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21.11.2006, 20:30
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Basiléos
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Registriert seit: 08.03.2006
Beiträge: 284
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Kaiser Franz Joseph I. - Kaiser Wilhelm II. - Kaiser Karl I. der Letzte
Drei Namen, drei Generationen, alle beteiligt in einem grausamen Krieg...
Was denkt Ihr von besagten Kaisern?
Bin gespannt  auf Eure Posts
mfg
Baldu
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Möge die Welt eine andere sein, wenn es an der Zeit ist für mich zu gehen...
Aber bis dahin wird gekämpft  !
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21.11.2006, 20:59
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Tribun
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Registriert seit: 29.10.2005
Beiträge: 75
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AW: Kaiser Franz Joseph I. - Kaiser Willhelm II. - Kaiser Karl I. der Letzte
Zum Franz kann ich leider nicht viel sagen.
Aber kaiser Willhelm II war ein Idiot. Anstatt die erfolgreiche Politk von Bismarck weiter zu verfolgen rüstete er Deutschland sinnlos auf und stürzte es in einen Krieg.
Ich denke er war einfach zu jung und unerfahren als er den Thron des Deutschen Reichs besteigen durfte. Das kann man auch an seinen peinlichen öffentlichen Auftritten und Reden sehen und hören. Außerdem galt sein einziges Intresse dem Militär.
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21.11.2006, 21:08
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.228
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AW: Kaiser Franz Joseph I. - Kaiser Willhelm II. - Kaiser Karl I. der Letzte
Mit eueren Österreichern kenne ich mich nicht so aus aber zu Wilhelm habe ich eine Meinung und sie ist sehr sehr negativ.
Wilhelm war die Katastrophe auf dem deutschen Thron un das obwohl er mit seiner Weltfremdheit und Abgehobenheit über die typischen Merkmale eines Herrschers verfügte. Er verfügte über keine Willenskraft und ließ sich von seinen Beratern zu einer Katastrophe nach der nächsten steuern. Auch die Tatsache, dass Deutschland im ersten Weltkrieg nahezu eine Militärdiktatur war muss man ihm anlasten. Im Prinzip muss man ihm zu einem gewissen Teil auch den Militärismus der deutschen Gesellschaft in der Jahrhundertwende anlasten, da er diesen mit seinem krankhaften Uniformenfimmel nur noch stärkte.
Vor allem aber muss man ihm die Verfahrenheit der deutschen Außenpolitik vor 1914 zur Last legen. Es ist einfach sagenhaft wie man ein Land innerhalb von 24 Jahren außenpolitisch dermaßen isolieren kann.
Zwar zeigte er ernsthafte Friedensbemühungen in der Julikrise, aber dazu steht im Kontrast, dass er die Gewalt über den Staat an die OHL abgab. Von keiner Militärleitung kann man Willen zum Frieden erwarten.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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09.02.2007, 08:40
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Tribun
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Registriert seit: 08.02.2007
Ort: Lahnstein
Beiträge: 79
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AW: Kaiser Franz Joseph I. - Kaiser Willhelm II. - Kaiser Karl I. der Letzte
Man muss aber zu diesem Thema sagen, ich meine damit jetzt Kaiser Willhelm II,
das er ein ungeliebtes Kind war, verkrüppelt und von seiner Mutter verabscheut und nicht geliebt. Da er da nur Halt und Sicherheit im Militär gefunden. Wo es Ordnung und Respekt, abhängig vom Dienstgrad natürlich, gab, fühlte er sich da natürlich bestätigt. Die einzige Beziehung die er hatte die zu erwähnen währe, die auch ausschlaggebend war, war die Beziehung zu seiner Cousine nach England.
Wilhelm II war begeistert vom Militär in England und von der Seemacht die England ja nun schon immer war.
Das da dann die Planung von Tirpitz ihm zurecht kam und er davon begeistert war, war ganz selbst verständlich.
Aber es gibt ja Bücher über das Thema Kaiser Wilhelm II.
Was ich aber noch betonen möchte ist, das Krieg damals förmlich in der Luft lag, nicht nur in Preussen, sondern auch in Russland, Frankreich, Österreich. Es war damals Selbstverständig und nach dem Sozialdarwinismus ganz natürlich Krieg zuführen, weil es eine natürliche Auslese ist. Nur der Stärke überlebt. Ausserdem pochte die Industire förmlich darauf, was sollte man sonst mit all den neuen Waffen machen. Die Krupp z.B. produzierte.
Über den Össi weis ich leider gar nix und das er damals vor Napoleon den Schwanz ein gezogen hat  (Nicht böse gemeint)
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Die Geschichte ist geschrieben,
aber sie trägt immer noch die Welt,
und die Perspektive ist abhängig,
von den Augen der sie betrachtet.
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09.02.2007, 12:06
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.034
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AW: Kaiser Franz Joseph I. - Kaiser Willhelm II. - Kaiser Karl I. der Letzte
Uuups. Großer Fehler. Den Kaiser den du meinst das war Franz II. (I.). Der starb gut 20 Jahre bevor Franz Joseph überhaupt geboren wurde.
Auch muss ich dir in anderen Punkten widersprechen. Krieg war damals nichts selbstverständliches. Er war zwar sehr viel tollerierter, das stimmt, aber in der Bevölkerung war er nicht verankert. Zwischen Napoleon und dem 1. WK gab es keinen wirklich großen Krieg in Europa. Ein paar kleine Geplänkel zwischen Österreich und seinen Nachbarn sowie den deutschen Einigungskrieg zwischen Frankreich und Deutschland, aber sonst nichts. Einzig der Krimkrieg wäre vielleicht zu nennen, aber der war bereits ja schon in den 50ern.
Es muss also gesagt werden, dass die damalige Bevölkerung zu einem Großteil garnicht wirklich wusste was Krieg bedeutet und der Krieg war in der damaligen Generation ganz sicher kein Bestandteil des Lebens, allein deswegen, weil die meisten einfach nie einen erlebt hatten bzw. nie schlimme Auswirkungen davon erlebt hatten
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09.02.2007, 12:49
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.400
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AW: Kaiser Franz Joseph I. - Kaiser Willhelm II. - Kaiser Karl I. der Letzte
sehr gute argumente, dass die ottonormalbürger zwar den krieg am anfang begeistert aufnahmen, aber eben deshalbw eil sie nicht wussten auf was sie sich da eingelassen haben. war die kriegsbegeisterung in österreich eigentlich auch so gross wie in deutschland?
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09.02.2007, 13:37
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.034
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AW: Kaiser Franz Joseph I. - Kaiser Willhelm II. - Kaiser Karl I. der Letzte
Die Kriegsbegeisterung war in ganz Europa groß.
Als der Krieg tatsächlich ausbrach, konnten sich die Heere des Ansturms Freiwilliger kaum erwehren.
In Deutschland meldeten sich 1,3 Millionen Männer zu den Waffen, in Österreich-Ungarn 460.000, in Frankreich 1,1 Mio., in Großbritannien statt der benötigten 200.000 um 100.000 mehr.
Und das allein in den ersten Kriegstagen. In Österreich gabs am Anfang folgenden Slogan: "Serbien muss sterbien". Da sieht man schon, wie die Situation verkannt wurde. In Österreich hatte man es auf einen kurzen Racheakt gegen Serbien abgesehen und möglicherweise noch ein kleiner Rückschlag gegen die Russen. Mehr aber nicht. Ein Krieg gegen Frankreich und Großbritannien war der österreichischen Bevölkerung völlig fremd. Ein Weltkrieg entsprach auch ganz und garnicht den Plänen Franz Josephs, der Zeit seines Lebens stolz darauf war, ein "Friedenskaiser" gewesen zu sein (Es waren ja immerhin fast 50 Jahre Frieden unter seiner Herrschaft).
EDIT:
Noch ein kleines Zitat von einem sehr bedeutenden Schriftsteller, der damals die Begeisterung in Wien einfing:
„In jeder Station klebten die Anschläge, welche die allgemeine Mobilisation angekündigt hatten. Die Züge füllten sich mit frisch eingerückten Rekruten, Fahnen wehten, Musik dröhnte, in Wien fand ich die ganze Stadt in einem Taumel. [...] Aufzüge formten sich in den Straßen, plötzlich loderten überall Fahnen, Bänder und Musik, die jungen Rekruten marschierten im Triumph dahin, und ihre Gesichter waren hell, weil man ihnen zujubelte, ihnen, den kleinen Menschen des Alltags, die sonst niemand beachtet und gefeiert. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, muß ich bekennen, dass in diesem ersten Aufbruch der Massen etwas Großartiges, Hinreißendes und sogar Verführerisches lag, dem man sich schwer entziehen konnte. Und trotz allem Haß und Abscheu gegen den Krieg möchte ich die Erinnerung an diese ersten Tage in meinem Leben nicht missen. Wie nie fühlten sich Tausende und Hunderttausende Menschen, was sie besser im Frieden hätten fühlen sollen: dass sie zusammengehörten. (Stefan Zweig über den 4.August 1914)
Geändert von Argeados (09.02.2007 um 13:44 Uhr).
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09.02.2007, 13:45
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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AW: Kaiser Franz Joseph I. - Kaiser Willhelm II. - Kaiser Karl I. der Letzte
Ein Krieg gegen Frankreich und Großbritannien war der österreichischen Bevölkerung völlig fremd. Ein Weltkrieg entsprach auch ganz und garnicht den Plänen Franz Josephs, der Zeit seines Lebens stolz darauf war, ein "Friedenskaiser" gewesen zu sein (Es waren ja immerhin fast 50 Jahre Frieden unter seiner Herrschaft).
Die Bevölkerung konnte die strategische Lage wirklich nicht einschätzen, einem "Berufs-Politiker" wie dem österreichischem Kaiser muss aber bewusst gewesen sein, dass ein Angriff auf Serbien mit deutscher Unterstützung nicht nur die Reaktion Russlands als serbische Garantiemacht heraufbeschwören wird.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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09.02.2007, 13:49
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.034
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AW: Kaiser Franz Joseph I. - Kaiser Willhelm II. - Kaiser Karl I. der Letzte
Hätte er müssen. Ja. Hat er aber nicht. Es gibt einige Dinge die seine Schuld mindern (Erstens war er ein greiser Mann - alt und wahrscheinlich nicht mehr auf der Höhe der Zeit; zweitens wurde ihm von Seiten den Generalstabes eingeredet, dass es nur ein lokaler Konflikt wäre und drittens waren da die Deutschen, die ihm versicherten, dass es mit der Nibelungenachse keinen Gegner gäbe, der sie besiegen könne), andererseits trägt er natürlich als absoluter Monarch auch die Schuld. Das versuch ich auch garnicht schönzureden.
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12.02.2007, 12:45
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Tribun
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Registriert seit: 08.02.2007
Ort: Lahnstein
Beiträge: 79
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AW: Kaiser Franz Joseph I. - Kaiser Willhelm II. - Kaiser Karl I. der Letzte
Upps Franz Jospeh I war wirklich ein schlimmer Fehler von mir,
möchte aber noch mal auf das Thema Militärismus in Preussen zusprechen kommen,
ich habe da glaube ich zu allgemein drüber gesprochen. Meiner Meinung nach lag Krieg in der Luft, der sich bald entladen musste, früher oder später, alleine schon durch die Politik die Willhelm II verfolgte. Preussen als Groß und Stark dar stehen zulassen. Keine Prokovaktion zudulden und keine Kompromisse eingehen zulassen !? Die Bevölkerung 1900 hatte alleine, um das zuverstehen, natürlich nur das Bürgertum, Teeservice mit Militärischen Darstellungen drauf,
die Pickelhaube war überall angesehen und ein Zeichen für respekt.
Wie heißt es so schön über Preussen: Preussen ist eine Armee mit einem Staat. Das Bild wurde von Kaiser Willhelm II schön gepflegt mit z.B. seinen Militärparaden.
Aber ich denke über Kaiser Wilhelm II ist ein eigener Thread besser.
Krieg war damals aber das Mittel zum Zweck, bzw. die logische Fortsetzung der Politk mit anderen Mitteln.
Der europäische Konflikt, war meiner Meinung nach eine logische Fortsetzung und Schlamperei vom Kanzler Theobald von Bethmann Hollweg, der später in den Weltkrieg führte, aber jetzt bitte nicht wieder in Diskussion verfallen, besser einen eigenen Thread auf machen, wenn noch nicht geschehen.
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Die Geschichte ist geschrieben,
aber sie trägt immer noch die Welt,
und die Perspektive ist abhängig,
von den Augen der sie betrachtet.
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12.02.2007, 12:50
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AW: Kaiser Franz Joseph I. - Kaiser Willhelm II. - Kaiser Karl I. der Letzte
Der preußische Militarismus spielt keine Rolle bei der Frage nach den Gründen für den WWI.
Sogar Haffner stellt die These auf, dass Preußen das Reich eher bremste als Motor war.
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12.02.2007, 13:06
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Tribun
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Registriert seit: 08.02.2007
Ort: Lahnstein
Beiträge: 79
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AW: Kaiser Franz Joseph I. - Kaiser Willhelm II. - Kaiser Karl I. der Letzte
Aber alleine die Tatsache wir können Krieg führen und das auf Basis von 1864, 1866, 1871 auch mit diesen Erfolgen, ist doch schon ein Grund genug, alleine die Tatsache das Preussen seinem Bruder bei der Serbien Krise hilft. Und ganz nebenbei erwähnt, wenn es so weit kommt stehen wir Euch bei.
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Die Geschichte ist geschrieben,
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Geändert von awolf (12.02.2007 um 13:21 Uhr).
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