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11.03.2006, 19:53
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.005
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Parteien in der Weimarer Republik
Mich haben unsere DDPler darauf gebracht, dass es eigentlich noch keinen Thread zu den deutschen Parteien in der Weimarer Republik gab, obwohl es eigentlich ziemlich interessant ist.
Was mich vor alle, interessieren würde, warum sich die alten Partein zum Teil aufgelöst haben und neugebildet haben ( NLP, usw)
Welche Parteien waren republikfreundlich und welche nicht? Also, ob es in den anderen Parteien, neben der DNVU und NSDAP republikfeindliche Stimmen gab
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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11.03.2006, 19:57
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Ich weiß nur das die SPD einer der Parteien war die der Republik freundlich gesinnt war über andere Parteien kann man sich streiten  ob sie feindlich oder freundlich der Republik gesinnt waren.
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11.03.2006, 19:58
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.005
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Die DDP acuh, aber ich bin mir beim zentrum nicht so sicher. Es war eine Partei der Weimarer Koalition, aber vor allem die Sache mit von Papen, wie standen die Parteimitglieder dazu..?
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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11.03.2006, 20:01
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Die Parteien der Weimarer Koalition waren meines Wissens nach die einzigen, die wirklich bereit waren die Republik zu tragen.
Parteien wie die DVP waren eher monarchisch gesinnt. Sowohl der linke Rand mit seiner Räte- bzw. Sowjetrepublik, als auch der rechte Rand mit seiner monarchistischen bzw. später diktatorischen Einstellung waren der Republik feindlich gesinnt.
Der Spruch Demokratie ohne Demokraten kommt nicht aus dem Nichts!
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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11.03.2006, 20:01
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Naja mit der Weimarer Republik kenne ich mich nicht besonders gut aus  . Ich weiß nur das wichtigste über diese Zeit mehr nicht.
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11.03.2006, 20:03
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.005
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Aber die DVU war j auch monarchistisch, aber Stresemann, der war eigentlich ein Anhänger der Republik, auch wenn ich glaube, dass er früher Monarchist war.
Aber wieso hat sich den eigentlich zum Beispiel die NLP aufgelöst?
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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11.03.2006, 20:12
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
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Beiträge: 537
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Ich glaube die NLP verlor immer mehr an Bedeutung trotz der Modernisierung der Organisationsstruktur verlor sie immer mehr an Bedeutung sie war vorallem von der Gunst der Verbände abhängig. 1918 zerfiel die Partei aber ihr linker Flügel schloss sich der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) an und der rechte Flügel der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP). Also kann man nicht gerade sagen das die Partei wirklich aufgelöst wurde sie schlossen sich lediglich anderen Parteien an.
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11.03.2006, 20:16
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.005
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Der Rechte Flügel war doch die DVP vom Stresemann, oder?
Der Rest klingt ziemlich logisch
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11.03.2006, 20:19
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
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Original von Scipio
Der Rechte Flügel war doch die DVP vom Stresemann, oder?
Nein der rechte Flügel war es nicht sie schlossen sich wie gesagt der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) an, die Mehrheit der Partei gründete unter der Führung von Stresemanns die Deutsche Volkspartei (DVP).
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11.03.2006, 20:27
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
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Beiträge: 1.005
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Ach so, als wurden die Mitglieder der NLP aus drei Pa.rteien verteilt
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11.03.2006, 20:30
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
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Original von Scipio
Ach so, als wurden die Mitglieder der NLP aus drei Pa.rteien verteilt
Ja, einige gingen dorthin die anderen dorthin und wieder andere gründeten eine komplett neue Partei.
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