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07.11.2007, 09:32
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Edelfreier
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Registriert seit: 21.09.2007
Ort: Burgtreswitz
Beiträge: 40
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Standorte ehemaliger Templerburgen
Möchte hier eine neue Frage in den Raum werfen....
Ich behaupte mal...auf fast jeden der sich mit der Geschichte des Mittelalters beschäftigt, üben die Templer eine magische Faszination aus.
Nur...im Fernsehn wird immer nur von den Templern in Frankreich oder auch noch England gesprochen. Wie war es in Deutschland...in Baiern?
Ausgerottet wurden sie ja nur von den Franzosen. Auch in Baiern gab es Templerburgen. Ganz in der Nähe von mir steht die jetzige Wallfahrtskirche auf den Fahrenberg. In den Beschreibungen liest man, dass sich an deren Stelle eine Templerburg befunden haben soll.
Das glaub ich auch. Aber wo noch?? In unserer Gegend gibt es z.B. eine Unmenge von Burgruinen..... Hat wer Tips; Anregungen?
Und...was geschah mit den armen Rittern des Salomonischen Tempels in Deutschland??
Oft liest man die Johanniter hätten die Templer geschluckt!!?!??!!?
Also hoffe ich habe eine....fruchtbare Diskussion angestoßen!?
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+++ extra bavariam non est vita, et si est vita, non est ita+++
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07.11.2007, 13:13
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 779
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Wikipedia hat eine Liste mit Komtureien in Deutschland, da tauchen auch einige im heutigen Bayern auf, ist allerdings nicht besonders aussagekräftig, da nähere Erläuterungen fehlen.
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μηδὲν ἄγαν
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07.11.2007, 15:57
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Falls es Dir - was ich nicht glauben kann - noch nicht bekannt ist:
Tempelhof, der Name für einen Berliner Bezirk inklusive Flughafen kommt nicht von ungefähr.
Fakt ist, daß nicht alle Templer vernichtet wurden. Was mit dem Rest passierte, dazu gibt es viele Legenden. Zum Teil sind die Templer sicher in anderen Orden aufgegangen.
Zum Beispiel dem Deutschen Orden der teilweise Riten und Regeln 1 zu1 von den Templern übernommen hatte.
Auch bei den Hospitaliern wird das der Fall gewesen sein, auch wenn die Beziehungen sicher nicht die besten waren.
Nicht zuletzt gibt es ja noch die Legende der Templer die als Maurer verkleidet nach Schottland geflohen sind. Eine der Gründungslegenden der Freimaurerei.
Ich denke nicht, daß man die Freimaurerei ausschließlich auf die Templer zurückführen kann.
Dennoch gibt es erstaunliche Ähnlichkeiten und historische Tatsachen die dafür sprechen, daß es Verbindungen gab.
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07.11.2007, 21:39
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Plebejer
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Registriert seit: 07.05.2007
Beiträge: 22
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Der Christusorden ist der nachfolger in Portugal.
Am 22. März 1312 löste Papst Clemens V. den Orden auf.
(Wobei Portugal und Kastilien die Templer so gut wie möglich geschützt haben.
Am 14. März 1319 gab Papst Johannes XXII. seine zustimmung zur Gründung des Christusordens.
Die Templergüter wurden dem neuen Orden übergeben. Zusammen mit der Burg Castro Marim.
Die Christusritter wurden staatstragend und steuerten viele Innovationen und Entdeckungen zur Seefahrt bei.
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08.11.2007, 00:21
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Übrigens sind die Templer kürzlich vom Papst rehabilitiert worden.
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08.11.2007, 03:06
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
Ort: München
Beiträge: 414
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wirklich ? bayerisches laissez faire hält im vatikan einzug..
aber mich würde es auch interessieren ob es nicht in südbayern eventuell templerburgen gegeben hat. mir würde zwar keine einfallen die in frage käme aber da doch einige hier aus der gegend kommen weiß vielleicht jemand mehr.
schrammt zwar haarscharf am höllenschlund "kategorie off topic" entlang aber weiß hier eigentlich jemand eine erklärung warum es so einfach war den orden, trotz seiner tausenden bewaffneten, schwer einzunehmenden burgen und reichtümer zu zerschlagen ?
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08.11.2007, 08:22
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Zitat von rasputin753
wirklich ? bayerisches laissez faire hält im vatikan einzug..
aber mich würde es auch interessieren ob es nicht in südbayern eventuell templerburgen gegeben hat. mir würde zwar keine einfallen die in frage käme aber da doch einige hier aus der gegend kommen weiß vielleicht jemand mehr.
schrammt zwar haarscharf am höllenschlund "kategorie off topic" entlang aber weiß hier eigentlich jemand eine erklärung warum es so einfach war den orden, trotz seiner tausenden bewaffneten, schwer einzunehmenden burgen und reichtümer zu zerschlagen ?
Man muß ja mal, was die Standorte der Burgen anbelangt, bedenken, daß es für die Templer nicht wirklich wichtig war, in freundlichem Gebiet Burgen zu unterhalten.
Somit reichten die Komtureien in Bayern völlig aus.
Warum es möglich war? Zum einen geschah es überraschend und gut geplant, fast Zeitgleich in Europa, zum anderen war der eigene Arbeitgeber ja daran beteiligt, was in gewisser Hinsicht überraschend und lähmend gewesen sein mag.
Ich denke auch, daß für die Templer der Kampf gegen die Kirche als Möglichkeit gar nicht in Betracht kam.
Verschwörungstheorien hingegen behaupten ja, es sei dem engen Kreis bekannt gewesen sein, was gesschehen solle und Molay opferte sich um einem Teil des Ordens den Übergang in neue Strukturen zu ermöglichen.
Geändert von Novalis (08.11.2007 um 08:29 Uhr).
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08.11.2007, 08:43
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Edelfreier
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Registriert seit: 21.09.2007
Ort: Burgtreswitz
Beiträge: 40
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Neue Niederlassungen
Zitat von Draconarius
Wikipedia hat eine Liste mit Komtureien in Deutschland, da tauchen auch einige im heutigen Bayern auf, ist allerdings nicht besonders aussagekräftig, da nähere Erläuterungen fehlen.
Salve Draconarius...
Da habe ich schon geguckt. Habe auch mit einer vor Jahren mal Kontakt aufgenommen, in Landshut (weil ich bei unseren Historischen Festzügen als Templer mitreite), man gab mir dort Auskunft.. Aber man sagte auch dass man eine "Neuschöpfung" sei. Also keine überliefter Bruderschaft. Wie alle Komtureien in bella Bavaria.
Oft bezeichnen sich irgendwelche okulten Vereinigungen als Templer. Haben aber nix am Hut damit. OK...kann mich auch täuschen.... Habe das aber mal wo gelesen.
Mir gehts drum.....wo waren die echten "historischen" Burgen in Baiern...und was geschah mit unseren Baierischen Templern. Ok auch den restlichen  Deutschen....?
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+++ extra bavariam non est vita, et si est vita, non est ita+++
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08.11.2007, 16:35
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 779
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Zitat von Wittichis
Salve Draconarius...
Da habe ich schon geguckt. Habe auch mit einer vor Jahren mal Kontakt aufgenommen, in Landshut (weil ich bei unseren Historischen Festzügen als Templer mitreite), man gab mir dort Auskunft.. Aber man sagte auch dass man eine "Neuschöpfung" sei. Also keine überliefter Bruderschaft. Wie alle Komtureien in bella Bavaria.
Also ich habe nur den einen Link Moritzbrunn dort weiterverfolgt, wo stand, dass die Komturei um 1250 enstand und sich ab 1308 auflöste, 1315 an die Johanniter fiel.
Es handelt sich durchaus um die historischen Komturen, die im Mittelalter entstanden. Google spuckte noch diesen Link aus, bei dem die einzelnen Gründungsdaten und das Schicksal der Niederlassungen näher beschrieben wird.
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μηδὲν ἄγαν
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08.11.2007, 17:23
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Nur ganz am Rande der Artikel aus der Süddeutschen:
"Tempelritter rehabilitiert
Ordentlicher Orden
Der Vatikan hat einen Beweis vorgelegt, wonach die Tempelritter doch keine Ketzer waren. Das Kuriose daran: Bereits vor 700 Jahren hatte Papst Clemens V. dem Orden Absolution erteilt.
Von Stefan Ulrich
Erst raubte er ihnen die Ehre, dann rottete er sie aus. Im Jahr 1307 entfesselte Philipp der Schöne eine Schmutzkampagne gegen einen der einflussreichsten Orden der Zeit - die "Arme Ritterschaft Christi vom Salomonischen Tempel", kurz Templerorden genannt.
Der französische König beschuldigte die mönchischen Ritter mit dem roten Kreuz auf dem weißen Mantel, sie seien Ketzer. In einer Blitzaktion ließ er alle Templer in seinem Herrschaftsbereich einkerkern und ihr Vermögen beschlagnahmen. Dann brachte er Papst Clemens V., einen in Avignon residierenden Franzosen, dazu, den Orden aufzulösen. Bald darauf wurde der letzte Großmeister, Jacques de Molay, als Ketzer in Paris verbrannt.
700 Jahre später erhalten die Tempelritter ihre Ehre von berufener Stelle zurück. Das Vatikanische Geheimarchiv wird am 25. Oktober ein Buch vorstellen, das es in sich hat. Das Werk trägt den Titel "Processus contra Templarios" und wird in 799 Exemplaren verlegt.
Es enthält Reproduktionen der Prozessakten gegen die Tempelritter. Glanzstück aber ist ein brisantes Dokument, das "Pergament von Chinon". Darin erteilt Papst Clemens V. dem Großmeister und den anderen Würdenträgern der Templer die Absolution. Zugleich erlaubte er ihnen, wieder die Sakramente zu empfangen. "Das ist der Beweis, dass die Templer keine Ketzer waren", sagte Barbara Frale vom Vatikanischen Geheimarchiv jetzt der Zeitung Giornale. Die Templer wurden folglich zu Unrecht verfolgt und ausgelöscht.
Die 37 Jahre alte Italienerin hat das Dokument bereits vor ein paar Jahren in der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo entdeckt. "Ich konnte es selbst nicht glauben, was ich da gefunden habe", sagte sie. Das Pergament war unter einem späteren Jahrhundert registriert worden und daher verschollen.
Das Kreuz bespuckt
Zusammen mit anderen Schriften, die nun veröffentlicht werden, dokumentiert es, wie Papst Clemens V. unabhängig vom König die Vorwürfe gegen die Templer untersuchte. Dazu ließ er die in der Burg Chinon an der Loire eingekerkerten Ordensoberen befragen. Am Ende akzeptierte er deren Buße und die Versicherung, sie seien keine Ketzer.
Den Dokumenten zufolge praktizierten die Templer seltsame Rituale. Dabei bespuckten sie das Kreuz und verleugneten Christus. Das kam dem König, dem die Macht der Templer suspekt war, gelegen, um seine Vorwürfe zu konstruieren. Die Ritter aber überzeugten den Papst, ihre Riten seien nicht blasphemisch gemeint. Sie sollten nur die Erniedrigungen demonstrieren, denen Templer ausgesetzt wurden, wenn sie von den Sarazenen gefangen wurden.
Der päpstliche Spruch nutzte den Rittern aber nichts. Philipp der Schöne hatte den Papst in der Hand und erzwang die Vernichtung des Ordens. Um die Templer aber sprossen fortan die Legenden wie die Ranken um Dornröschen. So hieß es, sie hätten die jüdische Bundeslade gefunden, den Heiligen Gral besessen und Silber in Gold verwandelt. Romane und Verschwörungstheorien nähren sich bis heute vom Mythos der Templer, etwa Dan Browns "Sakrileg".
Zudem berufen sich allerlei Gruppen - von christlichen Gemeinschaften bis zu Logen und esoterischen Vereinen - auf den Namen der Templer. Der alte Orden aber ist tot. Nicht Macht und Reichtum, nur die Ehre kann er zurückerlangen.
Doch das wäre Jacques de Molay und seinen Rittern womöglich nicht so wichtig gewesen. Schließlich lautete ihr Motto: "Nicht uns, oh Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen gib Ehre!"
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08.11.2007, 19:36
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Danke für den Text Novalis. Besonders interessant ist der Teil mit den "ketzerischen Ritualen". Ich hatte schon vorher vom Bespucken des Kreuzes und der Verleugnung Christis gelesen, aber noch nie diese Erklärung dafür erfahren. Klingt für mich eigentlich ziemlich schlüssig.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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23.01.2008, 11:54
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Plebejer
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Registriert seit: 07.05.2007
Beiträge: 22
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http://www.die-templer.de/
Auf dieser Seite gibt es unter Niederlassungen eine Liste ehemaliger Templerniederlassungen in Deutschland.
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29.01.2008, 18:37
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Plebejer
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Registriert seit: 27.01.2008
Beiträge: 4
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Hallo
Mit Burgen in Europa ist bei den Templern wie oben beschrieben richtig. Deutschland soweit mir bekannt gibt es eine reine Templerburg überhaupt nicht. Für Brandenburg und die Geschichte aller drei Orden empfehle ich dir das Buch :
Mit dem Kreuz auf der Rüstung
Ordensritter in Brandenburg
von Jan Feustel
ISBN 3-930388-16-2
Wo die Templer Burgen im größeren Umfang in Besitz genommen haben war in Spanien/Portugal im Rahmen der Reconquista (Rückeroberung).
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10.03.2008, 11:46
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Edelfreier
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Registriert seit: 21.09.2007
Ort: Burgtreswitz
Beiträge: 40
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ich meine doch
Mit Burgen in Europa ist bei den Templern wie oben beschrieben richtig. Deutschland soweit mir bekannt gibt es eine reine Templerburg überhaupt nicht.
Da gebe ich Dir nicht recht...schau mal...klick da auf "Oberfahrenberg"
http://www.waldthurn.de/
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