemanden linker als andere. mitte der sechziger jahre liess fidel castro die homosexuelle verfolgen. ist das links?
zu craxx:
deine aussagen sind einfach zu heftig und unverständlich. deutschland hassen? am 27. september 2001 hasste ein irrer die behören und erschoss deshalb im zuger parlament (schweiz) mehrere menschen. hass ist also genau das, was ein linker nicht braucht, um zu argumentieren. konstruktive lösungen sind gefragt und keine blinden aussagen. egal ob rechts, liberal, links, progressiv oder konservativ: jeder mensch muss lernen, erst etwas voraus zu denken und es erst dann sagen, wenn er sich darüber sicher ist.
zu den anderen:
bitte kommt nicht immer mit dem vorschlag, andersdenkende sollten auswandern.
1. im falle von craxx wird er es wohl kaum machen.
2. das problem wird nicht gelöst, in dem man jemanden verbannt und das problem wo anders hin schickt.
3. das letzte was kuba oder nordkorea braucht, sind leute, die ihr land "hassen" und deshalb diesen hass irgendwo anders ausleben müssen.
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