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02.12.2006, 15:04
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.597
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AW: Amerikanisch-Mexikanischer-Krieg
Also die kriegsbeute im verhälltniss zu den kriegsanfangszielen halte ich für sehr hoch, aber so ists halt, der sieger bestimmt und diese art partisanenkrieg von heute gabs damals anscheinend noch nicht, vielleicht auch deshalb weil das mexikanische nationalgefühl noch fehlte, als junges land...
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02.12.2006, 15:10
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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AW: Amerikanisch-Mexikanischer-Krieg
Das Land war ja auch nicht gerade dicht besiedelt. Wo große der wirkliche Einfluss der mexikanischen Zentralregierung in den nach dem Krieg abgetretenen Regionen war ist mir nicht bekannt, aber ich vermutlich eher mal gering.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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02.12.2006, 15:47
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.006
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AW: Amerikanisch-Mexikanischer-Krieg
Zitat von Wulfnoth
Das Land war ja auch nicht gerade dicht besiedelt. Wo große der wirkliche Einfluss der mexikanischen Zentralregierung in den nach dem Krieg abgetretenen Regionen war ist mir nicht bekannt, aber ich vermutlich eher mal gering.
Ich Kaliforniern denke ich war er eher am stärksten, wegen der Ressourcen. Dabei ist San Francisco relativ schnell gefallen.
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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02.12.2006, 16:46
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.069
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AW: Amerikanisch-Mexikanischer-Krieg
Zitat von Sartre
Ja, aber 50 Jahre danach.
Das ändert ja nichts an der Tatsache die ich angesprochen habe, nämlich dass die Amis eben nicht bis zum 1. WK isolationistisch waren. Mehr hab ich ja nie behauptet.
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02.12.2006, 19:36
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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AW: Amerikanisch-Mexikanischer-Krieg
Zitat von Argeados
Das ändert ja nichts an der Tatsache die ich angesprochen habe, nämlich dass die Amis eben nicht bis zum 1. WK isolationistisch waren. Mehr hab ich ja nie behauptet.
Naja, die 10-15 Jahre.
Man kann erst ab 1898 davon sprechen, davor waren sie isolationistisch.
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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03.12.2006, 11:27
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.006
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AW: Amerikanisch-Mexikanischer-Krieg
Zitat von Sartre
Naja, die 10-15 Jahre.
Man kann erst ab 1898 davon sprechen, davor waren sie isolationistisch.
Wenn man ihr Verständnis von Isolation animmt. Das Monrae Doktrin, in der Sie sich ja als die Schtzmacht Amerikas hingestellt haben, ist ja auch nicht gerade isolationsistisch.
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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03.12.2006, 12:17
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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AW: Amerikanisch-Mexikanischer-Krieg
Zitat von Scipio
Wenn man ihr Verständnis von Isolation animmt. Das Monrae Doktrin, in der Sie sich ja als die Schtzmacht Amerikas hingestellt haben, ist ja auch nicht gerade isolationsistisch.
Die Monroe-Doktrin sind zum Teil isolationistisch, dass stimmt.
Die Monroe-Doktrin sagen unteranderem aus, dass sich die USA nicht in die Angelegenheiten europäischer Staaten einmischt.
Aber kann man, wenn man von den Interventionen in Kuba und von den in den Philippinien ausgeht nicht sagen, dass sie gegen die Monroe-Doktrin verstoßen.
Da hier die Interessen von Spanien umgangen wurden.
Davor haben sie sich eigentlich isolationistisch verhalten.
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03.12.2006, 12:49
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.006
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AW: Amerikanisch-Mexikanischer-Krieg
Zitat von Sartre
Die Monroe-Doktrin sind zum Teil isolationistisch, dass stimmt.
Die Monroe-Doktrin sagen unteranderem aus, dass sich die USA nicht in die Angelegenheiten europäischer Staaten einmischt.
Aber kann man, wenn man von den Interventionen in Kuba und von den in den Philippinien ausgeht nicht sagen, dass sie gegen die Monroe-Doktrin verstoßen.
Da hier die Interessen von Spanien umgangen wurden.
Davor haben sie sich eigentlich isolationistisch verhalten.
Ich meine, wenn z.B England gesagt hätte, es wäre die Schutzmacht Europa und Schützer deren Interessen, wäre das isolationistisch?
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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03.12.2006, 13:05
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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AW: Amerikanisch-Mexikanischer-Krieg
Ich meine, wenn z.B England gesagt hätte, es wäre die Schutzmacht Europa und Schützer deren Interessen, wäre das isolationistisch?
Wenn die europäischen Großmächte ehemalige Kolonien amerikanischer Staaten gewesen wären und England damit deren Einmischung verhindert hätte, dann ja.
Will heißen: schlechter Vergleich!
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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03.12.2006, 13:12
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
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AW: Amerikanisch-Mexikanischer-Krieg
Zitat von Kimon
Wenn die europäischen Großmächte ehemalige Kolonien amerikanischer Staaten gewesen wären und England damit deren Einmischung verhindert hätte, dann ja.
Will heißen: schlechter Vergleich!
Ist es trotzdem keine Bevormundung der Amerikaner gewesen?
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03.12.2006, 13:20
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
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AW: Amerikanisch-Mexikanischer-Krieg
Welche Amerikaner? In diesem Zusammenhang ist es wichtig, ob ihr US-Amerikaner meint oder "Kontinentalamerikaner".
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03.12.2006, 14:16
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
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Beiträge: 1.006
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AW: Amerikanisch-Mexikanischer-Krieg
Zitat von Kimon
Welche Amerikaner? In diesem Zusammenhang ist es wichtig, ob ihr US-Amerikaner meint oder "Kontinentalamerikaner".
Ich meine, ob das Monroe Doktrin nicht eine Bevormundung der Kontinentalamerikaner durch die US Amerikaner war
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03.12.2006, 15:41
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
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AW: Amerikanisch-Mexikanischer-Krieg
Zitat von Scipio
Ich meine, ob das Monroe Doktrin nicht eine Bevormundung der Kontinentalamerikaner durch die US Amerikaner war
In welcher Art Bevormundung?
Könntest du die Frage noch genauer formulieren.
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03.12.2006, 15:52
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
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AW: Amerikanisch-Mexikanischer-Krieg
Zitat von Sartre
In welcher Art Bevormundung?
Könntest du die Frage noch genauer formulieren.
Das Monroe Doktrin beinhaltete ja auch, dass Europäische Kolonialversuche in Kontinentalamerika von den Amerikanern verhindert wird. Also eine Art ungefragte (damit meine ich die nicht einbeziehung der restlichen Staaten) Schutzmacht. Und empfindet ihr das nicht als eine Bevormundung durch die USA?
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03.12.2006, 16:10
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
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AW: Amerikanisch-Mexikanischer-Krieg
Zitat von Scipio
Das Monroe Doktrin beinhaltete ja auch, dass Europäische Kolonialversuche in Kontinentalamerika von den Amerikanern verhindert wird. Also eine Art ungefragte (damit meine ich die nicht einbeziehung der restlichen Staaten) Schutzmacht. Und empfindet ihr das nicht als eine Bevormundung durch die USA?
Finde ich nicht, dass war doch totale Absicht.
Die USA wollten verhindern, dass sich die Europäer auf "ihrem" Kontinent breit machen.
Sie wollte ihre politische Stellung weiter verstärken und die Kontrolle über den Kontinent Amerika haben.
Dieser erste Artikel, den du vorgestellt hast, wurde später als Rechtfertigung benutzt für die zahlreichen Interventionen in Lateinamerika.
Also nach meiner Meinung wollten die niemanden schützen, sondern nur ihre Macht ausbauen.
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