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05.03.2005, 12:42
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Türkei
Findet Ihr das was mann über die Türkei denkt sind Vorurteile oder ist schon Wahrheit dahinter?
Also zum Beispiel die Diskriminierung von Frauen durch den Isalm?
Gruss aus Wien
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05.03.2005, 12:46
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.225
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Ich denke viel von dem was man hier in Deutschland von der Türkei sieht bestärkt die Vorurteile, denn häufig wandern nur die ganz radikalen usw. aus, da sie in der Türkei nicht mehr zufrieden sind.
In den Städten wie Istambul oder Ankara wird es schon ziemlich liberal zugehen. Solche Fälle von Unterdrückung werden vermutlich größtenteils im tiefsten Anatolien vorkommen.
Die Angst vor den Türken ist in meinen Augen leider zu alt als das man sie einfach bereinigen kann. Denn wie vermutlich gerade ihr Österreicher wissen werdet standen die Türken und Suleiman dem Prächtigen von Wien!
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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05.03.2005, 12:49
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Original von WulfnothDie Angst vor den Türken ist in meinen Augen leider zu alt als das man sie einfach bereinigen kann. Denn wie vermutlich gerade ihr Österreicher wissen werdet standen die Türken und Suleiman dem Prächtigen von Wien!
Bei uns in Österreich geistert der Spruch "Jetzt haben wir die 3. Türkenbelagerung" um!
Ich habe mal in Stern TV gehört das es in der Türkei mit den Kopftüchern gar nicht so streng ist, nur hier in Europa tragen sie es so oft!
Gruss aus Wien
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05.03.2005, 12:50
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.225
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Stimmt auch. In türkischen Schulen herrscht z.B. Kopftuchverbot was man noch nicht einmal in Deutschne Schulen hat.
Ein großen Problem ist in meinen Augen bei der Türkei die fehlende Trennung von Justiz und Staat sowie die teilweise rabiaten Möglichkeiten der Bestrafung!
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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05.03.2005, 12:55
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Original von Wulfnoth
Stimmt auch. In türkischen Schulen herrscht z.B. Kopftuchverbot was man noch nicht einmal in Deutschne Schulen hat.
Das ist ja wirklich unglaublich, in Europa wolen sie um jeden Preis das Kopftuch tragen und in der Türkei ist es an Schulen verboten! :rolleyes:
Gruss aus Wien
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05.03.2005, 12:56
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Türkei: Inhaftierte Österreicherin nach Ankara überstellt
Sandra Bakutz drohen laut Reporter ohne Grenzen bis zu 15 Jahre Haft - Anwalt dennoch optimistisch
Die in der Türkei inhaftierte Österreicherin Sandra Bakutz ist nach Angaben von "Reporter ohne Grenzen" (ROG) vom Gefängnis Gebze bei Istanbul nach Ankara überstellt worden. Der Verhandlungstermin stehe zwar noch nicht fest, aber auf Grund der Anklage sei mit einer Haftzeit von fünf bis 15 Jahren zu rechnen. Ihr Rechtsanwalt aus Istanbul, Taylan Tanay, meint den Angaben zufolge, dass sie bald frei sein könnte, weil die Beschuldigungen falsch seien.
Bakutz, die sich seit Jahren für politische Gefangene in der Türkei einsetzte, war am 10. Februar in die Türkei gereist, um einen Prozess gegen linke Aktivisten zu beobachten und darüber zu berichten. Noch auf dem Flughafen von Istanbul wurde die 30-jährige Niederösterreicherin verhaftet. Ihr wird Mitgliedschaft in einer illegalen Organisation, offenbar in der als terroristisch eingestuften DHKP/C (Revolutionäre Volksbefreiungspartei/Front) vorgeworfen.
Den der österreichischen Sektion von "Reporter ohne Grenzen" übermittelten Informationen zufolge wurde Bakutz am Dienstag in das Ulucanlar-Gefängnis in Ankara überstellt. Die Haftanstalt, in der die meisten politischen Gefangenen der Türkei festgehalten werden, sei lange Zeit wegen der dort praktizierten Folter berüchtigt gewesen, heißt es in einer ROG-Aussendung.
Für den Fall Bakutz ist die 11. Schwurgerichtskammer in Ankara zuständig. Die Österreicherin wird von drei türkischen Anwälten vertreten. Die Anklage, vertreten durch Staatsanwalt Mustafa Kelkit, stützt sich auf Paragraph 168 Absatz 2 des türkischen Straftrechts. Sie wirft Bakutz "Zugehörigkeit zu einer illegalen Organisation" vor. (APA)
Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=1971589
Nur als kleines Aktuelles Beispiel, die Strafmaßnahmen in der Türkei sind doch auch ein wenige rabiatt, oder?
In den Nachrichten gestern hörte ich nämlich das diese Frau in ein Berüchtigtes Foltergefängniss gesperrt werden soll!
Gruss aus Wien
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05.03.2005, 13:07
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Hier hab ich was Interessantes gefunden:
Situation der Frauen in der Türkei
Der Bauch der Frau braucht einen Soldaten, der Rücken der Frau braucht einen Prügelstock !?
Die Situation der Frauen in der Türkei ist sehr unterschiedlich, je nachdem wo sie leben und unter welchen ökonomischen und sozialen Bedingungen sie leben. In der Türkei sind die Frauen - wie überall in der Welt- die am meisten unterdrückte gesellschaftliche Gruppe. Obwohl mit der Einführung der Republik 1923 die rechtliche Gleichstellung der Frau festgelegt wurde, sind sie vom öffentlichen Leben fast ausgeschlossen.
Die Übernahme des westlichen Modells 1925, die es den Frauen formell erlaubte, den Schleier abzulegen, das die Polygamie verbot und Mann und Frau bei Eheschließungen, Scheidung, in Erb- und Eigentumsfragen gleichstellte, hat in der Praxis kaum Auswirkungen auf das Leben der Frauen. Obwohl diese Reformen Schritte in Richtung Fortschritt waren, hatten sie jedoch keinen großen Einfluß auf die Frau in der türkischen Gesellschaft. Hinter den kemalistischen Reformen, die die Frau betrafen, stand eine pragmatische politische Zielsetzung.
Auf dem Land
...ist die Gleichstellung der Frau ist vor allem auf dem Lande nicht durchgesetzt. Jede dritte Frau in der Türkei kann weder lesen noch schreiben. Um Achtung zu erlangen, müssen sie zahlreiche Kinder, vor allem aber Söhne, gebären. Höchster Wert für die Frauen ist die Ehre. Ihr Lebensweg ist genau vorgeschrieben. Entscheidungen werden für sie zuerst vom Vater und nach der Hochzeit vom Ehemann getroffen. Bei einigen Familien hat sie auch heute nicht einmal Einfluß auf die Wahl des Ehepartners. In Städten ist die Lage der Frau nicht viel besser. Die Unterdrückung der Frauen in der Türkei hat verschieden Formen. Sie ist in jedem Fall schlimmer als die Unterdrückung und Ausbeutung der Frauen in westlichen Ländern.
In den Städten
... ist die Lage der Frau nicht viel besser. Die Unterdrückung der Frauen in der Türkei hat verschieden Formen. Sie ist in jedem Fall schlimmer als die Unterdrückung und Ausbeutung der Frauen in westlichen Ländern. Es handelt sich hier um Lebensbedingungen, die sich von der Unterdrückung der Frauen in den westlichen Ländern qualitativ unterscheiden. Durch die viel härteren Arbeitsbedingungen werden die Frauen physisch stärker unterdrückt als die Frauen im Westen. Ihre kulturelle und moralische Unterdrückung ist größer und wird von den Frauen oft als "Schicksal" hingenommen und verinnerlicht. Die Frauen sind sowohl wirtschaftlicher Ausbeutung wie auch gesellschaftspolitischer Unterdrückung ausgesetzt.
Die in den Industrieunternehmen und in der Staatsbürokratie tätigen Frauen, die seit 60 Jahren mit 10 % stabil geblieben ist, sind einer größeren Ausbeutung ausgesetzt als ihre männlichen Kollegen in gleichen Positionen. Sie arbeiten in niedriger bezahlten Berufen, die keine große Erfahrung verlangen. Sie bekommen als letzte einen Job und werden als erste gefeuert. Wenn Frauen ihre Arbeit verlieren, werden sie in den offiziellen Statistiken nicht einmal als "arbeitslos" geführt; weil man(n) annimmt, daß sie ihre "normale" Stellung als Hausfrau wieder einnehmen.
Ein weiterer Bereich der Frauenunterdrückung betrifft die Tatsache, daß die Hausarbeit und die Kinderfürsorge als "selbstverständliche" Aufgaben der Frauen angesehen werden. Sogar bei den höher gebildeten und von der Moderne beeinflußten Kreisen ist die Aufteilung der Hausarbeit (auf beide Partner, d.R.) oft unbekannt und wird mit Skepsis betrachtet. Die Hausarbeit bietet sich als Mittel an, die Töchter im Hause zu halten und sie somit vor der fremden Moral zu schützen. Die jungen Mädchen in der türkischen Gesellschaft werden nach traditionellen Wertvorstellungen erzogen. Sie müssen gehorsam sein und als Jungfrauen in die Ehe gehen. Davon hängt die Ehre der gesamten Familie ab. Vor allem Väter und Brüder achten strengstens darauf, daß die Mädchen keinen Kontakt zu Jungen haben. Außereheliche Beziehungen spielen sich oft im tiefsten Verborgenen ab. Jungen und Mädchen werden sexuell nicht aufgeklärt.
Die Schwangerschaft ist für eine unverheiratete Frau mit katastrophalen Folgen verbunden. Sie wird in diesem Fall von ihrer Familie ausgestoßen und mit ihrem Problem alleingelassen. Eine heimliche Abtreibung oder gar Selbstmord wird als Alternative angesehen.
Die schlimmste Form der Unterdrückung ist die physische Gewalt am weiblichen Körper: schlagen ist in der Türkei üblich. Prügel wird im allgemeinen nicht als ein Zeichen der Unterdrückung angesehen und ist weit verbreitet. Obwohl nach dem Gesetz das Prügeln einer Frau als ein Scheidungsgrund gilt, ist die Scheidungsrate in der Türkei niedriger als in vielen anderen Entwicklungsländern. Eine weitere Art der physischen Unterdrückung liegt im Kinderkriegen. Es liegt nicht unter der Kontrolle der Frauen, wieviel Kinder sie kriegen wollen. Da in der islamischen Kultur der Wert und das Ansehen einer Frau mit zunehmender Kinderzahl steigt und die Kinder eine wirtschaftliche Funktion- vor allem in ländlichen Gebieten - erfüllen. Die Frauen müssen oft auch solange Kinder zur Welt bringen, bis sie zumindest einen Sohn haben.
Politik
Der Anteil der Frauen bei der Ausübung der politischen Macht ist fast gleich Null. Die Frauen in der Türkei haben niemals einen wesentlichen Anteil an der politischen Macht gehabt. Nur weil es Tansu Çiller, eine US-Marionette, bis zur türk. Ministerpräsidentin geschafft hat, darf man sich von der Tatsache nicht täuschen lassen und daraus schließen, daß die türkischen Frauen in der Politik etwas zu sagen hätten. Nach dem faschistischen Militärputsch vom September 1980 hat sich die politische Situation der Frauen verschlechtert. Die neue Verfassung von 1982 legte u.a. fest, daß die politische Parteien künftig keine Jugend- und Frauenorganisationen haben dürfen. Es ist zu befürchten, daß durch die Re-Islamisierung der türkischen Gesellschaft die Situation der Frauen sich noch mehr verschlechtern wird. Die Frau als der am meisten unterdrückte Teil der türkischen Gesellschaft wird ihren gesellschaftlichen Status nicht mit Hilfe der "Systemparteien" ändern.
In Zukunft müssen die türkischen Frauen einen anderen Typus von Organisation finden, um für ihre Befreiung zu kämpfen. Der Islam dient dazu, die untergeordnete Stellung der Frau zu begründen. In der islamischen Hierarchie stehen die Frauen grundsätzlich unter den Männern. Alte Vorurteile und neue islamisch-fundamentalistische Propaganda machen den Frauen das Leben schwer. »Der Bauch der Frau braucht einen Soldaten, der Rücken der Frau braucht einen Prügelstock« - diese türkische »Volksweisheit« zitierte 1990 ein Staatsanwalt, nicht etwa am Stammtisch, sondern in einem Vergewaltigungsprozeß. Und das oberste Gericht der Türkei entschied, daß Vergewaltigern zwei Drittel der Strafe erlassen wird, wenn das Opfer eine Prostituierte ist. Die Beschwerden gegen das Skandalurteil blieben bis heute ohne Erfolg.
Quelle: http://www.frauennews.de/themen/weltweit/tuerkei.htm
Übrigens auf der Seite gibts noch mehr Interessante Themen zur Türkei!
Gruss aus Wien
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05.03.2005, 13:46
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.225
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Die Artikel hatte sicher einige interessante Aspekte.
Nun muss man aber sagen, dass er (vermutlich von einer Frau geschrieben) an vielen Stellen gnadelos übertreibt.
Türkei sind die Frauen - wie überall in der Welt- die am meisten unterdrückte gesellschaftliche Gruppe.
Natürlich gehören Frauen nicht zu den respektiertesten Gruppen. Jedoch fast(!) überall halte ich für eine gnadenlose Übertreibung.
Der Anteil der Frauen bei der Ausübung der politischen Macht ist fast gleich Null.
Nehmen wir Deutschland als Beispiel. Wieviele Frauen haben wir denn in wichtigen Ministerien (vom Familienministerium mal abgesehen  ). Auch fast gar keine. Nur Renate Künast die Gesundheitsministerin.
Insgesamt muss man sagen, dass ich diesen Artikel genausogut hätte schreiben können obwohl ich noch nie in der Türkei war. Einfach nen paar Vorurteile aufbauschen. Nen paar schöne Vergleiche rein und noch noch mit ein paar Tatsachen spicken. :rolleyes:
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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05.03.2005, 13:57
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Original von Wulfnoth
Die Artikel hatte sicher einige interessante Aspekte.
Nun muss man aber sagen, dass er (vermutlich von einer Frau geschrieben) an vielen Stellen gnadelos übertreibt.
Da muss ich dir in Teilaspekten rechtgeben!
Gruss aus Wien
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05.03.2005, 16:31
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.400
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wenn ich mich recht erinnere hatte die türkei eine ministerpresidentin, deutschland noch nie 
Mir wird schon beim gedanken an merkel schlecht
aber generell sage ich, ganz klar für die aufnahme der türkei in die eu. würde bei allen mitgliedsländern mit gleichem mass gemessen müssten sie schon längst drin sein. wenn ich mir die liste der neuen anschaue, mit den ehemaligen ostblockländern, wo man für nen kritischen zeitungsartikel auf offener strasse rschossen wird... dann ist die türkei auf jeden fall net schlechter
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05.03.2005, 17:01
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.225
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Nicht schlechter, aber kulturell doch sehr verschieden von uns. Bisher wurden nur christlich geprägte Länder aufgenommen.
Da wir keinen Ministerpräsidenten haben ist es kein Wunder. Naja auf jeden Fall hatten wir auch noch keine Kanzlerin. Allerdings habe ich noch nicht gehört, dass die Türken eine Ministerpräsidentin gehabt hätten.
P.S. Ohne jeden Oppositionellen vor den Kopf stoßen zu wollen... Ist Merkel denn nicht nur deshalb so erfolgreich in der Politik weil sie so männlich anmutet.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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05.03.2005, 18:28
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
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Original von Wulfnoth
Allerdings habe ich noch nicht gehört, dass die Türken eine Ministerpräsidentin gehabt hätten.
P.S. Ohne jeden Oppositionellen vor den Kopf stoßen zu wollen... Ist Merkel denn nicht nur deshalb so erfolgreich in der Politik weil sie so männlich anmutet. 
Tansu ciller hies sie, irgendwann in den 90er jahren
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05.03.2005, 20:42
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Original von Wulfnoth
Nicht schlechter, aber kulturell doch sehr verschieden von uns. Bisher wurden nur christlich geprägte Länder aufgenommen.
Genau, die Türkei mag nicht schlechter sein, aber die Kultur ist wohl doch etwas zu verschieden!
Gruss aus Wien
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05.03.2005, 20:47
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.225
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Und wie bereits oben gesagt würde ich das als Kritikpunkt akzeptieren. Sogar wenn jemand sagen würde, dass die Türkei moslemisch ist und nicht zu Europa passt. Aber dieses Verstecken der Politiker hinter schneinheiligen Argumenten kann man nicht gutheißen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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05.03.2005, 21:04
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
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Beiträge: 2.400
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ich habe verständniss wenn jemand sagt dass sind moslems die gehören hier net dazu (dh damit kann ich leben, wenn es mir jemand ehrlich sagt), aber ich denke vor allem in der heutigen zeit wäre es vor allem an die islamischen staaten in mittelost eingutes zeichen zu zeigen dass man nicht generell antimoslemisch ist. Das mal als gegenargument zu den leuten die sagen die sind net christlich die gehören net hierher.
Ebenfalls denke ich sollte man dann in so einem falle ebenfalls erwähnen dass die türken, seit ca 500 jahren europa eher zugewandt sind als asien, und sie auch bis zum ersten weltkrieg nen dicken teil in europa hatten der ja erst jetzt sehr klein ist da er von den siegermächten so zerstckelt wurde.
Und wenn man nur die letzten 100 jahre als kriterium nimmt dann sind sie eher europäer als die allermeisten ostblockneueinsteiger, ich denke so fair sollte man sein und das ausprechen.
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