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17.01.2006, 17:36
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Alterspräsident
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Registriert seit: 27.12.2005
Beiträge: 262
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Original von Argeados
Alle Westler dort werden wie Übermenschen empfangen und behandelt. Es gibt für ne Reihe Frauen dort nix besseres als mit nem Europäer zu schlafen. Einige Studenten warten sogar stundenlang vor den Hotels um "einen neuen westlichen Freund" zu gewinnen.
Momentan ist dort die Ehrfurcht vor dem Westen teilwese so groß, dass es richtig krankhaft wird.
....
EDIT:
Zu den Grünflächen:
China hat ein ungemein großes Umweltverschmutzungsproblem. Knapp 50% der dortigen Gewässer sind stark verschmutzt.
Zu den Rohstoffen:
China ist ebenfalls in höchstem Grade abhängig von Importen. Ohne diese könnten sie ihr Wachstum nie aufrechterhalten.
Die Tatsache, wie die Chinesen Fremde emfangen und behandeln spricht zwar für ihre Höfkichkeit, aber doch nicht zwingend gegen ihr Selbstbewußtsein - oder? 
Und solche Frauen und "Typen" wird man auch überall finden - ebenso Neugierige oder Unzufriedene (gerade in Diktaturen), die vielleicht einen Weg nach "draußen" suchen. Ich sprach aber vom tief verwurzelten Selbstverständnis eines Volkes von 1,3 Mrd Menschen mit nach eigener, chinesischer Bewertung einer fortdauernden Kulturhistorie von fast 5000 Jahren ... Wir reden hier also von Dimensionen, in die sich kaum Europäer, geschweige denn Amerikaner hineindenken können.
Zu den Grünflächen:
Ja, China hat riesige Umweltprobleme. U.a. gewaltige Bodenerosionen und Ausdehnung von Wüsten - genau dagegen kämpfen sie mit der "Großen grünen Mauer" an. Im übrigen nimmt China jedoch bei allen Industrialisierungprojekten recht wenig Rücksicht auf die Umwelt (oder seine Bevölkerung) - noch etwas, was es für Investoren so "reizvoll" macht. Und zur Wasserqualität - da erinnere ichnur an den Zustand deutscher Gewässer vor 30 Jahren - oder in der DDR vor nicht mal 20 Jahren. Da hatte auch jede Schaumkrone auf den Flüssen eine andere Farbe
Zu den Rohstoffen:
Natürlich importiert China gewaltige Rohstoffmengen (sogar mit steigender Tendenz) - sie brauchen es einfach, weil die eigenen Resourcen nicht im erfoderlichen Maße abgebaut werden können - hier halten sich eben nicht alle Entwicklungen die Waage. Einige Rohstoffe sind sicher auch nicht im nötigen Umfang vorhanden. Aber im Vergleich zu anderen Industrienationen steht China mit seiner tatsächlichen Rohstoffbasis m.E. recht gut da.
http://german.china.org.cn/german/ge...zr/zrzy-kc.htm
Zur Energieproblematik:
Die ist den Chinesen durchaus bewußt - deshalb ja das riesige Bauprogramm neuer Wasserkraftwerke. China ist das Land mit der größten latenten Wasserkraftkapazität ... und dabei, genau diesen Punkt auch konsequent zu nutzen (Bedarfsdeckung und Rohstoffunabhängigkeit durch erneuerbare Energien). Nochmal zum Vergleich:
1 KKW moderner Bauart = 1,5 GW weltweit ca. 400 KKW im Einsatz; WKW im Bau (China) = 50 GW; WKW projektiert (China) = 85 GW
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"Wer Frauen zu den Engeln zählt, ist Witwer oder unvermählt."
Wolfgang Salpeter
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22.01.2006, 20:58
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Plebejer
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Registriert seit: 08.01.2006
Beiträge: 41
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Finet ihr das es nun gut ist Chinesisch zu lernen. Wir, in userer Schule sollen es Lernen. Wir gerade Diskutiert.
Ich weis net recht. Es wird ja mal ne Weltmacht aber trotzdem....  ihrentwie isses komisch...
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22.01.2006, 20:59
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Propraetor
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Registriert seit: 18.03.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 543
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Warum, ich halte es für ziemlich vorrausschauend, denn: Wer Chinesisch kann, hat später ernorme Vorteile in fast allen Berufen einen Job zu bekommen
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22.01.2006, 21:06
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Pionier
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Registriert seit: 21.12.2005
Beiträge: 206
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Original von SeniorDingDong
Warum, ich halte es für ziemlich vorrausschauend, denn: Wer Chinesisch kann, hat später ernorme Vorteile in fast allen Berufen einen Job zu bekommen
ich denke das kommt erst in 50 jahren, bis dahin will ich renter sein  aber wir werden trotzdem china hier noch sehr strak merken
__________________
Wir glauben daran, daß ein Volk nie vergeht, solange der Bruder zum Bruder steht, solange wir einig zum Schutze bereit, ist unser das Leben, ist unser die Zeit.
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22.01.2006, 21:08
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Propraetor
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Registriert seit: 18.03.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 543
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Aber viele Firmen investieren schon jetzt, und dabrauch man Leute die Chinesisch können, und von denen gibts nicht allzu viele
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22.01.2006, 22:09
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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Ihr wisst aber auch, dass chinesisch verdammt schwer für einen Europäer ist.
Dagegen ist französich und englisch Kinderkram. Wenn ich mir jetzt noch überlege wieviele in der Schule schon mit diesen Sprachen Probleme hatten, will ich mal wissen, was dann los ist.
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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23.01.2006, 17:55
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Stop 1984
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Registriert seit: 20.03.2005
Ort: Nähe Berlins
Beiträge: 232
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Allerdings... Außerdem lehren es die wenigsten Schulen, Kurse an der FHS sind teuer und Kurse in asiatischen Sprachen meist spät abends. Eine Möglichkeit wäre es, Sinologie als Nebenfach beim Studium zu haben. Da lernt man Chinesisch und nebenbei noch alle wichtigen Sachen zur Region (Wirtschaft, Konflikte, Gesellschaft, etc.).
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When the Going Gets Weird, the Weird Turn Pro
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23.01.2006, 19:05
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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Das wäre natürlich noch eine bessere Möglichkeit.
Ich denke dass es für jeden, der in Zukunft mit der Wirtschaft zu tun haben wird, von großen Vorteil sein wird, wenn er ein paar Worte chinesisch sprechen und verstehen kann. Denn wer wirklich gute Geschäfte machen will, ist in China gut aufgehoben.
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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15.02.2006, 16:50
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.069
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Also ... Chinas Weg zur Weltmacht ...
Spionage oder genialeLernfähigkeit? HIER
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15.02.2006, 19:19
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.597
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wenn wir das in europa machen würden, hiesses sofort wieder ausbeuterische kolonialmächte usw:d
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15.02.2006, 20:55
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Plebejer
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Registriert seit: 08.01.2006
Beiträge: 41
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So issses nunmal. geben und genommen nur im anderen sinne
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15.02.2006, 21:53
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Quaestor
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Registriert seit: 22.06.2005
Ort: Leipzig
Beiträge: 187
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Hmm, irgendwie ein Deja-vú... Als die Transrapidstrecke in Shanghai eröffnet wurde, war mein erster Gedanke: Wann werden die Chinesen das Teil wohl kopiert haben? Offensichtlich haben sie es nun geschafft. Das war's dann für den Transrapid (in China auf alle Fälle).
Das übliche Vorgehen der Chinesen ist übrigens:
1. das gesuchte Gerät wird gekauft
2. wenn man weitere Geräte verkaufen will, dann hat man sie in China zu prodizieren (Genehmigungen gibt's sehr kurzfristig und unbürokratisch)
3. sobald die Produktion steht, müssen chinesische Ingeneure eigestellt werden (sonst darf man wieder zumachen)
4. wenn die Chinesen wissen, wie's geht, wandern sie zu chinesischen (Staats-)betrieben ab
5. Produktion des Originals wird behindert und unter Vorwänden verboten
Gibt's mehrere Fälle allein bei deutschen Firmen (meist Mittelständler). Die betroffenen Firmen werden unter Hinweis auf den "riesigen Absatzmarkt" China vertröstet und im Regen stehen gelassen.
(Ich muss mal schauen, ob ich den Artikel noch finde. In einem Fachblatt für Sicherheitstechnik war da mal vor einiger Zeit was drin. Vielleicht schimmelt das Heft noch irgendwo in der Firma rum.)
Für Chinesen ist Kopieren völlig normal. Eine (gute) Kopie ist dort genausoviel Wert, wie das Original. Und wenn die Kopie billiger ist (meist ja kein Problem), um so besser. Dass man es sich damit auf Dauer allerdings mit seinen Handelspartnern verscherzt, dringt nur ganz langsam in das Bewusstsein der entscheidenden Personen und der Bevölkerung.
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QVOD BONVM FAVSTVM FELIX FORTVNATVMQVE SIT
AMICVS CERTVS IN RE INCERTA CERNITVR
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15.02.2006, 22:01
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.069
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Frage ist nur ob sie's wie die Japaner anno dazumals machen und die Kopien dann besser sind als die Originale ...
EDIT:
juhu 300. Beitrag
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15.02.2006, 22:46
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Alterspräsident
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Registriert seit: 27.12.2005
Beiträge: 262
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Original von Dinictis
Dass man es sich damit auf Dauer allerdings mit seinen Handelspartnern verscherzt, dringt nur ganz langsam in das Bewusstsein der entscheidenden Personen und der Bevölkerung.
Irgendwo hatte ich oben mal geschrieben, daß die Chinesen dazu neigen, auch einen anderen Zeithorizont zugrunde zu legen.
Das obige System funktioniert (über die Zeiten leicht modifiziert) schon sehr lange in China
Und Handelspartner - nun ja ... es werden immer wieder welche auf den "riesigen Absatzmarkt" wollen - und sich für cleverer halten
Hier hat man ja wenigstens noch was gekauft. Ich kenne Fälle (aus Taiwan), da hat man nur über den Kauf "verhandelt" - wollte ständig weitere Detailierungen - bis hin zu Konstruktionszeichnungen und Stücklisten (für die Prüfung natürlich nur) ... 8)
Ach - und bevor nun jemand den Kübel der Schande über ganz Südostasien auskippt ... laßt noch etwas drin - für den größten Wirtschaftsspion, die NSA der Amerikaner
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"Wer Frauen zu den Engeln zählt, ist Witwer oder unvermählt."
Wolfgang Salpeter
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15.02.2006, 22:56
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.069
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Original von Grileg
Ach - und bevor nun jemand den Kübel der Schande über ganz Südostasien auskippt ... laßt noch etwas drin - für den größten Wirtschaftsspion, die NSA der Amerikaner 
Das klingt ja schon fast so, als würden nur die Europäer selbst was erfinden.
Aber B2T:
Airbusbaut ja bekanntlich jetzt auch in China, bzw. China für Airbus oder wwi.
Warum tun die das? Wird es denen nicht in 3 Jahren genauso gehen? Sprich, China baut dann nicht mehr Airbus, sondern ihren eigenen Chinaliner oder sowas?
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