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13.03.2005, 20:53
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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Persien hatte bei Gaugamela ungefähr 500.000 Mann, bei Issos 150.000 Mann und in der Schlacht am Granikos ca. 50.000 Mann. Das persische Heer bestand aus Persern, Medern, Griechischen Söldnern und noch vielen anderen unterworfenen Völkern.
Persien war schon aufgrund seiner unglaublichen Größe eine Wirtschftsmacht mit immensem Reichtum.
Makedonien war ein Staat der sehr bäurerisch organisiert war. Aber Phlipp hatte zur Zeit seiner Herrschaft einige Goldminen unter seine Kontrolle gebacht. Somit verfügte Makedonien über nicht zu unterschätzende Geldmittel.
Die Griechen waren viele Städte (Polis) und ihre Wirtschftskraft kann man nur schwer schätzen. Allerdings war der Handel in Athen schon beträchtlich.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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13.03.2005, 20:57
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.597
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Original von Wulfnoth
Persien hatte bei Gaugamela ungefähr 500.000 Mann, bei Issos 150.000 Mann und in der Schlacht am Granikos ca. 50.000 Mann. Das persische Heer bestand aus Persern, Medern, Griechischen Söldnern und noch vielen anderen unterworfenen Völkern.
ich bin eher "experte" im mittelalter und bei den kreuzzügen, ABER diese zahl 500000 glaube ich dir selbst dann nicht, wenn du mir 87 professoren zitierst. Ich denke 500000 einwohner hatte ganz griechenland + makedonien nicht. Dh so ein heer hats erst bei den napoleanischen kriegen gegeben.
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13.03.2005, 21:15
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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Ich sagte ja auch, dass 500.000 Mann die Perser bei Gaugamela hatten.
Die Griechischen Geschichtsschreiber haben sogar von 1.000.000 Mann gesprochen und davon ausgehend, dass das übertrieben ist geht man von Zahlen zwischen 150.000 bis 500.000 Mann.
Außerdem musst du bedenken, dass es sich um das Heer des Persischen Großkönigs handelte, dem ein Gebiet von Kleinasien über Ägypten bis nach Indien unterstand und der diese Schlacht monatelang während Alexander durch Ägypten marschierte geplant hat.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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13.03.2005, 22:21
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.597
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Original von Wulfnoth
Ich sagte ja auch, dass 500.000 Mann die Perser bei Gaugamela hatten.
Die Griechischen Geschichtsschreiber haben sogar von 1.000.000 Mann gesprochen und davon ausgehend, dass das übertrieben ist geht man von Zahlen zwischen 150.000 bis 500.000 Mann.
Außerdem musst du bedenken, dass es sich um das Heer des Persischen Großkönigs handelte, dem ein Gebiet von Kleinasien über Ägypten bis nach Indien unterstand und der diese Schlacht monatelang während Alexander durch Ägypten marschierte geplant hat.
^150000 würd ich glauben, alles drüber nicht
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14.03.2005, 20:07
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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doch doch, das musst du!!
geh nicht von kelinstaaten wie in europa des mittelalters aus!
denke in großen Verhältnissen!!
Außerdem: DAmals war die Kriegführung eine andere!
Persien : von Indien bis Ägypten ist etwas anders als das Frankenreich von der Normandie bist zum Mittlelmeer!!
Parmenion: Wie ich schon gesagt habe, denke ich, dass JEDER von Alexander Offizieren ihm in seinen militärischen und politischen Fähgkeiten ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegn war.
VOn Parmneion ist überliefert, dass er der einzige war, der Alexanders "Sehnsucht immer weiterzurennen" etwas uterdrücken, bzw. sie aufhalten konnte.
Z.B. bei der Schlacht am Granikos, da wäre Alexander einfach blitzschnell reingerannt, Parmenion hat ihn aufgehalten!
Ich denke, ALexander hat begriffen, dass das persische Heer vorallem auf dem Größkönig und seinen Satrapen basierte. Wenn die wegwaren, dann musste man nicht mehr viel tun, um das Heer zu erldeigen(wie das mit der Schlange den Kopf abschlagen!!).
So liefrte Alexander die Grundiiden für die Schlacht, also das mit seinen Reiterangriffen und Taktiken, um eben der Schlange den Kopf abzuschlagen,
und dem Feind dann möglicherweise in den Rücken zu fallen, und PArmenion und die anderen Fußtruppenoffiezierie planten dann die Aufstellung und das Vorgehen der restlicehn Truppen im Detail.
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14.03.2005, 20:10
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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Ja so würde ich das auch sehen.
Bezeichnend ist übrigens auch, dass Alexander bei den Truppen bei weitem nicht so beliebt war wie Philipp!
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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14.03.2005, 20:16
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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ja, ganz meine meinung!!
jetz haben wir uns in einem punkt geeinigt!!
so, jetz muss ich schlafen gehen, schreib morgen französisch test und
englisch arbeit!! also, bis denne!!
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14.03.2005, 20:22
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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Nochmal zur Truppenstärke. Die bisher vertrauenswürdigste Quelle die ich gefunden habe besagt, dass die Perser 40.000 Reiter und ca. 150.000 Fußsoldaten hatten, die sie in einer Breite von 4 Kilometern aufgestellt haben.
Und nochmal als Erklärung wieso es so schwierig ist die genaue Zahl zu schätzen. Die Griechen sind dafür bekannt, dass sie schamlos übertreiben und auch ihre Verluste untertreiben. Und da uns persische Quellen fehlen kann man nur anhand des Schlachtfeldes etc. schätzen.
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17.04.2005, 16:44
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Ädil
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Registriert seit: 05.04.2005
Beiträge: 202
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Aus was bestand die Persische Armee eigentlich?
Phalanxen, Schwertkämpfer, viele Bogenschützen???
Ich weis nur das sie Streitwagen besaßen, aber aus was bestand die Hauptstreitmacht?
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17.04.2005, 17:24
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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Streitwägen, gepnazerte Reiter, leichte Reiter,
SpeerTRÄGER, griechische Söldner,
die Hauptmacht bestand aus einfachen Fußtruppen mit Speeren und Sichelschwertern, kaum gepanzert,
eine Phalanx hatten die Perser nicht,
schätze das lag daran, dass die Perser offensiv waren, zumindest
gegen Alexander scheint es so, denn Alexander konnte immer verteidigen und die Perser griffen an.
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17.04.2005, 17:44
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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Das Persische Heer war in seinen Grundzügen ein Nomandenheer, auch wenn es sich seitdem es eine Weltmacht war stark verändert hat. Das heißt das es auf der Reiterei aufbaute was gerade für die reiterarmen Griechen immer besonders war.
Grundsätzlich waren die meisten Heere der Antike überwiegend Fußheere.
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17.04.2005, 19:20
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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ja, aber die wenigen griechischen Reiter waren besser als die persischen.
Sieht man ja mal wieder bei Alexander.
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17.04.2005, 19:41
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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Naja nicht ganz. Alexander hatte makedonische Reiter und die makedonen hatten eben auch eine Reitertradition. Die griechischen Reiter waren von den Thessalern (sofern man die zu den Griechen zählt) keine kämpferischen Leuchten.
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17.04.2005, 19:58
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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ja eben die Makedonen.
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18.04.2005, 19:16
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Plebejer
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Registriert seit: 18.04.2005
Beiträge: 28
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Bin kein großer Alexander-Kenner ...
zur Truppenstärke: 150 000 halt ich realistisch für die kämpfende Truppe.
Dareius Leibgarde die "Unsterblichen 10 000" (oder warns nur tausend?) müssen schon beeindruckend gewesen sein.
500 000 sind auch nicht unrealistisch wenn wir den Troß des Heeres einrechnen (Sklaven, Frauen und Versorgung), und die Griechen sind bekannt beim Feind so ziemlich alles mitzurechnen, man lese nur Herodot.
Weiter spricht dafür, das wir wie bereits gesagt von einem Großreich, mit für damalige Zeit unglaublichem Reichtum reden und die Perser haben gerne gezeigt was sie haben, warum dann nicht auch beim Militär.
Hat Alexander seine Schlachten selbst geschlagen?
Ich weiß nicht wie die Quellenlage ist, wäre vielleicht hilfreich die strategischen Gewohnheiten der in Frage kommenden zu vergleichen. Jeder von Ihnen hat bestimmt wenigstens eine Schlacht unabhängig vom anderen geschlagen.
Wenn die Quellen es dann zulassen, könnte man daraus versuchen, die Vorlieben des Strategen abzulesen, z.B. welche Truppen setzt er wann, wo und warum ein.
Jeder Stratege drückt so unbewußt eigentlich jeder Schlacht seinen Stempel auf.
Ihr Könntet vielleicht ein paar Quellen posten, damit andere (wie ich) mal ihre Kenntnisse aufpolieren können, um mitreden zu können.
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