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17.05.2008, 21:19
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Praetor
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Rheingau
Beiträge: 389
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Kampf der Kulturen?
In seinem Buch „Kampf der Kulturen“ prophezeite Samuel P. Huntington, dass der nächste Weltkrieg einer zwischen verschiedenen Kulturen sein würde. Am wahrscheinlichsten sei eine Front entlang der „blutigen Grenzen“ des Islam.
Seit dem elften September 2001 schien dann auch alles auf einen Kampf zwischen der westlichen Welt und der islamische hinauszulaufen: islamistische Terroranschläge in den USA und Europa, der amerikanische Einmarsch in Afghanistan und dem Irak.
Doch ist das wirklich ein Kampf zwischen verschiedenen Kulturen? Immerhin ist die islamische Welt ärmer, als die westliche; handelt es sich dabei also eigentlich um einen Kampf Arm gegen Reich?
Zudem werfen Kritiker von Huntingtons These ein, dass die meisten Konflikte innerhalb der Kulturgrenzen, die Huntington gezogen hat, stattfänden. Und in der Tat bekämpfen sich etwa im Irak Sunniten und Schiiten, also Angehörige derselben Sprache und Religion, wobei man natürlich dazusagen muss, dass die Sunniten einen anderen Islam bilden, als die Sunniten und es in der moslemischen Welt nicht nur Fundamentalisten gibt, sondern auch säkulare Anhänger des Islam oder zumindest Muslime, die den Koran liberaler Auslegen.
Wie seht ihr diesen "Kampf der Kulturen"?
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Zitat von Helmut Kohl
Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterrand denkt, aber ich denke dasselbe.
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17.05.2008, 22:15
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Konsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 822
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Es ist kein Kampf der Kulturen, sondern eher einer um das nackte Überleben der Industrieländer in der Zukunft. (also das Halten des bisherigen hohen Lebenstandards, oder aber auch um das Überleben des kapitalistischen Systems generell)
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18.05.2008, 09:03
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 711
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Ich sehe da eher einen Kampf ums Öl.
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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18.05.2008, 09:12
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 667
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Das Problem ist, dass Huntingdon "Kampf der Kulturen" zu einem Gegensatz zwischen "Westen" und Islam reduziert und damit fast einen faschistischen Ansatz verfolgt, der natürlich einen Bedarf an Abwehr suggeriert. Gegensätze sind zwischen arm und reich, zwischen Ölbesitz und Nicht-Ölbesitz. Mit "Kultur" oder Religion hat das nichts zu tun. Natürlich gibt es unterschiedliche Mentalitäten und Traditionen, schon zwischen Oberbayern und Rheinländern. Das zweite Problem ist das fehlende Wissen voneinander, und fehlendes Wissen = fehlendes Verstehen führt leicht zu Angst. Was habt ihr zum Beispiel über den Orient und den Islam in der Schule gelernt?
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18.05.2008, 09:26
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 711
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Ich unterstelle aber unserer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft eine erhöhte Bereitschaft den Orient zu er-leben und zu verstehen.
Dazu gehörst ja auch Du!
Aber die Berichte von gekidnappten und schlimmstenfalls geköpften Europäern wirken schon eher abschreckend. Ich für meinen Teil muß nicht unbedingt in eine Realität eintauchen in der ich Kopf und Kragen riskiere.
Im Westen hingegen hat die orientalische Kultur eine mannigfaltige Ausbreitungsmöglichkeit.
In Rom wurde sogar die größte Moschee Europas gebaut.
Das Problem liegt eher dort, aus meiner Sicht.
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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18.05.2008, 09:46
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 667
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Zitat von Jason
Aber die Berichte von gekidnappten und schlimmstenfalls geköpften Europäern wirken schon eher abschreckend. Ich für meinen Teil muß nicht unbedingt in eine Realität eintauchen in der ich Kopf und Kragen riskiere.
Da schließe ich mich an. Es gibt einige Länder, in die würde ich derzeit nicht fahren (als Historiker wäre es für mich ein Traum, den Irak zu bereisen - forget it!) Das Problem ist die Selektion bei der Berichterstattung, die sich auf spektakuläre Ereignisse reduziert - nämlich die von Dir genannten. Österreich läßt sich auch nicht auf Amstetten reduzieren. Ich würde persönlich den "Sicherheitshinweisen" des Auswärtigen Amtes vertrauen, mit seinen Reisewarnungen. Die sind eher über-vorsichtig. Beispiel Jemen, neben Jordanien mein Lieblingsland im Orient. Da wird derzeit empfohlen, nicht in drei Gebiete zu fahren (dort gab es in der Tat Vorfälle). Aber das Land ist viel größer. Und in der Bronx in New York würde ich auch nicht spazieren gehen.
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18.05.2008, 11:35
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Konsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 822
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Zitat von Jason
Ich unterstelle aber unserer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft eine erhöhte Bereitschaft den Orient zu er-leben und zu verstehen.
Dazu gehörst ja auch Du!
Aber die Berichte von gekidnappten und schlimmstenfalls geköpften Europäern wirken schon eher abschreckend. Ich für meinen Teil muß nicht unbedingt in eine Realität eintauchen in der ich Kopf und Kragen riskiere.
Im Westen hingegen hat die orientalische Kultur eine mannigfaltige Ausbreitungsmöglichkeit.
In Rom wurde sogar die größte Moschee Europas gebaut.
Das Problem liegt eher dort, aus meiner Sicht.
Da sind auch viele Vorurteile dabei. Selbst im Iran ist schon bei Ankunft am Flughafen vieles "westlicher", als man hier in den Medien der Bevölkerung weiß machen will.
@Sokrota: So isses. Es würde ja auch keiner unbedingt nach Nordirland fahren, wenn da wieder mehr Bomben hochgehen würden.
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18.05.2008, 11:55
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Plebejer
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Registriert seit: 17.05.2008
Ort: Burgkirchen (in Österreich)
Beiträge: 12
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Schließe mich den oben genannten Meinungen voll und ganz an, denn wer in der derzeitigen Situation freiwillig in eines der oben genannten Länder fährt der muss zwangsläufig damit rechnen, dass er mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit nur mehr in Einzelteilen nach Hause kommt.
Es wirkt etwas zynisch, ich weiß .... Aber meine Meinung zu der Sache
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18.05.2008, 11:59
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.222
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Was auch immer wieder die Lösegeldfrage aufwirft. Einerseits zahlt die Bundesregierung (vermutlich) Geld an Entführer von Deutschen, auch wenn diese sich in Ländern aufhalten die nicht gerade als sicher gelten. Andererseits schaut die Bundesregierung weitestgehend tatenlos zu, wenn ein deutscher Staatsbürger in Afghanistan von den Amerikanern gefangen gehalten wird. Selbst wenn man die Schuldfrage ausklammert darf die deutsche Regierung eigentlich keinen Bürger in den Händen der Amerikaner lassen, die Verhältnisse in Guantanamo sind ja bekannt.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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18.05.2008, 12:04
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Plebejer
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Registriert seit: 17.05.2008
Ort: Burgkirchen (in Österreich)
Beiträge: 12
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Aus meiner Sicht sollten Lösegeldforderungen für Statsbürger, welche sich in einem, als "Krisenherd" geltenden, Gebiet aufhalten grundsätzlich unterbunden werden, denn ich sehe es nicht ein wieso ich als Österreicher, letzendendes durch meine Steuern; denn ich glaube kaum, dass Gusenbauer das aus der eigenen Tasche zahlt  , zum Handkuss komme nur weil irgendeiner meiner Mitbürger glaubt er muss Urlaub machen .... Bei aller Liebe, aber der "Weisheit letzter Schluss" kann das ja auch nicht sein
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18.05.2008, 12:24
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Konsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 822
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Aber so funktioniert nunmal Politik. Immer noch sämtliche Hühneraugen auf den Wähler gerichtet. Und darum ergibt das auch mit den Gefangenen bei den Amerikanern einen Sinn, zumal da noch Wirtschaftsinteressen eine Rolle spielen.
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18.05.2008, 12:28
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Plebejer
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Registriert seit: 17.05.2008
Ort: Burgkirchen (in Österreich)
Beiträge: 12
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Zitat von Titus_Livius
Aber so funktioniert nunmal Politik. Immer noch sämtliche Hühneraugen auf den Wähler gerichtet. Und darum ergibt das auch mit den Gefangenen bei den Amerikanern einen Sinn, zumal da noch Wirtschaftsinteressen eine Rolle spielen.
Ja, leider .....
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18.05.2008, 12:51
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 667
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Aua, ging das schnell vom Ursprungsthema weg. Meine Empfehlung: Eine gute Darstellung (und Kritik) von Huntington bietet m.E.
Der Mythos vom Kampf der Kulturen
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19.05.2008, 14:38
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 711
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Ich weiß dennoch nicht so, ob wir von der gleichen Qualität der Bedrohung sprechen.
Wenn die Rallye Paris-Dakar aufgrund von Terrorwarnung abgesagt wird, ist das signifikanter wie wenn ich durch ein kriminelles Stadtviertel nicht durchlaufen kann. Und letzteres hat dann in der Regel weder mit meiner Religion noch mit meiner kulturellen Herkunft zu tun. Da sprechen wir von "normaler" Kriminalität.
Ich bin ganz klar damit einverstanden, daß wir viele Vorurteile im Kopf haben und das viele Länder des nahen und mittleren Ostens anders sind als wir denken.
Ein ehemaliger Schulkamerad von mir arbeitet auf Ölplattformen.
Und er erzählte mir `98(!) wie sie eine französische Ölförderanlage in Algerien überfallen haben.
Alle wurden geköpft bis auf einen Mitarbeiter moslemischen Glaubens.
Und damals wurde das von den Medien noch nicht in den Vordergrund gestellt.
Ich will jetzt auch nicht mit den Gepflogenheiten in der Justiz dieser Länder anfangen. Aber das wäre auch ein Kapitel für sich.
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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19.05.2008, 22:07
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Konsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 822
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Und er erzählte mir `98(!) wie sie eine französische Ölförderanlage in Algerien überfallen haben.
Alle wurden geköpft bis auf einen Mitarbeiter moslemischen Glaubens.
Und damals wurde das von den Medien noch nicht in den Vordergrund gestellt.
Angenommen, daß es stimmt, was ich aber nicht weiß:
Versuche es einmal andersherum zu sehen. Also deutsche Ölplattform und du plus Familie haben nichts zu beißen, weil alle ohne Job und Arbeitslosengeld gibts auch nicht. Da wärst du auch sauer, wenn du weißt, daß dein Land potentiell zwar reich ist, du aber wie die allergrößte Masse der Bevökerung davon nichts hast. Das Geld also quasi vor deinen Augen die Pipeline runtergeht.
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