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28.09.2006, 18:48
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Operabsetzung in Berlin, Schnitzelverbot in Österreich - wie tolerant darf eine Gesellschaft sein?
Nachdem nun die Wellen hochschlagen wg. der abgesetzten Opfer, geht man in Österreich noch weiter.
Dort streicht man an einem Gynasum das Schweineschnitzel von der Karte, weil eine moslemische Mutter es nicht ertragen könnte, dass man dort überhaupt vom Schwein anbietet.
http://www.fpoe-wien.at/index.php?id...&tt_news=10950
Wie in Deutschland, kuscht man offensichtlich auch in Österreich.
Ist das noch normal? Sind wir überhaupt noch Herr im Haus? Was wenn die Türkei nun noch in die EU kommt? Dert lange Kampf um die Grundrechte - alles umsonst?
Was sagt ihr dazu?
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28.09.2006, 18:50
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.400
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Jaja lasst uns alle auf die bildschlagzeile mitaufspringen.
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28.09.2006, 19:03
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 568
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Original von TigerMC
Jaja lasst uns alle auf die bildschlagzeile mitaufspringen. 
Was mich in diesem Zusammenhang mal interessieren würde Tiger, ich meine aus diversen Beiträgen deinerseits zu der Thematik Moslems in Deutschland etc. herausgelesen zu haben, dass Du es recht gleichgültig aufnehmen würdest, wenn irgendwann die Moslems in Deutschland die Mehrheit stellen würden.
Würdest Du dies tatsächlich so hinnehmen, einfach aus demokratischen Gesichtspunkten? Würdest Du es ok finden, wenn die Mehrheit des "deutschen" Volkes, das dann mehrheitlich aus Moslems bestünde, eine neue Verfassung verabschieden würde?
Würdest Du also die gesamte chrisltich-abendländische Kultur im Namen der Demokratie opfern?
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Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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28.09.2006, 19:11
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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Original von TigerMC
Jaja lasst uns alle auf die bildschlagzeile mitaufspringen. 
Naja, aber so untertrieben ist die Sache auch wieder nicht.
Immerhin leben wir in einer Demokratie und die Österreicher wohl auch.
Ich finde es schon langsam ganz schön dreist, wie sich hier einige von den bösen Islamisten einlullen lassen. Das ist Appeasementpolitik in gesellschaftlicher Form und bei solchen aggressiven Idioten, denen das scheiß egal ist ob wir das machen oder nicht. Die wollen den Westen islamisch sehen und wir sind langsam aber sicher daran eine Freiheit nach der anderen einzuschränken, weil wir ja nicht im Konflikt kommen wollen.
Das ist Appeasement in Reinkultur, dass hat vor dem 2. WK nicht funktioniert und wird es auch jetzt nicht. Wenn wir weiter in diese Richtung gehen, sind wir bald nicht mehr weit von iranischen Verhältnissen entfernt.
Ich meine weiss eigentlich jemand, was passiert, wenn man in unserer heutigen Gesellschaft ganz offen Mohammed kritisiert, hier in Deutschand?
Ne Morddrohung per Post ist da noch das harmloseste. Und das alles weil man diese fundamentalistische Gedankengut in unserer Geseschaft toleriert oder sogar noch fördert.
Toleranz gegen Untoleranz war schon immer idiotisch, denn das ist falsche Toleranz.
Wieso muss sich eine ganze Schule nach einer Mutter richten, die wohl auf dieser Schule eine Minderheit repräsentiert?
Wenn dies mehrheitlich von den Schülern unterstützt wird und muslime nun wirklich keine Minderheit dort auf der Schule sind, dann kann ich das ja vielleicht noch verstehen. Es spricht immerhin gegen ihre Religion, aber so.
Aber da sieht man mal, was bei uns schon für ein öffentlicher Druck herrscht. Von Freiheit bleibt da langsam nichts mehr übrig, wenn man den Weg so weiter geht.
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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28.09.2006, 19:32
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.225
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Ich finde das die Deutschen hier teilweise extrem übertreien. Wie Renascor schon sagte ist das eine falsche Appeasementpolitik.
Wenn Muslime in Deutschland irgendwann die Mehrheit stellen werden (was ich immer noch bezweifel) ist das für mich kein Problem, denn Kulturen haben sich immer weiter entwickelt. Das Christentum gibt es in Deutschland ja auch nicht seit Ewigkeiten. Ein Blick in die Vergangenheit (wie sind ja hier in einem Geschichtsforum) zeigt auch, dass neue Kultur durch Vermischung entsteht und wenn in einigen Jahrzehnten oder Jahrhunderten eine christlich-muslimische Mischkultur in Deutschland entsteht sehe ich da kein Problem drin. Fanatiker wie im Nahen Osten sind auch in Produkt der dortigen Regierung der der Aktionen einiger Länder seit 2001, eine zwangshafte übernahme solcher Mentalitäten auf Deutschland sehe ich nicht.
Nur mal so ein kleines Beispiel. Die Demokratie ist im Grundgedanken nichts typisch deutsches. Sie wurde uns nach dem 1. Weltkrieg gebracht und damals haben sich viele Menschen überfremdet gefühlt. Heute können wir uns ein Deutschland ohne Demokratie garnicht mehr vorstellen (Ausnahmen gibt es leider). Trotzdem sind typisch deutsche Merkmale wie der leidige Föderalismus erhalten geblieben.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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28.09.2006, 21:39
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.400
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Original von Jan
Original von TigerMC
Jaja lasst uns alle auf die bildschlagzeile mitaufspringen. 
Was mich in diesem Zusammenhang mal interessieren würde Tiger, ich meine aus diversen Beiträgen deinerseits zu der Thematik Moslems in Deutschland etc. herausgelesen zu haben, dass Du es recht gleichgültig aufnehmen würdest, wenn irgendwann die Moslems in Deutschland die Mehrheit stellen würden.
Würdest Du dies tatsächlich so hinnehmen, einfach aus demokratischen Gesichtspunkten? Würdest Du es ok finden, wenn die Mehrheit des "deutschen" Volkes, das dann mehrheitlich aus Moslems bestünde, eine neue Verfassung verabschieden würde?
Würdest Du also die gesamte chrisltich-abendländische Kultur im Namen der Demokratie opfern?
Nun mir ist das ganze insofern egal, als das ich das ganze in wirklichkeit als eine verlullungstaktik sehe. Sprich die politik und manche hetzmedien, schlachten ein thema aus um von den ahren problemen im lande abzulenken. Ja wenn mans genau nimmt ist es mir egal ob die moslems mal die mehrheit stelln oder net, da ich denke dass es wichtigeres gibt als die religion der leute. Ich finde wir sollten uns vielmehr mit der massenarbeitslosigkeit beschäftigen als mit irgendwelchen terroszenarien. Ich denke dass das wort islam, islamismus und terroristen viel zu sehr unsere medien beschäftigt und bei den leuten ein neues feindbild schafft. ein feinbild was keiner braucht, denn unser feindbild sollte die arbeitslosigkeit von 9 mio menschen sein( denn soviele sind in wirklichkeit) Die massenarbeitslosigkeit ist der ursprung ALLEN übels in deutschland. Deshalb langweilt mich diese ganze antiislamkampagne von grundauf, weil man wie in den achtzigern jahren den leuten ein einfaches feindbild vermittelt um sie von ihrer trostlosen lage abzulenken, wie mwst erhöhung und kürzung der pendlerpauschale usw
Religion oder nationailsmus waren schon immer gute drogen fürs volk, doer balsam für die volksseele. Und ich muss leider mitansehen wie soviele leute mit auf diesen, die moslems sind unsere neuen feinde wie früher die sowjets-zug aufspringen, auch viele leute von denen ich eigentlich dachte sie seien intelligenter.
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28.09.2006, 23:38
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Mich wundert um ganz ehrlich zu sein wieviele sich darüber aufregen und wieviele Opernkenner wir hier in Deutschland haben erstaunlich. Ich habe bisher noch nie von diesen Stück gehört auch wenn dort Jesus Christus oder Mohammed der Kopf abgehackt wird scheint es vielen ziemlich egal gewesen zu sein, bis jetzt! Dann regt man sich darüber auf das das Stück abgesetzt wird anstatt sich mal darüber gedanken zu machen ob nicht wirklich Religiösegefühle sowohl von Christen als auch von Muslimen verletzt werden oder von Budhisten. Also ganz ehrlich mich regt mehr solch ein gerede darüber auf als das es abgesetzt wurde.
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28.09.2006, 23:45
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.034
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Nur mal so am Rande. Ich liebe Schnitzel (als echter Wiener  ), aber Schweinsschnitzel sind doch wirklich ungenießbar  ist also kein Verlust.
Zum Thema:
Kultur ist ständigem Wandel unterzogen und zu glauben, dass dies immer nach dem Motto "Friede, Freude, Eierkuchen" zusammengeht ist nun mal falsch. Wie schon erwähnt ist die Demokratie nichts Urdeutsches (was ist denn überhaupt Deutsch aber das wurde eh schon genug diskutiert ^^). Vor einigen hundert Jahren haben sich die Deutschen (und Österreicher) gegenseitig die Schädel wegen Religionskonflikten eingeschlagen und das waren alles Christen. Und rausgekommen ist doch jene tolle deutsche (österreichische) Art, die nun so hoch geschätzt und so bitter verteidigt werden will.
Die Österreichische Kultur auf die wir Österreicher (zurecht! [?]) stolz sind ist ebenfalls ein Mischmasch aus einer Vielvölkerdynastie und nun fürchtet sich plötzlich die urdeutsche (-österreichische) Bevölkerung davor überrannt zu werden von den bösen Moslems mit den verschleierten Frauen und den islamischen Terroristen die uns Christen alle unterdrücken und am besten töten wollen?
Macht man es sich hierbei nicht etwas einfach wenn man nur sagt "böse Moslems" und "wir sind die Guten"? Ich erkenne sehr wohl an, dass Zuwanderung auch Probleme und Spannungen schafft, aber diese gilt es nun mal zu überwinden. Sich hier herzustellen und mit Polemik zu polarisieren, Angstbilder zu verbreiten und Extreme zu beschwören (auf beiden Seiten des politischen Spektrums) ist sicherlich keine oder zumindest die falsche Lösung.
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29.09.2006, 07:04
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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Off-Topic:
Original von Argeados
Nur mal so am Rande. Ich liebe Schnitzel (als echter Wiener ), aber Schweinsschnitzel sind doch wirklich ungenießbar ist also kein Verlust.
Schnitzel ist immer gut. 
Aber als Norddeutscher kenn ich, wenn ich ehrlich bin, nicht den Unterscheid zwischen normalen und Wiener Schnitzel. 
Wiener Schnitzel kommen nicht vom Schwein?
Original von Argeados
Kultur ist ständigem Wandel unterzogen und zu glauben, dass dies immer nach dem Motto "Friede, Freude, Eierkuchen" zusammengeht ist nun mal falsch. Wie schon erwähnt ist die Demokratie nichts Urdeutsches (was ist denn überhaupt Deutsch aber das wurde eh schon genug diskutiert ^^). Vor einigen hundert Jahren haben sich die Deutschen (und Österreicher) gegenseitig die Schädel wegen Religionskonflikten eingeschlagen und das waren alles Christen. Und rausgekommen ist doch jene tolle deutsche (österreichische) Art, die nun so hoch geschätzt und so bitter verteidigt werden will.
Die Österreichische Kultur auf die wir Österreicher (zurecht! [?]) stolz sind ist ebenfalls ein Mischmasch aus einer Vielvölkerdynastie und nun fürchtet sich plötzlich die urdeutsche (-österreichische) Bevölkerung davor überrannt zu werden von den bösen Moslems mit den verschleierten Frauen und den islamischen Terroristen die uns Christen alle unterdrücken und am besten töten wollen?
Macht man es sich hierbei nicht etwas einfach wenn man nur sagt "böse Moslems" und "wir sind die Guten"? Ich erkenne sehr wohl an, dass Zuwanderung auch Probleme und Spannungen schafft, aber diese gilt es nun mal zu überwinden. Sich hier herzustellen und mit Polemik zu polarisieren, Angstbilder zu verbreiten und Extreme zu beschwören (auf beiden Seiten des politischen Spektrums) ist sicherlich keine oder zumindest die falsche Lösung.
Gegen den Wandel sage ich überhaupt nichts. Wie ihr gesagt wurde, auf den Deutschen Gebiet lebten noch nie Völker, die isoliert waren und keine Vermischung duldeten. Das ist vielleicht ein Nazi-Märchen aus vergangenden Zeiten, aber sicherlich nicht realität. Die Germanen vermischten sich genauso, wie andere Völker der damaligen Zeit. Sie mussten nur erst mit anderen Völkern in Berührung kommen.
Die Deutschen sind ja auch nicht die direkten Nachfolger der germanischen Stämme, sondern von der germanischen Urbevölkerung und Zugewanderten oder anderen Völkern, Kelten, RÖmer, Franzosen, Dänen, Polen, Russen, usw.
Es geht mir um die Wahrung unserer Ideale.
Und die sind Einigkeit, Recht und Freiheit.
Alle drei sind ständig bedroht und mit solcher Appeasementpolitik geben wir sie nach und nach auf. Der Grund dafür ist das zurückweichen und die Konfliktvermeidung mit den Islamisten (fundamentalistische Muslime, nicht alle). Diese Islamisten sind gegen den Westen, nicht weil wir sie ständig provozieren, sondern weil sie unseren Lebensstil verabscheuen. Die werden erst Ruhe geben, wenn wir hier ihre Form der Scharia anerkannt haben und solche Zustände, wie in Saudi Arabien herrschen. Die Appeasementpolitik läuft genau darauf hinaus, da diese Spinner immer etwas finden werden, worrüber sie sich aufregen können und das so lange, bis diese ebend genannten Zustände herrschen.
Also wäre diese Konfliktvermeidung nur nützlich, wenn wir unsere Ideale aufgeben.
Original von Homer
Mich wundert um ganz ehrlich zu sein wieviele sich darüber aufregen und wieviele Opernkenner wir hier in Deutschland haben erstaunlich. Ich habe bisher noch nie von diesen Stück gehört auch wenn dort Jesus Christus oder Mohammed der Kopf abgehackt wird scheint es vielen ziemlich egal gewesen zu sein, bis jetzt! Dann regt man sich darüber auf das das Stück abgesetzt wird anstatt sich mal darüber gedanken zu machen ob nicht wirklich Religiösegefühle sowohl von Christen als auch von Muslimen verletzt werden oder von Budhisten. Also ganz ehrlich mich regt mehr solch ein gerede darüber auf als das es abgesetzt wurde.
Es geht hier nicht nur um die Oper und das Schnitzel, sondern die Gesamtsituation.
Original von TigerMC
Nun mir ist das ganze insofern egal, als das ich das ganze in wirklichkeit als eine verlullungstaktik sehe. Sprich die politik und manche hetzmedien, schlachten ein thema aus um von den ahren problemen im lande abzulenken. Ja wenn mans genau nimmt ist es mir egal ob die moslems mal die mehrheit stelln oder net, da ich denke dass es wichtigeres gibt als die religion der leute. Ich finde wir sollten uns vielmehr mit der massenarbeitslosigkeit beschäftigen als mit irgendwelchen terroszenarien. Ich denke dass das wort islam, islamismus und terroristen viel zu sehr unsere medien beschäftigt und bei den leuten ein neues feindbild schafft. ein feinbild was keiner braucht, denn unser feindbild sollte die arbeitslosigkeit von 9 mio menschen sein( denn soviele sind in wirklichkeit) Die massenarbeitslosigkeit ist der ursprung ALLEN übels in deutschland. Deshalb langweilt mich diese ganze antiislamkampagne von grundauf, weil man wie in den achtzigern jahren den leuten ein einfaches feindbild vermittelt um sie von ihrer trostlosen lage abzulenken, wie mwst erhöhung und kürzung der pendlerpauschale usw
Religion oder nationailsmus waren schon immer gute drogen fürs volk, doer balsam für die volksseele. Und ich muss leider mitansehen wie soviele leute mit auf diesen, die moslems sind unsere neuen feinde wie früher die sowjets-zug aufspringen, auch viele leute von denen ich eigentlich dachte sie seien intelligenter.
Man könnte bei diesem Text denke, dass wir in nem Entwicklungsland leben.
Wir haben Probleme das ist richtig.
Doch indem wir uns ausschließlich auf diese Probleme konzentrieren, vergessen wir genauso gut die anderen.
Achja und nur weil für dich die Religion keinen Stellenwert hat, heisst das nicht das alle anderen Menschen ebenfalls so denken.
Der Islam ist nunmal eine sehr öffentliche und politische Religion und in Zukunft wirst du dich wohl auch daran gewöhnen müssen, dass Religion wieder mehr Einzug in die Politik halten wird.
__________________
Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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29.09.2006, 08:34
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.034
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Das Originalschnitzel is vom Kalb.
Gut schmeckts auch von der Pute.
Vom Schwein isses aber grauslig.
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29.09.2006, 13:08
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.225
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Renascor du pauschalisierst unglaublich, das ich fast soweit bin nicht auf deinen Beitrag zu antworten.
Alle drei sind ständig bedroht und mit solcher Appeasementpolitik geben wir sie nach und nach auf. Der Grund dafür ist das zurückweichen und die Konfliktvermeidung mit den Islamisten (fundamentalistische Muslime, nicht alle). Diese Islamisten sind gegen den Westen, nicht weil wir sie ständig provozieren, sondern weil sie unseren Lebensstil verabscheuen. Die werden erst Ruhe geben, wenn wir hier ihre Form der Scharia anerkannt haben und solche Zustände, wie in Saudi Arabien herrschen. Die Appeasementpolitik läuft genau darauf hinaus, da diese Spinner immer etwas finden werden, worrüber sie sich aufregen können und das so lange, bis diese ebend genannten Zustände herrschen.
Du beschreibst hier eine extreme Minderheit und hälst sie für die Mehrheit, solltest du das wirklich glauben erübrigt sich wohl eine weitere Diskussion. Es gibt auch eine extreme rechte Minderheit, die die Ideale Recht und Freiheit mit Füßen treten und auch keine Ruhe geben werden bis wir nach ihren Werten leben. Trotzdem sind diese Werte nicht ernsthaft gefährdet. Ich denke du malst hier etwas an die Wand was nicht existiert.
Achja und nur weil für dich die Religion keinen Stellenwert hat, heisst das nicht das alle anderen Menschen ebenfalls so denken.
Der Islam ist nunmal eine sehr öffentliche und politische Religion und in Zukunft wirst du dich wohl auch daran gewöhnen müssen, dass Religion wieder mehr Einzug in die Politik halten wird.
Wir haben Jahrhunderte gebraucht um Religion endlich sowiet wie möglich aus der Politik rauszuholen und das wird sich auch nicht ändern. In der (nord)deutschen Gesellschaft herrscht eine sehr große religiöse Akzeptanz und das ist auch der Grund weshalb die meisten Parteien kein religiöses Bekenntnis abgelegt haben.
Religion spielt in der Politik sicher eine Rolle, das hat es immer, aber sie wird so schnell nicht wieder das beherrschende Element sein.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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29.09.2006, 13:50
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In der Bild stehen heute weiter Beispiele dafür, wie wir vor dem Islam in die Knie gehen.
Das perverseste beispiel war das man in Neukölln eine Weihnachtsfeier abgesagt hat, um die Gefühle der Moslems nicht zu verletzen!
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29.09.2006, 14:16
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.225
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Die Bild als Quelle. Ich darf doch wohl bitte, ein wenig Niveau darf man hier doch wohl erwarten.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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29.09.2006, 14:35
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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Original von Wulfnoth
Renascor du pauschalisierst unglaublich, das ich fast soweit bin nicht auf deinen Beitrag zu antworten.
Du beschreibst hier eine extreme Minderheit und hälst sie für die Mehrheit, solltest du das wirklich glauben erübrigt sich wohl eine weitere Diskussion. Es gibt auch eine extreme rechte Minderheit, die die Ideale Recht und Freiheit mit Füßen treten und auch keine Ruhe geben werden bis wir nach ihren Werten leben. Trotzdem sind diese Werte nicht ernsthaft gefährdet. Ich denke du malst hier etwas an die Wand was nicht existiert.
Immer dasselbe.
Ich pauschaliesiere nicht, denn Ich habe nie geschrieben, dass Islamisten die Mehrheit im Islam darstellen.
Und genau dieser Punkt ist es doch. Wir versuchen mit einer starken Minderheit den Konflikt zu vermeiden.
Warum?
Wir gehen gegen rechtsextreme, linksextreme und andere Verfassungsgegner vor, wieso nicht gegen die Islamisten, die genauso eine Gefahr für unsere Verfassung sind?
Original von Wulfnoth
Wir haben Jahrhunderte gebraucht um Religion endlich sowiet wie möglich aus der Politik rauszuholen und das wird sich auch nicht ändern. In der (nord)deutschen Gesellschaft herrscht eine sehr große religiöse Akzeptanz und das ist auch der Grund weshalb die meisten Parteien kein religiöses Bekenntnis abgelegt haben.
Religion spielt in der Politik sicher eine Rolle, das hat es immer, aber sie wird so schnell nicht wieder das beherrschende Element sein.
Das ist richtig, hier wird Religion mit Politik möglichst nicht vermischt, aber Norddeutschland ist auch sehr atheistisch geprägt.
Aber fällt dir nichts auf?
Über was ging es in der Politik vor 10 Jahren im Gegensatz zu heute?
Religion gewinnt an Wichtigkeit vor allem, da wir uns von dieser starken Minderheit des Islams einschüchtern lassen. Sogar Muslime in Deutschland werden Islamisten, das sollte uns vielleicht zu denken geben.
Stichwort Integration.
Jetzt gibt es sogar einen Islamgipfel und das wird sich in Zukunft sicherlich nicht ändern, wenn diese gesuchten Konflikte von islamistischer Seite nicht abnehmen.
Das Problem ist, dass sich die gemäßigten Muslime kaum zu Wort melden oder anscheinend kein Gehör finden.
Denn auch der Zentralrat der Muslime hat eine sehr eigenartige Meinung, vor allem im Bezug auf das Papstzitat.
So fern ist die Gefahr von Terror der Islamisten auch nicht.
Immerhin ist es erst einen oder mehrere Monate her, wo der Anschlag auf dem einen Bahnhof daneben ging.
Die meisten Terroristen des 11.09. kamen aus Deutschland usw.
Eine Gefahr besteht mit Sicherheit.
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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29.09.2006, 15:27
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.400
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Original von Renascor
Man könnte bei diesem Text denke, dass wir in nem Entwicklungsland leben.
Wir haben Probleme das ist richtig.
Doch indem wir uns ausschließlich auf diese Probleme konzentrieren, vergessen wir genauso gut die anderen.
Die anderen probleme sind in meinen augen in 99% der fälle produkte der arbeitslosigkeit. Wieso beschäftigen wir uns momentan so sehr mit aussenpolitik, weil innenpolitisch verdruss herrscht.
PS ich bin religiös, bitte nicht persönlich werden ohne zu wissen wie ich zur religion stehe
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