11.10.2008 - 23:48
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  #76  
Alt 02.11.2007, 21:12
Benutzerbild von Neo
Neo Neo ist offline
Plebejer
 
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ich bevorzuge immer noch Bücher von rebecca gablé.ich hab mir vor kurzen den letzten teil ihrer warringham serie bestellt ich hoffe mal der ist genauso gut wie die anderen beiden.
Ein anderer guter Historikschriftsteller ist noah gordon er legt vor allem die lebensumstände in früherer zeit dar, hierzu kann ich nur das buch der medicus empfehlen.hat zwar ziemlich viel mit medizin zu tun aber berichtet auch z.T.über einen teil der persischen kriege.



mfg Neo
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  #77  
Alt 03.11.2007, 15:38
Spender
 
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Beiträge: 737
Hat ausser mir in diesem Forum schon jemand Gear & Gear, Das letzte Gebet, gelesen und eine Meinung dazu?
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  #78  
Alt 03.11.2007, 16:52
Benutzerbild von Jason
Hoplit
 
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Falls jemand nicht ganz die leicht, seicht Muse mag:
Sinuhè der Ägypter von Mika Waltari
Der Name der Rose von Umberto Eco
Die Insel des vorigen Tages - s.o.
Quincunx von Charles Palliser
Das Sklavenschiff von Barry Answorth

Die Bücher gehen sehr in die Tiefe, sind also nicht unbedingt eine Entspannungslektüre. Aber es ist ein Genuß sie zu lesen...
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"So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"

Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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  #79  
Alt 03.11.2007, 16:53
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
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Also Der Name der Rose ist schon fast Pflichtlektüre würd ich sagen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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  #80  
Alt 03.11.2007, 16:55
Benutzerbild von Jason
Hoplit
 
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Beiträge: 713
Ich auch! Baudolino soll auch ganz gut sein...
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Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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  #81  
Alt 03.11.2007, 17:06
Novalis
Gast
 
Beiträge: n/a
Zitat von Jason Beitrag anzeigen
Ich auch! Baudolino soll auch ganz gut sein...
Geht so. Ist schon ein klasse Werk, aber manchmal etwas anstrengend durch die Sprachwahl.

Habe heute das erste mal die englsiche Version vom Säulen Der Erde Nachfolger bestaunen können *lechz*
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  #82  
Alt 03.11.2007, 17:11
Benutzerbild von Jason
Hoplit
 
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Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 713
Haefs ist aber nicht mein Ding. Da kann man gleich "Asterix und Obelix" lesen...
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Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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  #83  
Alt 12.11.2007, 12:30
Plebejer
 
Registriert seit: 24.10.2007
Ort: Guntershausen
Beiträge: 15
Zitat von Wulfnoth Beitrag anzeigen
Also Der Name der Rose ist schon fast Pflichtlektüre würd ich sagen.
Also "Der Name der Rose" hab ich jetz noch nicht gelesen (nur den Film gesehen), aber hab mir am Samstag "Das focaultsche Pendel" von Eco gekauft. Ist nicht wirklich einfach und flüssig zu lesen, aber lohnt sich glaub ich schon
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  #84  
Alt 12.11.2007, 23:31
Benutzerbild von Mecklenburg-Schwerin
König Kürbis
 
Registriert seit: 11.03.2005
Ort: Teterow/Meckl.
Beiträge: 41
Ich bin jetzt so beinahe durch mit "Merci, Kamerad", der zweite Band der Günther Hofe-Trilogie mit einer umfassenden Zahl an verschiedenen Charakteren der deutschen Wehrmacht und Resistance, die den Krieg aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln miterleben. Nicht nur in der DDR ein angesehenes Werk, auch in vielen "westlichen" Ländern verlegt. Entgegen einer Ansicht, von der ich im Netz vernommen hab, die Bücher seien anspruchslos geschrieben, muss ich sagen, es handelt sich zwar nicht um ein rhetorisch umschnörkeltes Werk, aber prägnante, jedoch mitreißende Beschreibungen von Liebesgeschichten, Kampfhandlungen, Schicksale. Empfehlbare Lektüre für jeden, der der Ansicht ist, dass die Notwendigkeit der Verknüpfung eigener Gefühle mit Sachwissen über diese Zeit besteht, wenn man eine allgemeine Sensibilisierung erreichen will. In diesem Sinne: Dran denken - Sonntag ist Volkstrauertag, immer 'n büschen dran denken.
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"Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft." Henry Kissinger
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  #85  
Alt 27.12.2007, 18:07
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Tribun
 
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Ort: nahe Bremen
Beiträge: 87
Die Aubrey-Maturin-Serie (Master & Commander) ist ziemlich genial... Leider gibt es die nur auf Englisch.
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  #86  
Alt 27.12.2007, 23:41
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
Zitat von Runaway Beitrag anzeigen
Die Aubrey-Maturin-Serie (Master & Commander) ist ziemlich genial... Leider gibt es die nur auf Englisch.
Also dier Romane von O'Brian gibt es auch auf deutsch.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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  #87  
Alt 19.01.2008, 16:49
...
Gast
 
Beiträge: n/a
Spontan fallen mir die beiden Bücher "Imperium" und "Pompej" von Robert Harris ein.
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  #88  
Alt 06.09.2008, 13:03
Spender
 
Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 737
Ein heißer Krimi aus der Zeit um 1780, eine love affair, viel zeitgeschichtliches Ambiente, Verschwörungen und am Ende erst weiß man, dass es um Philosophie ging. Echt heiß! Eine Empfehlung wert ist mir, gerade gelesen,
Wolfram Fleischhauer, Das Buch in dem die Welt verschwand, Knaur TB für 8,95 €, fast 500 Seiten.
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  #89  
Alt 06.09.2008, 16:44
LCF LCF ist offline
Nur ein Mensch.
 
Registriert seit: 26.12.2007
Beiträge: 119
ich empfehle lion feuchtwanger! ganz besonders die "füchse im weinberg" (frz. revolution) oder für fans der antike die josephus-trilogie oder "der falsche nero". reizvoll ist vor allem, dass man sie einerseits als reine geschichtsromane lesen kann, andrerseits aber die allegorie auf die 30er jahre unverkennbar ist.

auch robert merle ist absolut lesenswert: "die insel" (über die meuterer der bounty) und "der tod ist mein beruf" (eine "autobiographie" von rudolf höss).
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  #90  
Alt 06.09.2008, 17:15
Benutzerbild von Penthesilea
Königin der Amazonen
 
Registriert seit: 30.08.2008
Beiträge: 37
Was für eine Frage...

also erstmal:

Tillman Röhrig finde ich ganz toll:
"Wir sind das Salz von Florenz" ist ok, aber ich hab noch ein anderes Buch von ihm gelesen, wo es um die Hunnen ging. Ich glaube das war irgendwas wie "Ein Sturm wird kommen von MItternacht" Aber ich bin mir wirklich nciht mehr sicher, kann mich auch täuschen.

Nächster Punkt:
Ich weiß zwar, dass man Ralf Isau nicht zu den Autoren historischer Romane zählt, aber "Der Kreis der Dämmerung" ist doch ein sehr gut recherchiertes Buch, das im 20. Jhrd. spielt. Die Hauptpersonen gab es zwar nie, und einige historische Personen werden in ein fiktives Geschehen hineingestellt, aber mir hat es trotzdem sehr gut gefallen, auch unter der Rubrik "Historisches".
Ich würde es auf alle Fälle weiterempfehlen!

Was Sagen angeht, so halte ich mich weitgehend an Auguste Lechner, auch wenn die Bücher in der alten Rechtschreibung sind. Sehr interessant und spannend. ("Artus", "Odysseus", "Aeneas", "Alexander"...)
Was den großen Alexander angeht, so würde ich auch die Trilogie von Massimo Manfredi weiterempfehlen. Sehr spannend, detailliert und auch die Nebenfiguren sind durchaus "lebendig".

Zeitgeschichtlich, bzw. was 20. Jhrd. betrifft, bin ich ein großer Fan von den Romanen von Ken Follett. "Die Nadel" und "Die Leopardin" haben mir sehr gut gefallen, aber zu "Die Säulen der Erde" bin ich noch nicht gekommen... Das kommt aber noch!

Noch einige, die ich vor einiger Zeit gelesen habe:
"Die Päpstin"
"Die Tatarin" von Iny Lorenz (gefiel mir ganz gut, aber als ich das nächste Buch von ihr gelesen habe, hörte meine Begeisterung auf)

Leider ist die Möglichkeit, bei historischen ROmanen Fehler zu machen sehr groß. Ein Roman, von dem ich auf alle Fälle abraten würde ist "Der Flug des Feuervogels" (aber auch "Die Raben von Carcasonne") von E.W. Heine. Zum einen behandelt die Geschichte x Themen aber alle nur oberflächlich. Zweitens ist das Denken und Handeln der Figuren sehr klischeehaft. Drittens sind sehr viele historische Fehler drinnen und viertens ist der Schluss die reinste Katastrophe (man hat den Eindruck, der AUtor wollte das Buch so schnell wie möglich beenden). Also: In meinen Augen nichts für den ernsthaft an Geschcihte Interessierten.
Ich musste das Buch in der Schule lesen (weil unsere Lehrerin es soooo toll fand , als ich sie dann auf Fehler aufmerksam gemacht habe hieß es nur: "Ach, ich weiß schon, dass dir das Buch nicht gefällt" und damit war die Sache geregelt). Eine einzige Qual muss ich sagen, sich durch so ein Buch zu lesen.

Aber wie ihr seht, bin ich noch am Leben, um euch davor zu warnen!

Es gibt ja wirklich verschiedenste Sorten an historischen Romanen und man wird immer schlauer.

PS: Sind zeitgeschichtliche Romane auch gefragt?
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Was wir heute tun, bestimmt, wie die Welt morgen aussieht!
Marie von Ebner-Eschenbach
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