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28.01.2008, 09:51
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 855
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Kampf ums Weiße Haus
Etliches wird schon darüber geschrieben: Der Wahlkampf in den USA ist vor allem ein Kampf um Wahlkampfspenden. Sie sind so hoch wie nie zuvor. Die Geldgeber können erwarten, dass sie später von ihrem Günstling mit ihren politischen Forderungen und wenn gewünscht mit einem Posten bevorzugt werden. Deswegen gibt es auch bei einem Machtwechsel in den USA ein Stühlerücken in der Administration wie sonst kaum wo.
Das ist alles bekannt. Aber ich vermisse die Diskussion, was das mit Demokratie zu tun hat, die die USA ja theoretisch so hoch ansiedeln. Politik in den USA wird gekauft. Was meint ihr?
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28.01.2008, 10:57
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.480
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Wenn ich mir diesen Spendenwirrwarr ansehe, bin ich jedesmal wieder froh, dass bei uns die Parteien vom Staat mitfinanziert werden. Ich ruf mir die USA auch immer wieder in Erinnerung wenn ich mich wieder über die Millionen ärgere, die in dubiose Parteikassen laufen.
Ob die Politik in den USA voreingenommener als in Deutschland oder Europa ist möchte ich aber mal bezweifeln. Dort wird Politik für die Spender gemacht, hier für die Lobbyisten, da man als Polititiker seine zukünftigen Arbeitgeber nicht vergrätzen möchte.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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28.01.2008, 14:38
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.069
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Kann dem letzten Statement von Wulfi nur zustimmen. Zumindest aus meinem Blickwinkel heraus.
Spendenskandale und -skandälchen gibt es ja auch hierzulande(n) genug.
Das man in den USA aufgrund der Größe auch mehr Spendengelder verbraucht ist ja auch irgendwie klar.
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29.01.2008, 18:11
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 855
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Ich hörte, dass auch die deutschen Firmen Allianz, BASF, Bayer, Boehringer, DaimlerChrysler und SAP Wahlkampfspenden an die Republikaner in den USA zahlten. Hat dazu jemand eine seriöse Quelle?
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05.02.2008, 17:37
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 855
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Ich kämpfe noch mit 9 Stunden Zeitverschiebung hin, und nach drei Tagen das gleiche zurück. Von einer sehr anstrengenden Dienstreise (also bitte keine Neid!) melde ich mich aus Kalifornien zurück mit einem Ausdruck des Bedauerns: Dass "Arnie" (Schwarzenegger), weil nicht in den USA geboren, bei diesem Kampf nicht mitmischen durfte. Was in Kalifornien, im Gegensatz zu Bush-Country, zum Beispiel an Umweltkonzepten angeschoben wurde, mit viel "action" ganz im Stil einer Terminators, ist vorbildlich.
Aufgefallen ist mir, dass man in Kalifornien auch manches mehr ganz anders sieht. Allgemein gelten die Mexikaner als böse Immigranten, gegen die man das eigene Land dicht machen muss. In San Diego hörte ich von Politikern der Republikaner und Demokraten einheitlich: 60 000 Mexikaner kommen jeden Tag von Tijuana über die Grenze als Arbeitskräfte, die wir brauchen. Grenzüberschreitend sind wir eine Wirtschaftsregion. Da habe ich was dazu gelernt ...
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06.02.2008, 10:16
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Mensch
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Registriert seit: 09.01.2008
Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 357
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Nach neusten Berichten hat Obama bei den Demokraten 13 Staaten und Hilary Clinton die bevölkerungsreichten Staaten Kalifonien und New York gewonnen. Sie dürfte unter den Mandatsträgern leicht vor Obama liegen? 
McCain dürfte bei den Republikanern der eindeutige Sieger sein.
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Nichts ist unmöglich
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06.02.2008, 11:27
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Demokrat
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Registriert seit: 08.06.2005
Ort: Zürich, Schweiz
Beiträge: 329
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Also ich würde Obama nur schon wegen seines Namens bevorzugen.
Stellt euch vor. Der Mann tritt vor das Rednerpult im Weissen Haus und eine Off-Stimme erklingt:
Ladys and Gentlemen. The President of the United States of America: Mr. Barack Hussein Obama!
Vermutlich wird er nicht gewählt. Aber nur schon sein Name dürfte im Nahen Osten für Entspannung sorgen
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Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt. Mark Twain, 30.11.1835 bis 21.04.1910
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06.02.2008, 15:26
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.480
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Ich würde ja McCain wählen, amerikanischer kann ein Mann kaum sein. 
Obama ist der typische Europa-Kandidat und wird es alleine deshalb nicht werden.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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06.02.2008, 18:44
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 714
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Letztens habe ich einen Bericht mit seiner kenyanischen Großmutter gesehen. Eine nette alte Dame die in einem abgelegen afrikanischen Dorf lebt, ohne fließendes Wasser. 10 Stunden von Nairobi. Wünschen würd ichs ihm, das ers wird.
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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06.02.2008, 21:24
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 855
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Zitat von Kriegsknecht
Also ich würde Obama nur schon wegen seines Namens bevorzugen.
Stellt euch vor. Der Mann tritt vor das Rednerpult im Weissen Haus und eine Off-Stimme erklingt:
Ladys and Gentlemen. The President of the United States of America: Mr. Barack Hussein Obama!
Vermutlich wird er nicht gewählt. Aber nur schon sein Name dürfte im Nahen Osten für Entspannung sorgen 
Aua! Nette Vorstellung: Präsident Barack Hussein Obama auf Staatsbesuch in Israel ...
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06.02.2008, 22:07
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Praetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 351
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Ich würd Obama wählen. Selbst wenn nur die Hälfte dessen stimmt, was über ihn auf Wikipedia steht, ist er mir der sympathischere Kanidat.
Ich würde mich hüten, zu sagen, dass Obama keine Chance hat. Nach Bush ist Amerika aufgewacht und durchaus bereit und willig für einen Wandel.
Wenn er jetzt die Vorwahlen gewinnt, bin ich davon überzeugt, dass er mehr als nur eine Chance hat. Denn im Gegensatz zu McCain steht Obama für den Wechsel, und das ist es, was das amerikanische Volk m.E. will.
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Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"
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06.02.2008, 23:54
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Tribun
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Registriert seit: 09.07.2007
Ort: nähe München
Beiträge: 84
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Meiner Ansicht nach wäre Obama der bessere Präsident und mit Clinton als Vice-President ein richtig gutes Team.
Obama als "Motivator" fürs Ansehen der USA in der Welt und Clinton als diejenige, die auch mal auf den Tisch haut (Wie z.B. Merkel und Münte gewesen sind)
Und ich glaube, egal wer bei den Demokraten das Rennen macht, Präsident wird, denn die USA sind durch Bush und den Republikanern abgeschreckt.
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06.02.2008, 23:54
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homo novus
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Registriert seit: 09.08.2007
Beiträge: 161
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im endeffekt wirds, davon bin ich überzeugt, eh keinen unterschied machen, wer gewinnt. das bißchen change, kann das wort schon nimma hören ^^, wird im endeffekt eh bei allen gleich ausfallen, wenn sie im weißen haus sind. die reps posaunen es vl. nicht so sehr herraus, aber auch nur weil es als eine art verrat in ihrem lager ausgelegt werden würde. auch wenn nur der deppate bush president ist, er ist immerhin president.
aussenpolitisch braucht man sowieso nicht zu glauben, dass unter einem demokraten auch nur irgendwas anders läuft und innenpolitisch sind die unterschiede ja auch nur marginal. dafür braucht man nun wirklich nicht 2 parteien. als us-staatsbürger würde ICH mich, wenn ich das so sagen darf, echt verarscht fühlen.
am meisten nervt mich aber, dass diese vorwahlen, ja vorwahlen(!) nicht einmal die richtigen wahlen, so überproportional viel platz einnehmen in den nachrichten. ich mein in den zeitungen gehts ja, aber im orf ist Inland ja eine kleine spezialkategorie nebst sport, kultur und wetter. eigtl. drehen sich 5-6 min (die nachrichten sind 10-12 min) ums ausland. ausland in dem sinn, wie die usa mit anderen staaten interagieren, oder in dem fall, vorwahlen, sowieso nur die usa erwähnt werden.
fairerweise sollte der orf, (aber die anderen sender sind eh um nix besser) am anfang und am ende der nachrichten einblenden, dass die werten suseher NICHT wahlberechtigt sind, denn das vergisst man mit derzeit recht schnell.
hach, so. jetzt ist die wut draussen, entschuldigt.
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07.02.2008, 06:20
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.480
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Und genau wegen den Aussagen hier zu Obama glaub ich dass er nicht gewählt wird. Er ist der Europa-Kandidat, die Person die uns Europäern am meisten zusagen würde. Genau wie Kerry oder Gore...
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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07.02.2008, 10:57
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Praetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 351
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Wie schon erwähnt, das jetzige Amerika mit dem Amerika, das Bush gewählt hat, gleichzusetzen, ist m.E. nicht ganz richtig. Bei den Wahlen zu Bush war es nur ein sehr kleiner Anteil (unter 50 %) der zur Wahl gegangen ist. Dem Großteil der Bürger ist aber aufgefallen, dass dabei nicht viel rausgekommen ist, weswegen ich mit einer deutlich höheren Wahlbeteiligung auch eines anderen Publikums rechne.
Kurz: Die Wählerschaft von heute besteht aus einem erheblich größeren Teil aus denen, die eben nicht unserem typischen Amerikabild entsprechen. (=meine Einschätzung!)
Zu dem hohen Anteil in der Berichterstattung:
Amerika ist eine Weltmacht die im Moment mit Gewalt um sich schmeißt und das nicht zuletzt, weil sie einen von der Waffen- und Öllobby gesteuerten (Ex-)Alkoholiker als Präsidenten haben (Wieso sind z.B. unsere Spritpreise so hoch?). Ich glaube nicht, dass der Wechsel so minimalistisch ausfallen wird.
Und wieso dann die Vorwahlen? Ganz einfach weil aktuelle Umfragen in den USA ergeben haben, dass es einen riesen Unterschied machen wird, ob Clinton oder Obama das Rennen gewinnt. Clinton sei nämlich so verhasst, dass alle, die sie jetzt nicht wählen, eher zu den Republikanern wechseln würden, als sie zu wählen. Ob man diese Ansichten teilt ist eine Sache, aber wenn eine Nachrichtenagentur eine solche Umfrage in der Hand hält, ist sie dann nicht verpflichtet darüber zu berichten?
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Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"
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