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14.03.2005, 15:24
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.454
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Unter Habsburgerherrschaft?
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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14.03.2005, 15:58
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Ja, unter Otto von Habsburg!
Gruss aus Wien
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14.03.2005, 20:40
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
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nene lieber nicht, die habsburger waren auch keine ideale herrscherfamilie, allein der beginn des wk1
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14.03.2005, 20:41
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.454
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Naja unsere Hohenzollern waren auch nicht so berauschend. Der alte Wilhelm wusste wenigstens an wen er die Macht weiterzugeben hatte um den Staat groß zu machen, aber sein Enkel war schon ziemlich abgedreht.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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14.03.2005, 20:45
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Original von TigerMC
nene lieber nicht, die habsburger waren auch keine ideale herrscherfamilie, allein der beginn des wk1
Naja den 1. Weltkrieg hat aber Serbien verschuldet!
Gruss aus Wien
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14.03.2005, 20:48
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.454
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Das wäre einen neuen Thread werd aber die Habsburger waren an dem Verlauf nicht ganz unschuldig. Zudem waren die Forderungen... aber lassen wir das hier!
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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14.03.2005, 20:49
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Original von Wulfnoth
Das wäre einen neuen Thread werd aber die Habsburger waren an dem Verlauf nicht ganz unschuldig. Zudem waren die Forderungen... aber lassen wir das hier!
Ich mach mal einen neuen Thread auf!
Gruss aus Wien
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14.03.2005, 21:51
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Tribun
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Registriert seit: 01.03.2005
Beiträge: 66
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RE: Regierunsform
Original von philipp-daimon
was haltet ihr für die fähigste/beste Regierungsform?
ich halte die monarchie mit einem guten Herrscher für am fähigsten.
Denn Gesetze und BEschlüsse müssen nicht von tausenden leuten
wie heutzutage z.B. abgesegnet werden.
Man brüchte wieder einen großen Mann, der die Regierung in einem Land übernimmt und dann praktisch Hegemon eines Bundes wird.
Das dürfte natürlich keiner wie Hitler sein.
Ps:Kuckt euch mal an wie eine monarchie beileuten wie Augustus sein kann!
Jaja, das böse Wörtchen WENN.
Demokratie funktioniert zumindestens in der aktuellen Form ja nicht- in meinen Augen-. Auch wenn es böse klingt sind Diktaturen und Monarchien einfach wirkungsvoller, in welchen Auswüchsen auch immer, es sind viel schnellere Änderungen möglich aber die Kontrolle ist nicht gegeben. Ich spreche mich jetzt auch für authoritäre Regierung aus, wobei auch einige liberale Bereiche berüchsichtigt werden sollen.
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14.03.2005, 22:50
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Tribun
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Registriert seit: 21.02.2005
Beiträge: 71
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Ok. ich bin weder linksextrem, noch das gegeteil. Ich bin rein obiektiv, und bin immer gewillt beide seiten anzusehen. (will nicht behaupten das eine monarchie rechtsextrem wäre, aber das ziel von sehr vielen linksextremen splitergruppen ist die anarchie)
Ich habe in einem anderen board (name will ich hier nicht sagen, da ich nicht weis ob unser chef damit zufieden wäre, wegen filesharing ect.) diesen beitrag gefunden. Er wurde von ykl geschrieben, und es hört sich (wie immer theoretisch) nicht schlecht an.
Ohne jetzt alle Threads zum Thema ganz durchgelesen zu haben, starte ich jetzt mal einen neuen Thread.
Immer wieder frage ich mich: Wie lässt sich eine globale, herrschaftslose Gesellschaft bewerkstelligen? Wann wäre globale Anarchie legitim? Wann würde sie funktionieren? Im Folgenden möchte ich versuchen diese Fragen aus meiner Sicht zu beantworten.
Grundsätzlich ist eine Revolution auf militantem und auf friedlichem Wege durchführbar. Zuerst zum militantem Weg:
Wenn sich eine genug grosse Gruppe findet, die die Anarchie zum Ziel hat, kann man versuchen die Revolution gewaltsam durchzuführen. Das Problem ist, dass man dazu viel Geld bräuchte und man auf rieseigen Widerstand stossen würde. Die gewaltsame Revolution hätte nie mehr Macht als der kapitalistische Widerstand. Ausserdem hätte man den Willen der breiten Masse gegen sich. Eine Weltrevolution ist m.E. auf militantem Wege nicht durchführbar, es würde einfach an Kraft fehlen. Aber selbst wenn sie funktionieren würde, wäre sie nicht legitim, da ihr wohl Millionen von toten Menschen vorangegangen wären. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ich gerne in einer Gesellschaft leben möchte, die nur deshalb funktioniert, weil ihr unzählige tote Menschen zugrunde liegen. Genauso habe ich grosse Probleme damit in einer kapitalistischen Gesellschaft zu leben, die nur deshalb funktioniert, weil die Reichen der Welt die Armen ausbeuten.
Die Alternative ist also die stille, friedliche Weltrevolution. Diese würde ein globales Umdenken in den Köpfen der Reichen, in den Köpfen der Bewohner der reichen Länder bedingen. Die Vorzüge eines herrschaftslosen Systems müssten ihnen schmackhaft gemacht werden. Das Problem ist da aber, dass heute zu viele danach streben besser und reicher als die anderen zu sein. Den ’American Dream’ träumen nicht nur die Amerikaner. Grundsätze wie Reichtum müssten durch Freiheit ersetzt werden. Auf die genauen Vorteile einer herrschaftslosen Gesellschaft möchte ich hier gar nicht eingehen, dazu gibt es genügend gute Websites. Wenn also ein grosses Umdenken stattgefunden hat, dann würde die Weltbevölkerung auf natürlichem Wege in ein herrschaftsloses System übergehen.
Ich finde also, die Weltrevolution ist nur auf friedlichem Wege durchführbar. Die Frage stellt sich aber jetzt: Wie lässt dieses Umdenken der Masse vollbringen?
Nun, zuerst müssten wir uns vom Begriff ’Anarchie’ trennen. Bei diesem haben wir den Kampf gegen die Medien unlängst verloren. Kein Durchschnittsmensch befasst sich mit einem Text o.Ä., in dem was Gutes über die Anarchie, über den Anarchismus geschrieben wird. Mit Anarchie wird leider generell Chaos assoziiert. Dass das überhaupt nicht stimmen muss, kann man auch auf vielen Websites nachlesen. Ein weiterer Schritt wäre, Websites zu erstellen, in denen auf simple Art und Weise über die Vorzüge einer herrschaftslosen Gesellschaft geschrieben wird. Die existenten Websites haben das Problem, dass sie wohl nur bei Leuten funktionieren, die sich schon ein Stück weit mit dem Gedankengut des Anarchismus angefreundet haben. Die Websites sollten aber jeden ansprechen. Sie sollten dann als Websites einer friedlichen Veränderung der Welt (o.Ä) propagiert werden können. So könnte dann mit der Zeit ein globales System von simpel gehaltener Werbung für die Weltrevolution entstehen. Mit etwas Glück würde die breite Masse diese Websites auch mal möglichst unvoreingenommen besuchen. Neu gewonnenen Anhängern sollte dann auf diesen Websites auch gleich Tipps gegeben werden, was sie tun können.
Was haltet ihr davon, ausser dass es absolut idealistisch ist? Ich finde, dass meine Argumentation schlüssig ist, ich kenne aber keine Seiten, die meine Ziele verfolgen, deshalb muss ich doch irgendwas übersehen haben. Irgendetwas muss doch falsch sein.
Was sagt ihr dazu?
cyrtic
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14.03.2005, 23:45
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
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ein system ohne herrschaft wird net funktionieren, solange der mensch ein herdentier ist der geführt werden muss/will
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15.03.2005, 00:16
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Tribun
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Registriert seit: 21.02.2005
Beiträge: 71
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15.03.2005, 06:55
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.454
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Das muss ich Tiger einfach zustimmen.
Und auch MindRape. Die Diktatur ist die wirkungsvollste Herrschaftsform, aber ob sie für den einzelnen Menschen die beste ist steht wohl außer Frage.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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15.03.2005, 07:45
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Original von TigerMC
ein system ohne herrschaft wird net funktionieren, solange der mensch ein herdentier ist der geführt werden muss/will
Ja aber es gibt eben doch bessere und schlechtere "Herrschaften" über den Menschen und meiner meinung nach ist das die Monarchie!
Gruss aus Wien
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15.03.2005, 13:45
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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wie gesagt,
ALLES scheitert am menschen!
Diktaturen und Manarchien halte ich für am wirkunsvollsten,
scheitern aber an dem Menschen, der schlchte herrrscht.
Kommunsimus ist eigtlich gar nicht so schlecht, auf Grund der
Idee der gesamten Gleichberechtigung,
scheitert aber am herrschsüchtigen Menschen und egoitsischen Menschen.
Demokratie ist fair und in Ordnung, aber nicht wirkungsvoll,
denn Demokratie "scheitert"(ich bezeichne es jetz mal so),
an seiner "langsamkeit" und darin, dass in einer reinen Demokratie einfach jeder Idiot was zu sagen hat.
Demokratie wie in Deutschland, nach einer Diktatur, scheitern daran,
dass jedes von jedem bestätigt werden muss, das führt zu einer gewissen Ineffizienz. Zudem ist solch eine Demokratie eben eher eine Art Aristokratie, da
sie von den Regierenden geführt wird, und daher nicht vom Volk.
Anarchie scheitert an der DUmmheit, Konservativität, den Menschen die sich nicht verändern können, und wieder, Egoismus und Herrschsucht.
Da, sobald Anarchie herrschen würde, sich wieder jemand erheben würde.
Das hauptproblem der heutigen Gesellschaft ist, dass sie zu blöd ist,
sich nicht verändern kann und vollstänig verschlossen für Neues. Nur darüber nachzudenken ist schon doof in der Sicht der breiten Masse.
Dieses Verhalten resutiert auch gleichzeitig aus dem Bestreben der
"neuen Herrscherschicht", also den Politiker(siehe USA), die Menschen durch die Medien zu verdummen, und in die Gesellschaft zu drängen.
Bsp. meinerseits: Ich halte z.B. Schule für eines dieser Mittel, Schule verkommt von einer Bildungseinrichtung zu einem Mittel, revolutionäres Gedankengut und Abspaltung aus dem kapitalistischen Ziel, so früh wie möglich im Keimzu ersticken, da selbst der revolutinärste nach 13 Jahren Unterdrückung verkommt.
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15.03.2005, 14:00
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Original von philipp-daimonDieses Verhalten resutiert auch gleichzeitig
Bsp. meinerseits: Ich halte z.B. Schule für eines dieser Mittel, Schule verkommt von einer Bildungseinrichtung zu einem Mittel, revolutionäres Gedankengut und Abspaltung aus dem kapitalistischen Ziel, so früh wie möglich im Keimzu ersticken, da selbst der revolutinärste nach 13 Jahren Unterdrückung verkommt.
Da gebe ich dir recht, ich war jetzt 8 1/2 in der Schule (9 jahre Schulpflicht) und diese 8 1/2 jahre nagen stark an meinen nerven und meinem Idialismus!
Gruss aus Wien
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