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23.12.2005, 12:44
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Es gibt auch einen ganz netten Roman von Rebecca Gablé der in der Zeit vor und nach 1066 spielt.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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23.12.2005, 13:22
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.479
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Original von Renascor
Ohne die Normannen wären nie neue militärische und auch wirtschaftliche Errungenschaften herrüber gekommen, wie z.B. gepanzerte Truppen oder Kaverllerie.
Es wäre ebenfalls nicht zum hundert jährigen Krieg gekommen, da die Engländer kein Anspruch auf franz. Landen gehabt hätten. Sie hätten ohne diese militärischen Errungenschaften auch nicht Wales oder Irland einnehmen können und dies hätten sie warscheinlich auch gar nicht erst versucht.
Im Großen und Ganzen wäre England also meiner Meinung nach ohne die Invasion keine Großmacht oder Weltmacht geworden. Vermutlich wären sie von den Schotten überrant worden oder es hätte jemand anders versucht die Insel einzunehmen.
guter beitrag! :respekt:
zur sprache, jaein. Deutscher wäre deshalb nicht mehr gesprochen worden, weil dann eben nicht die frankosprache reingekomen wäre, sondern eher das keltische.
Zum militär: spielt mtw viking invasion, da habta genaue übersicht
Zum 100 jährigen krieg, den hätte es so nicht gegeben, aber ich bin mir sicher dass frankreich und england so oder so zwangsläufig immer wieder krieg gehabt hätten, dazu sind sie einfach zu nah aneinander.
Was die eroberungen innerhalb der insel angeht, glaube ich es wäre zu einem paat gekommen, dh immer mal wieder hätte einer die oberhand, zb 1jhdt die schotten, 1jhdt die waliser usw
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23.12.2005, 13:26
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.049
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Original von TigerMC
Zum militär: spielt mtw viking invasion, da habta genaue übersicht
Wir wissen ja alle, wie genau sich Creative Ass. an historische Daten hält bei ihren Spielen
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23.12.2005, 13:38
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Aber man hat schon einmal eine grobe Vorstellung davon wie die Armee aufgebaut war. Natürlich kann man von einem Spiel keine historische Korrektheit erwarten.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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23.12.2005, 14:11
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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Das militärische Wissen habe ich mir nicht durch das Spiel angeeignet.
Das meiste davon weiss ich aus Geschichtsbüchern oder aus Lexikas. RTW kann man dazu nicht verwenden weil das nicht realistisch ist, denn soweit ich weiss haben die Sachsen dort Reiter und die sind zum Teil auch ziemlich gut.
Das mit der Sprache meinte ich so, dass sie nicht mehr fremdes übernommen hätten. Aber meiner Meinung nach hätten sie nur keltisches übernommen, wenn die Kelten über sie geherrscht hätten.
Denn trotzdem sie schon einige Jahrhunderte dort waren, konnten sich Sachsen auf dem Festland und Sachsen auf der Insel noch gut verständigen.
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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23.12.2005, 14:13
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 800
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Für die Wirtschaft waren die Wikinger wahrscheinlich wegen des weiten Handelsnetzes, das sie aufgebaut haben, wichtig. Da nicht nur Handelswaren ausgetauscht wurden, sondern oft auch Erfindungen oder ähnliches, wäre es interessant zu wissen, wie das konkret bei den Wikingern war.
Bei den politischen Folgen wird es schwerer: Natürlich gibt es die großen Ereignisse die wegfallen würden, Invasion Britanniens etc.
Es spielt aber genauso eine Rolle, welche Auswirkungen die Raubzüge an sich hatten, also auch auf Mikroebene, und wie die Entwicklung ohne sie anders verlaufen wären.
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μηδὲν ἄγαν
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23.12.2005, 15:40
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.479
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Original von Renascor
Denn trotzdem sie schon einige Jahrhunderte dort waren, konnten sich Sachsen auf dem Festland und Sachsen auf der Insel noch gut verständigen.
nun das halte ich wirklich für ein linguistisches wunder, denn obwohl die sachsen seit ca 1000 jahren nachbarn der bayern sind versteh ich sie nach wie vor nicht  
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23.12.2005, 15:41
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Ich versteh Bayrisch nicht obwohl ich ein Köhlner bin versteh ich die Sachsen sehr gut.
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23.12.2005, 15:41
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.479
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Original von Celebthol
Bei den politischen Folgen wird es schwerer: Natürlich gibt es die großen Ereignisse die wegfallen würden, Invasion Britanniens etc.
Es spielt aber genauso eine Rolle, welche Auswirkungen die Raubzüge an sich hatten, also auch auf Mikroebene, und wie die Entwicklung ohne sie anders verlaufen wären.
in europa hatten sie mit sicherheit welche, allein schon architektonisch. Kloster wurden mehr und mehr wie burgen gebaut, damit se net ständig geplündert wurden. Die rheinbewohner haben teils unbefestigte städte bemauert, weil die ja auch net vor flüssen ins landesinnere zurückschreckten.
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23.12.2005, 15:43
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Original von TigerMC
Die rheinbewohner haben teils unbefestigte städte bemauert, weil die ja auch net vor flüssen ins landesinnere zurückschreckten.
Nur die großen Städte haben sie mit Mauern umrandet nicht die kleinen.
Bestes Beispiel ist ja Köln und andere Städte (die mir leider nicht einfallen).
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23.12.2005, 20:20
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Original von TigerMC
nun das halte ich wirklich für ein linguistisches wunder, denn obwohl die sachsen seit ca 1000 jahren nachbarn der bayern sind versteh ich sie nach wie vor nicht  
Du darfst wahre Sachsen nicht mit den Bewohnern des Bundeslandes Sachsen verwechseln. Das heutige Sachsen heißt nur aus dynastischen Gründen so. Das historische Sachsen ist das heutige Niedersachsen.
Die Stadtmauern waren im übrigen meist schon von den Römer errichtet worden. Jedenfalls bei den Städten an Rhein und Mosel etc.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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23.12.2005, 23:04
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.479
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also laut meinem ADAC jahrtausend buch, band 2 1000-2000 sind vor allem an den städten an der nordsee und am rhein so ziemlich alle mauern, neu gebaut/verstärkt worden, nachdem die stadt einmal kontakt mit den wikingern hatten.
Es sollen sogar richtige milizen entstanden sein, praktisch erste formen der bürgerwehr
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