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29.08.2008, 11:22
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 628
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Die von Dir angesprochenen Forderungen, die Obama an uns Europäer richten würde, bereiten mir auch etwas Unbehagen und gehen meiner Meinung nach in der hiesigen Begeisterung für Obama etwas unter.
Er will ja die Truppen aus dem Irak und Afghanistan abziehen, da stellt sich doch die Frage, wer an deren Stelle da die Verantwortung übernehmen soll ... und um bei der Beantwortung dieser Frage noch für Obama stimmen zu können, habe ich entschieden zu viele Freunde, die bei der Bundeswehr Dienst tun.
Und als US-Amerikaner wäre mir wohl mein Recht auf Waffenbesitz zu viel wert, als dass ich den demokratischen Kandidaten wählen würde.
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Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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29.08.2008, 13:35
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Mensch
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Lieber Jan,
wenn ich Obama richtig verstanden habe, will er in Afgahnistan bleiben und dorthin sogar weitere Truppen senden.
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Nichts ist unmöglich
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29.08.2008, 13:49
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
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Zitat von dieter 4711
Lieber Jan,
wenn ich Obama richtig verstanden habe, will er in Afgahnistan bleiben und dorthin sogar weitere Truppen senden.
Wirklich? Vielleicht hab ich das auch mit der Sache im Irak vermengt, fest steht aber, dass unter einem Präsidenten Obama mehr Solaten europäischer Herkunft in die Krisenregionen dieser Welt geschickt werden würden.
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Freund der Freiheit
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29.08.2008, 14:44
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 855
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Ich kopiere hier mal einen Teil des Wahlprogramms von Obama aus dem Internet hinein. Die Unterstreichungen sind von mir. Der Anspruch spricht für sich selbst:
"Talk to our Foes and Friends: Obama is willing to meet with the leaders of all nations, friend and foe. He will do the careful preparation necessary, but will signal that America is ready to come to the table, and that he is willing to lead. And if America is willing to come to the table, the world will be more willing to rally behind American leadership to deal with challenges like terrorism, and Iran and North Korea's nuclear programs.
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29.08.2008, 23:42
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
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Sarah Palin also mit McCain im Gespann. Kein schlechter Coup. Das sieht nach einem Patt aus im Kampf ums Weiße Haus. Gab es schon mal eine Vizepräsidentschaftskandidatin in den USA? Das kommt womöglich besser an als eine Präsidentschaftskandidatin (Clinton) angekommen wäre ...
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30.08.2008, 10:09
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Mensch
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Registriert seit: 09.01.2008
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Zitat von Jan
Wirklich? Vielleicht hab ich das auch mit der Sache im Irak vermengt, fest steht aber, dass unter einem Präsidenten Obama mehr Solaten europäischer Herkunft in die Krisenregionen dieser Welt geschickt werden würden.
Lieber Jan,
natürlich müßte Europa einen größeren Einsatz zeigen. Aber aus Afghanistan würden die Amis nicht rausgehen.
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Nichts ist unmöglich
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30.08.2008, 10:30
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.480
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Das Problem wird kaum ein verstärktes amerikanisches Drängen auf mehr Engagement sein, sondern dass Deutschland sich dann endlich mal mit seiner Afghanistan-Politik befassen muss, oder provokanter gesagt, mal eine entwickeln muss.
Die Frage ist doch was wir für Ziele in Afghanistan haben, denn ohne Zielvorstellungen gibt es keine Perspektive für einen Truppenabzug. Wie lange sind wir schon dort? 6 Jahre? Und die Frage ist auch wie weit wir gehen wollen um diese Ziele zu erreichen, wie viele Mittel die Bundeswehr bekommen darf um effektiv vorzugehen.
Ansonsten entwickelt sich der Afghanistaneinsatz noch zur Dauerbeschäftigungstherapie für NATO-Truppen.
Im Prinzip machen wir in Afghanistan dasselbe wie die Amerikaner im Irak, keine Konzepte, keine Strategien, nur irgendwie "überwintern". Es ist eine große Illusion, dass sich nach der Ära Bush unsere außenpolitischen Probleme in Luft auflösen werden.
Unter dieser opportunistischen Kanzlerin und diesem Schatten von Verteidigungsminister darf man da natürlich nichts erwarten. Der stellt sich sogar vor die Presse und erzählt allen Ernstes, die Bundeswehr hätte kein Personalproblem und das obwohl seit Monaten gegenteiliges publik wird.
Unsere Politiker stecken nämlich in einem gewaltigen Dilemma, der Einsatz ist unpopulär aber wenn es nach einem Truppenabzug zum Bürgerkrieg mit tausenden Toten kommt ist das noch unpopulärer, von den außenpolitischen Folgen mal ganz zu schweigen.
Man kann nur hoffen, dass nach der Wahl in den USA eine Linie entwickelt wird und die deutsche Regierung endlich in irgendeine Richtung gedrängt wird.
Von McCain kann man da möglicherweise mehr erwarten, da dieser Mann keine zweite Amtszeit bekommen wird.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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30.08.2008, 11:33
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Spender
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Zitat von Wulfnoth
Von McCain kann man da möglicherweise mehr erwarten, da dieser Mann keine zweite Amtszeit bekommen wird.
72 Jahre ist er, er wäre 76 am Ende seiner Amtszeit. Ich habe ein Problem mit alten Männern an der Macht (das Beispiel Adenauer gilt nicht, nehmen wir als Beispiel Mugabe). Wenn er - aus welchen Gründen auch immer - abgelöst werden muss von einer 44jährigen Sarah Palin (und Vizepräsidentin ist ja darauf ausgelegt), was kann man dann erwarten? Von einer Frau, die auf Lebenszeit Mitglied der Waffenlobby NRA ist, Kirchgängerin und militante Abtreibungsgegnerin, zu deren Profil es gehört, mit dem Schneemobil durch die Landschaft zu fahren und die Hamburger aus Elchfleisch zu ihren Lieblingsgerichten zählt?
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30.08.2008, 12:59
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
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Das mit dem Elchfleisch und Schneemobil kann ich jetzt nicht nachvollziehen.
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30.08.2008, 13:07
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
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Zitat von Titus_Livius
Das mit dem Elchfleisch und Schneemobil kann ich jetzt nicht nachvollziehen. 
Ich erwähnte es, weil ansonsten nicht viel mehr als solches in der heutigen Zeitung über die Dame steht ... Sie kann also ein Schneemobil fahren, aber was kann sie noch?
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30.08.2008, 13:09
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
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Man könnte auch so fragen: Was hat die Frau Merkel vor der Kanzlerschaft Bemerkenswertes geschafft? (Da kann man dann auch andere beliebige Politker nehmen, die irgendwann aus parteipolitischen Gründen da waren und später genausoschnell wieder verschwanden)
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30.08.2008, 13:18
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
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Zitat von Sokotra
Ich erwähnte es, weil ansonsten nicht viel mehr als solches in der heutigen Zeitung über die Dame steht ... Sie kann also ein Schneemobil fahren, aber was kann sie noch?
Nun aber wenn wir ehrlich sind ist das Amt des Vizepräsidenten auch nicht der monströs wichtige Job in Washington. Es ist ja keineswegs von der Verfassung vorgesehen, dass daraus ein Schattenpräsident entsteht, wie es Dick Cheney momentan ist.
Im Prinzip ist der Vizepräsident/die Vizepräsidentin doch nur eine Art Unfallversicherung und für den unwahrscheinlichen Fall. Die Welt und Amerika haben 8 Jahre George W. Bush überstanden, werden sie dann nicht auch für ein paar Jahre eine unerfahrene Frau überstehen?
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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30.08.2008, 13:46
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
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Zitat von Wulfnoth
Die Welt und Amerika haben 8 Jahre George W. Bush überstanden, werden sie dann nicht auch für ein paar Jahre eine unerfahrene Frau überstehen?
Ich gestehe: Ich gehöre zu denen, die das, was Bush auf der Welt angerichtet oder versäumt hat (auch für Amerikas Ansehen auf der Welt) für fast schon katastrophal halten. Viele Potentaten hat die Welt "überstanden", aber manche haben nachhaltige Spuren hinterlassen. Da befüchte ich vom Gespann der Republikaner-Kandidaten vergleichsweise Übleres als vom Demokraten-Duo.
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31.08.2008, 23:49
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Königin der Amazonen
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Registriert seit: 30.08.2008
Beiträge: 46
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Ich gehöre zu denen, die das, was Bush auf der Welt angerichtet oder versäumt hat (auch für Amerikas Ansehen auf der Welt) für fast schon katastrophal halten.
Ich gehöre zu denen, die genau das für KATASTROPHAL halten.
Egal, wer der Nachfolger Bushs im Weißen Haus wird, ob er nun Obama oder McCain heißt, er hat es auf alle Fälle sehr schwer.
Der Staatshaushalt wurde jämmerlich vernachlässigt, um sämtliche "Anti-Terror-Aktionen" im In- und Ausland zu finanzieren.
Soweit ich mich erinnern kann, stand es zu Beginn seiner ersten Amtsperiode gar nicht so schlecht um die USA, aber was dann kam...
Obama ist für mich auf alle Fälle der bessere Kandidat.
Zum einen ist John McCain ein Repuplikaner. Damit hat er etwas mit George Bush gemeinsam, und noch mal 8 solche Jahre... sind nicht unbedingt das, was ich Amerika für die Zukunft wünschen würde. Klar, Bush ist nicht gleich McCain, aber immerhin gehören sie der gleichen Partei an.
Andererseits und das ist ein SEHR subjektiver Grund, den jeder seriöse Historiker BITTE aus seinem Gedächtnis löschen sollte: ist mir Obama schlichtweg sympathischer. Er strahlt viel mehr Freude, viel mehr Energie aus, als McCain. (Der sieht in meinen Augen wie ein missmutiges Walross drein, und das ist nicht unbedingt das, was einen zukünftigen Präsidenten auszeichnet.)
Dieser subjektive Ausrutscher sei mir erlaubt gewesen, wird (zumindest zu dem Thema nicht mehr passieren)
Frage: Was viele Journalisten als großes Plus für Hilary Clinton werteten, war die Tatsache, dass sie als Frau sicher viele Frauen in ihrem Wählerkreis haben würde.
Nun hat sich John McCain eine Frau mit an Bord geholt: Als sein running mate bestimmte er die Gouverneurin von Alaska Sarah Palin. Zufall oder politisches Kalkül? (Zufälle gibt es in meinen Augen nicht) War es ernsthaft seine Absicht, nun auch die Frauenstimmen für sich zu erobern?
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Was wir heute tun, bestimmt, wie die Welt morgen aussieht!
Marie von Ebner-Eschenbach
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01.09.2008, 18:29
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Praetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 351
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Ich hab mir gerade mal die Rede Obamas zu seiner Nominierung angehört. Nicht unbedingt alles verstanden, aber das Meiste.
Reden kann er auf jeden Fall, und das, was er sagt, hat Hand und Fuß. Als Amerikaner würde ich mir nur noch Gedanken darum machen, ob er seine Ideen auch wirklich umsetzen kann und ob er letztlich nicht alle verarscht und sich später als kleiner Führer rausstellt.
Als Europäer mache ich mir allerdings auch Gedanken darüber, ob er seinem Internationalismus treu bleibt und nur für die Wahlen auf die Nationalismus-Pauke haut. Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Nationalismus, solange man dabei die anderen nicht übersieht. Heutzutage ist es wichtig für die Identität eines jeden Individuums, sich seiner Wurzeln bewusst zu sein. Aber für das Wohl aller, für das die Politik schließlich zuständig ist, sein sollte, sollte man seine Überlegungen nicht allzu sehr durch solche Sachen einschränken.
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Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"
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