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13.08.2008, 16:49
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.480
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Zitat von Sokotra
Im Wahlkampf versuchen sich die beiden Kandidaten nun auch mit dem Thema Kaukasus zu profilieren. "Heute sind wir alle Georgier", zitiert CNN den McCain. Soll man da lachen oder weinen?
Auch wenn der Ausspruch ziemlich lächerlich ist finde ich es nur logisch, dass dieses Thema auch im Wahlkampf vorkommt.
Bereits im entsprechenden Thema hatte ich bereits darauf hingewiesen. Die USA waren jahrelang die letzte verbliebene Supermacht und nun nach der Ära Bush steht man einem solchen Konflikt in dem ein verbündeter Staat - so muss man Georgien durchaus bezeichnen - aufgerieben wird machtlos gegenüber.
Georgien ist dabei mehr Symptom, denn wirkliches Problem. In den USA gibt es einfach momentan die bittere Erkenntnis, man kann sich neben Afghanistan und Irak, sowie der diplomatischen Krise im Iran mit möglicher Militäroption, keinen weiteren Krieg leisten. Für einen Staat, in dem der Krieg immer als letztes mögliches Mittel der Außenpolitik betrachtet wird, ist das eine schwere Identitätskrise.
Ein neuer Präsident wird sich damit auseinander setzen und Antworten suchen müssen, wieso also dann nicht im Wahlkampf? Das Thema scheint mir auf jeden Fall würdiger als die Frage nach dem besseren Patrioten oder Paris Hilton-Vergleiche.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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13.08.2008, 16:55
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.245
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Paßt doch: "Ich liebe Amerika" sagte Saakaschwili heute in einem Interview.
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13.08.2008, 17:00
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.480
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Er hat in den USA studiert, das ist also nun wirklich nichts neues.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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13.08.2008, 17:33
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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trotzdem dürfte er enttäuscht sein was die militärische hilfe der amerikaner im krieg gegen russland betrifft 
Entweder war der bursche wirklich größenwahnsinnig oder was ich auch eher für wahrscheinlich halte, er hatte garantien zur unterstützung im kriegsfall.
Auf jeden fall ist das ein gutes bsp gewesen wie verlogen die us aussenpolitik ist, wenn es in einer region nicht wirklich was zu holen gibt. Russland wiederum hat ganz schnell gezeigt wie schnell es ein land vollständig besiegen kann, die zähne des bären sind noch recht schärfer viel schärfer als uns unsere medien hier ständig weismachen wollen, mit veralteten waffenarsenalen usw 
Fazit wenn ich als kleiner staat die wahl zwischen den usa undrussland als militärischen helfer hätte würde ich momentan auf keinen fall die amis wählen, denn wenns heiß wird hat man ja gesehen wie ihre hilfe aussieht, die 200 militärberater hätte man sich auch sparen können, stichpunkt aktionismus
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13.08.2008, 17:46
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
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Komisch ist das schon, daß nur kurz vor dem georgischem Einmarsch die Rice zu Besuch war und nun keiner etwas davon wissen wollte, aber logisch wäre auch das nicht, weil die USA dort unten mehr zu verlieren haben als zu gewinnen bei einem Krieg. Möglicherweise hat Saakashwili da etwas völlig mißverstanden.
Aber das ist zur Zeit Spekulation und in 30 Jahren gibts dann Doktoranten, die Archive durchkramen und Aufsätze schreiben.
Also gibts 3 Möglichkeiten:
1. Saakaschwili nimmt Drogen aufgrund Größenwahn
2. seine Berater nehmen Drogen aufgrund völliger Desorientierung
3. die USA sind verlogen und wissen das noch nichtmal.
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13.08.2008, 18:01
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.480
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Man weiß auch nie wie stark der innenpolitische Druck auf Saakaschwili war. In jedem Land gibt es s.g. Falken und gerade wir Deutschen müssen nur in die Vergangenheit schauen um zu sehen, was verlorene Gebiete für Hass auslösen können.
Was die USA betrifft (um mal wieder ganz schnell zum Thema zurück zu kehren), deren Außenpolitik ist nicht immer ganz logisch aber in diesem Fall kann ich mir nicht vorstellen, dass die Georgien zum Krieg gedrängt haben.
Die USA hatte absolut nichts zu gewinnen aber sie kann ganz viel verlieren und die Wahrscheinlichkeit für letzteres war von Anfang an sehr sehr hoch.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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20.08.2008, 08:52
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Tribun
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Registriert seit: 20.05.2008
Ort: Eberswalde
Beiträge: 58
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Na kann man doch mal die naheliegenden Verschwörungstheorien entwickeln
Theorie 1
Saakaschwili fürchtet die "Taube" Obama, weil der ihm die Militärhilfe kürzen würde, also vergiftet er mit dem Angriff mal das Klima zwischen Rußland und USA, was dem "Falken" McCain zu gute kommt. Der ist eh gegen Putin (Nur K,G und B, raus aus der G8 ).
Theorie 2
Torschlusspanik beiderseits. Bush und seine Admin signalisieren "Feuer Frei!" und geben die Erfolgsaussichten von McCain düster an und Saakaschwili will die USA durch einen heißen Konflikt wieder enger an sein, von den USA abhängiges Regime binden.
Theorie 3
Der Sieger des Konflikts ist die völlig passive Türkei. Das Land ist jetzt plötzlich wieder wichtig, als Stützfeiler des "Westens". Es stand ja als innenpolitisch verdächtig da, ins Lager der Radikal Molems umzukippen. Außerdem guckt jetzt keiner mehr so genau hin wenn gegen die PKK zugelangt wird. Wenn Georgien als unsicheres Vorland nicht mehr für die NATO taugt (wie Kroatien), dann ist die Türkei wieder der hofierte "Frontstaat" mit Rückenwind für den prestigeträchtigen EU-Beitritt. Also türkische Ermutigung für Saarkaschwili?
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20.08.2008, 09:55
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.480
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Zitat von Basileios
Theorie 3
Der Sieger des Konflikts ist die völlig passive Türkei. Das Land ist jetzt plötzlich wieder wichtig, als Stützfeiler des "Westens". Es stand ja als innenpolitisch verdächtig da, ins Lager der Radikal Molems umzukippen. Außerdem guckt jetzt keiner mehr so genau hin wenn gegen die PKK zugelangt wird. Wenn Georgien als unsicheres Vorland nicht mehr für die NATO taugt (wie Kroatien), dann ist die Türkei wieder der hofierte "Frontstaat" mit Rückenwind für den prestigeträchtigen EU-Beitritt. Also türkische Ermutigung für Saarkaschwili?
So abstrus es sich anhört, die Beziehungen Türkei-Georgien sind vor allem wirtschaftlich viel enger als man im Westen gemeinhin so annimmt. Ich glaube die Türkei ist Georgiens größter Handelspartner, mit einigen gemeinsamen Projekten und das sind nicht nur Pipelines.
Trotzdem halte ich diese Theorie für... gewagt...
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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20.08.2008, 14:10
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 855
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Alles ist möglich, was Basileios schreibt. Zur Türkei eine Anmerkung: Georgien ist vor allem als Durchgangsland für die Pipelines von Aserbaidschan in die Türkei (Endstation: Erzurum) wichtig. Das allein macht schon die engen Verbindungen deutlich.
Übrigens sind auch die Verbindungen zum Iran (sowohl von der Türkei als auch von Georgien aus gesehen) eng. In unseren Medien nicht registriert: Hilfslieferungen Teherans nach Gori. Die Gemengelage ist also ziemlich kompliziert. Wer weiß da schon, auf welches Pferd welcher Berater im heutigen Weißen Haus setzt und warum, und was das Kalkül hinsichtlich des Wahlkampfes ist...
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20.08.2008, 17:02
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Tribun
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Registriert seit: 20.05.2008
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Beiträge: 58
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Wobei die Türkei sich an einer Pipeline zum Hafen Poti und dessen Ausbau stört, denn denn wird das Öl im Zweifelsfall nicht nach Erzurum sondern übers Schwarze Meer nach Bulgarien oder Rumänien und damit in die EU verschifft.
Also wenn Poti zukünftig als unsicher gilt, lieber durchs Rohr nach Erzurum.
Die Türken haben in dem ganzen Spielchen immer noch einen Hilfstrumpf, das sind die molemischen, nach der Türkei orientierten Adscharen um Batumi herum. Wenn Moskau in Tiflis mal der Machtwechsel gelingt, wird diese Region blitzschnell ihre "Freiheit" von Georgien fordern und die "westliche" Türkei wird natürlich gerne helfen. Die Türkei hat, in dem sie das ebenfall aufsässige Provinzregine in Batumi vorläufig fallen gelassen hat, Saarkaschwili einen politischen Kredit gegeben, wenn er nicht spurt, ist er schnell die nächste Randprovinz los.
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20.08.2008, 18:18
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
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Beiträge: 2.604
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für nen griechen kennste dich aber gut mit der türkei aus  das sind sachen die wusste ich alles garnicht, woher auch
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20.08.2008, 22:06
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Tribun
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Registriert seit: 20.05.2008
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bin kein Grieche.
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20.08.2008, 22:45
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Proconsul
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Zitat von Basileios
Na kann man doch mal die naheliegenden Verschwörungstheorien entwickeln 
Theorie 1
Saakaschwili fürchtet die "Taube" Obama, weil der ihm die Militärhilfe kürzen würde, also vergiftet er mit dem Angriff mal das Klima zwischen Rußland und USA, was dem "Falken" McCain zu gute kommt. Der ist eh gegen Putin (Nur K,G und B, raus aus der G8 ).
Theorie 2
Torschlusspanik beiderseits. Bush und seine Admin signalisieren "Feuer Frei!" und geben die Erfolgsaussichten von McCain düster an und Saakaschwili will die USA durch einen heißen Konflikt wieder enger an sein, von den USA abhängiges Regime binden.
Theorie 3
Der Sieger des Konflikts ist die völlig passive Türkei. Das Land ist jetzt plötzlich wieder wichtig, als Stützfeiler des "Westens". Es stand ja als innenpolitisch verdächtig da, ins Lager der Radikal Molems umzukippen. Außerdem guckt jetzt keiner mehr so genau hin wenn gegen die PKK zugelangt wird. Wenn Georgien als unsicheres Vorland nicht mehr für die NATO taugt (wie Kroatien), dann ist die Türkei wieder der hofierte "Frontstaat" mit Rückenwind für den prestigeträchtigen EU-Beitritt. Also türkische Ermutigung für Saarkaschwili?
zu 1. Das dürfte eigentlich jedem politisch Uninteressierten in Georgien klar gewesen sein, daß ein Krieg mit Rußland nicht siegreich enden kann.
zu 2. Ich glaube nicht, daß die USA ja gesagt haben. Sie haben strategisch mehr zu verlieren, als zu gewinnen. Selbst beim Status quo, wie vor dem Krieg, lief es doch gar nicht so schlecht aus Us Sicht, die Ölpipeline stand, das Militär war amerikanisch ausgerüstet und Georgien tat das was man erwartete: es stand brav und treu zu Amerika wie die osteuropäischen Länder auch, egal was man von dem Land erwartete.
Wahrscheinlicher aus meiner Sicht: Das Englisch von Saakaschwili war nicht so gut und er hatte das alles falsch verstanden... . Dazu dann noch hier und da ein paar georgische Nationalisten, die zum Losschlagen drängten und
politisch ist er auch viel zu heißblütig und emotional. Das zeigte sich wieder beim Besuch der Kanzlerin.
Möglicherweise hoffte er auch darauf, daß, wenn schon Krieg ist, die NATO ihn nicht hängenlasssen wird.
zu 3. Die Türkei als Anstifter? Paßt auch nicht so richtig, da das Kosten-Nutzen Verhältnis völlig zu ungunsten Georgiens pendeln mußte.
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23.08.2008, 15:59
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
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Beiträge: 855
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Joe Biden - der Name vom Obamas Vize-Kandidaten sagt wohl Amerikaner mehr als Europäern. Viel Erfahrung bringt er sicherlich mit. Aber ein komisches Gespann sind die beiden irgendwie schon. Was wäre von diesem nun wirklich zu erwarten?
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29.08.2008, 09:12
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
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Jetzt ist Obama also nominiert, und die Kommentatoren sagen, die "heiße Phase" des Wahlkampfes habe begonnen. Sie sagen auch, dass - sollte er Präsident werden - dieses für die Europäer ungemütlich würde, weil etliche Forderungen von jenseits des Atlantik kommen werden. Das ist natürlich erst einmal Spekulation. Aber wäre ich US-Bürger, ich würde der Botschaft zum "chance" folgen wollen.
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