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12.01.2007, 22:58
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.249
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Auflösung des spanischen Kolonialreiches
Die Entkolonialisierung fand im überwiegenden Teil der Welt erst in der Mitte des 20. Jhr. statt. Nur das spanische Kolonialreich zerfiel schon in der ersten Hälfte des 19. Jhr. und dies nicht durch Verlust von Kolonien an andere europ. Staaten sondern durch neue Staatenbildung im Kolonialreich.
Mich würde mal interessieren weshalb Spanien im Gegensatz zu z.B. England und Frankreich nicht in der Lage war sein Kolonialreich zu erhalten?
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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12.01.2007, 23:26
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.413
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AW: Auflösung des spanischen Kolonialreiches
kulturelle unterlegenheit im vergleich mit frankreich und england (industrialisierung weitesgehend an spanien vorgegegangen ) und laut meinem geschichtslehrer die spätfolgen der inquisition.
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12.01.2007, 23:51
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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AW: Auflösung des spanischen Kolonialreiches
kulturelle unterlegenheit im vergleich mit frankreich und england (industrialisierung weitesgehend an spanien vorgegegangen )
Das ist ja keine kulturelle Unterlegenheit.
Aber es stimmt, obwohl Spanien großen Profit aus den Kolonien der Neuen Welt gewinnen konnte, wurde kein Grundstock für langfristigen Aufschwung und Entwicklung gelegt, die Profite wurden "verprasst", der Reichtum kam eher den europäischen Nachbarn zu Gute, weil die Spanier nur im Ausland ihre Fertigwaren kauften und nicht selber produzierten.
dies nicht durch Verlust von Kolonien an andere europ. Staaten sondern durch neue Staatenbildung im Kolonialreich.
Hier ist meines Erachtens die Erklärung anzusetzen. Spanien betrieb Siedlungskolonialismus; vor allem aber die imperialistischen Kolonien späterer Zeit wurden eben nicht besiedelt, sondern die Europäer legten sich als Kolonialherrenschicht über die autochtonen Einwohner. In der Neuen Welt hingegen kam es schnell zur Vermischung zwischen spanischen Kolonisten und Ureinwohnern (Mestizen, Zambos, Mulatten und wie sie alle heißen - es gibt aber noch Oberschichtsfamilien, die über die Jahrhunderte "rein" spanisch geblieben sind), in Afrika und Asien mit den jeweiligen Europäern nicht. Ersteres stärkte ein gewisses Eigenständigkeitsgefühl vom Mutterland.
Dafür spricht auch mE das Schicksal der einzigen Kolonien, in der die Engländer verstärkten Siedlungskolonialismus betrieben: den dreizehn nordamerikanischen Kolonien, die sich auch schon im 18. Jahrhundert vom Mutterland lösten.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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13.01.2007, 08:41
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AW: Auflösung des spanischen Kolonialreiches
Vergessen wir dabei nicht Napoleon, der Spanien so lange von seinen Kolonien abschnitt, und sie deshalb nur eine (stimmt das überhaup?) Armee in Südamerika hatten.
Diese wurded dann ja bekanntlich bei Ayacucho vernichtend geschlagen und dann gabs für Spanien kein haltn mehr.
Ich weiß jetzt nicht ob ich Napoleons Einfluss überbewerte, aber völlig unschuldig ist er auch nicht.
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13.01.2007, 10:03
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.249
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AW: Auflösung des spanischen Kolonialreiches
Aha sehr interessant. Das mit dem Siedlungskolonismus war mir völlig neu.
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13.01.2007, 10:43
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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AW: Auflösung des spanischen Kolonialreiches
Zitat von Wulfnoth
Mich würde mal interessieren weshalb Spanien im Gegensatz zu z.B. England und Frankreich nicht in der Lage war sein Kolonialreich zu erhalten?
Zumal besaßen sie auch Kolonien, die nicht leicht zu kontrollieren waren, wie Kuba zum Beispiel.
Der kubanische Unabhängigskeit Krieg dauerte 30 Jahre.
Dieser Krieg verursachte eine Menge an Kosten.
Außerdem intervenierte die USA am Ende des 19.Jahrhunderts in Lateinamerika und dies führte 1898 zum Krieg gegen Spanien.
Daraufhin verlor Spanien alle lateinamerikanische Kolonien, welche dann meistens durch Amerika besetzt wurden.
Des Weiteren gab es in Spanien eine bürgerliche Revolution und die Enstehung einer Republik.
Danach kam es ja wieder zur Restauration der monarchie.
Also hatte Spanien auch innere Probleme und konnte sich nicht nur auf die Kolonien konzentrieren, so dass sie die Kolonien verloren.
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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13.01.2007, 12:21
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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AW: Auflösung des spanischen Kolonialreiches
Ich weiß jetzt nicht ob ich Napoleons Einfluss überbewerte, aber völlig unschuldig ist er auch nicht.
Nein, dass ist ganz sicher ein Punkt, aber in meinen Augen nicht ausschlaggebend: England befand sich auf dem Höhepunkt der Macht und brauchte keinen ausländischen Besetzer, um die nordamerikanischen Kolonien zu verlieren.
Zumal besaßen sie auch Kolonien, die nicht leicht zu kontrollieren waren, wie Kuba zum Beispiel.
Und warum waren sie schwieriger zu kontrollieren? Wegen der Besiedlung und dem daraus entstandenen Unabhängigkeitsgefühl.
Außerdem intervenierte die USA am Ende des 19.Jahrhunderts in Lateinamerika und dies führte 1898 zum Krieg gegen Spanien.
Daraufhin verlor Spanien alle lateinamerikanische Kolonien, welche dann meistens durch Amerika besetzt wurden.
Welche bedeutenden spanischen Kolonien waren 1898 denn noch übrig? Die waren doch schon längst entkolonialisiert.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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13.01.2007, 12:22
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.005
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AW: Auflösung des spanischen Kolonialreiches
Nun, ich denke, dass es einfach für Spanien ein zu großes Reich war. Der Zeitpunkt des Verlusts der amerikanischen Kolonien um 1820 hat einige Ursachen. Kurz nach den Napoleonischen Kriegen war Spanien nicht mehr als ein Spielball der anderen europäischen Mächte. Sie waren nicht am Wiener Kongress beteiligt, sie wurden durch die Engländer "befreit" (Natürlich gab es auch Aufstände, aber Wellington hat seinen Teil dazu beigetragen), während Preußen und Österreich sich eher eigenständig aus dem Einflussbereich Frankreichs befreit haben.
Spanien war geschwächt und durch die starke Vernachlässigung der Kolonien Während des Krieges existierte sicherlich ein schlechte Stimmung und man wurde durch die Unabhängigkeit der USA inspiriert.
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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13.01.2007, 12:35
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
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AW: Auflösung des spanischen Kolonialreiches
Zitat von Kimon
Und warum waren sie schwieriger zu kontrollieren? Wegen der Besiedlung und dem daraus entstandenen Unabhängigkeitsgefühl.
Damit meine ich zu einem das, als Beispiel Kuba und die inneren Probleme in Spanien.
Zitat von Kimon
Welche bedeutenden spanischen Kolonien waren 1898 denn noch übrig? Die waren doch schon längst entkolonialisiert.
Naja, die Philippinen, Kuba, Venezuela......und dann auch noch afrikanische Kolonien, welche erst im 20.Jahrhundert unabhängig wurden.
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13.01.2007, 12:41
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
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AW: Auflösung des spanischen Kolonialreiches
Naja, die Philippinen, Kuba, Venezuela......und dann auch noch afrikanische Kolonien, welche erst im 20.Jahrhundert unabhängig wurden.
Die Philippinen und die afrikanische Kolonien lasse ich als lateinamerikanisch (von denen war die Rede) nicht gelten!
Venezuela wurde schon 1813 unabhängig (Großkolumbien); somit bleibt anscheinend nur noch Kuba. Die Amerikaner als Grund für den Zerfall des spanischen Kolonialreichs anzuführen halte ich demnach für unangemessen.
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13.01.2007, 14:35
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Propraetor
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AW: Auflösung des spanischen Kolonialreiches
Zitat von Kimon
Die Philippinen und die afrikanische Kolonien lasse ich als lateinamerikanisch (von denen war die Rede) nicht gelten!
Mist, ich hatte es so gehofft.
Zitat von Kimon
Venezuela wurde schon 1813 unabhängig (Großkolumbien); somit bleibt anscheinend nur noch Kuba. Die Amerikaner als Grund für den Zerfall des spanischen Kolonialreichs anzuführen halte ich demnach für unangemessen.
Naja nicht als Hauptgrund, aber als ein Faktor, der die Situation weiter bestimmt hat.
Wenn man da an Kuba und den spanischen Krieg denkt.
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13.01.2007, 14:50
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
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AW: Auflösung des spanischen Kolonialreiches
Mist, ich hatte es so gehofft.
Naja nicht als Hauptgrund, aber als ein Faktor, der die Situation weiter bestimmt hat.
Wenn man da an Kuba und den spanischen Krieg denkt.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!
Da hast du ja auch Recht, aber ich glaube aus der Frage Wulfnoths herauslesen zu können, dass es ihm um das riesige Kolonialreich in der Neuen Welt ging, welches sich schon früher vom Mutterland verabschiedete.
Die afrikanischen Kolonien sind eine Ausnahme, dort wurde ja auch nicht besiedelt oder bekehrt (und gehörte bezeichnenderweise noch wesentlich länger zu Spanien - kleine Reste ja noch heute); die Philippinen sind schon näher am "südamerikanischen Modell", zwar wurde nicht im gleichen Maße besiedelt, doch missioniert schon, auch heute noch sind Filippinos größtenteils Katholiken (und bei den jährlichen Passionsspielen kann man auch sehen, was für welche  ).
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13.01.2007, 14:53
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The Censor
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AW: Auflösung des spanischen Kolonialreiches
Zitat von Kimon
Da hast du ja auch Recht, aber ich glaube aus der Frage Wulfnoths herauslesen zu können, dass es ihm um das riesige Kolonialreich in der Neuen Welt ging, welches sich schon früher vom Mutterland verabschiedete.
Ja genau darum gings mir.
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13.01.2007, 15:06
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Propraetor
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AW: Auflösung des spanischen Kolonialreiches
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18.01.2007, 22:12
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Plebejer
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Registriert seit: 13.07.2006
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AW: Auflösung des spanischen Kolonialreiches
Was man, denke ich, auch berücksichtigen sollte sind folgende zwei Punkte, wobei Ersterer für die eigentliche Revolution sicher wichtiger ist:
1. Die in Amerika geborenen Spanier (Kreolen) wurden gegenüber denen aus dem Mutterland benachteiligt, so waren ihnen etwa hohe Ämter, sei es im Staat oder der Kirche, verschlossen. Dies erklärt auch, wieso die Unabhängigkeitskämpfer wie Bolivar und co. keine Indios, sondern Kreolen waren, die Indios hielten sich dagegen zurück. Die Situation wurde für sie ja auch nicht unbedingt besser nach der Revolution.
2. Die Monroe-Doktrin von 1823(?). Die USA erklärten ganz Amerika zu ihrem Einflussgebiet, Europa hält sich raus, dafür mischt Amerika sich nicht in Europa ein. Es gab nämlich durchaus Absichten (v.a. seitens der "Heiligen Allianz") die Revolution wieder rückgängig zu machen und Spanien zu unterstützen.
mfg
Bostar
PS: Wie es der zufall so will, hab ich morgen ne Prüfung über das ganze Thema, der Thread erweist sich also saogar noch als nützlich...
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