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05.04.2005, 17:14
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Die Todesstrafe
Wie steht Ihr zum Thema Todesstrafe?
Ist die Todesstrafe gerechtfertigt? Wenn ja, bei welchen Verbrechen?
Meine Meinung: Die Todesstrafe ist Gerechtfertigt! Unter anderem bei Phädophilen die sich an Kindern vergangen haben oder bei Mehrfachen Mörder sollte die Todestrafe angewandt werden!
Gruss aus Wien
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05.04.2005, 17:17
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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Ich bin generell gegen das Thema Todesstrafe. Es gibt keinen Grund einem anderen Menschen das Leben abzusprechen.
Keine Straftat der Welt kann dieses Urteil rechtfertigen.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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05.04.2005, 17:21
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Also ich finde generell das die Todesstrafe nur bei Schweren Verbrechen eingesetzt werden soll!
Zum Beispiel wie beim Fall Detroux in Belgien, dieser Phädophile hat sich mit seinen Schergen ja bei unzähligen Unschuldigen Kindern Sexuell vergangen und die meisten dann auch noch liquidiert, also bei solchen "Monstern" finde ich ist die Todesstrafe absolut gerechtfertigt, ich denke da wird sich auch kein Bürger darüber aufregen, eher wird mann zustimmung vom Volk erhalten!
Gruss aus Wien
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05.04.2005, 20:10
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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WO SETZT MAN DIE GRENZE ZWISCHEN EINEM VERBRECHEN, NACH WELCHEM MAN DEN TOD VERDIENT, UND EINEM, BEI DEM MAN ES NICHT VERDIENT?
Diese Frage kann auf alles auf der Welt übertragen werden:
Wann soll man das Koma und den vermeintlichen tod einen Komapatienten akzeptieren? zum Beispiel
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05.04.2005, 20:25
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Mann kann kein Objektive Grenze ziehen!
Aber bei besonders schweren oder eben bei mehrfach vollbrachten Verbrechen ist diese Anzuwenden, ich habe ja nicht behauptet das mann jedem Mörder auf den Elektrischen Stuhl setzen soll!
Gruss aus Wien
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18.04.2005, 17:44
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Plebejer
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Registriert seit: 18.04.2005
Beiträge: 7
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äähm ne frage an die "todesstrafe ist gerechtfertigt" aussagen..
wie kann der verbrecher erkennen dass dass, was er gemacht hat falsch gemacht hat wenn er tot ist? wie kann man jeamnden etwas besseren belehren wenn man selbst so blöd ist..
meiner meinung nach kann man keinen menschen lernen dass er etwas falsch gemacht hat in dem man ihn umbringt ?(
Die Todeststrafe tritt immer wieder ein... teils vom GSG9 ..teils vom Staat....
traurige sache
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18.04.2005, 18:06
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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du denkst also, man sollte jeden am leben lassen, damit er einsieht und büßt?
das ist, leider, bei nur wenigen der fall. Wir haben einen Film in Reli angeschaut, über einen Mann, der in Amerika im Gefängis sas, und auf die Todesstrafe warete, weil er aus einer armen Famile stammte hatte er eine Bakn überfallen und dabei im Affekt, sozusagen, einen Mann erschossen. Doch dieser Verurteilte hat mir echt leide getan. Er war nachdenklic und hat eindeutig eigesehen und gebüßt was er getan hat.
Doch so ist es nur bei wenigen Fällen Die meisten werden rückfällig. Leider.
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18.04.2005, 18:08
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Plebejer
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Registriert seit: 18.04.2005
Beiträge: 28
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Ich bin gegen Todesstrafen, aber ich bin auch im Falle von Kinderschändern gegen eine 2. Chance, sowas darf man nicht nochmal auf die Menschheit lassen.
Gegen die Todesstrafe spricht für mich schlicht die Möglichkeit eines Justizirrtums, selbst wenn nur in 1 von 1000 Fällen, eine Hinrichtung kann nicht Rückgängig gemacht werden und es gibt dafür auch keine Wiedergutmachung.
Allein die Möglichkeit einer Fehlerquote spricht für mich gegen solche endgültigen Lösungen.
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18.04.2005, 18:12
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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ich bi auch dagegen.
Aber ich meine Kinderschänder und Kannibalen kann man nicht auf die Menscheit loslassen, wo wie Troll- was soll man dann mit denen machen?
Gefägnisaufenthalte kosten Geld, viel Geld. Und wenn man sie in die Klappsmühle steckt, sagen sie dem Psychater irgendwann was der hören will, und weg sind sie, auf freiem Fuss. Und eine Woche später liest man wider in der Zeitung: Kannibale ist Menschen" oder "schon wieder ein kind vergewaltigt"
auf den mond schießen?
oder in die antakrtis? die briten wollten Australien urspügnlich als "gefängsisinsel" haben. Da wollten sie alle Leute hinstecken, alle Verbrecherm und Geld und so gab es nicht, und nur Flöße höchstens, da man ja auch kein Segeltuch hatte, dann wäre auf as Meer fliehen glatter Selbstmord.
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18.04.2005, 18:27
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Plebejer
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Registriert seit: 18.04.2005
Beiträge: 7
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der mörder.. sollte selbst entscheiden können ob er sterben will oder nicht.. man sollte ihn nicht im knast 15 jahre stekcne und sagen "da nun büße" .. wenn er nach paar jarhen keine lust mehr hat und immer wieder seinen kopf gegen die wand schlägt.. sollte er die möglichkeit haben zu sterben! ABer andere menschen sollten nicht darüber entscheiden dürfen.
@ gefangen nehmen kostet geld
sie können uns aber auch viel geld sparen. z.b. endlich mal den ICE Tunnel zwischen stuttgart und münchen fertig machen damit ich schneller zu meiner freundin komm *ernst mein*. ist ja nur ein beispiel.. arbeiten..! mit security..! Und wenn man nun sagt es gibt nicht genug Sicherheitsmitarbeiter ... dann hat man RECHT .. und zwar nicht weil soviele gekündigt werden und man sparrt.. nein zumindest bei mir in der firma (securitas) werden ständig mitarbeiter gesucht...! doch es finden sich kaum welche die wirklich arbeiten wollen... vorallem 12 stunden schicht. Da sagen viele Nein und bleiben lieber bei hartz 4
aber da kommen wir ja vom thema ab...
ja einpserren ist eine lösung. Besser als andere menschen dass leben zu nehmen.
und solche kindaschänder müssen ja nicht in einen ordentlichen knast.. ab in ein loch und essen zuwerfen... soll er sich doch in seine eigenen ***** setzen!
aber immer schön am leben halte.. ich glaube sehr wohl dass es etwas bringen würde.. außer es wären wirklich psysisch (sorry ich kann nicht gut deutsch) kanke menschen dann sollte man sie echt inne klappse stecken und nimmer rauslasesn da finden sie dann schon ihre freunde und haben spaß.
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18.04.2005, 18:33
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Plebejer
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Registriert seit: 18.04.2005
Beiträge: 28
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Ich weiß, Gefängnisse überfüllen schnell (siehe USA), aber ich denke es ist Ausdruck eines gewissen gesellschaftlichen "must be", auch menschenfeindliche Personen (denn nichts anderes sind Mörder und Vergewaltiger) würdig zu verwahren, auch wenn es sehr viel kostet.
Das sollte für eine Gesellschaft Ausdruck der eigenen Menschlichkeit sein.
Ich habe auch oft in der Zeitung gelesen wie Straftäter aufs übelste Rückfällig wurden, und die Emotion in mir kochte hoch, wie sich ein Psychater so "vorführen" lassen konnte.
Darum meine ich auch das es für bestimmte Straftaten, trotz vermeintlicher Heilung keine 2. Chance geben darf .
Das Problem "selbst entscheiden lassen" würde ja nur auf geistig gesunde zutreffen, in dem Fall würde ich sagen ja warum nicht lass es den Täter entscheiden.
Andererseits wäre der Tod vielleicht kaum mehr Strafe als Erlösung?
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18.04.2005, 19:30
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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1) nur psychisch Kranke machen zuert "Popoliebe", trennen sich dann den Penis ab, braten den und essihn dann. Und esen dann den Rest des anderen.
2) nur psychisch Kranke vergewltigen kleine Jungen und Mädchen und überhaupt Kinder und Jugendlich, bei Erwachsenen vergewlatig Erwachsenenkann das auch andere Gürnde haben, aber miest auch psychisch kaputt
so. dann mal weiter:
wenn man sich nicht um diese Psychos kümmern würde, würde man zu solchen Zustnänden kommen, wie in den Klappsmühlen und Gefängnissen des ausgehen 19 Jahrhunderts in England. Ich habe mal eine Doku über Jack the Ripper gesehen, in denen solche Klappsmühlen gezeigt wurde. Die Leute die da insassen waren, wurden immer verückter, immer gestörter. Wurden teilweise von einfachen Mördern zu Kannibalen. Außerdem wurden Experiment mit ihnen durchgeführt, wie z.B. mal den Opf aufschneiden und kucken was drinne ist. Aber das würde ja heute keiner mehr tun. Oer etwas doch?
weiter:
Socleh Psychos kann man nach Aussagen von Psychatern nicht heilen. Die Psyche ist charakeristisch und inividuell veranlagt. Leute die so gesört sind, sind dadurch unheilbar, weil sie einfach so sind.
Deshalb bringen Psychater nichts. Man müsste sie in menschengerechte Gefängnisse stecken, wo sie aber keine psychische Unterstützung bekommen,
denn Psychater haben oft selbst ne Macke und könnten für die Entlassung eines Gefangenen plädieren, obwohl dieser ihm mal wieder nur etwas vorgaukelt.
noch mal weiter:
So ein Psycho bereut nicht. Denkt ihr der Kannibale von Rotenburg bereut seine Tat plötzlich? Sind wir ehrlich: Nein.
Diese Menschen haben nen Schaden.
Im Prinzip benehmen sie sich wie Tiere. Aber noch Tiere benehmen sich eigtnlich im allgemeinen besser als Menschen. Sie töten nur aus Hunger, für ihre Jungen, und machen die Umwelt nicht kaputt. Lieber bisschen weniger Hirn, als das Hirn so einzusetzen, wie es die Menschen heute, und immer, größtenteils tun und taten.
So, dann habe ich dass beredet und will nicht mehr hören, dass sich jemand, der brutal ist, wie ein Tier benimmt, ok?
Weiter:
Ein normaler Verbrecher, in etwa wie der Mann über den ich weiter oben berichtet habe, verdient auf keinen Fall den Tod. Doch wie unterscheidet man, wer den Tod verdient, und wer nicht? Eine schwere Frage. Ein Mensch, der seine tat im Affekt beging, der nicht mit psychischen Störungen zu tun hat (man könnte nun die tat des Kannibalen von Rotenburg als Tat im Affekt ansehen, Triebtäter, als auch mit der Psyche verbunden) und danach bereut, hat den Tod nicht verdient. Ebenso wie einer, der die tat nicht bereut. Dieser Täter ist zwar psychisch nicht gestört, denkt aber seine tat wäre gut. Das muss man diesen Menschen nachsehen, da sie es nicht besser wissen. Und nur aus Unwissenheit, und aus Unwissenheit nicht zu bereuen, verdient man nicht den Tod.
Leute die solche Taten wie Kannibalismus begehen oder Vergewaltigung, verurteilt man als minderwertig. So etwas kommt aber auf das Gleiche raus wie bei der Abtreibung: Soll man ein körperbehindertes Kind abtreiben? Hier wird daraus: Verdient ein psychisch Gestörter den Tod? Verdient dieser Mensch den Tod, weil er nichts anderes getan hat, als seine Störung auszuleben? Dann müsste man einem Gehbehinderten auch verbieten, seinen Rollstuhl zu benützen, im Prinzip.
Rollstuhl benutzen ist aber kein Verbrechen, kein Mord, keine Vergewaltigung, kein Kannibalismus. Deshalb muss man sie wegsperren, wegen dem Verbrechen. Doch wegen einem psychischen Defekt, hat keiner den Tod verdient. Genausowenig aus Unwissenheit.
Natürlich hat auch keiner den Tod verdient, weil er dem psychischen Defekt eines Anderen zum Opfer fällt, oder der Unwissenheit oder den Gelüsten eines Anderen, also des Täters.
Aber unsere Gesllshaft basiert nicht auf Rache. Rache ist meist unemenschlich, unfair, uneinsichtig.
huh, langer Text,
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18.04.2005, 19:39
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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In der Tat sehr langer Text
Im Fazit kann man ja zusammen fassen, dass die Todesstrafe ansich nicht gut ist, dass menschliches Irren nicht ausgeschlossen werden kann.
Allerdings sollte man endlich zwischen psychopathischen Verbrechen und "normalen" Verbrechen unterscheiden. Die ersteren sollten lebenslänglich ohne Bewährung weggesperrt werden, die zweiteren sollten rehabilitiert werden.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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18.04.2005, 19:46
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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ja, oder zumindest sollte die Rehabilitierung versucht werden.
Enn jemand nicht einsehen will, kann man ihn egal nach wie langer Zeit nicht einfach wieder gehen lassen.
nicht nur lang sonder auch gut, *angeb*, nene
wie isser denn, der letze BEitrag, der lange, wei0t ich brauch immer so nen bisschen Anerkennung meiner "taten", das ist so mein "psychischer defekt"^^
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18.04.2005, 19:52
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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Ich fand ihn gut. Auch wenn du immer noch dazu neigst Buchstabendreher einzubauen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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