30.08.2008 - 11:25
Historik Forum
Persönlichkeiten Der Bereich für die Personen unserer Geschichte.
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  #1  
Alt 04.03.2005, 12:39
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
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Alexander der Große

Gerade in den letzten Jahren revolutioniert sich die Forschung in diesem Bereich. Von dem Übermenschen wie ihn uns die Römer überliefert haben rückt er langsam wieder ins menschliche Elend zurück.

Immer mehr Theorien tauchen über ihn auf.
Als sicher gilt, dass Alexander ein schwerer Alkoholiker war und gegen Ende seiner Herrschaft schier größenwahnsinnig wurde.
Doch gibt es noch wesentlich mehr Theorien über ihn.
Manche besagen, dass der ohne Zweifel gute Feldherr Parmenion die großen Schlachten für Alexander schlug usw.

Vor ein paar Jahren habe ich Alexander noch als großen Feldherrn und König gesehen, doch inzwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher. Natürlich glaube ich nicht, dass Parmenion alle Schlachten geschlagen hat, denn das wäre in einem militrärisch geprägtem Staat wie Makedonien fast unmöglich gewesen. Trotzdem hat man mehr und mehr das Gefühl, dass es sich bei Alexander um einen Mann handelte der ein Heer durch die halbe damals bekannte Welt trieb weil er nicht in der Lage war König zu sein.
Makedonien überließ er seinem Statthalter und die ganze Zeit lief er vor der Verantwortung einen Staat nicht nur zu erobern, sondern auch zu leiten davon. Selbst der Militärapperat der es Alexander ermöglichte das Perserreich zu zerschlagen war nicht von ihm selbst geschaffen. Er war von seinem Vater Philipp aufgebaut worden und nur an Alexander vererbt worden.

So das musste ich jetzt einfach mal loswerden, nachdem ich die Alexanderbiographie von Robin Lane Fox gelesen habe. Wiederlegt es wenn ihr könnt. Ich bitte darum
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  #2  
Alt 04.03.2005, 20:46
Benutzerbild von TigerMC
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Sehr interessante these dass alexander selber, eventuell garnicht der grosse schlachtenlenker war, als der er allgemin betrachtet wird.
Mich persönlich stört es doch dass manche ihn als gröfaz bezeichnen, denn das ist in meinen augen ganz klar hannibal der karthager. Das können wir gerne mal in einem anderen thread diskutieren
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  #3  
Alt 04.03.2005, 20:52
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
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Könntest du mir bitte die bedeutung des Wortes gröfaz erläutern?

Was den großen Schlachtenlenker betrifft so gilt zumindestens als Wahrscheinlich, dass er zumindestens auf seinen Sieg bei Gaugamela wenig Einfluss hatte.
Selbst wenn er seine Schlachten selbst geleitet hat war es ihm dort sicher nicht möglich, denn die Sichelwagen und ungeheuren Kavallerieaufgebote der Perser haben soviel Staub aufgewirbelt, dass man seine eigene Hand vor Augen wohl kaum gesehen hat. Es wird sogar vermutet, dass Alexander die Schlacht nur gewonnen hat, weil er zeitweilig keine Orientierung hatte. Als er nämlich den Großkönig Dareios verfollgte ritt er erausversehen zu seinem rechten Flügel, anstatt Dareios weiter zu verfolgen. Somit rettete der den rechten Flügel und dadurch auch die Schlacht, aber dies vermutlich eher zufällig als geplant.
In Gaugamela standen die Unterfehldherren meist isoliert der eigenen Fähigkeit gegenüber, denn Alexander war aufgrund des Staubes nicht zu finden und sowieso war eine makedonische Phalanx sobald einmal im Kampf fast manövrierunfähig.
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  #4  
Alt 04.03.2005, 20:54
Benutzerbild von TigerMC
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Gröfaz= grösster feldherr aller zeiten
So haben sich scon einige selbst genannt: Napoleon, Adolf usw, aber die geschichtsschreibung sagt auch dass alexander der grosse als gröfaz gilt, aber wie gesagt, meiner meinung nach ist das unbestritten Hannibal Barkas, wenn ich an cannae denke... dagegen sind 10 varus- und katalaunische felderschlachten nix
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  #5  
Alt 04.03.2005, 20:56
Benutzerbild von Wulfnoth
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Wenn du willst kannst du dazu gerne einen Thread eröffnen. Diese Diskussion scheint vielversprechend zu werden.

Ich möchte zur Liste noch Caesar, Lucius Cornelius Sulla Felix, Karl den Großen, Otto I des Hl. römischen Reichs dt. Nation und Philipp II. von Makedonien hinzufügen.
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  #6  
Alt 11.03.2005, 15:55
Benutzerbild von Milite Mortis
Ädil
 
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Beiträge: 206
Also ich sehe Alexander den Großen, eigentlich als einen großen
Herrscher an. Er ritt in jeder Schlacht mit in den Kampf, und war ein
guter Stratege. Man muss sich einmal vor die Augen führen, was für ein
Reich er geschafft hat, und dies ohne Autos oder ähnliches. Sicherlich
war er (nach meines Wissens) Machgierig und wusste nich wann man
aufhöhrt. Aber im großen und ganzen hatte er die Eigenschaften eins
großen Feldherrn.
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Alle wollen in den Himmel, aber niemand will sterben.
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  #7  
Alt 11.03.2005, 16:34
Benutzerbild von TigerMC
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beteilige dich doch an unserer disskussion gröfaz, Grösster Feldherr aller Zeiten, ist im selben forum, mich würde deine meinung dazu interessieren
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  #8  
Alt 11.03.2005, 17:04
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
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Natürlich ritt er in jeder Schlacht selbst mit in den Kampf. Das war damals normal und gehörte zum guten Verhalten. Gerade in einem soldatisch geprägten Staat wie Makedonien.
Doch sowas macht keinen Feldherr aus...
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  #9  
Alt 12.03.2005, 20:19
Konsul
 
Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
NENE!!! das muss ich widersprechen! das gehörte nicht dazu, an der spitze seiner truppen zu reiten, selbst mitzukämpfen!

Alexander muss auf jeden Fall ein charismatischer Mensch gewesen sein,
wenn man bedenkt, dass seine Truppen ihm so weit gefolgt sind.
Da kommen wir schon zum zweiten Punkt: Warum sollte jemand wie Parmenion,
ein guter Feldherr und alter Mann, und im gegensatz zu Alexander eher ruhiger Mann, das Heer nach Perseplosi und Babylon führen, gut, um die Perser endgültig zu besiegen, aber warum in den Kaukasus? Nach Afghanistan? Pakistan? Indien?
Er wurde dann zwar umgebracht aber das Heer war schon vorher durch den Kaukasus und in Afghanistan. Also warum sollte Parmenion das befehlen? Alexander muss da seine Finger schon im Spiel gehabt haben.

UND, vorallem, wie gesagt, muss er UNGLAUBLICH CHARISMATISCH gewesen sein. Und für seine Soldaten etwas besonderes, habt ihr nämlich schon mal die Geschichte mit der Stadt gehört, die seine Soldaten nur, weil er dort hingeritten ist und ALLEINE die Stadt angegriffen hat, seine Soldaten kamen, um IHN zu retten.

Zu den Einflüssen seiner Offiziere: Natürlich hatte jeder seiner Offiziere Einfluss auf das Heer und die Schlacht!! Das waren nur kaum schlechtere oder gleich gute, teilweise sogar bessere Heerführer als er. Die hatten ja die selbe Erziehung wie Alexander.

Alexander war natürlich eine Art von Größenwahnsinnig. Zumindest gegen Ende seines Lebens. Da wurde er auch schwerer Alkoholiker, während er als junger Mann kaum, oder nie, Alkohol getrunken hatte!

Ein schlechter Polotiker war er auch nicht. Er wusste WEN er IN WELCHEM Landstrich als SATRAP einsetzen musste, damit das ganze Reich nicht zusammenbricht.

Sein Schlachten wird er, natürlich mit großem Einfluss seiner Offiziere geplant und geführt haben. Man darf Alexanders Plan, bei Gaugamela allem ein Ende zu machen, mit dem Tod des Dareius, NICHT mit Dummheit verwechseln! Er wollte den KErl eben killen. DA hat er die Schlacht vergessen und gerät zufälld doch an die richtige Stelle. Tja, das kann im Eifer des Gefechts halt passieren.

In den Kaukasus, nach Afghanistan und Indien wollte er nur, weil er das Ende der Welt und die Unterkante der Welt sehen wollte. Aus persönlichem Grund, sozusagen, eroberte er 90 %(glaub ich) der damals bekannten Welt.
DA kommen wir wieer zum Vorwurf der Unfähigkeit: Ein Unfähiger hätte seine EIGENE ZIELE nich als ZIELE DER ALLGEMEINHEIT ausgeben können.

Ich resümiere:

Positiv:
-Charisma
-Fähigkeit in der Politik (wenn auch vielleicht nicht allzu Große)
-militärische Fähigkeiten
-Überzeugungs- und Verschleierunsfähigkeite mit Charisma
-Ehrgeiz

Negativ:
-Eroberung nur wegen eigenem Verlangen
-Alkoholiker
-Sehnsucht fürs Ende der Welt wird später zu Größenwahn
-(zu) ehrgeizig
-teilweise zu charismatisch (z.B. während Schlachten)

aueßenvor:
-die Fähigkeit seine Offizier, er wäre doch blöd das nicht zu nutzen!!
-Parmenion als Drahtzieher: er hatte viel zu sagen, war aber später tot,
wäre er der Drahtzieher wäre alles da zusammengefallen

Zu Philipp II:
Ohne Philipp II hätte es keinen Alexander wie diesen gegeben!
Philipp schuf die Basis für Alexanders Reich in mehrfacher Hinsicht:
-Erziehung der jungen Fürstensöhne
-Heeresreformen
-Einfluss auf Alexander
-Einigung Griechenlands

So, meine Meinung!
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  #10  
Alt 12.03.2005, 20:36
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
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Ort: Bremen
Beiträge: 6.228
Ich glaube du hast meine Position zu Parmenion falsch verstanden.

Natürlich wäre ein Heer wie dieses niemals einem Mann gefolgt als welcher uns Parmenion überliefert ist. Ich wollte damit lediglich zum Ausdruck bringen, dass Parmenion zummindestens in der Theorie die Schlachten hätte befehlen können.

Nochmal zurück zu den Schlachten.
Ich denke die größte Arbeit (bez. Planung) war die Vorarbeit am "Reißbrett" denn die Makedonische Armee war in ihrer starren Phalanxformation für überraschende Wendungen garnicht geplant. Wenn es eine überraschende Wendung gab stand jeder Befehlshaber einer Einheit für sich alleine da. Denn es war sogut wie unmöglich die Schlachtordnung noch einmal neu zu gestalten.

Bezüglich Philipp II. kann ich dir nur zustimmen!
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  #11  
Alt 12.03.2005, 21:28
Konsul
 
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Beiträge: 916
bezüglich Philipp II denke ich dass er ein spitzenpolitiker und genialer feldherr war!
er verdient, meiner meinung nach, den beinamen "der Große" auch.

Zu den Schlachten:
Habt ihr schin mal von der genialen Ausbildung gehört, die Alexander und die Fürstensöhne, wie Cassandros,Hephastion, Perdikkas, Seleukos, Ptolemaios,
in Mieza unter Atristoteles und Koinos hatten??
Die meisten (vorallem Perdikkas,Seleukos,Ptolemaios,Lyssimachos,Krateros )
waren geniale Feldherrn und gewaltige Krieger die eben Alexander unterstellt waren!
Hätte Alexander deren Fähigkeiten nicht genuzt, wäre er blöd gewesen!!

Vorallem: Alexander hielt die Genies ZUSAMMEN!!
Was geschah denn nach Alexanders Tod? ALles zerfiel!
Alexander war der charismatische Führer, der alles zuammenhielt!

Seine Offiziere waren den seinen Fähigkiten wahrscheinlich gewachsen oder sogar überlegen, aber er hielt sie zusammen!

PS: was sagst zu meinem text wulfnoth?kann er mit deinem varustext konkurieren?
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  #12  
Alt 13.03.2005, 11:55
Benutzerbild von Wulfnoth
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Beiträge: 6.228
Ja ich denke ich wiß ziemlich viel über Alexander. Habe eine offizielle Alexanderbiographie gewälzt und vor ein paar Jahren auch einen Alexanderroman.

Du hast sicher recht. Alexander hielt die verschiedenen Kräfte in Heer und Befehlsstab zusammen, doch macht ihn das zu dem überragenden Mann den die Römer in ihm gesehen haben.

Die Diadochen (ehm. Feldherrn Alexanders) wurden ja erst vor die wirklichen Probleme des Reiches gestellt als die Eroberung vorbei war und das politische began. Und da haben sich vor allem Seleukos und Ptolomaios bewährt. Die Reiche die sie schufen konnten sich am längsten behaupten.
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  #13  
Alt 13.03.2005, 16:05
Konsul
 
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Beiträge: 916
jap, Ptolemaios sehe ich sowieso als einen von Alexanders fäigsten , und vorallem als einen seiner treuesten Männer.
Er hätte vielleciht nicht so sehr das ägyptische übernehmen sollen, um noch mächtiger zu werden,
das wiederum hätte wahrscheinlich aber zu Problemen mit dem Volk geführt.
Tja!

Wenn man die Fähigkeit hat, 20 und mehr Genies a la Caesar oder Hannibal zu einen, und beisammen zu halten. Und dazu noch eine Heer abertausende von Kilometern führen, halten und begeistern kann, dann ist man eine Art Übermensch.

Übermensch bedeutet ja nicht, dass man der gröfaz sein muss, oder besonders mutig.
Kuck mal: Jesus. Jesus, auch ohne Übermenschlcihe Kräfte wie tote auferstehen zu lassen, die ich stark bezweifle, hat er eine Religion begründet.
Er war nehme ich an, kein zauberer und hatte keine magischen kräfte, trotzdem hat er das fertiggebracht.
UND hier, verbindung zu Alexander: er war auch kein krieger oder feldherr.

Alexander war eine Art übermensch mit besondern fähigkeiten und ausstrahlung.
Alexander war ein guter Stratege und Krieger(was nicht bedeutet, dass er der beste davon in seinem Stab war).

ABER:
Er war ein Machtmensch. Er wollte SEINE ZIELE erreichen und hat dazu andere "ausgenutzt", obwohl ich denke, dass viele seiner Offiziere ähnliche Träume hatten wie er, aber in Indien keinen bock mehr.
Er war gegen Ende seines Lebens ein größenwahnsinniger Alkoholiker.

Aber wer weiß, vielleciht hätter er ja auch noch Karthago und das frühe Rom geplättet, wäre er nicht gestorben.
Zumindes war Karthago plätten sein nächstes Ziel.
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  #14  
Alt 13.03.2005, 16:09
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.228
Bei den meisten Sachen kann ich dir nur zustimmen.

Alexander wäre immer weiter gerannt. Hätte immer neue Armeen ausgehoben und sein Reich wäre hinter ihm in Stücke gebrochen. Das wäre so lange weitergegangen bis er von seinen Feldherren schließlich ermordet worden wäre, denn diese hatten sicher nicht im Sinn Alexander ewig zu folgen. Die wollten auch ihren Teil vom "Kuchen" und zudem ist zumindestens von einigen bekannt, dass sie im Gegensatz zu Alexander dynastische Pläne hatten.
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  #15  
Alt 13.03.2005, 16:21
Konsul
 
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diese Pläne seiner offizier haben sich erst nach seinem Tod herausgebildet!

Du musst bedenken, dass seine Offiziere Alexander BESTE FREUNDE WAREN, und er der ihre. Außerdem wurden sie ihr ganze Jugend dazu augebildet ihm zu folegn und zu helfen, und dabei entsatnd eine tiefe Freundschaft zu Alexander.

Untereinander gab es natürlch feindschaften, doch mit Alexander waren sie alle befreundet. Und sie hätten nicht dagegen verstoßen.

Später war das dann aber das Problem. Sie alle ware Alexander beste Freunde,
wer war jetz Alexanders bester Freund?
Die dachten: " ich bin genauso Alexanders Freund wie alle anderen! Warum soll dann ich nichts bekommen??"
So etwa war das. Ich denke SIE WÄREN IHM GEFOLGT.
Zumnidest Hephiston, Ptolemaios, Perdikkas, Laomedon, Lyssiamchos,Krateros, Seleukos, eigenlich ALLE.

Sein REich wäre nicht gebrochen! denke ich. Denn er wusste WEN ER WOHIN SCHIKCNE UND WO LASSEN MUSSTE. das war auch eine von Alexanders besonderen Fähigkeiten.

Dynastienideen und so etwas kam erst nach ALexanders tod, als es keinen mehr gab der sie zusammenhielt, dem sie folgen konnten, wollten und sollten,und der eine Vision hatte.
DA fing es dann an zu kriseln. und als der erste dann sagte ich bin Alexanders bester Freud, da kam der andere, und behauptete das von sich!
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