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24.07.2007, 15:12
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.360
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ein ehc fan?
ist ja geil, ich bin auch ein alter hedos, barons und ehc fan.
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24.07.2007, 17:37
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.035
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Und nun bitte zurück zum Thema.... 
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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25.07.2007, 20:05
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Tribun
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Registriert seit: 09.07.2007
Ort: nähe München
Beiträge: 61
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Auftreten bzw. Kleidung
Angela Merkels Auftreten in der Öffentlichkeit hat sich im Laufe ihrer Karriere stark verändert. Während sie zu Beginn noch als „Prinzessin Eisenherz“ oder „sprechender Hosenanzug“ verspottet wurde, schreibt jetzt sogar der Stern: „Ein Aschenputtel erscheint im neuen Licht.“ Zu Zeiten, als sie noch Ministerin für Frauen und Jugend war, kleidete sie sich zwar ihrem Ressort entsprechend mit Jeansrock und Bluse, allerdings ließen bis zu ihrer Kanzlerkandidatur der Umgang mit Make-Up und ihre Frisur zu wünschen übrig. Doch seit sie Kanzlerin ist, zeigt sie sich überraschend weiblich in der Öffentlichkeit. Helle Töne bei der Kleidungswahl, neue Frisur und Make-Up haben in der Presse für Aufmerksamkeit gesorgt. Sie scheint erkannt zu haben, dass das Äußere zwar nicht unmittelbar beim Regieren hilft, jedoch ihren Status in der Öffentlichkeit um einiges verbessert. So hört man auch seit ihrem Amtsantritt immer weniger Witze über sie.
Während sich bei der deutschen Kanzlerin im Laufe der Zeit ihr Outfit geändert hat, blieb Margaret Thatcher ihrem Stil treu. Konservative Rock-Sakko Kombination, eine Brosche und eine dicke Perlenkette. Und natürlich immer dabei, die typische Handtasche aus der sie immer mal wieder Gesetzesentwürfe oder Landkarten zog. Frau Birgitta Petschek-Sommer sagte auf einer Rede: „Politikerinnen und Handtaschen, ein Kapitel das gerade bei uns neue Brisanz erhalten hat. Mr. Thatcher war jedenfalls so klug ihre Handtasche als Mittel zum Zweck zu benutzen. Sie darf sich als Erfinderin des handbagging ansehen. Legendär ist Ihr Auftritt auf dem EU Gipfel 1984 als sie mit der Tasche auf das Rednerpult eindrosch und rief: „I want my money back“.Angela Merkel wurde, soweit mir bekannt in der Öffentlichkeit noch nicht mit Handtasche gesichtet. Vielleicht hat Sie einfach die Schlagkraft dieses Frauenbegleiters noch nicht erkannt.“ So ähnelten sich die Queen und die Premierministerin in der Kleidung so stark, dass Elena Lappin in „Die Zeit“ schrieb: „So glaubte ich lange Zeit, England habe zwei Königinnen, Elizabeth und Margaret Thatcher, denn sie trugen die gleiche Kleidung und die gleichen schrecklichen BHs…“
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25.07.2007, 20:07
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Tribun
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Registriert seit: 09.07.2007
Ort: nähe München
Beiträge: 61
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EU
In ihren Ansichten zur Europäischen Union unterscheiden sich die beiden Politikerinnen ein weiteres Mal. Für Angela Merkel ist die Einigkeit Europas aus wirtschaftlicher und politischer Sicht notwendig und sinnvoll. „Denn nur einig kann Europa ein selbstbewusster Partner der USA sein und seine Verantwortung in der Weltgemeinschaft wahrnehmen.“ schreibt sie auf ihrer Internetseite. Damit meint sie vor allem den Klimaschutz, in dem die EU eine „Vorreiterrolle“ spielen soll.
Margaret Thatcher sieht das traditionell anders. Für sie ist die Europäische Union ein Hemmnis für die Beziehungen zu den USA. Denn nach Simon Bulmer und Helen Wallace „lassen sich die Ziele der britischen Außenpolitik im Sinne der 3 Kreise von Winston Churchill zusammenfassen: das transatlantische Verhältnis, das Empire und spätere Commonwealth und Europa.“. Und da Thatcher als Konservative dem Kreis „Empire uns spätere Commonwealth“ und danach dem Bündnis zu den USA die größere Wichtigkeit beimisst, spielt die EU eine kleinere Rolle in ihrer Politik. Auch haben die Briten eine traditionelle Angst vor der EU, von der sie eine zu starke Einmischung in innenpolitisches befürchten. Der Winston Churchill sagte einmal: „We are with but not of Europe.“ Und so handelte auch Thatcher. Sobald Entscheidungen in der EU die Souveränität Großbritanniens gefährden könnten, hagelte es heftige Kritik aus der Downing Street. Doch sobald man den eigenen Vorteil witterte, wurde gefordert. So handelte Thatcher 1984 mit den Worten: „What we are asking is for a very large amount of our own money back” den berühmten Britenrabatt aus, der bis zu den Haushaltsverhandlungen 2005 unangetastet war und erst jetzt bis 2013 stark gesenkt werden soll.
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25.07.2007, 20:13
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.035
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Vielleicht sollte man noch Thatchers Haltung zu Maasticht erwähnen. Das Hochgehen der innereuropäischen Grenzbäume ist immerhin ein Kernerfolg der EU.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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22.08.2007, 16:24
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Tribun
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Registriert seit: 09.07.2007
Ort: nähe München
Beiträge: 61
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politische Überzeugung Merkels
Obwohl ihr Vater, der „die DDR für das gelobte Land hielt“ , ein glühender SED-Anhänger und Angela Merkel in ihrer Jugend engagiertes FDJ-Mitglied war, wendete sie sich im Dezember 89 der konservativen Partei „Deutscher Aufbruch“ zu. Auf ihrer Internetseite schreibt sie zwar: „Die deutsche Einheit gab mir die Chance, mich für meine Überzeugungen öffentlich einzusetzen“ , jedoch sah sie darin auch die Chance sich politisch herauf zu kämpfen und nach der Einheit eine höhere Position zu erlangen. Dies schaffte sie durch die guten Verbindungen ihres Vaters, der sich schon vor der Wende hochrangige politische Freunde gesucht und im Vater des späteren DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maizière, Clement de Maizière und Wolfgang Schnur, dem späteren Vorsitzenden des „DA“, gefunden hatte.
2005 sagte Angela Merkel in einer Videobotschaft auf ihrer Homepage:
"Kann es Politik ohne Lüge geben? Meine Überzeugung ist: ja. Nur Politik ohne Lüge kann die Zukunft in Angriff nehmen. Denn die Lage ehrlich zu analysieren und klar zu sagen, wo es hingehen soll, ist Voraussetzung für richtige Entscheidungen.“
Jedoch zeigt ihr gesamtes politisches Wirken, „dass für Angela Merkel Machbarkeit wichtiger war (und ist) als ihre eigenen Einstellungen: Als Ministerin für Frauen, Ju-gend und Familie plädierte sie für den Schutz des ungeborenen Lebens, legte aber schließlich die Gesetzesvorlage zur Indikationslösung vor – und bei der Abstimmung enthielt sie sich der Stimme, weil sie diese Vorlage nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren konnte!“
Dieses Vorgehen des Einlenken und Kompromisses zieht sich durch ihr gesamtes politi-sches Leben.
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22.08.2007, 16:50
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Beim Zitieren von nicht-selbstverfassten Artikeln außerhalb des HF immer die Quelle angeben, ansonsten wird der Beitrag gelöscht!
- Kimon als Mod
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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22.08.2007, 17:40
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Tribun
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Registriert seit: 09.07.2007
Ort: nähe München
Beiträge: 61
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Quelle: ICH 
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22.08.2007, 17:46
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Da es ungewöhnlich ist, seine eigenen Texte zu zitieren, entstand dieses Mißverständnis. Dann ist ja alles geklärt. 
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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22.08.2007, 17:49
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Tribun
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Registriert seit: 09.07.2007
Ort: nähe München
Beiträge: 61
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Damit wollte ich euch auffordern, meine geistigen Ergüsse zu kommentieren... 
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22.08.2007, 19:09
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.035
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Sowas muss man doch schreiben ansonsten antwortet in diesem schreibfaulen Forum doch niemand.
Also für mich klingt das alles recht plausibel. Was mich verwundert hat ist die Tatsache, dass Angela Merkel sich in der DDR so opportunistisch verhalten hat und trotzdem eine erfolgreiche politische Karriere in der BRD starten konnte.
Ansonsten finde ich die Vetternwirtschaft mal wieder faszinierend.... (de Maziere)
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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22.08.2007, 20:43
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
Ort: München
Beiträge: 414
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ja das alte problem der deutschen politik .. ohne seilschaft und netzwerk in der partei kommt nicht weit.
aber ansonsten muss man doch sagen dass wohl jeder spitzenpolitiker in dem text einsetzbar wäre.. so funktioniert es wohl eben. und idealismus steht nun mal im wege wenn man viele meinungen auf einen nenner bringen muss.
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23.08.2007, 14:34
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Propraetor
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 575
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Und dann bekommt man von denselben Mitdiskutanten die Aufforderung nicht frustriert über Politik zu sein und sich für die Demokratie zu engagieren! 
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23.08.2007, 14:57
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
Ort: München
Beiträge: 414
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haben wir da diskutiert ?? wie auch immer ich mach einfach mal mit... denn wegbleiben ändert erst recht nichts, falls du was geändert haben möchtest und nicht einfach ein leben ohne politik und mitsprache führen möchtest musst du eben auch mitteilen was du anders sehen willst.
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