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15.07.2008, 20:50
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Praetor
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Rheingau
Beiträge: 408
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Artenschutz – Wieso?
Seit es verschiedene Arten auf der Welt gibt, kam es immer wieder dazu, dass Tier- und Pflanzenarten in den Lebensraum einer anderen Art trat und diese verdrängte. Auch der Mensch drang und drängt in die Lebensräume von Tieren und Pflanzen ein und hat einen großen Teil davon ausgerottet, bzw. ist immer noch dabei Arten auszurotten.
Einige Menschen setzen sich für den Erhalt der Artenvielfalt ein. Auch führende Politiker wollen dem Artensterben ein Ende setzen.
Ist diese Einstellung wirklich richtig oder wirken wir nicht dem evolutionären Grundsatz „Survival of the Fittest“ entgegen.
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Zitat von Helmut Kohl
Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterrand denkt, aber ich denke dasselbe.
Geändert von K. Ropp (15.07.2008 um 20:55 Uhr)
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15.07.2008, 21:31
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Tribun
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Registriert seit: 29.06.2008
Beiträge: 51
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Mich intersseiert viel mehr, ob es auch Artenschutz für Menschen gibt. Kann man/sollte man Volksgruppen/Sprachen/Kulturen vor dem Aussterben schützen?
Darüber sollte auch nachgedacht werden, wenn wir über Artenschutz reden.
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"Die Nation kennt keine andere Grenze als die Kraft ihrer Männer." E.v.S.
Kürzlich entdeckt und für wichtig befunden: www.hitlers-reden.de
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15.07.2008, 21:40
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.240
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Man versucht es. Zumidnest bei einigen Indianerstämmen im südamerikanischem Regenwald. In der Perspektive wird das aber trotzdem erfolglos bleiben.
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15.07.2008, 21:41
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homo novus
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Registriert seit: 09.08.2007
Beiträge: 161
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Die Evolution kennt keine Moral, der Mensch schon.
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15.07.2008, 21:44
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 627
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Der Mensch kann in seiner momentanen Situation als absolute Spitze der Welt nicht als Teil der Evolutionstheorie von Darwin gesehen werden. Wir Menschen haben in der Theorie die Möglichkeit, einen Großteil der existierenden Arten, sowohl Flora als auch Fauna, auszurotten. Diese Möglichkeit hatte und hat keine andere Art dieses Planeten und daher ist der Mensch gesondert zu betrachten und nicht (mehr) als Aspekt der Evolution der Lebewesen.
Zusatz: Das von mimir ist die Kurzform von meinem. ^^
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Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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15.07.2008, 22:17
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.240
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Auch der Mensch unterliegt nach wie vor der Evolution und ist keinesfalls in der heutigen Form das "Endresultat". Und das Beondere daran: Auch wenn der Mensch meint, "die Spitze" der Evolution zu sein, so wird er sich niemals gegen die Naturgesetze stemmen - allenfalls deren Wirkungen mehr oder weniger mindern können.
PS: Im übrigen beeinflussen auch Tiere und Pflanzen ihre Umwelt und können andere Arten ausrotten.
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15.07.2008, 22:54
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 714
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Da möchte ich aber darauf hinweisen, daß der Mensch imstande ist den ganzen Planeten über Jahrtausende hinweg unbewohnbar zu machen für (fast) alle Arten, einschliesslich sich selbst. Die Wasserstoffbombe ist theoretisch unbegrenzbar in ihrer Zerstörungskraft.
Der Mensch kann die ganze Welt in eine Hölle verwandeln. Ich glaube, daß sogar die Atmosphäre brennen kann...
Aufgabe eines solchen Wesens, das fast gottgleiche Fähigkeiten entwickelt hat (bei allen Unzulänglichkeiten und Schwächen) ist es, die Schöpfung zu bewahren und sie an die nächsten Generationen so weiterzugeben, möglichst intakt.
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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16.07.2008, 06:21
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Praetor
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Registriert seit: 19.02.2008
Beiträge: 409
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Zitat von K. Ropp
Ist diese Einstellung wirklich richtig oder wirken wir nicht dem evolutionären Grundsatz „Survival of the Fittest“ entgegen.
Natürlich ist diese Einstellung richtig. Würde der Mensch keinen Gedanken daran verschwenden, wäre es für kurze Zeit das Überleben des dümmsten und anschließend das Aussterben der Menshcheit.
Wir wissen heute um die Bedeutung der verschiedenen Arten im Ökosystem.
Das Verschwinden einer Art löst im betreffenden System eine Kettenreaktion aus, die sich auch auf die menschlichen Lebensgewohnheiten auswirkt.
Nehmen wir nur mal die zunehmenden Fälle mysteriösen Bienensterbens.
Eine Welt ohne Bienen wäre ziemlich wahrscheinlich auch eine Welt ohne Menschen.
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Glory, glory to old Ireland,
glory, glory to this island,
glory to the memory of the men
who fought and died,
"No surrender" is the war cry of
the Belfast Brigade.
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16.07.2008, 08:22
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Tribun
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Registriert seit: 29.06.2008
Beiträge: 51
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Tiere und Pflanzen sind schützenswert, keine Frage. Sie alle haben ihre Funktion im Ökosystem.
1. Die Frage lautet daher auch, ist der Mensch schützenswert? Ich meine z.B. nicht irgendein Indianerstamm (wir scheinen im allgemeinen immer gleich weit abzuschweifen). Sondern auch Russen, Franzosen, Spanier und wir?
2. Hat das Verschwinden des Menschen eine Folge für das Ökosystem (außer das es sich in wenigen Jahrzehnten erholen wird)?
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16.07.2008, 09:25
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Demokrat
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Registriert seit: 08.06.2005
Ort: Zürich, Schweiz
Beiträge: 329
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Zitat von geschichte
Hat das Verschwinden des Menschen eine Folge für das Ökosystem (außer das es sich in wenigen Jahrzehnten erholen wird)?
Nein. Wenn der Mensch ausstirbt, dreht sich die Erde weiter. Die Natur würde sich bei einem kompletten Verschwinden des Menschen nach und nach ihre "verloren" gegangenen Gebiete (Siedlungsräume, Städte, Strassen) zurückholen. Wie die Erfahrung mit verlassenen oder aufgegebenen Siedlungen zeigt, geht das relativ schnell. In unseren Breitengraden würden Städte innerhalb weniger Jahrzehnte wieder zuwuchern. Asphalt und Beton können Pflanzen nur kurzfristig aufhalten. Langfristig sind ihre Wurzeln stärker und die menschlichen Baumaterialien werden gesprengt.
Die Erde kann problemlos ohne den Menschen sein – der Mensch aber nicht ohne die Erde!
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Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt. Mark Twain, 30.11.1835 bis 21.04.1910
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16.07.2008, 09:26
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 849
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Zitat von geschichte
Die Frage lautet daher auch, ist der Mensch schützenswert? Ich meine z.B. nicht irgendein Indianerstamm ...
Ich meine: Auch Indianerstämme. Habe gerade gerade Buch über Südsee-Geschichte gelesen und gelernt, dass dort etliche Völker durch Krankheiten ausgerottet wurden, die die Europäer importierten, und gegen die sie keine Immunstoffe hatten. Das gleiche geschah in Südamerika und bei den Eskimos (Masern, wenn ich mich richtig erinnere). Nun waren diese Völker ihrer spezifischen Umwelt optimal angepasst, waren also Teil des Ökosystems. Sie haben in diesem Ökosystem Funktionen erfüllt (durch Pflanzenanbau und -schutz, Jagd). Das war konstruktiv. Wir Europäer sind derzeit mit unserer Umweltbelastung eher destruktiv. Man könnte daraus die provokative These ableiten: Indianer wären schützenswerter gewesen als es heute wir Europäer sind (das tue ich aber lieber nicht, sonst werde ich von einigen von euch verprügelt ...)
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16.07.2008, 09:34
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Praetor
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Registriert seit: 19.02.2008
Beiträge: 409
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Zitat von Sokotra
Ich meine: Auch Indianerstämme. Habe gerade gerade Buch über Südsee-Geschichte gelesen und gelernt, dass dort etliche Völker durch Krankheiten ausgerottet wurden, die die Europäer importierten, und gegen die sie keine Immunstoffe hatten. Das gleiche geschah in Südamerika und bei den Eskimos (Masern, wenn ich mich richtig erinnere). Nun waren diese Völker ihrer spezifischen Umwelt optimal angepasst, waren also Teil des Ökosystems. Sie haben in diesem Ökosystem Funktionen erfüllt (durch Pflanzenanbau und -schutz, Jagd). Das war konstruktiv. Wir Europäer sind derzeit mit unserer Umweltbelastung eher destruktiv. Man könnte daraus die provokative These ableiten: Indianer wären schützenswerter gewesen als es heute wir Europäer sind (das tue ich aber lieber nicht, sonst werde ich von einigen von euch verprügelt ...)
Kürzlich habe ich einen interessanten Artikel über Umweltzerstörungen durch nordamerkanische Indianer gelesen.
Mal schauen, ob ich den noch finde. Da wurde jedenfalls deutlich mit dem Mythos der im Einklang mit der Natur lebenden Indianer aufgeräumt.
Hier mal das Resultat einer kurzen Google Recherche. Betrifft zwar nicht Nordamerika, aber immerhin.
http://www.vistaverde.de/news/Wissen...07/24_maya.htm
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16.07.2008, 09:46
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.240
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Eine gewisse Zerstörung des eigenen Labensraumes gehört aber zum Ökosystem dazu. Elefanten tun dies ja auch bei entsprechender Anzahl. Nur reguliert sich de Natur hier selbst: Zerstörung des Lebensraumes= weniger Nahrungsangebot= weniger Überlebenschancen ->Minderung der Population mit Erholung des Lebensraumes-> Wachstum der Population mit einhergehender Zerstörung des Lebensraumes (der Kreis ist geschlossen und gilt für jedes Lebewesen)
Der Mensch versuchte nun künstlich aus diesem natürlichem Kreis auszubrechen, indem er ehtisch-humanistische Werte in der Vordergrund rückte. Meines Erachtens nach verschiebt er sein Problem aber damit nur nach hinten und es wird irgendwann um so härter auf ihn zurückfallen.
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16.07.2008, 10:55
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 849
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Zitat von Beckmann
Kürzlich habe ich einen interessanten Artikel über Umweltzerstörungen durch nordamerkanische Indianer gelesen.
Mal schauen, ob ich den noch finde. Da wurde jedenfalls deutlich mit dem Mythos der im Einklang mit der Natur lebenden Indianer aufgeräumt.
In meiner Erinnerung ist das Problem mit den Büffeln in der Prärie. Die Indianer jagten sie nach Bedarf, und regelten damit die Population. Dann kamen die weißen Jäger und löschten die Büffel aus. Die Indianer verloren ihre Nahrungsgrundlage ...
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16.07.2008, 11:08
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Tribun
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Registriert seit: 29.06.2008
Beiträge: 51
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Dann stelle ich eine neue provokante These auf:
Der Mensch hat noch nie im Einklang mit der Natur gelebt! Das ist eine romantische Vorstellung von Öko-Austeigern.
Unsere Vorfahren haben immer gegen ihre Umwelt gekämpft, da es überlebenswichtig war. Sie mußten Tiere töten, Wälder für Behausungen roden etc. Der Unterscheid ist nur, daß vor zehntausenden von Jahren die Natur die Eingriffe gut wegstecken konnte.
Der Mensch war einfach zu unbedeutend. Heute wo wir im Einklang mit der Natur leben könnten (da wir nicht mehr ums Überleben kämpfen müssen und technische Hilfsmittel zum Überleben haben), tun wir es aber nicht.
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