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21.08.2007, 14:10
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die Schwarze
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Registriert seit: 28.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 195
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Löst für mich Iny Lorentz und seine Wanderhurenscheiße als schlechteste bisher angefangene Romane ab.
Das hab ich auch schon fast alles durch. Die Tatarin (da kleb ich gerade) gefällt mir noch am besten, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es Historische Romane sind.
Ich weiß nicht, ob die beiden kennt:
Rebecca Gablé "Das Lächeln der Fortuna"
und
Peter Berling "Die Ketzerin"
Bei beiden steht unten Historischer Roman, aber ertse (und deutlich bessere) kommt mir doch fiktiv und nur ansatzweise historisch belegt vor (historische Personen tauchen auf, gewisse Kriege, aber die Hauptperson und dessen Geschichte scheint mir fiktiv)
Grüße
Geändert von Nero (21.08.2007 um 14:22 Uhr).
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21.08.2007, 16:22
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Die meisten Protagonisten in Historischen Romanen sind rein fiktiv. "Historischer Roman" bedeutet letzten Endes nur, dass der Roman in einer historischen Epoche spielt.
__________________
Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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21.08.2007, 20:38
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die Schwarze
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Registriert seit: 28.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 195
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Achso, ja dann sind es hostorische Romane ^^
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27.08.2007, 20:02
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Vogelfreier
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Registriert seit: 30.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 86
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Hiho,
hat einer eigentlich schon "Das Spiel der Könige" von Rebecca Gable gelesen?
Ich habs mir nämlich gestern bestellt, einfach mal in der Hoffnung, dass der auch so gut wie seine Vorgänger ist...
Nach meinen Ferien hatte ich erst mal keine lust mehr zu lesen...
Hatte zu viel auf einmal verschlungen(4000 Seiten in 10 Tagen)
mfg Falcon
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27.08.2007, 21:19
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Zitat von Falcon
Hiho,
hat einer eigentlich schon "Das Spiel der Könige" von Rebecca Gable gelesen?
Ich habs mir nämlich gestern bestellt, einfach mal in der Hoffnung, dass der auch so gut wie seine Vorgänger ist...
Nach meinen Ferien hatte ich erst mal keine lust mehr zu lesen...
Hatte zu viel auf einmal verschlungen(4000 Seiten in 10 Tagen)
mfg Falcon
Letzteres kenne ich. Hab 5 Ramses-Bände von Christian Jacq in 5 Tagen gefressen ;-)
Das Spiel der Könige ist ganz oben auf meiner Liste und ich mache mir gar keine Sorgen, daß es meine hohen Erwartungen enttäuschen könnte.
Ich habe aber wieder ein absolutes Ätzbuch gefunden.
"Töchter der Steppe" BLOOOS nicht kaufen !!!
Ich weiß auch nicht, warum ich imemr an die grottenschlechten Anfängerromane gerate.
Und bei diesem Auto mache ich mri ernsthaft Sorgen, daß der eine pädophile Neigung hat.
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24.10.2007, 21:50
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Plebejer
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Registriert seit: 24.10.2007
Ort: Guntershausen
Beiträge: 15
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so, ich wärm den Thread mal wieder bisschen auf  hab gerade das Buch "Keltengrab" von Patrick Dunne fertig. Ist zwar offiziell kein historischer Roman sondern ein Thriller, aber trotzdem beschäftigt er sich mit Archäologie und Geschichte und ist im nu gelesen. Nur falls jemandem von euch langweilig werden sollte
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25.10.2007, 13:26
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Edelfreier
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Registriert seit: 21.09.2007
Ort: Burgtreswitz
Beiträge: 42
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100 % agree

Zitat von Novalis
Letzteres kenne ich. Hab 5 Ramses-Bände von Christian Jacq in 5 Tagen gefressen ;-)
Das Spiel der Könige ist ganz oben auf meiner Liste und ich mache mir gar keine Sorgen, daß es meine hohen Erwartungen enttäuschen könnte.
100%ige Zustimmung!! Die Alexander Romane habe ich auch richtig genossen :-) ebenso die drei Bücher von Rebecca Gable.
Was auch toll ist....Die Rückkehr des Kreuzfahreres....weiß aber nichtmehr von wem das stammt.
Frage...Kennt wer noch ein paar so Romane von der Qualität der oben genannten??
__________________
+++ extra bavariam non est vita, et si est vita, non est ita+++
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25.10.2007, 14:40
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 800
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Bei leichter Lesekost halte ich immer noch das Letzte Königreich und Der weiße Reiter für recht gelungen. Ansonsten bin ich gerade dabei, mich an ältere historische Romane über das Mittelalter heranzuwagen. Das sind zu einem "Die hässliche Herzogin" von Feuchtwanger und Ivanhoe von Walter Scott. Letzteren habe ich bisher nur angelesen, aber ersteres finde ich weniger gut. Erstmal weil es sich über das Aussehen Margaretes von Tyrol der später konstruierten Geschichten bedient, und dann auch noch, weil stellenweise stereotype Bilder gezeichnet werden.
Mein Favorit auf den Gebiet ist aber immer noch "Die Kinder der Finsternis" von Wolf von Niebelschütz, sprachlich zwar schwer verdaulich, aber sehr ausgearbeitete Handlung, man muss eben Zeit investieren.
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μηδὲν ἄγαν
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25.10.2007, 15:52
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Lese gerade "Rungholts Ehre", ein "Anfängerbuch".
Historischer Kriminalroman um Lübeck in der Hansezeit.
Ich bin absolut begeistert, der Autor ist ein Genie !
Ich verpasse ständig meine Straßenbahnhaltestellen weil das Buch so fesselnd ist. Man taucht richtig ein...
Nie zuvor so extrem erlebt...
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25.10.2007, 17:38
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 741
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Letztens ein Buch älteren Datums von meinem Vater ausgeliehen: Der letzte Askanier; geht um die Geschichte des "Falschen Waldemars" ( http://de.wikipedia.org/wiki/Falscher_Woldemar); Autor ist ein gewisser Horst Bosetzky, der wohl für seine Krimis bekannter ist.
Nett zu lesen, und die Überraschung, das es sowohl der falsche wie der richtige Waldemar ist, ist ne hübsche Idee und bringt ein gutes Ende.
Geändert von Thersites (25.10.2007 um 19:14 Uhr).
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25.10.2007, 18:01
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Plebejer
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Registriert seit: 06.10.2007
Ort: Bayern
Beiträge: 16
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Ich lese gerade "Das Große Spiel" von Claude Cueni, dabei wird die Lebensgeschichte des John Law of Lauriston erzählt, am bekanntesten als jener schottische Bankier der die Missisippi-Gesellschaft gründete die allerdings nach 2 Jahren scheiterte.
Weniger bekannt ist dass er einer der größten Finanztheoretiker seiner Zeit und durch Glückspiel reich wurde, da er als brillanter Kopfrechner die Möglichkeit hatte Gewinnchancen mit verblüffender Geschwindigkeit zu kalkulieren.
Auch wenn man sich nicht für das Geldwesen dieser Zeit interresiert wird es nie langweilig, und man fiebert immer mit der Hauptperson mit.
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Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts
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25.10.2007, 19:06
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Vogelfreier
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Registriert seit: 30.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 86
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das letzte, was ich gelesen habe ist Frank Schätzings "Tod und Teufel". Kann man meiner Meinung nach weiterempfehlen...
mfg
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25.10.2007, 19:40
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Zitat von Falcon
das letzte, was ich gelesen habe ist Frank Schätzings "Tod und Teufel". Kann man meiner Meinung nach weiterempfehlen...
mfg
Bin grad beim Hörbuch. Echt Spitze bisher !
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27.10.2007, 21:41
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Tribun
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Registriert seit: 27.07.2007
Ort: NRW
Beiträge: 79
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Zitat von Novalis
Lese gerade "Rungholts Ehre", ein "Anfängerbuch".
Historischer Kriminalroman um Lübeck in der Hansezeit.
Ich bin absolut begeistert, der Autor ist ein Genie !
Ich verpasse ständig meine Straßenbahnhaltestellen weil das Buch so fesselnd ist. Man taucht richtig ein...
Nie zuvor so extrem erlebt...
Ja finde ich auch ein geniales Buch habe auch schon den zweiten Teil gelesen.
Nächstes Jahr im April, glaub ich, kommt der dritte Roman "Knochenwald" heißt er in diesem Teil geht Rungholt nach München wird bestimmt spannend.
__________________
Kenntnisse kann jedermann haben,
aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur. Friedrich d. Grosse
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02.11.2007, 18:02
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Praetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 351
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Hab grad für den Deutsch-Unterricht "Der Schachautomat" von Rober Löhr gelesen. Auch wenn die Zeit (spätes 18. Jhd) mir absolut nicht liegt, hat mir es sehr gefallen. Vor allem die Vorurteile dieser Zeit kommen gut rüber, da die 3 Hauptpersonen sich aus einem Juden, einem tiefgläubigen Christen und nem Aufgeklärten zusammensetzen.
Dann hab ich noch "Marc Aurel" von Gisbert Haefs gelesen. Typisch Haefs: Nicht viel Spannung, aber für einen Antike-Interessierten durchaus interessant (aber keine Kriegsszenen, ergo nichts für die Meisten aus dem Forum  )
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Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"
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