Login
|
|
|
Forenübersicht
|
|
|
|
 |

04.10.2008, 14:37
|
|
Plebejer
|
|
Registriert seit: 04.10.2008
Beiträge: 4
|
|
|
Das einfache Volk und die Kunst?
Hallo ,
ich arbeite zurzeit an einem Projekt, indem es vor allem um das einfache Volk im Mittelalter und deren bezug zur Kunst geht.
Dabei will ich vor allem herausfinden, inwiefern sie mit der Kunst in Berührung kamen und inwiefern man sie dadurch beeinflussen konnte.
Mir ist bekannt, dass in erster Linie Mundpropaganda für die Verbreitung von Nachrichten und eventuell auch für gewisse Vorurteile im Mittelalter verantwortlich waren.
Nun stellt sich mir die Frage ob vielleicht auch die Kunst einen gewissen Einfluss verübte.
Dabei ergaben sich einige Fragen... unter anderem :
- hatten sie überhaupt Kontakt mit Kunst ( Gemälde, Skulpturen, evt. Gebäude ...) und wie wurde sie wahrgenommen – religiöse, politische, private Aspekte ( wurde sie überhaupt wahrgenommen? )
- gab es auch einflussreiche Künstler aus dem einfachen Volk
- war die Kunst in den Adelskreisen und die des einfachen Volkes sehr unterschiedlich
- wurde Kunst auch als Suggestionsmittel eingesetzt?
- Kunst als Schrift des einfachen Volkes?
- In der Geschichte kam es öfters vor, dass Kunst für Propagandazwecke benutzt wurde (z.B. frz. Revolution: Der Tod des Marat von Jacques-Louis David – dieses Bild verübte großen Einfluss auf die Jakobinischen revolutionäre) meine Frage, gab es solche Fälle auch im Mittelalter?
Natürlich sind das nur einige Grundüberlegungen bei denen ich mich dennoch schwer tue sie zu erörtern.
Das hapert schon daran, dass ich kaum Lektüre finde, die auf diese Aspekte eingeht.
Es würde mir wirklich sehr helfen, wenn mir jemand einige dieser Fragen beantworten könnte oder Denkanstöße geben könnte, die ich bis jetzt noch nicht unter Betracht gezogen habe. Auch Diskussionen sind erwünscht
Auch wenn mir jemand Lektüre nennen kann, die dieses Thema behandelt oder anschneidet, wäre mir sehr geholfen!!!
Vielen Dank schon mal im Voraus!!
|

06.10.2008, 10:51
|
 |
Demokrat
|
|
Registriert seit: 08.06.2005
Ort: Zürich, Schweiz
Beiträge: 329
|
|
Bis wann musst du dein "Projekt" denn dem Lehrer abgegeben haben?
Die Frage an sich ist allerdings durchaus interessant.
Das Problem ist bloss, wie man Kunst definieren soll. Vieles, was uns heute als Kunst erscheint, mag für die Menschen des Mittelalters sinnloser Mumpitz gewesen sein. Auf der anderen Seite waren die mittelalterlichen Handwerker sehr geschickt und ihre Erzeugnisse (vom Besteck bis hin zum Möbelstück) dürften heute durchaus als kunstfertig angesehen werden; damals sah dies jedoch kaum jemand so, denn ein in Handarbeit gefertigter Holzstuhl musste in erster Linie seinen Zweck erfüllen und kein Kunstwerk sein.
Nun kann man argumentieren, dass Kunst dann erreicht wird, wenn der Künstler durch sein Werk seinen Lebensunterhalt bestreiten kann; also wenn seine Fähigkeiten so geschätzt werden, dass er dafür Geld bekommt. Wenn man nun im Mittelalter sämtliche alltäglichen und allgegenwärtigen handwerklichen Arbeiten aussen vor lässt, bleibt im Wesentlichen folgendes übrig:
- Kirchenkunst (Sakralbauten, Liturgie, etc.)
- Dichtung
- Musik
Da die Religion im Mittelalter jeden Bereich des Lebens beherrschte, besass die Kirche durchaus eine Art "Kunstmonopol". Einfach formuliert: Nur ein Künstler, der seine Fähigkeiten zum Wohle und im Sinne des Glaubens einsetzte, war als ehrbar anzusehen und konnte höhere Weihen empfangen. Hinzu kam, dass die Bibelinhalte im Mittelalter so ziemlich das einzige waren, was (fast) jeder kannte – allerdings waren die Bibeltexte weniger Kunst, als vielmehr Gesetz. Die imposanten Kirchenbauten dürften im Mittelalter allerdings vom gewöhnlichen Volk durchaus als Kunst verstanden worden sein.
Ich würde aber behaupten, dass Dichtung und Musik im Mittelalter die klassischen Kunstformen waren und zwar bezogen auf sämtliche Bevölkerungsschichten. Begabte Dichter und Musiker waren hoch angesehen. Wer von diesen beiden Kunstformen etwas verstand, konnte ein ähnliches Ansehen erringen, wie ein tapferer Ritter in der Schlacht. Nicht umsonst übten sich die Männer des Adels (also die Ritter) auch in Dichtung und Poesie. Das Sorgte für Eindruck beim schwächeren Geschlecht. Ausserdem waren kurzweilige Musik- und Poesieeinlagen auf mittelalterlichen Festen das A und O. Sowas war gefragt. Das gilt nicht nur für die Tafeleien des Adels, sondern auch für die profanen Volksfeste, wo Gaukler und Musiker zum Standartrepertoir gehörten. Wenn man will kann man also sagen, dass die Bevölkerung bei solchen Gelegenheiten mit Kunst in Berührung kam.
Dichter und Musiker hatten durchaus auch Einfluss auf das Volk. Nicht selten vermochten begabte Künstler an Festen die Massen derart zu beeindrucken, dass die Menschen äusserst emotional wurden. Die Künstler mussten deshalb auch aufpassen, was sie bei welcher Gelegenheit vortrugen. Je nach Dorf oder aktueller Stimmungslage des Festvolkes konnten die Sensibilitäten höchst unterschiedlich sein. Die in vielen Filmen verwendete Szene vom Hofgaukler, der wegen eines falschen Scherzes seinen Kopf verliert, ist gar nicht so abwegig. Besonders aufpassen musste ein Dichter oder Musiker, wenn es um Frauen ging. Schmeicheleien an Dorfschönheiten wurden nicht von allen Männern gleich gerne gesehen und häufig sahen sich Künstler mit gehörnten Ehemännern konfrontiert.
Es kam oft vor, dass Künstler mit ihren Vorträgen die Festbesucher so berührten, dass diese sich völlig irrational verhielten. Musiker und Dichter konnten sogar der herrschenden Klasse gefährlich werden. Ein Künstler der es verstand auf Ungerechtigkeiten oder Fehltritte eines Fürsten einzugehen (und dabei die nötige Subtilität besass), konnte durchaus einen Volksaufstand auslösen!
Künstler konnten also die Massen mobilisieren – im Mittelalter war dies eine nicht zu unterschätzende Fähigkeit. Die Kirche machte sich dies teilweise zu nutzen. So waren die Wanderprediger, die während des ersten Kreuzzuges von Dorf zu Dorf zogen und die Menschen mit der Geschichte vom Tode Jesu und den Freveleien der ungläubigen Muslime an dessen Wirkungsstätte aufwiegelten, im Prinzip ebenfalls nichts anderes als Wandergaukler mit einer guten Story im Gepäck.
Suggestion war also ein wesentlicher Bestandteil von Dichtung und Musik. Anders als heute reagierten die Menschen viel stärker auf diese Kunstformen, weil sie viel seltener damit konfrontiert wurden.
Die Kunst in Schriftform spielte für das einfache Volk jedoch keine grosse Rolle, weil 90 Prozent der Menschen ohnehin weder lesen noch schreiben konnten.
__________________
Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt. Mark Twain, 30.11.1835 bis 21.04.1910
Geändert von Kriegsknecht (06.10.2008 um 10:55 Uhr)
|

06.10.2008, 10:58
|
|
Gesperrt
|
|
Registriert seit: 29.07.2008
Beiträge: 405
|
|
|
Ich habe kürzlich eine interessante Doku über Leonardo da Vinci gesehen. Da kam einiges über Kunst in Italien zur Zeit der Renaissance.
Kunst würde hauptsächlich von Reichen in AUftrag gegeben. Weniger Reiche Künstler, die sich ihres Könnens oder Genies durchaus bewußt waren fertigten diese an. Die Arme Bevölkerung konnte durchaus auch Kontakt mit dieser Kunst haben. Der Dom von Florenz war bereits seinerzeit ein stolzes Kunstwerk und wurde von den Menschen als ein solches Empfunden.
|

06.10.2008, 11:02
|
 |
Demokrat
|
|
Registriert seit: 08.06.2005
Ort: Zürich, Schweiz
Beiträge: 329
|
|
|
@Mozart
Sicher ein korrekter Einwurf. Allerdings muss man meines Erachtens zwischen Renaissance und dem klassischen Mittelalter (so zwischen 900 und 1300) unterscheiden. Die Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelten sich ja ständig weiter. Die Situation in den Städten Norditaliens im 15. Jahrhundert kann nicht mit jener verglichen werden, die bsp. im 11. Jahrhundert in den Dörfern und Städten Deutschlands anzutreffen war.
__________________
Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt. Mark Twain, 30.11.1835 bis 21.04.1910
|

06.10.2008, 15:01
|
|
Plebejer
|
|
Registriert seit: 04.10.2008
Beiträge: 4
|
|
Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht ^__^
Was das andere angeht... naja ist schon schulisch allerdings mache ich darüber meine Präsentationsprüfung und hab deshalb noch ein halbes Jahr zeit.
Das größte suggestionsmittel im Mittelalter war wohl vor allem die Dichtkunst und auch der Gesang. Damit konnte man die Zuhörer damals wohl besser fesseln (und somit auch beeinflussen) als durch Handwerkliche Kunst.
Wie bereits erwähnt kam der richtige Künstlerboom erst in der Renaissance. Im Mittelalter findet man, zu meinem bedauern, die bildliche Kunst (Gemälde, Skulpturen, Glasmalereien...) hauptsächlich nur im religiösen Zusammenhang.
Allerdings konnte man dem normalen Volk, wie Kriegsknecht sehr schön verdeutlichte, nur verklickern, dass sie sich ja gottesfürchtig benahmen und schön für ihre Sünden blechen.
Es ist schwierig noch andere Aspekte zu finden. Vor allem würde mich interessieren, ob das Volk im Mittelalter viel mit Politik zu schaffen hatte - oder ob sie sich nur mit der Frage beschäftigten wer denn gerade ihr Lehnsherr ist lol.
Der Teil mit den umherziehenden Spielleuten/ Dichtern /Barden sogar Gaukler ist auch ein sehr interessantes Thema für sich.
Hast du zufällig Zeitgetreue Aufzeichnungen von solchen Liedern? Ich habe zwar eine kleine Sammlung, allerdings beziehen sich die Meisten nur auf Lobpreisungen holder Jungfern. (Einige davon sehr delikat lol )
Liebe Grüße,
Emely
|

07.10.2008, 00:32
|
|
Tribun
|
|
Registriert seit: 30.06.2008
Beiträge: 51
|
|
|
"Die Nase Italiens"
Das ist ein Buchtitel, um den ich mich mal kümmern würde zur Beantwortung dieser Fragen. Zwei Schweizer Historiker - ein Allgemeiner und ein Kunsthistoriker (Namen nicht parat) - haben ein entzückendes Buch über Giovanni di Montefeltro, Herzog von Urbino geschrieben. Fast jeder kennt sein Portrait, daß fast alle Illustrierten Publikationen über die Renaissance in Italien ziert: ein athletischer Mann mittleren Alters in roter Robe und rotem Barret vor einer ätherisch-nebelig-blauen Hintergrundlandschaft, vor der sich auch sein ungeheurer Adlerzinken gut abhebt: die Nase Italiens eben.
Der Titel ist vieldeutig - der spätere Herzog von Urbino hatte tatsächlich so einen Zinken und hatte auch eine gute Nase: von verarmtem Adel ist er aufgestiegen bis zum souveränen Herzog eines kleinen Fürstentümchens (das sich aber nicht lange hielt nach seinem Tod). Er hatte eine gute Nase auch für seine Zeit: die Renaissance, und kann in ähnlicher Weise wie Cesare Borgia pp als Repräsentant dieser Zeit gelten - und jetzt kommt die mühsam aufgebaute Pointe - die in diesem kleinen, sehr gut lesbaren Werk durchaus als Herbst des Mittelalters verstanden wird, aus der die hohe Kunst der Inszenierung, perfektioniert in der Kirche (damals gab es nur eine) auf die Renaissance herübergekommen ist.
Massenmedien: Presse, Funk, Fernsehn, Internet - damals standen sie für Propagandazwecke nicht zur Verfügung. Was es gab war die Architektur, die Paläste, Kirchen und Gärten - und es gab den Auftritt mit großem Aplomb: die Selbstinszenierung, Stilisierung, Dramatisierung - nicht nur beim öffentlichen Auftritt im engeren Wortsinne, sondern auch in einem weiteren Sinne des "sich-gebens" und "von-sich-reden-machens".
Lies das Buch (oder wenigstens ein gutes abstract davon) ! Damit hau'se jeden Studienrat vom Hocker !
|

07.10.2008, 19:57
|
|
Plebejer
|
|
Registriert seit: 04.10.2008
Beiträge: 4
|
|
|
neuer Realismus?
Ja, das Buch hört sich in der Tat sehr interessant an! Ich werde es mir auch sofort holen  Vielen Dank!
über die Bezeichnung "Herbst des Mittelalters" hab ich auch schon einiges gehört. Wenn mich nicht alles täuscht, fällt er in die Sparte des neuen Realismus`. Doch leider weiß ich nicht mehr so genau ob es nun das Gleiche war, oder ob mit "Herbst des Winters" lediglich die adlige Form des Realismus` bezeichnet wird. Soweit ich weiß, unterschied man zwischen bürgerlischer Kunst und der adligen Kunst (welche sich mit gesellschaftlichen Idealen befasste). 
Mit welchen Themen befasst sich das Buch?
Mfg,
Emely
|

07.10.2008, 20:22
|
 |
Historiddler
|
|
Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 833
|
|
Zitat von Emely
über die Bezeichnung "Herbst des Mittelalters" hab ich auch schon einiges gehört.
Das ist eigentlich ein kulturgeschichtliches Werk des Niederländers Huizinga, der das 14. bzw. 15. Jahrhundert aufgrund verschiedener Entwicklungen als eine Formvollendung des Mittelalters sieht und dieses im "Herbst des Mittelalters" als ein solches beschreibt.
Ist bald 90 Jahre alt, damit in einigen Punkten sicherlich überholt, aber dennoch vllt. den einen oder anderen Blick wert.
Allerdings würde ich dir empfehlen, das Thema vllt. zeitlich und hinsichtlich des Kunstbegriffes einschränken, eventuell auch konkret eine Stadt oder ein Gebiet herausgreifen.
__________________
μηδὲν ἄγαν
|

07.10.2008, 20:49
|
|
Plebejer
|
|
Registriert seit: 04.10.2008
Beiträge: 4
|
|
|
mittelalterliche Flugblätter
Ja, die Kunst im Mittelalter umfasst eine breite Palette. Ich denke ich werde es auch eingrenzen müssen. Aber ich habe mir sagen lassen, dass man damals ein ausgeklügeltes Kommunikationsnetz besaß. dabei hatte auch vieles mit Kunst zu tun. z.B. Flugblätter. Flugblätter mit aufklärenden bzw. manipulierenden Bildern drauf gab es bereits im Mittelalter. Zum größten Teil waren sie wohl oder übel religiöser Natur. (bestes Beispiel dieser Flugzettel kann man wohl bei den Bauernkriegen finden… nur leider gehören die nicht zum Mittelalter… aber ihr wisst was ich meine ^___^)
Inwieweit kann man das zurückverfolgen bzw. wo finde ich darüber nähere Informationen?
Außerdem hat man mir gesagt, dass es in Florenz des 14. und 15. jh. üblich war, aktuelles, politisches, sonstige Tagesgeschehen an die Außenwände des bargello zu malen 
Auch sehr Interessant. Evt. konzentriere ich meine Arbeit auf das Thema ,, Kunst als Kommunikationsmittel im Mittelalter,,
Was meint ihr?
|

08.10.2008, 09:18
|
 |
Demokrat
|
|
Registriert seit: 08.06.2005
Ort: Zürich, Schweiz
Beiträge: 329
|
|
|
@Emely
Ich habe ein Buch, in dem sehr viel Dichtung aus dem Mittelalter (Kreuzzugsepoche) enthalten ist. Sobald ich mal Zeit habe, werde ich ein paar davon ins Netz stellen. Da kann man teils sehr schön sehen, wie die hohe Dichtung aussah. Vielleicht finde ich auch noch etwas volkstümliches ("Festpoesie"); das wird dann aber ziemlich sicher aus der mittelalterlichen Eidgenossenschaft sein.
__________________
Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt. Mark Twain, 30.11.1835 bis 21.04.1910
|

09.10.2008, 16:55
|
|
Spender
|
|
Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 849
|
|
|
Im 15./16. Jh. ist auf die Sängerzunft der Meistersinger zu verweisen. Wie weit das "einfache Volk" davon was hatte, weißi ich nicht. Vielleicht in der Stadt, aber kaum auf dem Land! Dort gab es Bauernhochzeiten mit Musik, die kaum künstlerischen Ansprüchen gerecht wurden und meist in Raufereien endeten. Man muss sich bewusst sein, dass dieses Thema nur das städtische Volk betreffen kann.
|
 |
|
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
|
|
|
Forumregeln
|
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.
HTML-Code ist aus.
|
|
|
|
Letzte Themen
|
Labyrinth des Horus
|
Die Leibstandarte...
Views: 461,
Antworten: 28
|
Gab es das Drittes...
Views: 399,
Antworten: 13
|
Legitimation für...
Views: 231,
Antworten: 19
|
Römische Könige 2.0
Views: 820,
Antworten: 20
|
Das Ende des HRR
Views: 414,
Antworten: 11
|
Forum für...
|
Geschichtswettbewerb
|
Päderastie
Views: 500,
Antworten: 19
|
Sklaverei und ihr...
Views: 269,
Antworten: 10
|
amerikanischer...
Views: 652,
Antworten: 26
|
Woran glaubt gott?
Views: 227,
Antworten: 12
|
Sind die Vinca...
|
FDP und LDPD
|
Was waren...
Views: 414,
Antworten: 21
|
|
|
Letzte Links
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|