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17.01.2008, 20:29
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nobodys fault
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Registriert seit: 10.12.2007
Ort: Braunschweig
Beiträge: 322
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Zitat von Bruckner
Die Auseinandersetzungen zwischen Griechen und Karthagern auf Sizielien waren auch dadruch geprägt, das sie nach vergleichsweise kurzer Kriegsdauer in der Regel mit einen Verständiugungfrieden geendet hatten.
Meines Wissen nach, hatten die Griechen keine Absichten ganz Sizilien unter Kontrolle zu bringen, dafür reichten ihre Möglichkeiten nicht aus. Das hatte ja schon Athen vergeblich versucht gehabt. Also was sollte sich zwischen Griechen und Karthagern ändern, wenn Alexander nicht kriegerisch aktiv geworden wäre?
Noch nie was zwischen Konflikten von den Ptolemäern und Karthagern gehört?
Und es gab auch Griechenstädte in Afrika, also nicht nur an Syrakus denken. 
Apropo Hannibal, da gabs doch auch einen guten Roman von Gisbert Haefs zu?
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Auch Demokratie ist nur eine (Geld-)Aristokratie 
alles Geschriebene zeigt meine "bescheidene und nicht gefragte" Meinung.
und Ordograffi feler kan der fiender bealten 
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BIG SCHÄUBLE IS WATCHING YOU
Geändert von Nichts (17.01.2008 um 20:39 Uhr).
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17.01.2008, 20:43
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Quaestor
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Registriert seit: 14.12.2007
Beiträge: 130
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Doch , doch du wirst nicht glauben, ich habe schon was von Ptolmäern in Ägypten gehört
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17.01.2008, 21:03
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nobodys fault
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Registriert seit: 10.12.2007
Ort: Braunschweig
Beiträge: 322
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Zitat von Bruckner
Doch , doch du wirst nicht glauben, ich habe schon was von Ptolmäern in Ägypten gehört 
Prima,dann sagt dir sicher der Name Kyrene als Beispiel für eine griechische Stadt in Afrika etwas. 
Womit wir schonmal weg von Sizilien wären. Denn nicht nur dort kämpften die Karthager.
Allerdings gibt es auch eine Verbindung nach Sizilien. Agathokles (Tyrann von Syrakus 317-289v.Chr.)hatte nämlich Kontakte dorthin:
Mit Hilfe der griechischen Oligarchien wurde er (Agathokles) 311 v. Chr. bei Likata von Karthago geschlagen - Syrakus wurde belagert. Im nächsten Jahr landete Agathokles mit einer Armee in Africa und besiegte die Karthager. Hilfe erhielt er dabei von Ophellas, dem ptolemäischenStatthalter von Kyrene, den er jedoch 309 v. Chr. ermorden ließ und dessen Armee er übernahm. Inzwischen schlug die karthagische Blockade von Syrakus fehl, und Agathokles kehrte 308 v. Chr. nach Sizilien zurück, um einen Angriff auf Akragas abzuwehren. Im folgenden Jahr verlor er jedoch seine Armee in Africa. Danach beherrschte Agathokles das gesamte griechische Sizilien, wobei der Fluß Halykos die Grenze zum kleineren karthagischen Teil bildete.
Quelle meiner Quelle H. Berve, Die Herrschaft des Agathokles, SB München 1952, Heft 5.
Doch gibt es auch andere bessere Beispiele für Kämpfe mit den Griechen in Afrika, finde nur so schnell keine Quellen.
EDIT:Ahh das Beispiel ist Mist, ich such morgen mal in einem Buch mal nach was wirklich Afrikanischen.
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Geändert von Nichts (17.01.2008 um 21:35 Uhr).
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17.01.2008, 23:08
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Quaestor
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Registriert seit: 14.12.2007
Beiträge: 130
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Die Vorgänge um die Stadt Kyrene und deren Endergebnis sind mir einigermaßen bekannt. Ich habe auch nicht in Abrede gestellt, das es auch noch woanders, nicht nur in Sizilien, Konflikte zwischen Karthagen und Griechen gegeben hat. Die Frage lautet nur, ob das Auftreten Alexanders die Beziehungen zwischen Griechen und Karthagern maßgeblich geändert hat?
Die Karthager sind der Politik von Ptolemäus I defensiv begegnet, denn sie hatten im östlichen Mittelmeer und auch im Osten Afrikas keine Interessen. Ihr Interesse lag im Westen. Ptölemäus I. hat ja auch selbst mit den Diadochenkriegen in den Jahren 320 v.Chr, 318/17 v.Chr,, 315 bis 311 v.Chr, 302/301 v.Chr. und 288 bis 286 v.Chr. jede Menge Kriege zu führen. Gut Ptolmäus hat
seine Tochter mit Agathokles verheiratet, möglicherweise wegen ihrer übereinstimmenden Interessen gegen Karthago. Festzuhalten ist aber, das es zu direkten militärischen Auseinandersetzungen zwischen Ptolmäus und Karthago nicht gekommen ist. Agathokles starb bekanntlich 289 v.Chr und eine Generation später standen sich Römer und Karthager im Ersten Punischen Krieg gegenüber, der auch durch Agathokles ehemalige Söldner mit verursacht worden war. Das ist aber auch der einzige Zusammenhang den ich in Moment sehe. Ausschlaggebend waren hier die Motive der Römer und nicht die der Räuber auf Sizilien.
Geändert von Bruckner (18.01.2008 um 09:51 Uhr).
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18.01.2008, 14:25
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nobodys fault
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Registriert seit: 10.12.2007
Ort: Braunschweig
Beiträge: 322
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Zitat von Bruckner
Die Vorgänge um die Stadt Kyrene und deren Endergebnis sind mir einigermaßen bekannt. Ich habe auch nicht in Abrede gestellt, das es auch noch woanders, nicht nur in Sizilien, Konflikte zwischen Karthagen und Griechen gegeben hat. Die Frage lautet nur, ob das Auftreten Alexanders die Beziehungen zwischen Griechen und Karthagern maßgeblich geändert hat?
Es änderte sich in sofern als das sie anstelle von einzelnen griechischen Stadtstaaten, nun auch grössere griechische Mächte wie Pyrrhus von Epirus und die Ptolemäer, auf der Gegenseite hatten. Wäre Pyrrhus in Sizilien geblieben, hätte sich eventuell der erste punische Krieg nicht ergeben.
Zitat von Bruckner
Die Vorgänge um die Stadt Kyrene und deren Endergebnis sind mir einigermaßen bekannt. Ich habe auch nicht in Abrede gestellt, das es auch noch woanders, nicht nur in Sizilien, Konflikte zwischen Karthagen und Griechen gegeben hat. Die Frage lautet nur, ob das Auftreten Alexanders die Beziehungen zwischen Griechen und Karthagern maßgeblich geändert hat?
Die Karthager sind der Politik von Ptolemäus I defensiv begegnet, denn sie hatten im östlichen Mittelmeer und auch im Osten Afrikas keine Interessen. Ihr Interesse lag im Westen. Ptölemäus I. hat ja auch selbst mit den Diadochenkriegen in den Jahren 320 v.Chr, 318/17 v.Chr,, 315 bis 311 v.Chr, 302/301 v.Chr. und 288 bis 286 v.Chr. jede Menge Kriege zu führen. Gut Ptolmäus hat
seine Tochter mit Agathokles verheiratet, möglicherweise wegen ihrer übereinstimmenden Interessen gegen Karthago. Festzuhalten ist aber, das es zu direkten militärischen Auseinandersetzungen zwischen Ptolmäus und Karthago nicht gekommen ist. Agathokles starb bekanntlich 289 v.Chr und eine Generation später standen sich Römer und Karthager im Ersten Punischen Krieg gegenüber, der auch durch Agathokles ehemalige Söldner mit verursacht worden war. Das ist aber auch der einzige Zusammenhang den ich in Moment sehe. Ausschlaggebend waren hier die Motive der Römer und nicht die der Räuber auf Sizilien.
Wobei die Römer hier auch nur die Gunst der Stunde genutzt haben.
Karthago hatte ja auch versucht in Italien Fuss zu fassen.
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Geändert von Nichts (18.01.2008 um 14:27 Uhr).
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18.01.2008, 16:02
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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Um mal wieder zum Thema zu kommen.
Wenn die Von Diesel für nen Hannibalfilm wollen, dann kann ich mir leider nur soetwas wie 300 mit Römern und Puniern vorstellen. Und das hat bei aller Liebe nichts mit Geschichte und Hannibal zu tun.
Ich sehe da leider schwarz, wenn ich solche Nachrichten höre.
Letzens hatte ich ne gute Reportage über Hannibal mit vielen nachgestellten Szenen gesehen. Das war auf jedenfall besser als nen Kinofilm mit Vin Diesel im 300-Verschnitt.
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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18.01.2008, 16:21
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Herje das Thema ist Jahre alt und Vin Diesel ist berufstechnisch tot seitdem er den Babynator gespielt hat (zu recht wie ich finde).
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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18.01.2008, 17:12
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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Ein Glück
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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