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03.08.2007, 18:20
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
Ort: München
Beiträge: 418
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wobei an der kritik gegenüber dem starken euro schon was dran ist.. verteuert exporte dorthin gewaltig.
zur aufrüstung muss man sagen dass ihr wohl teilweise aus einer eingefahrenen schiene des antiamerikanismus heraus so denkt.. erstens kann man sich sicher sein dass die amerikaner ganz sicher nicht auf einmal dumm geworden sind .. sondern hinter dem ganzen wohl schon ein vorteil für sie rausschaut und was genau die hintergründe sind wer weiß ? vielleicht sind sie von ihren verbündeten dort unter druck gesetzt worden vielleicht wirkt der iran dort einschüchternder als wir uns dies hier vorstellen können.. und ich denke dass es für diese region wohl nichts gefährlicheres gäbe als eine vormacvhtsstellung des iran.. nebenbei bemerkt für europa gilt das auch.. und sei es auch nur eine gefühlte. durch die lieferungen stärkt man auch die bedeutung und den diplomatischen spielraum der verbündeten amrikas und damit auch unserer. selbstverständlich kann man sich zuerst denken dass mehr waffen gleich mehr totschlag bedeuten, doch muss dies nicht sein ( man siehe den kalten krieg) sondern eigentlich ist dies wohl eine maßnahme im diplomatischen krieg.
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03.08.2007, 18:36
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Zitat von rasputin753
wobei an der kritik gegenüber dem starken euro schon was dran ist.. verteuert exporte dorthin gewaltig.
Aber auch nur oberflächlich. 2/3 der deutschen Exporte gehen in den Euroraum oder in Länder deren Währung an den Euro gekoppelt ist. Exporte in den Dollarraum sind vor alle Luxusgüter (z.B. Autos) und da achten die Käufer sowieso nicht so sehr auf den Preis. Zudem werden dafür Importe aus dem Dollarraum wesentlich billiger. Es hat also alles Vor- und Nachteile.
Schlussendlich ist die Zeit der alleinigen Dollardominanz sowieso vorbei, besser man gewöhnt sich dran.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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03.08.2007, 18:55
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
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Beiträge: 418
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schon richtig aber ich bin mir ziemlich sicher dass die handelsbilanz zwischen deutschland und amerika eher negativ für amerika ausfällt. weshalb dass für uns ein größeres problem ist als für sie.aber amerika bleibt mit der wichtigste handelspartner und wenn man den letzten quartalsbericht von z.b. bmw sich ansieht haben die doch ziemliche gewinneinbrüche dadurch gehabt.. wir exportieren auch nach amrika und leider zahlen die doch nicht jeden preis.
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03.08.2007, 19:19
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Zitat von rasputin753
schon richtig aber ich bin mir ziemlich sicher dass die handelsbilanz zwischen deutschland und amerika eher negativ für amerika ausfällt. weshalb dass für uns ein größeres problem ist als für sie.aber amerika bleibt mit der wichtigste handelspartner und wenn man den letzten quartalsbericht von z.b. bmw sich ansieht haben die doch ziemliche gewinneinbrüche dadurch gehabt.. wir exportieren auch nach amrika und leider zahlen die doch nicht jeden preis.
Eben nur weniger als ein Drittel und BMW ist nicht die gesamte deutsche Wirtschaft. Im Übrigen ist das auch ein schönes Mittel der Autobauer alles auf den starken Euro zu schieben anstatt mal die eigenen Defizite auf dem US-Markt, der immer mehr von den Japanern erobert wird, zu betrachten.
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03.08.2007, 19:23
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
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Beiträge: 646
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Zitat von rasputin753
wobei an der kritik gegenüber dem starken euro schon was dran ist.. verteuert exporte dorthin gewaltig.
zur aufrüstung muss man sagen dass ihr wohl teilweise aus einer eingefahrenen schiene des antiamerikanismus heraus so denkt.. erstens kann man sich sicher sein dass die amerikaner ganz sicher nicht auf einmal dumm geworden sind .. sondern hinter dem ganzen wohl schon ein vorteil für sie rausschaut und was genau die hintergründe sind wer weiß ?
Hintergründe kann sich ja wohl jeder denken, Rüstungsindustrie, willkommende Einnahmequelle, so hat Bush schon mal die schlechte Wirtschaft ausgeglichen. 
Was anderes steckt nicht dahinter.
Und ne ,auf einmal sind die nicht dumm geworden, sie waren es schon immer.
vielleicht sind sie von ihren verbündeten dort unter druck gesetzt worden vielleicht wirkt der iran dort einschüchternder als wir uns dies hier vorstellen können..
Den Staat will ich sehen, der die USA unterdruck setzt, die lachen sich doch kaputt, machen sie doch schon in der UN.
Und zum Iran, wir leben nicht mehr im Mittealter, was Informationen angeht.
und ich denke dass es für diese region wohl nichts gefährlicheres gäbe als eine vormacvhtsstellung des iran.. nebenbei bemerkt für europa gilt das auch.. und sei es auch nur eine gefühlte. durch die lieferungen stärkt man auch die bedeutung und den diplomatischen spielraum der verbündeten amrikas und damit auch unserer.
Super, aber eine Vormachtstellung für Gaddafi, Saudi-Arabien etc. ist besser?
Und das Wort Verbündete hier zu benutzen, ist mehr als fraglich, der Irak war auch mal ein sogenannter Freund der USA, diese Freundschaft hat sich sehr gut entwickelt. 
Diese sogenannten Freundschaften, welche gar keine sind, außer vielleicht die von Saudi-Arabien zur USA ( und die Hintergründe sind ja wohl jedem bekannt  ) werden niemals halten.
selbstverständlich kann man sich zuerst denken dass mehr waffen gleich mehr totschlag bedeuten, doch muss dies nicht sein ( man siehe den kalten krieg) sondern eigentlich ist dies wohl eine maßnahme im diplomatischen krieg.
War ne völlig andere Situation und ist nicht mit den heutigen Konflikten dort zu vergleichen.
Das Beste wäre jeder Staat hält sich aus den dortigen Konfilkten raus, oder agiert dort mit Mitteln nach der Agenda des Friedens, jedenfalls sind Waffenverkäufe der falsche Weg.
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
Geändert von Sartre (03.08.2007 um 19:25 Uhr).
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03.08.2007, 19:36
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
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Beiträge: 6.343
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Eine Vormachtstellung des Iran existiert doch nur in den Schreckensmeldungen der Bush-Ideologen. Der Iran ist als schiitischer Staat in der Region weitestgehend isoliert, wird also kaum Verbündete finden. Er gehört ja nicht einmal zur arabischen Liga. Die Wirtschaft liegt am Boden und weder Europa noch die USA sind vom iranischen Öl abhängig.
In diese krisenanfällige Region Waffen zu liefern ist ein Spiel mit dem Feuer. Wer weiß schon wie Ägypten oder Jordanien zu Israel stehen wenn die dortigen Herrscher sterben?
Ich denke, dass diese Lieferungen an die Saudis und Jordanien bewirken sollen, dass die sich ein großes Stück vom irakischen Kuchen nach dem Abzug der Amis krallen können und nicht alles an den Iran fällt. Eine Teilung des Irak wird ja schon ziemlich öffentlich durchdacht, wobei der einzige Knackpunkt ja Kurdistan im Norden ist und die schwer vorraussehbare Reaktion der Türkei.
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03.08.2007, 19:45
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
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Beiträge: 418
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Zitat von Wulfnoth
Eben nur weniger als ein Drittel und BMW ist nicht die gesamte deutsche Wirtschaft. Im Übrigen ist das auch ein schönes Mittel der Autobauer alles auf den starken Euro zu schieben anstatt mal die eigenen Defizite auf dem US-Markt, der immer mehr von den Japanern erobert wird, zu betrachten.
"nur" weniger als ein drittel ?! das ist ein ganz gewaltiger haufen.. selbst 20 % handelsbeitrag wären sind eine enorme masse. und bmw war wie oben gesagt nur ein beispiel aber ein recht präsentatives für die nach amerika exportierende(auch wenn bmw zum teil dort produziert) deutsche wirtschaft.. denn wenn du einen verlustbeitrag von 10 % auf jeden verdienten cent veranschlagen musst im vergleich zum vorjahr dann zieht dass deine bilanz schon gewaltig nach unten. im gesamten hat deutschland 2006 86 miliarden dollar an waren nach usa geliefert jetzt rechne das mit dem euro kurs von letzten jahr durch und dem von diesem jahr und du wirst sehen der unterschied ist groß.
zu patrice: also die einstellung dass sich die amerikaner prinzipiell dumm verhalten würden kannst du doch am stammtisch lassen du weißt doch selber dass das nicht stimmt.
die situation im vergleich zum kalten krieg ist nur bedingt anders.. im einem wie dem anderen falle geht es darum dass die eine seite von der stärke der anderen seite davon abgehalten wird etwas in ihrem sinne zu unternehmen.
der iran hätte im nahen osten ohne präsenz der amerikaner eine vormachtstellung dass ist keine propaganda sondern schlichtes aufwiegen von zahlen.. und bzgl. der wirkung einer bedrohung.. meinst du ein bis zu den zähnen bewaffnetes deutschland würde auf saudi arabien genauso bedorhlich wirken wie auf polen .. auch wenn beide die selbe zeitung lesen ?
wenn du einen staat sehen willst der die amerikaner unter druck setzen kann dann schau doch zum beispiel mal nach nordkorea..
der verbündete saudi arabien erweist sich seit jahrzehntenb als einer der zuverlässigsten überhaupt .. motivation hin oder her. lybien ist so weit ich weiß nicht in das programm der amerikaner miteingeschlossen. das der irak damals als eine art ferngesteuerte waffe gegen die iraner eingesetzt worden ist mag eine unglückliche konstellation gewesen sein aber damals eine möglichkeit mit einer wie wir ja auch heute sehen bedrohung für die region fertig zu werden.. auch wenn es hieß den teufel mit dem beelzebub auszutreiben.
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03.08.2007, 19:55
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The Censor
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Zitat von rasputin753
zu patrice:
Ich denke mal du meinst Sartre.
Zitat von rasputin753
die situation im vergleich zum kalten krieg ist nur bedingt anders.. im einem wie dem anderen falle geht es darum dass die eine seite von der stärke der anderen seite davon abgehalten wird etwas in ihrem sinne zu unternehmen.
Im Nahen Osten hat die Stärke des anderen noch nie einen Staat vom Krieg abgehalten. Oder war Israel etwa nie stark genug oder der Iran bei der Invasion des Irak?
Zitat von rasputin753
der iran hätte im nahen osten ohne präsenz der amerikaner eine vormachtstellung dass ist keine propaganda sondern schlichtes aufwiegen von zahlen..
Zahlen sind nicht alles und der Iran ist immer noch kein Mitglied der Arabischen Liga und deshalb weitestgehend isoliert. Pakistan ist an die USA gebunden, Afghanistan voll von ausländischen Truppen, Kuweit und die Staaten auf der arabischen Halbinsel immens vermögend (reicher als der Iran) etc.
Der Iran ist seit der Revolution Angstgegner der Amerikaner und das soll er bitteschön bleiben. Bedrohnungen beschwören die Amis seit den 70ern und trotzdem ist der Iran immer noch Dritte Welt. Wenn die Iraner eine Atommacht sind, dann sind die eine Bedrohung aber selbst Experten sagen, dass das noch mindestens 15 Jahre dauert und wer weiß ob sich das Regime überhaupt noch bis dahin halten kann und wie die Welt dann überhaupt aussieht.
Einer möglichen Atombombe kann man aber sicherlich nicht mit Aufrüstung der Nachbarn begegnen.
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03.08.2007, 20:18
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Propraetor
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Zitat von rasputin753
"
zu patrice: also die einstellung dass sich die amerikaner prinzipiell dumm verhalten würden kannst du doch am stammtisch lassen du weißt doch selber dass das nicht stimmt.
Mag Stammtischnievau sein, trifft den Nagel aber auf den Kopf.
Das was sich die Amerikaner in der letzten Zeit alles geleistet haben, kann man nur mit dem Begriff dumm bezeichnen, mir würden noch weitere einfallen, aber dass lass ich mal lieber. 
Die Amerikaner haben keine Angst ( wäre auch lächerlich in ihrer Position) und sind auch nicht am Frieden dort interessiert.
Und wer glaubt, dass wenn ich dort nahezu alle mit Waffen beliefere und dass dann einen Krieg verhindern soll, wie im Kalten Krieg, ist einfach nur naiv.
Die Handlungen Amerikas haben nur eins zur Folge und zwar die Entstehung neuer Konflikte und Kriege und wer so was verursacht ist "dumm".
die situation im vergleich zum kalten krieg ist nur bedingt anders.. im einem wie dem anderen falle geht es darum dass die eine seite von der stärke der anderen seite davon abgehalten wird etwas in ihrem sinne zu unternehmen.
der iran hätte im nahen osten ohne präsenz der amerikaner eine vormachtstellung dass ist keine propaganda sondern schlichtes aufwiegen von zahlen.. und bzgl. der wirkung einer bedrohung.. meinst du ein bis zu den zähnen bewaffnetes deutschland würde auf saudi arabien genauso bedorhlich wirken wie auf polen .. auch wenn beide die selbe zeitung lesen ?
Ja, weil wir nicht in der Steinzeit leben, wo einer seine Truppen ein Jahr rüber marschieren lässt.
Dazu genügen heute auch Tornados , Raketen etc.....wie traurig das auch ist.
Saudi-Arabien müsste sich genauso fürchten wie Polen in deinem Beispiel.
wenn du einen staat sehen willst der die amerikaner unter druck setzen kann dann schau doch zum beispiel mal nach nordkorea..
Lächerlich, dass ist kein Druck ausüben.
Bisher sind doch alle Möglichkeiten Druck auf die USA auszuüben gescheitert, ich sage nur UN, von Seiten der Eu etc......
der verbündete saudi arabien erweist sich seit jahrzehntenb als einer der zuverlässigsten überhaupt .. motivation hin oder her.
Klar, wenn die Saudis nämlich ihr Geld von den amerikanischen Banken herunterholen bricht die amerikanische Wirtschaft zusammen, dass Geld dort auf den Banken macht mehr als 10% des Gesamten Geldes aus.
Und die Amerikaner wissen schon was sie tun müssen, damit das nicht passiert.
Zuverlässig ist also mehr als das falsche Wort.
lybien ist so weit ich weiß nicht in das programm der amerikaner miteingeschlossen.
Ne, darum kümmert sich ja auch Frannkreich im Moment, dass heißt alle "dort unten " werden mit Waffen versorgt, damit die Konfilkte noch heftiger eskalieren.
Außerdem stimme ich den Aussagen von Wulfnoth zuvor zu.
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
Geändert von Sartre (03.08.2007 um 20:21 Uhr).
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