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13.03.2005, 16:26
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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Das würde ich nicht so sagen.
Es gab schon immer differenzen zwischen Alexander und seinen Gefolgsleuten. Nur mit Hephaiston hat er sich wirklich gut verstande / war er befreundet.
Mit den anderen verband ihn mehr die gemeinsame Jugend, sowie die gemeinsamen Ziele. Wäre Alexander zu weit gegangen hätten sie ihn ausgeschaltet.
Außerdem waren sie nach seinem Tod sogar bereit seine Schwester, seine Frau, seine Mutter und seine Kinder umzubringen um ihre Macht zu sichern. So tief kann die Freundschaft nicht gewesen sein und es ist im übrigen bewiesen, dass Ptolomaios und Seleukos befreundet waren. Was sie aber nicht daran gehinderrt hat sich gegenseitig zu bekriegen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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13.03.2005, 16:30
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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Nun ja, die Freundschaft war tief genug, denke ich, dass sie Alexander gefolgt wären.
Zu den Differnzen kam es dann, als es, wie schon von mir gesagt, keinen mehr gab, dem sie folgen konnten, sollten und wollten!! und es gab keinen besondern mehr unter ihnen der sie zusammenhielt und eine vision hatte, und die anderen dazu besgeisterte mit ihm zu ziehen und die vision mit ihm zu teilen!
ALs das nicht mehr war, wollte jeder sein Teil vom Kuchen, aber nicht als er noch lebte.
Außerdem ist berichtet, dass Ptolemiaos, Erigyios, Laomedon, Harpalos und ALexander SEHR gute freunde waren. Auch durch die gemeinsame Zeit in der Verbannung.
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13.03.2005, 16:34
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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Es gab schon vorher Differenzen. Ich kann morgen auch evt. Quellennachweise vorlegen. Als das Heer in Indien stand waren garantiert nicht nur die Soldaten der Meinung, dass sie jetzt weit genug wären.
Und gerade in der Zeit kurz vor seinem Tod in Babylon gab es schwere Kritik an seinem Führungsverhalten.
Im übrigen hätte es auch wenn Alexander einen Nachfolger genannt hätte einen Krieg gegeben, denn die anderen hätten nie einen anderen als sich selbst akzeptiert.
Wir begeben und hier jedoch aus das Feld der Spekulation, welches ich nicht gerne beschreite!
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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13.03.2005, 16:36
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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Warumn nicht??
wenn wir darüber diskutieren, müssen wir auf das spekulationfeld!
denn keiner weiß wie ALexaner wirklich war.
Außerdem: Nach einer Pause in Babylon, wären so einige wieder mitgegangen um Arabien und Karthago zu erobern.
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13.03.2005, 16:39
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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Man kann über den Charakter einer Person spekulieren, wenn man Quellen hat die sowas zulassen.
Sich über etwas auszulassen was passiert wäre wenn... halte ich dagegen für sinnlos. Alexander ist in Babylon gestorben und alles weitere wäre zuviel spekuliert.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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13.03.2005, 16:44
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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jaja! ist ja gut!
du musst mir das nachsehen!
ich bin selbst so eine Art "Visionär" und denke eben gern Sachen zu Ende, die nicht passieren konnten. :rolleyes:
l
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13.03.2005, 16:51
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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War nicht böse gemeint und manchmal macht es ja auch Spaß so'n bisschen rumzuspekulieren, aber sowas artet ungemein schnell in Spam aus, was man am besten von vornherein verhindert.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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13.03.2005, 16:53
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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schon klar!!
hast du eigenlich bemerkt, dass die diskussion nur noch zwischen uns beiden stattfindet?
glaubst du die anderen ham keinen bock, oder können nicht mit unserem ALexanderwissen mithalten?lol
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13.03.2005, 16:55
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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Es ist Sonntag. Da hat jeder andere etwas besseres zu tun als sich über Alexander zu unterhalten 
Obwohl der zweite Grund auch zutreffen mag, da man doch inzwischen mindestens einen Alexanderroman gelesen haben muss um mitzuhalten. Von einer Biographie ganz zu schweigen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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13.03.2005, 16:56
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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tja, ausser du und ich!
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13.03.2005, 20:33
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.597
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Quatscht ruhig weiter ich lese gerne mit
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13.03.2005, 20:36
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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Um nochmal auf Parmenion zurück zu kommen.
Er war ein ziemlich erfahrener Feldherr. Einer der drei die schon unter Phlipp großes geleistet hatten die dem die Fußtruppen (vor allem die Veteranen) blindlings vertrauten.
Und auch Philipp traute ihm großes zu, denn zum Zeitpunkt seiner Ermordung stand Parmenion mit ca. 20.000 Mann in Kleinasien um den Kampf mit dem Perserreich zu beginnen.
Warum sollte er nicht auch später bei Issos und Gaugamela das führende Wort gehabt haben? Zumal sein Sohn Pilotas Reiterkommandant war.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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13.03.2005, 20:39
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.597
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zwei fragen:
wollte philip mit 20000 mann persien erobern
und wieviele männer standen zu beginn des alexander zugs und am ende auf seiner seite, also reine armeestärke, nicht den tross der hinterherzieht mitgerechnet
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13.03.2005, 20:42
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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Nein das war nur ein Vorrauskommando.
Die genauen Zahlen für Alexander haben ich gerade nicht im Kopf aber es müssten so 50.000 bis 70.000 gewesen sein.
es waren ja nicht nur Makedonen, sondern auch Griechen, Thraker etc.
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13.03.2005, 20:48
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.597
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Und wieviele männer hatte persien zur verteidigung?
nun eine GANZ schwierige frage, an die experten:
weiss jemand was über einwohnerzahlen und wirtschaftliche vergleiche der beiden nationen makedonien + griechen gegenübergestellt mit den persern.
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