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05.06.2007, 21:24
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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Umfrage
Wie ich annehme hat jeder von auch eine e-mail von Wulfnoth bekommen, in der es um Verbesserungsvorschläge zum Forum geht.
Diesbezüglich ist mir ein großer Kritikpunkt aufgefallen.
Da es besser ist dieses Punkt öffentlich anzusprechen, habe ich diesen Thread eröffnet.
In letzter Zeit ist es mir vermehrt aufgefallen , und ich denke nicht nur mir, dass das HF zunehmend als "Suchmaschine" missbraucht wird.
Durch die Tatsache, dass nur noch Themen eröffnet werden, in denen eine einfache Frage oder Aussage gestellt wird, leidet die Qualität des Forums.
Es kommen dadurch kaum noch Diskussionen zu stande, da diese Fragen, meist durch einen simplen Link oder Satz geklärt werden können.
Dies passiert zunehmend, so dass die meisten neuerstellten Themen meist nur 2-3 Kommentare umfassen.
Als Beispiel greife ich jetzt mal wahllos Mirko heraus.
Ich möchte dich damit keinesfalls angreifen, nur bist du ein gutes Beispiel dafür, also versteh das bitte nicht falsch.
Zum Beispiel dein ebend erstelltes Thema: " Was war vor den Griechen?"
Zitat von Mirko
sagt mal, kennt jemand von euch ein gutes und umfassendes buch für die frühgeschichte. ich meine so summerer bis perser. ich finde nix.
1. So kann doch niemals eine Diskussion enstehen.
2. Man muss nicht gleich für jeden Satz einen neuen Thread erstellen, es gibt auch bereits vorhandene Threads mit der gleichen Thematik, oder Threads in denen dieses Thema passt, aber so häufen sich nur noch Threads mit 0-3 Kommentaren.
Die Art wie Themen in letzter Zeit eröffnet werden,ist taktisch einfach sehr unklug.
Es wird einfach nur noch ein Satz hineingestellt ( wie bereits erwähnt) und dann soll es schon laufen, dass kann nicht der Sinn sein. Es fehlt eine Einleitung, Informationen und präzise Fragen. Dann kämen auch mal mehr Diskussionen zu Stande.
Was bitte schon soll ein Thread mit der Fragestellung: Kennt jemand Martin Luther King?
Das ist in meinen Augen einfach nur Spam.
( ich weiß den Thread gibt es nicht, war nur ein Beispiel.  )
Wie gesagt ist mir dies in letzter Zeit sehr oft aufgefallen und daher möchte ich das hier mal gerne diskutiert haben.
Seit ihr der gleichen Meinung?
Ist es euch auch aufgefallen, wenn ja stört es auch , oder nicht?
Meine Meinung dazu ist, dass so die Qualität einfach verloren geht.
Es kann doch nicht so schwierig sein, eine Suchmaschine aus dem Internet zu benutzen , oder ein Lexikon aufzuschlagen, ohne gleich hier einen Thread dazu aufzumachen, in denen keiner etwas zu sagen hat, oder sagen will.
So viel Eigenverantwortung kann man einfach verlangen.
Außerdem sollte man, bevor man einen Thread eröffnet sich zunächst einfach mal informieren, ob es so einen Thread schon gibt, oder ob ein anderer Thread dazu geeignet ist, mein These weiter zu führen.
Falls ich jemanden mit meinen Aussagen beleidigt haben sollte, tut mir dies leid, da es nicht in meiner Absicht lag.
Also Mirko nimm es mir nicht übel, dass du den Kopf dafür hinhalten müsstest.
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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05.06.2007, 21:27
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 598
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eigentlich hast du ja recht,
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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05.06.2007, 21:35
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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@ Mirko:
Es betrifft nicht nur dich, es gibt weitere User, die das gleiche tun.
Es ist ja nicht falsches mal ne Frage zu stellen, aber dazu muss man doch nicht gleich nen Thread eröffnen und wenn muss man es richtig machen, mit allem was dazu gehört.
Mal ne Frage in einem bereits vorhandenen Thread zu stellen ist ja völlig in Ordnung, wenn sie auch noch dazu beiträgt den Thread weiter zu entwickeln und dabei vorantreibt , umso besser.
Aber wenn dauernd User nen Thread für simple Fragen erstellen................
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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05.06.2007, 21:36
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.225
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Wie ich bereits Sartre per PN mitteilte kann ich die Problematik durchaus nachvollziehen.
Es gibt dazu in meinen Augen zwei Kernprobleme. Das erste ist die geringe Neuzugangrate im Forum, dadurch sind viele Standpunkte bereits bekannt und solche Themen wie z.B. das G8-Thema sind eigentlich vorrausehbar in ihrem Verlauf. Daran kann man aber wenig ändern.
Das zweite ist, dass sich in diesem Forum eine kleine Runde von Fachidioten (  ) getroffen hat die ein gesteigertes Interesse an römischer Geschichte hat. Diese diskutieren nun relativ spezialisierte Themen im kleinen Kreis (meist maximal 5 Teilnehmer) und schließen damit, unabsichtlich, einen Gutteil der Community aus.
Wie ich aber Sartre eben auch schon per PN sagte lebt die Community von ihren Mitgliedern, d.h. diese müssen auch neue Themen eröffnen. Es ist in meinen Augen nicht Aufgabe des Teams für ständig neue Themen zu sorgen bzw. nicht in einem überhöhten Maß. (Klar sind Teamer i.d.R. überdurchschnitltlich aktiv im Forum) Solltet ihr das anders sehen müsste ich das Team um mindestens 4 Leute verstärken die sich intensiv um einige Bereiche kümmern. Das wäre nicht das Problem, es wäre halt nur eine Strukturveränderung.
Und was diese Frage-Themen betrifft. Klar wäre es schön wenn sie in ein anderes Thema eingepflegt werden würden oder der jeweilige Nutzer aktiv selber suchen würde, letzendlich muss aber auch für solche Themen Platz bleiben und meiner Meinung nach muss das Team hier nicht moderierend tätig werden.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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06.06.2007, 10:45
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Ich sehe aber ein Forum auch als Ort des Austauschs, von daher finde ich den von dir genannten Thread vollkommen legitim: ein User fragt nach Buchtipps über einen gewissen Themenkomplex - was spricht dagegen? Zumal es auch im richtigen Unterforum Platz gefunden hat.
Okay, teilweise gibt's sehr spezielle Fragen, aber auch das finde ich durchaus in Ordnung. Wulfnoth will keine Sammelthreads (zum Glück!) und so entsteht mitunter eine Flut von kurzen Beiträgen/Themen.
Und die momentane Römer-Lastigkeit geht schon wieder vorbei. Irgendwann diskutieren wir wieder verstärkt über Nazis, den Islam und die Huka-Nuka-Indianer im brasilianischen Regenwald.
Sartre, du bist sowieso Mitglied geworden, als das eintrat, welches ich als "Politisierung des HF" bezeichnet hatte (und du hattest auch gehörigen Anteil an der Entwicklung, wenn ich mich recht entsinne). Dieser Trend ist (vorübergehend!) vorbei.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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06.06.2007, 11:09
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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Zitat von Kimon
Sartre, du bist sowieso Mitglied geworden, als das eintrat, welches ich als "Politisierung des HF" bezeichnet hatte (und du hattest auch gehörigen Anteil an der Entwicklung, wenn ich mich recht entsinne). Dieser Trend ist (vorübergehend!) vorbei.
Damit habe ich auch gar kein Problem, dass habe ich doch auch gar nicht angesprochen und ob jetzt vermehrt "römische Themen" da sind, oder nicht ,ist mir auch egal, es handelt sich hier ja um ein Historik-Forum.
Zitat von Kimon
Ich sehe aber ein Forum auch als Ort des Austauschs, von daher finde ich den von dir genannten Thread vollkommen legitim: ein User fragt nach Buchtipps über einen gewissen Themenkomplex - was spricht dagegen? Zumal es auch im richtigen Unterforum Platz gefunden hat.
Ne, war ein blödes Beispiel und ich hab auch nichts gegen Fragen im allgemeinen Sinne, aber manche Dinger sind schon hart an der Grenze, wo man sich denkt..........
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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06.06.2007, 12:03
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.005
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Ich finde diese Themen nicht so schlecht, wie du Sie hier hinstellst. Aus manchen Themen kann sich eine sehr interessante Diskussion entwickeln. Deshalb wäre ich mit der Aussage, dass solche Themen zur Qualitätsminderung beitragen, sehr vorsichtig. Andererseits musst auch sehen, dass jeder oft nur von einem bestimmten Gebiet Ahnung hat ( Celebrohl und Kimon ausgenommen, die studieren dieses Fach ja). Siehe die Abstimmung beim Englischen König.
Bringt auch nicht viel.
EDIT: Ich werde mir jetzt ein paar Themen zur Diskussion überlegen
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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06.06.2007, 12:03
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 288
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lieber lauter einzelne threads, denen man schon am titel ansehen kann, worum es geht, als ein thread zu einem oberthema, das ich dann ja erst komplett lesen müsste
mich stören jedenfalls auch einfache frage-antwort-threads nicht
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06.06.2007, 15:37
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
Ort: München
Beiträge: 414
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außerdem ist es finde ich es sehr oft der fall dass aus einer simplen frage wie "warum hieß die operation barbarossa so?" sich bei so vielen ratschkatheln wie hier versammelt sind gerne mal ellenlange diskussionen ergeben . dann vielleicht off topic doch meistens ganz interessant.
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06.06.2007, 18:49
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 598
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so, jetzt will ich ausführlicher meinen senf dazugeben
so wie ich satre verstand: wenn es schon sehr ähnliche threads gibt, warum sollte man seine frage nicht da reintun.
weiters, wenn man eine frage hat, sollte man mal nachschauen ob sie nicht schon wo beantwortet ist.
ok, einverstanden, hört sich vernünftig an.
aber: ich glaube nicht das die qualität unter "einfachen" fragen leidet. was genau soll das eigentlich heißen? was ist falsch an einfahcen fragen?
ich wollte nur meine antwort präzisieren.
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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06.06.2007, 18:55
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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Zitat von Mirko
aber: ich glaube nicht das die qualität unter "einfachen" fragen leidet. was genau soll das eigentlich heißen? was ist falsch an einfahcen fragen?
Beispiel: Wer ist Martin Luther King, oder was war am 13.6.89?
Das können doch keine ernstzunehmenden Fragen sein, na ok können sie schon  , aber an dieser Stelle finde ich, dass man sich dann einfach mal selber informiert.
Da gibt es genügend Möglichkeiten.
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06.06.2007, 18:57
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 598
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und was ist falsch daran? wenn dus nicht beantworten willst, ignoriere es.
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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06.06.2007, 19:12
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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Zitat von Mirko
und was ist falsch daran? wenn dus nicht beantworten willst, ignoriere es.
Eigentlich tut es mich nicht wirklich stören, es ist mir nur aufgefallen und manchmal ist es etwas nervig, aber mir soll es egal sein......
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06.06.2007, 19:20
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.225
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Es kommt auch immer auf die Frage an. Manchmal würde ich mir auch wünschen jemand hätte kurz einfach Google oder Wikipedia bemüht. Manche Fragen sehen allerdings auf den ersten Blick simpel aus, sind aber sehr komplex oder es ist im Internet keine eindeutige Antwort zu finden. Man sollte also nicht pauschalisieren.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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06.06.2007, 19:22
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 598
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und wenn jemand googelt "was war am 13.6.89" und unter den myriaden seiten im web wird diese aufgerufen. wärst du dann nicht stolz?
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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