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17.08.2006, 17:21
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die Schwarze
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Registriert seit: 28.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 183
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Gustav Stresemann
Hi,
ich und eine Freundin halten demnächst einen Geschichtsvorttrag zum Thema "Ära Stresemann- Innen-und Wirtschaftspolitik" und wollte euch noch nach ein paar Tipps holen.
Vorallem bei der Wirtschaftspolitk sind wir uns nicht sicher. War er dafür die Mittelschicht und das Proletariat einander näher zu bringen? Er kam ja selbst aus der Mittelschicht, aber im Text war das so komisch formoliert.
War Stresemann nun eigentlich links-, rechts- oder nationalliberal und was ist der uNterschied (zwischen lins- und nationalliberal)? Er hat ja die rechtsliberale Deutsche Volkspartei (DVP) gegründet (ist die DVP wirklich rechtsliberal?), hatte Vorbilder wie Eugen Richter (linksliberal) und ist aber als erstes der Nationallebralen Partei beigetreten.
ich sortier nochma:
1. Vorbilder: Richter (linksliberal)
2. Nationalliberal (Partei)
3. DVP (rechtsliberal (angeblich-nicht sicher))
Das sind erstmal so die Fragen, wenn mir noch welche einfallen, ergänze ich.
Grüße
PS. wenn gewünscht wird, kann ich auch die quellen noch reinstellen.
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17.08.2006, 17:56
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.048
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Erst einmal müsst ihr euch klarr machen, dass man das Weimarer Parteisystem nicht mit dem heutigen Vergleichen kann. Die Parteien wechselten häufig und Parteiwechsel von Politiker waren an der Tagesordnung. Allgemein wird allerdings die DVP genau wie die DDP zu den liberalen Parteien gezählt.
Ich musste vor einem halben Jahr einen Vortrag über die DDP ausarbeiten und bin dabei auch ein wenig über Stresemann gestolpert.
Ich denke bei der Wirtschaftspolitik in seiner Zeit als Kanzler ging es ihm vor allem um die Stabilisierung der Währung und das Stoppen der Inflation. Ob er so hehre Ziele wie eine Schließung des Grabens zwischen Proletariat und Mittelschicht hatte möchte ich mal bezweifeln, da seine Partei bürgerlich geprägt war und es so etwas wie Volksparteien in der Weimarer Republik nicht gab. Kurz gesagt: Ich gehe davon aus, dass das Proletariat ihm weitestgehend egal war. Dafür waren die SPD und die Kommunisten zuständig.
Schade dass ihr nicht die Außenpolitik in seiner Zeit als Außenminister habt. Die ist wesentlich interessanter.
P.S. Das oben ist aus dem hohlen Bauch geschrieben, kann also teilweise falsch sein. 
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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17.08.2006, 20:39
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Plebejer
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Registriert seit: 16.08.2006
Beiträge: 30
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ja außenpolitisch war stresemann wahrlich gut. er war einer der wenigen, die eine aussöhnung mir frankreich wollten. dafür hat er ja auch den friedensnobelpreis bekommen, zusammen mit aristide briand wenn ich mich nicht irre. schade das er schon so früh gestorben ist.
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17.08.2006, 22:32
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Plebejer
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Registriert seit: 08.08.2005
Beiträge: 6
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also ich kann mich wulfnoth nur anschließen, setzt euch erstmal ernsthaft mit dem politischen system der weimarer republik auseinander, bevor ihr ins detail geht.
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18.08.2006, 07:34
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die Schwarze
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Registriert seit: 28.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 183
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haben wir schon und wir haben aber nunmal nicht außenpoltik, sondern innen- und wirtschaftspolitik. und dervortag ist zu nächster woche, also nicht lange zeit i-was genaustens zu studieren *g*
Grüße
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18.08.2006, 10:01
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Plebejer
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Registriert seit: 16.08.2006
Beiträge: 30
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also ich hab grad so n buch zum deutschen parteiensystem da...
die stämme aus denen sich die parteien entwickelten sind: liberale, konservative, katholiken und sozialisten.
die national-liberale partei gründete sich 1867, und aus dieser ging 1918 die DVP hervor.
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18.08.2006, 10:05
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die Schwarze
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Registriert seit: 28.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 183
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nciht nur. die Nationalliebrale löste sich in zwei gruppen auf. in die linkeliberale DDP und in die Deutsche Volkspartei DVP, deren Vorstitz Stresemann übernahm.
ncohmal meine frage: was ist der unterschied zwischen links-und nationalliberal?
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18.08.2006, 10:15
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Plebejer
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Registriert seit: 16.08.2006
Beiträge: 30
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also die ddp hat laut diesem stammbaum keine verbindung zu den nationalliberalen. ich zeig dir mal den stammbaum der ddp auf.
1861 Deutsche Fortschrittspartei
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1884 Deutsche Freisinnige Partei
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1894 Freisinnige Volkspartei & 1893 Freisinnige Vereinigung
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aus diesen beiden richtungen wurde 1910 die Fortschrittliche Volkspartei
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1918 Deutsche Demokratische Partei
das heißt zu anfang bilden die deutsche fortschrittspartei 1861 und die national-liberale partei von 1867 zwei unterschiedliche stränge, und aus den nationalliberalen geht bis 1918 nur die DVP hervor und berührt sich gar nicht mit den anderen...diese sind wie aufgezeigt aus der deutschen fortschrittspartei hervor gegangen
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18.08.2006, 10:26
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die Schwarze
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Registriert seit: 28.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 183
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http://www.ge-soft.de:8080/guido/dok...te/stresemann/
auf dieser seite steht das anders ... im zweiten absatz:
"Die Nationalliberalen zeigen deutliche Auflösungerscheinungen und teilen sich in zwei neue Parteien, der linksliberalen DDP und der Deutschen Volkspartei DVP, deren Vorsitz Stresemann übernimmt. "
zudem wird auf einer anderen seite die DVP als rechtsliberal bezeichnet, wobei ich mir da auch nicht sicher bin.
Grüße
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18.08.2006, 10:29
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Plebejer
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Registriert seit: 16.08.2006
Beiträge: 30
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zu deiner frage zitiere ich aus alemann, das parteiensystem der bdr
Soziologisch war die Partei besonders Ausdruck der Interessen des großindurstriellen Bürgertums, von Agrarieren und Teilen des Bildungsbürgertums. Organisatorisch verkörperten die Nationalliberalen ebenfalls den Typus der Honoratiorenpartei. Die Fraktionsführung fungierte meist gleichzeitig als Parteivorstand und politisches Zentrum.
Während die Nationalliberalen ab etwa 1890 eine stabile Kraft von ca. 15 % des Parteienspektrums blieben, waren die Linksliberalen von ständigen SPaltungen, Fusionen und erneuten Sezessionen gebeutelt. Auch ihr Wahlerfolg schwankte. Die Deutsche Fortschrittspartei erreichte knapp 10% zwischen 1871 und 1878, die Deutsche Freisinnige Partei konnte diesen ANteil 1881 und 1884 fast verdoppeln.
1884 verbündete sich die Deutsche Fortschrittspartei mit einer ehemaligen Abspaltung und nannte sich fortan Deutsche Freisinnige Partei. Diese spaltete sich 1893/94 wieder in den größeren Teil Freisinnige Volkspartei (die zwischen 6-9% der Stimmen erzielte) und die kleinere Freisinnige Vereinigung (2,5-3,5% der Stimmen).
Noch weitere kleinere Abspaltungen müssen hier nicht gesondert erwähnt werden, allerdings vollzog man von 1910 wieder eine Einigung mehrerer linksliberaler Gruppen zur Fortschrittlichen Volkspartei. Eine Stärkung der Linksliberalen ergab sich dadurch in den Vorjahren zum 1. Weltkrieg allerdings nicht. Bei den letzten Reichtagswahlen vor 1912 erreichten sie keine nennenswerten Stimmengewinne.
Die soziale Basis der Linksliberalen bestand aus Kreisen der Groß- und Kleinunternehmer wie des Handels- und Bankkapitals, bei Handwerkern, Klein- und Mittelbauern sowie bei Lehrern, Rechtsanwälten und Journalisten[...]
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18.08.2006, 10:31
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Plebejer
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Registriert seit: 16.08.2006
Beiträge: 30
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Original von Nero
http://www.ge-soft.de:8080/guido/dok...te/stresemann/
auf dieser seite steht das anders ... im zweiten absatz:
"Die Nationalliberalen zeigen deutliche Auflösungerscheinungen und teilen sich in zwei neue Parteien, der linksliberalen DDP und der Deutschen Volkspartei DVP, deren Vorsitz Stresemann übernimmt. "
zudem wird auf einer anderen seite die DVP als rechtsliberal bezeichnet, wobei ich mir da auch nicht sicher bin.
Grüße
hmm vielleicht wirste aus meinem zitat unten schlauer.
ich hab ja nur aus dem buch zitiert, welchem ich jedoch mehr seriösität bescheinigen würde als einer internet seite. schließlich haben das buch einige professoren geschrieben und es ist bei uns zwischenprüfungslektüre, da wird so was nicht falsch drinnen stehen.
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18.08.2006, 10:34
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die Schwarze
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Registriert seit: 28.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 183
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na ich werd sehen. so speziell müssen wir ja vll auch nicht werden oder ich frag einfach unsere Lehrerin.
aber danke für die antworten.
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14.03.2007, 17:19
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 536
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AW: Gustav Stresemann
Hallo,
ich werde morgen im Geschichte-LK eine Klasur über die Stresemannsche Außenpolitik schreiben dürfen.
Da diese ja recht interessant ist, wollte ich die Diskussion auch hier anstoßen.
Stresemann war ja ein sehr praktisch veranlagter, realistisch denkender und auch patriotisch-nationaler Politiker.
Auf der einen Seite ist er ein Nationaler, er will ein großes und starkes Deutschland und die Annektion des polnischen Korridors und die Wiedererlangung Danzigs, allgemein also eine Lösung der Ostfrage, die durch den Versailler Vertrag entstand.
Auf der anderen Seite ist er realistisch, da er, anders als die Ultranationalisten von ganz weit rechts, erkennt, dass Deutschland diese Ziele nicht mit Hilfe des Militärs durchsetzen kann, da dieses machtlos ist.
Das heisst natürlich nicht, dass er militärische Gewalt ablehnt, er hätte sie wohl eingesetzt, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte.
Vielmehr setzte er ja auf eine Annäherung an den Westen und eine Sicherung der Westgrenzen, vor allem des Ruhrgebiets, das ja von Frankreich besetzt gewesen war, in den Verträgen von Locarno, in denen Großbritannien und Italien als Garantiemächte fungierten.
Auch seine Unterzeichnung des Briand-Kellogg-Paktes zur Ächtung des Krieges setzte ihm ein Denkmal und ganz nebenbei führte er dadurch den Franzosen noch eine diplomatische Niederlage bei, schließlich brachte Briand den Pakt ins Gespräch, um eine Wiedererstarkung Deutschland zu verhindern und zu zeigen, dass Frankreich ein gutes Verhältnis zu den USA hatte.
Durch Stresemanns Reaktion machte er diese vermeintlichen Vorteile Frankreichs gegenüber Deutschland nichtig.
Der ganze Ausgleich mit dem Westen zielte aber letztlich darauf ab, diese Mächte dazu zu bewegen, einer deutschen Grenzkorrektur im Osten zuzustimmen, die nach Stresemann ja kommen musste wegen den vielen Auslandsdeutschen in den neuen Staaten Polen und der Tschechoslowakei.
Stresemann wurde also von einem Liebhaber des Kaiserreiches mit liberalen Ideen zu einem Vernunftsrepublikaner, der in der Republik die einzige Chance Deutschlands sah, wieder zu erstarken und zu einer Hegemonialmacht in Europa zu werden.
So, Diskussion frei, wie bewertet ihr Stresemann vor diesem ideologischen Hintergrund und gibt es noch Aspekte, die man zusätzlich zu seiner Person nennen kann?
__________________
Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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14.03.2007, 18:50
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.048
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AW: Gustav Stresemann
Ich werde morgen im Geschichte-LK eine Klasur über die Stresemannsche Außenpolitik schreiben dürfen.
Da diese ja recht interessant ist, wollte ich die Diskussion auch hier anstoßen.
Ach du auch? Ich schreib morgen eine über die NS-Außenpolitik. 
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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14.03.2007, 19:42
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 536
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AW: Gustav Stresemann
Zitat von Wulfnoth
Ach du auch? Ich schreib morgen eine über die NS-Außenpolitik. 
Naja, Stresemanns Ostpolitik hat ja finde ich schon Züge einer expensionistischen Politik wie im Nationalsozialismus, bis auf den Rassenwahn natürlich.
__________________
Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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