02.12.2008 - 18:53
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  #1  
Alt 01.09.2008, 15:24
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Königin der Amazonen
 
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Anna Politkovskaja

Anna Politkovskaja war Journalistin für verschiedene russische Zeitungen, zuletzt für die Nowaja Gaseta.

Die Nowaja Gaseta ist eine der letzten Zeitungen in Russland, die nicht unter der Fuchtel der Regierung steht. Die Mitarbeiter sind ständig in Lebensgefahr, drei sind bereits ermordet worden: Igor Domnikov, Yuri Schtschekotschichin und zuletzt (am 7. Oktober 2006) Anna Politkovskaja. Es gab allerdings mehrere Anschläge auch auf andere Journalisten der Zeitung.

Anna Politkovskaja verbrachte als Korrespondetin jeden Monat seit Beginn des zweiten Tschetschenienkrieges mehrere Tage in der Kaukasusrepublik.
Sie berichtete über die Zusammenarbeit der russischen Besatzer mit den Rebellen (die merkwürdigerweise immer unbehelligt blieben), vom Leid der Bevölkerung und von der Willkür der russischen Soldaten in Tschiri-Jurt, Starye Atagi und vielen anderen Ortschaften in Tschetschenien.

Tschetschenische Rebellen verlangten sie als Unterhändlerin bei der Geiselnahme im Moskauer Musical-Theater Ost-West und auch bei der Geiselnahme in der Schule in Beslan wäre sie beinahe als Unterhändlerin gekommen. Allerdings wurde im Flugzeug ein Giftanschlag auf sie verübt, sodass sie ihr Überleben den Ärzten verdankte.

Am 7. Oktober 2006 (am Geburtstag Putins) wurde sie ermordet, der Mord "konnte" nie eindeutig aufgeklärt werden.
Während ihrer Arbeit für die Nowaja Gaseta wurde Anna Politkovskaja oft festgenommen, verhört, freigelassen und erneut festgenommen. Ihre Recherchen und Beweise waren, wie auch die der anderen Redakteure der Zeitung, absolut wasserdicht, sodass die Regierung sie nie widerlegen konnte.
Sie erhielt auch zahlreiche Preise im Westen.

Worin besteht eurer Meinung nach ihr besonderer Verdienst? Hat sie mit ihrem kompromisslosen Kurs gegen die Regierung überhaupt etwas bewegen können? Und wenn, was?
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Was wir heute tun, bestimmt, wie die Welt morgen aussieht!
Marie von Ebner-Eschenbach
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  #2  
Alt 01.09.2008, 15:29
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Zitat von Penthesilea Beitrag anzeigen
Worin besteht eurer Meinung nach ihr besonderer Verdienst? Hat sie mit ihrem kompromisslosen Kurs gegen die Regierung überhaupt etwas bewegen können? Und wenn, was?
Sie hat sich getraut zu ihrer Überzeugung zu stehen. Das ist ihr Verdienst.

Die Welt besteht aus viel zu vielen Heuchlern, Speichelleckern. Sie hat Fragen gestellt die sich sonst niemand getraut hat zu stellen.
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  #3  
Alt 03.09.2008, 14:56
Benutzerbild von Penthesilea
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Zitat von mozart2 Beitrag anzeigen
Die Welt besteht aus viel zu vielen Heuchlern, Speichelleckern. Sie hat Fragen gestellt die sich sonst niemand getraut hat zu stellen.
Ich gebe dir vollkommen Recht, aber hat sie auch etwas bewegen können? Am Ende war ihre Position bei der Nowaja Gaseta nicht mehr ganz so einfach, sie musste sich ständig behaupten. Das Publikum schrumpfte, immer weniger interessierten sich für ihre Skandalgeschichten über die Greuel des Krieges.

Aber was ist uns davon geblieben? Wenn man bedenkt, dass nur sehr wenige ihren Namen überhaupt kennen, kann man daraus doch schließen, dass sie wenig bis gar nichts erreicht hat...

Ich bin grundsätzlich nicht dieser Meinung!
Anna Politkovskaja gehört vielleicht zu den vorbildlichsten Journalisten überhaupt. Gerade lese ich ihr Buch "Tschetschenien. Die Wahrheit über den Krieg" und ich kann durchaus verstehen, warum die russische Regierung sie als Bedrohung empfand. Da stehen Geschichten drin, die glaubt man kaum. Und das alles so deutlich und einfach erklärt, dass es jeder versteht. Im Prinzip kann das Buch jeder lesen, und gerade das macht es zu einem sehr explosiven Stoff. Warum es die Regierung zumindest in Russland nicht verboten hat, wundert mich...
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Marie von Ebner-Eschenbach
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  #4  
Alt 03.09.2008, 16:18
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Zitat von Penthesilea Beitrag anzeigen
Ich gebe dir vollkommen Recht, aber hat sie auch etwas bewegen können? Am Ende war ihre Position bei der Nowaja Gaseta nicht mehr ganz so einfach, sie musste sich ständig behaupten. Das Publikum schrumpfte, immer weniger interessierten sich für ihre Skandalgeschichten über die Greuel des Krieges.
Das ist ganz einfach. In Russland geht es den Menschen besser wie je zuvor. Es gibt für die Menschen kaum einen Grund die Regierung in die Wüste zu schimpfen. Immer wieder hört man wie die Menschen Putin als Helden verehren der Russland wieder stark gemacht hat. Da fällt eine Regierungskritische Journalistin den Menschen kaum noch ins Gewicht.

Es ist schon sehr ironisch, dass dort wohl Wahlen gefälscht und manipuliert werden wo man doch mit sehr sehr großer Wahrscheinlichkeit auch bei echten, fairen Wahlen gewinnen würde.

Aber was ist uns davon geblieben? Wenn man bedenkt, dass nur sehr wenige ihren Namen überhaupt kennen, kann man daraus doch schließen, dass sie wenig bis gar nichts erreicht hat...
Muss man Menschen die sich für Menschlichkeit einsetzen immer kennen und ihnen irgendwelche Denkmäler oder sonstiges Errichten? Es gibt soviele Menschen die auf der kleinsten Ebene arbeiten und sich für Verbesserungen einsetzen (als Beispiel Bahnhofsmissionsmitarbeiter) und die kein Mensch auch nur beachtet.

Wichtig ist das es solche Menschen überhaupt gibt!

Ich bin grundsätzlich nicht dieser Meinung!
Anna Politkovskaja gehört vielleicht zu den vorbildlichsten Journalisten überhaupt. Gerade lese ich ihr Buch "Tschetschenien. Die Wahrheit über den Krieg" und ich kann durchaus verstehen, warum die russische Regierung sie als Bedrohung empfand. Da stehen Geschichten drin, die glaubt man kaum. Und das alles so deutlich und einfach erklärt, dass es jeder versteht. Im Prinzip kann das Buch jeder lesen, und gerade das macht es zu einem sehr explosiven Stoff. Warum es die Regierung zumindest in Russland nicht verboten hat, wundert mich...
Jeder Staat geht anders mit Regierungskritikern um... Nicht das Buch ist gefährlich, sondern die Person.
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  #5  
Alt 03.09.2008, 17:13
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Nicht das Buch ist gefährlich, sondern die Person.
Alexandr Litwinenko wurde umgebracht und er war Agent! Sein Buch, "Eiszeit im Kreml" ist in Russland verboten!
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Marie von Ebner-Eschenbach
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  #6  
Alt 03.09.2008, 17:32
Proconsul
 
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Aber man sollte nicht eine Theorie als Wahrheit ausgeben!

Es gibt zu seinem Tod mehrere Theorien.
Alexander Walterowitsch Litwinenko ? Wikipedia
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  #7  
Alt 03.09.2008, 17:53
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Zitat von Penthesilea Beitrag anzeigen
Alexandr Litwinenko wurde umgebracht und er war Agent! Sein Buch, "Eiszeit im Kreml" ist in Russland verboten!
Ja, wie das im einzelnen gehandhabt wird und wer nun letztendlich entscheidet kann ich dir nicht sagen. Aber ein ehemaliger KGB Agent dürfte wohl als sehr viel gefährlicher eingestuft werden wie eine mutige Journalistin.
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  #8  
Alt 04.09.2008, 09:44
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Beiträge: 46
Aber man sollte nicht eine Theorie als Wahrheit ausgeben!
Wenn man wie Wiki davon ausgeht, dass die Poloniumspuren zu einem KGB-Mann führten... also ich weiß nicht. Ich will nicht vorschnell urteilen, aber die Beweislage ist doch irgendwie erdrückend. Wieviele Menschen rennen schon mit Polonium in der Tasche durch London?

Zitat von mozart2 Beitrag anzeigen
Ja, wie das im einzelnen gehandhabt wird und wer nun letztendlich entscheidet kann ich dir nicht sagen. Aber ein ehemaliger KGB Agent dürfte wohl als sehr viel gefährlicher eingestuft werden wie eine mutige Journalistin.
Gewiss, immerhin haben die beiden Fälle einen Zusammenhang: Litwinenko hat sich kurz vor seinem Tod mit dem Mord an Anna Politkovskaja beschäftigt (von London aus zwar, aber immerhin).

Wie schon erwähnt wurde der Mord nie eindeutig aufgeklärt, obwohl es einige Verdächtige gab. Meines Wissens nach wurde keiner von ihnen je dafür zur Rechenschaft gezogen.
Mittlerweile forscht die Nowaja Gaseta selber nach dem Mörder und hat auch eine Belohnung darauf angesetzt.
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Marie von Ebner-Eschenbach
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  #9  
Alt 04.09.2008, 10:03
Proconsul
 
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Wenn man wie Wiki davon ausgeht, dass die Poloniumspuren zu einem KGB-Mann führten... also ich weiß nicht. Ich will nicht vorschnell urteilen, aber die Beweislage ist doch irgendwie erdrückend. Wieviele Menschen rennen schon mit Polonium in der Tasche durch London?
Von wem könnte der ehemalige KGB Mann bezahlt worden sein?
Gibt es da mehr als eine Alternative?

Wenn ja, sehe ich da keine erdrückenden Beweise, sondern nur Spekulationen.
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  #10  
Alt 04.09.2008, 10:39
LCF LCF ist offline
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Zitat von Titus_Livius Beitrag anzeigen
Von wem könnte der ehemalige KGB Mann bezahlt worden sein?
vor allem aber: woher kam das polonium? bei einer halbwertzeit von drei oder vier monaten muss die anlieferung ziemlich fix abgelaufen sein. und soviele potentielle lieferanten gibts dafür auch nicht.

bei politkowskaja tippe ich eher auf kadyrow als auftraggeber. als tschetschenischer "präsident" hätte er das größte interesse, eine journalistin auszuschalten, die gerade in seiner domäne so behrrlich recherchiert.
__________________
"Wenn die Arbeit Spaß macht, ist das Leben die wahre Freude, ist die Arbeit Pflicht, ist das Leben Sklaverei“ Maxim Gorki

Geändert von LCF (04.09.2008 um 10:42 Uhr)
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  #11  
Alt 04.09.2008, 11:22
Proconsul
 
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vor allem aber: woher kam das polonium?
ältere Kernwaffen, Nuklearanlagen, industriell oder wissenschaftlich genutzte Ionisatoren. Da gibts schon mehr Möglichkeiten.

Zusätzlich, obwohl etwas verwegener, Zigaretten, alte amerikanische Zündkerzen (vor 1945)
Habe da aber keine Erfahrungswerte finden können, wie lange man da für eine brauchbare Menge "kratzen" müsste.
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  #12  
Alt 04.09.2008, 22:05
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Registriert seit: 30.08.2008
Beiträge: 46
Von wem könnte der ehemalige KGB Mann bezahlt worden sein?
Sorry, das ehemalig hab ich irgendwie überlesen. Wenn ich KGB oder FSB lese, blinkt bei mir automatisch das Alarmlämpchen, egal ob ehemalig oder nicht...

bei politkowskaja tippe ich eher auf kadyrow als auftraggeber. als tschetschenischer "präsident" hätte er das größte interesse, eine journalistin auszuschalten, die gerade in seiner domäne so behrrlich recherchiert.
na ja, so oft war der ja gar nicht in Tschetschenien, während russische SOldaten dort "ethnische Säuberungen" (in einem schier unmenschlichen Ausmaß) durchführten, war er mit Putin auf Schiurlaub...
Aber gerade ihn kritisierte die Journalistin besonders, verständlicherweise. Und er hatte sofort einen schuldigen Auftraggeber parat: Beresowski (den Litwinenko ja eigentlich ermorden sollte und der ihm am Ende half, aus Russland zu fliehen).
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Marie von Ebner-Eschenbach
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  #13  
Alt 04.09.2008, 22:26
Proconsul
 
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Sorry, das ehemalig hab ich irgendwie überlesen. Wenn ich KGB oder FSB lese, blinkt bei mir automatisch das Alarmlämpchen, egal ob ehemalig oder nicht...
Aber selbst wenn er Mitglied des FSB wäre, dann bedeutet das auch nicht, daß der FSB oder sogar die Regierung etwas damit zu tun haben.

Denn
- der Agent kann anderweitig gekauft sein
- der Agent aus aus x Motiven heraus eigenmächtig handeln
- der Agent kann "umgedreht" worden sein, also für einen anderen Geheimdienst arbeiten
- der Agent kann auf Befehl eines Teilbereiches des Geheimdienstes oder einzelner Personen handeln, was ihm selbst nicht bekannt sein muß
(mehr Gründe fallen mir auf die Schnelle nicht ein )
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  #14  
Alt 04.09.2008, 22:57
LCF LCF ist offline
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Zitat von Penthesilea Beitrag anzeigen
na ja, so oft war der ja gar nicht in Tschetschenien, während russische SOldaten dort "ethnische Säuberungen" (in einem schier unmenschlichen Ausmaß) durchführten, ...
unterschätze nicht kadyrows (tschetschenische) präsidialgarde- die braucht sich in punkto skrupellosigkeit und unverschämtheit nicht hinter den russischen truppen zu verstecken.

Zitat von Penthesilea Beitrag anzeigen
...war er mit Putin auf Schiurlaub
er weiß halt, von wem seine macht abhängt- die tschtschenisdche bevölkerung ist es sicher nicht. (die wahlergebnisse in tschetschenien wird ja wohl niemand ernst nehmen wollen).

@titus: sieht auf jeden fall so aus, dass man entweder mühelos nur homöopathische mengen bekäme, oder große mengen, aber nur in kraftwerken, instituten und militärbasen, in die man nicht einfach reinspazieren kann. das spricht zumindest gegen einen einzeltäter.
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Geändert von LCF (04.09.2008 um 23:02 Uhr)
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  #15  
Alt 04.09.2008, 23:45
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 849
Ein tragisches Schicksal, das der Anna Politkovskaja. Ebenso tragisch sind die Schicksale von 177 getöteten Journalisten im Jahre 2006 und von 171 getöteten Journalisten im Jahr 2007. Die Zahlen stammen von der Internationalen Journalisten-Föderation mit Sitz in Brüssel. Die (addiert über zwei Jahre) 348 Journalisten sollten nicht vergessen werden. Und 348mal stellt sich die Frage: Was haben die 348 bewirkt?
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