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29.09.2008, 12:53
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Registriert seit: 29.07.2008
Beiträge: 410
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Meine Fresse, was für eine Summe...
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29.09.2008, 13:11
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
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naja so wie ich es verstanden habe, bekommen sie wenigstens eine beteiligung an späteren gewinnen und haben recht auf einflussnahme in die geschäfte
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29.09.2008, 20:23
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Registriert seit: 29.07.2008
Beiträge: 410
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Zitat von Sokotra
Die Wirtschaft und die Finanzkrise spielen wohl zunehmend eine Rolle im Wahlkampf. Aber beide - Obama und McCain - haben angekündigt, dass sie das 700-Mrd.-Dollar-Rettungsprogramm wohl unterstützen. Was ist da der Unterschied zwischen beiden im Wahnsinn, diese Belastung als Erbschaft zu übernehmen?
So schnell kanns gehen.
Bankenkrise: US-Rettungsplan gescheitert
News-Ticker - Bild.de
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03.10.2008, 12:42
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 848
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Hat noch jemand das TV-"Duell" Biden-Palin verfolgt? Mir fiel auf: Bei Palin kann man die Schule der Sektenpredigerin wirklich spüren. Ständig sagte sie auch "we in Alaska ...". Das klang schon fast separatistisch. Wenn beim Bundtagswahlkampf jemand ständig sagen würde "wir in Oberbayern" würde das im Rest der Republik jedenfalls doch nur abschrecken.
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20.10.2008, 00:46
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 848
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Powell, der treue Lakai des Republikaners Bush, jetzt als Wahlkampfhelfer der Demokraten Obama! Verlassen die Ratten das sinkende Schiff? Ist es die Rache für persönliche, international verbreitete Blamage?
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21.10.2008, 14:51
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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Es gibt in den USA ja durchaus häufiger Parteiwechsel, der Bürgermeister von NYC hats vorgemacht. Da es sich bei den US-Partys auch mehr um Wahlkampfvereine als ideologische Verbände handelt ist das auch nicht so verrucht.
Wobei deine Schlussfolgerung natürlich nicht von der Hand zu weisen ist. Die nachträgliche Blamage der UN eine Lüge vorgetragen zu haben ist für einen halbwegs serösen Politiker natürlich sehr hart.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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30.10.2008, 12:16
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 848
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Schon verrückt: Der Wahlkampf ist noch nicht zu Ende, und die Dame Palin rechnet offenbar schon damit, dass Obama gewinnt und meldet ihre Führerschaft bei den Republikanern für die Zeit danach an. Ich nehme an, diese werden sie aber schnell wieder los werden wollen ...
Bei CNN hatte McCain heute morgen übrigens schon Argumentationsprobleme, den 30-Minuten-Werbeauftritt von Obama mies zu reden. Die letzten Tage im Wahlkampf scheinen kaum mehr spannend zu werden.
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30.10.2008, 15:55
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Königin der Amazonen
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Registriert seit: 30.08.2008
Beiträge: 46
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Zitat von Sokotra
Bei CNN hatte McCain heute morgen übrigens schon Argumentationsprobleme, den 30-Minuten-Werbeauftritt von Obama mies zu reden. Die letzten Tage im Wahlkampf scheinen kaum mehr spannend zu werden.
Interessant, ich habs zwar nicht gesehen, aber vielleicht war der Werbeauftritt schlichtweg so gut, dass es daran nichts gutzureden gab!? Nein, keine Ahnung, ich habs wirklich nicht gesehen, obwohl mir das jetzt im Nachhinein Leid tut.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass solche "Fehler" bei den Wählern als Inkompetenz gewertet wird (was ja auch nicht ganz falsch ist). Für Obama hat der Auftritt ja insofern schon was gebracht, dass er McCain in Verlegenheit gebracht hat.
Spannend bleibt es auf jeden Fall.
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Was wir heute tun, bestimmt, wie die Welt morgen aussieht!
Marie von Ebner-Eschenbach
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30.10.2008, 18:51
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.006
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Ich melde mich auch mal wieder.
Eine Frage, wann kommen denn die ersten Hochrechnungen? Ich muss meinee Planung entsprechend ausrichten.
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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31.10.2008, 10:25
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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Ich kann irgendwie immer noch nicht so recht glauben, dass Obama Präsident der USA werden soll. Bevor die Auszählung nicht abgeschlossen ist bleibe ich skeptisch.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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31.10.2008, 10:59
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 848
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Zitat von Wulfnoth
Ich kann irgendwie immer noch nicht so recht glauben, dass Obama Präsident der USA werden soll. Bevor die Auszählung nicht abgeschlossen ist bleibe ich skeptisch.
Das ist absolut richtig. Ich habe vergessen, wo es stand oder gesendet wurde: Manche meinen, in den Südstaaten könnten viele, die jetzt öffentlich sagen, sie sind für Obama, hinter der Wand der Wahlkabine doch McCain wählen, weil sie im Grunde ihres Herzens keinen Schwarzen mögen.
Allerdings kann ich mir Opa McCain als Präsidenten auch nicht recht vorstellen. Wenn "normale" Leute das Rentenalter erreicht haben, sollten Politiker auch keinen Staat mehr führen. Es gibt genügend andere Arbeit auch für diese Altersgruppe. Und zwischendurch wird es irgendwann die Dame Palin? Allmächd, sagt man in Franken.
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05.11.2008, 00:38
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Samurai
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Registriert seit: 02.11.2008
Beiträge: 93
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schon hart oder? entweder ein alter greis, der nur über seine jetpilot-karriere punktet, oder ein schwarzer (sorry) "jungspund". die haben es echt nicht leicht
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05.11.2008, 06:06
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Registriert seit: 29.07.2008
Beiträge: 410
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Also ich weiß auch nicht was ich davon halten soll. Gerade die jungen deutschen sind ja derart verblendet und naiv (ich seh nur junge Leute auf der ZDF Veranstaltung und kreischen sich die Lunge aus dem Hals, oder denke auch an den Berlinauftritt). Er wird weder den Krieg im Irak noch in Afghanistan beenden. Im Gegenteil, er will nur statt US-Soldaten dort europäische sehen und so weiter. Und wenn ich dann höre, man wähle ihn weil er schwarz sei - das ist Rassismus! Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen den Mann, er muss sich erst beweisen, aber ich wähle doch keinen Mann weil mir seine Hautfarbe passt. (Im umgekehrten Fall würden die Lichterketten von der Nordsee bis zu den Alpen reichen)
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05.11.2008, 09:38
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Mensch
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Registriert seit: 09.01.2008
Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 352
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Lieber Mozart,
auch Du mußt es ertragen, dass es eine Zeitenwende in den USA gegeben hat. Das erste Mal wurde ein Afroamerikaner mit haushohen Vorsprung zum Präsidenten der USA gewählt. Nach dem Mist den Bush junior verzapft hatte, ein erfreuliches Ergebnis.
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Nichts ist unmöglich
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05.11.2008, 09:43
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Registriert seit: 29.07.2008
Beiträge: 410
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Zitat von dieter 4711
Lieber Mozart,
auch Du mußt es ertragen, dass es eine Zeitenwende in den USA gegeben hat. Das erste Mal wurde ein Afroamerikaner mit haushohen Vorsprung zum Präsidenten der USA gewählt. Nach dem Mist den Bush junior verzapft hatte, ein erfreuliches Ergebnis.
Hast du überhaupt gelesen bzw. verstanden was ich geschrieben habe?
Geändert von mozart2 (05.11.2008 um 09:47 Uhr)
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