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12.04.2008, 15:38
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Plebejer
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Registriert seit: 11.04.2008
Ort: CH
Beiträge: 14
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Speaking in Pennsylvania, Bush said he vetoed the bill because it was a step toward “federalizing” medicine and inappropriately expanded the program beyond its focus on helping poor children.
das war Bushs Aussage dazu.
Dazu muss man wissind das beim SCHIP (State Children Health Insurance Program) um ein Programm handelt dessen Gelder zwar vom Bund kommen. Wer genau aber berechtigt ist diese Leistungen zu beziehen wird aber von den einzelnen Bundesstaaten geregelt. Die Vorlage, die Bush mit einem Veto geblockt hat, wollte eine Ausweitung des Programms auf die Kinder von"wohlhabenderen" Eltern (die sich eine private Krankenversicherung leisten können).
Wie man hier, ttp://http://www.whitehouse.gov/news/releases/2007/10/20071003-7.html sehen kann, hat Busch das Programm nicht auf Eis gelegt, sondern unterstützt es sogar. Er war lediglich der Meinung, die Krankenversicherung von Kindern, deren Eltern es sich problemlos leisten könnten sie zu versichern, nicht durch den Bund vorgenommen werden soll.
Allgemein zu Krankenversicherung in den USA kommt noch hinzu, dass eine Bundesweite Krankenversicherung dem Förderalismuss entgegen lauffen würde. Innenpolitisch genissen die Bundesstaaten ja eine weitgehende Autonomie, einer der Gründe wieso eine Bundesweite Krankenversicherung auf breite Ablehnung stösst. Eine Bundesweite Krankenversicherung in den USA kann man etwa damit vergleichen, wie wenn Brüssel eine EU weite Krankenversicherung einführen wollte. Ich glaube nicht, dass dies nur auf Gegenliebe stossen würde.
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All animals are equal, but some are more equal than others.
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10.05.2008, 11:33
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 605
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Der Countdown (showdown) im Kampf ums Weisse Haus beginnt. Verständnislos verfolge zumindest ich, wie zwei Kandidaten das Wählerpotenzial ihrer Partei (der Demokraten) weiter zerfleischen.
Aber das ist ein USA-internes Problem. Die Frage ist aber, was weltpolitisch zu erwarten ist. Da gab es am Donnerstag ein CNN-Interview, auf das ich aufmerksam machen will - Obama setzt auf einen verstärkten Führungsanspruch der USA. Ist das Wahlkampfrhetorik oder was bedeutet das? Hier die Quelle:
WASHINGTON (CNN) -- Sen. Barack Obama said Thursday that the most important thing he could achieve as president would be to deal with Iraq and the threat of al Qaeda in Afghanistan while improving "our influence around the world."
In his first interview since the North Carolina and Indiana primaries, Obama said he thinks the United States' influence around the world has been diminishing. "The world wants to see the United States lead. They've been disappointed and disillusioned over the last seven, eight years," he told CNN's Wolf Blitzer in an interview on "The Situation Room."
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10.05.2008, 13:44
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.048
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Ich finde die Außenpolitik in diesem Wahlkampf eigentlich am uninteressanten, weil sich die Kandidaten hier eigentlich nicht unterscheiden. In Europa wird Panik vor einem McCain geschoben, die ich völlig unbegründet finde. Er wird hier zum Kriegstreiber stilisiert dabei scheint er von den Kandidaten vor der Option Krieg am meisten Respekt zu haben. Die beiden demokratischen Bewerber stellen sich zwar groß gegen den Irakkrieg aber schlussendlich ist die Position des McCain die einzig logische und auch realisierbare. Die USA kann da einfach nicht raus, der Nahe Osten ist nicht Vietnam wo man sich einfach verdrücken kann.
Bush war rhetorisch ein Hardliner aber selbst wenn Obama oder Clinton mehr auf Dialog setzen, die Ziele und Notwendigkeiten bleiben dieselben. Auch sie werden auf Konfrontationskurs zu Russland und Iran bleiben.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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10.05.2008, 15:48
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Mensch
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Registriert seit: 09.01.2008
Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 287
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Die USA müssen auf irgendeine Art und Weise versuchen den Krieg im Irak zu beenden. Dafür scheint mir ein Senator McCain der ungeeignete Mann zu sein.
In der heutigen Zeit führt man keine Angriffskriege mehr. 
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Nichts ist unmöglich
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10.05.2008, 16:08
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.048
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Erstens würde mich interessieren weshalb McCain dafür der falsche Mann sein soll? Glaubst du die anderen sind der Rüstungslobby weniger ausgesetzt? Der Mann hat wenigstens Grundsätze was man von Obama und Clinton nach dem bisherigen Wahlkampf irgendwie nicht mehr sagen kann.
Und vor allem: Hast du auch eine realistische Vorstellung wie das ablaufen soll?
Gehen die Amerikaner komplett raus wird das Land innerhalb von 24 Stunden in einen Bürgerkrieg schlittern. Die Türkei wird sich binnen weniger Monate genötigt sehen im Nordirak einzugreifen und Syrien und Iran werden ihren Einfluss gravierend stärken können. Was das zur Folge haben kann sieht man doch gerade jetzt im Libanon, der ebenfalls kurz vor einem Bürgerkrieg steht.
Und was sagt die USA Israel? Sorry wir gehen dann mal nachdem wir das letzte bisschen Ordnung in eurem Umfeld vernichtet haben? Na die werden sich bedanken.
Ziehen sie sich nur in ihre Basen zurück oder verringern sie die Truppenstärke wird das passieren was gerade in Basra abläuft, auch nicht gerade eine Traumvorstellung.
Das liebe ich an diesen Möchtegernpazifisten in Deutschland. Abzug um jeden Preis, auch wenn danach noch mehr Menschen hopps gehen, shit happens. Sorry aber ein bisschen Realismus darf doch gefordert werden. Die USA würden einen totalen Abzug mit dem unvermeidlich folgenden Eingeständnis einer Niederlage als Supermacht nur schwer überleben. Das wird kein Präsident riskieren, egal von welcher Partei.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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10.05.2008, 17:27
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Spartaner
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Registriert seit: 12.04.2008
Ort: Alfter, ca. 10-20 km von Bonn entfernt
Beiträge: 67
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Ich halte es auch für schlecht nach einem Angriffskrieg im Irak zu sagen:
"Tschüss, war schön mit euch", das kann sich die USA nunmal nicht leisten.
Obama hat mir sehr zugesagt, er kommt mir allerdings etwas ohne Erfahrung daher und Frau Clinton ist mir vile zu feministisch.
Im Endeffekt würde ich Obama oder McCain wählen.
Aber durch die zermürbung bei den Demokraten wird McCain sowieso gewinnen.
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Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest Uns hier liegen sehn, wie das Gesetz es befahl.
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10.05.2008, 17:39
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.048
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Ich weiß nicht, meine multiplen Persönlichkeiten können sich einfach nicht entscheiden.
Als Amerikaner würde ich McCain wählen. Kriegsheld, knallhart und prinzipientreu. Als Europäer sagt mir Obama eher zu, jedoch fehlen mir insgesamt doch sehr die Konzepte. Obama finde ich schwer zu packen, ich weiß eigentlich gar nicht wofür der wirklich steht. Bei der Clinton hatte ich - trotz aller Abneigung - wenigstens immer diese Gesundheitsreformsache im Kopf.
Die schweigende Mehrheit wählt sowieso McCain, genau wie bei uns die schweigende Mehrheit Kohl 16 Amtsjahre eingebracht hat.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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11.05.2008, 19:16
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 605
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Tatsächlich scheint in den USA die Frage mehr zu interessieren, wie die Kandidaten zu Religion stehen. Gefunden habe ich zwei Aussagen, die einen Unterschied zwischen den Demokraten - und zu George Dabbelju Bush - kaum erkennen lassen.
Obama: "What I try to do is as best I can be an instrument of His will."
Clinton: "I obviously was fortunate to be able to rely on and be grounded in my faith which has been anchor for me throughout my entire life."
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11.05.2008, 19:21
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.048
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Das ist nur logisch. Selbst die religiösen lassen sich bei uns kaum noch von der Kirche sagen wen sie wählen sollen, sondern Religion ist noch mehr zur Privatsache geworden.
In den USA stellt die Bibeltreue Bevölkerung jedoch einen sehr großen Bevölkerungsanteil und soweit ich informiert bin geht dieser Bevölkerungsteil zudem noch am meisten wählen. Hinzu kommt, dass die neu eingewanderten Hispanics ebenfalls mehrheitlich tief religiös sind.
Genau wie man bei uns nicht gegen den Sozialstaat sein darf um Wahlen zu gewinnen, darf man da nicht unreligiös sein. 
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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04.06.2008, 08:52
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 605
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Jetzt ist der Spuk einer Zerfleischung zweier demokratischer Kandidaten ja wohl zu Ende. Wieviel Geld wurde dabei "verbrannt"? Was bringt so etwas? Und vor allem: Wie kann ein solcherart monatelanger erbitterter Kampf gegeneinander zu einem geschlossenen Kampf miteinander bei den Demokraten führen? Mir fehlt es wohl heute an Phantasie ...
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04.06.2008, 13:18
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Pöbel
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Registriert seit: 30.01.2008
Ort: Da wo die Sonne durchs fenster scheint
Beiträge: 53
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Naja, dat ist nunmal ein (mögliches)demokratisches Verständnis, rein nach Darwin(im übertragenen Sinne). Nun gehts es darum sich die Niederlage einzugestehen und gemeinsam zu agieren und soviel Professinalität trau cih beiden Kandidaten eigentlich zu.
Das ist in Deutschland eigentlich nicht anders, erstmal intern zerfleischen, dann Schulter an Schulter. Nur das es weniger in der Öffentlichkeit geschieht. (Gibt natürlich auch negative Beispiele: La Fontaine und Schröder).Das das Verhältnis zur Öffentlichkeit in den Staaten ein anderes ist sollte hinlänglich bekannt sein.
Ich glaube schon das jene die sowieso Demokratisch wählen unabhängig vom Kandidaten ihre Wahlentscheidung treffen. Die wenigsten Hillary-Anhänger werden sagen nu is aber Pommes für mich erste Wahl. Insofern stellt sich das Problem eigentlich nicht als großes dar, zumindest in meiner bescheidenen Wahrnehmung.
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Mit der Politik des kleineren Übels sind 6000 Jahre lang die großen Übel gemacht worden. (Lore Lorentz)
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04.06.2008, 14:25
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.048
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Wobei man natürlich nicht vergessen sollte, dass immer noch viel im Hinterzimmer geregelt wird. Nicht nur die Frage wie viele Superdelegierte entscheiden werden sondern allein schon die Wahl der Kandidaten für die Vorwahlen läuft ja meistens hinterm Vorhang ab.
Allerdings ist es schon richtig, es ist ein recht demokratischer Wettbewerb und das so eine Kampagne Geld kostet ist nun einmal so. Ein Wirschaftler würde übrigens anführen, dass dieses Geld größtenteils im US-amerikanischen Wirtschaftsraum bleibt und deshalb kaum verbrannt wurde.
Außerdem finde ich den Aufwand schon gerechtfertigt, denn der Sieger der Vorwahl hat immerhin theoretisch 50% Chance der Präsident der mächstigsten Nation der Welt zu werden.
Jede Nation führt ihren Wahlkampf so laut wie es zu ihr passt, aber nur weil es in Deutschland etwas ruhiger zugeht heißt das nicht die Bedingungen wären bei uns weniger hart. Man erinnere sich nur wie viele Köpfe die heutige Bundeskanzlerin auf dem Weg nach oben hat rollen lassen, allen vorran das konservative Mammut.
Die amerikanischen Parteien sind ja viel mehr Wahlverbände als die deutschen und selbst die deutschen Parteien, die ja theoretisch noch Interessensgemeinschaften sind, besitzen das Potenzial zur Selbstzerfleischung. Man muss sich ja nur die SPD anschauen und die macht das nicht nur einmal alle 4-8 Jahre sondern andauernd... 
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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04.06.2008, 15:44
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 701
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Zitat von Sokotra
Was bringt so etwas?
Demokratie; das Wahlkämpfe nicht immer ästhetische Hochgenüsse sind, liegt in der Natur der Sache.
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04.06.2008, 15:51
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Mensch
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Registriert seit: 09.01.2008
Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 287
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Zitat von Thersites
Demokratie; das Wahlkämpfe nicht immer ästhetische Hochgenüsse sind, liegt in der Natur der Sache.
Wie hat schon Winston Churchill gesagt: " Die Demokratie ist die schlechteste Staatsform mit Ausnahme aller anderen" 
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Nichts ist unmöglich
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04.06.2008, 15:51
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.048
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Zitat von Thersites
Demokratie; das Wahlkämpfe nicht immer ästhetische Hochgenüsse sind, liegt in der Natur der Sache.
Wobei ich die Reden in Amerika immer ziemlich gut finde. Mir würde spontan kein deutscher Politiker einfallen, der solche Reden schwingt, ob selbst geschrieben oder nicht.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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