02.12.2008 - 14:53
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  #46  
Alt 18.02.2007, 15:42
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Tigers Hare Krischna Jung
 
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AW: Gibt es Gott?

Zitat von Sartre Beitrag anzeigen
Ich sage dir als Existentialist, es gibt keine Wahrheit.
Der Mensch strebt zwar nach der Wahrheit, aber er werd sie nie kennen und auch nicht nach seinem Tod, weil er danach "Nichts" mehr ist.
Naja, die Existenz geht der Essenz so wieso voraus, und dann gibt es auch keinen Gott.
Zitat von Tal0n Beitrag anzeigen
Der Existenzialismus in dieser Form ist doch auch nur eine Ersatzreligion. Wer sagt das Existenz und Essenz nicht ein und dasselbe sind? Alles nur wilde Vermutungen.....
Ebend, wilde Vermutungen ohne wirkliche Legitimation.

Zitat von Sartre Beitrag anzeigen
Nach meiner Meinung hat der Mensch sich selber einen Gott geschaffen, um seine Ängste zu begründen und um seine Verantwortung abzulegen.
Häh?
Also der Glaube besteht genau aus dem Gegenteil, man legt seine Ängste ab und nimmt die Verantwortung an mit guten Gewissen nach dem Tod vor Gott zu treten.

Zitat von Sartre Beitrag anzeigen
Einfach gesagt, der Mensch brauchte einfach eine dritte Person, auf die er alles abschieben konnte.
Schonwieder nichts kapiert, dass tun Leute, die meistens nicht mit gott klar kommen, sowie Patrice zum Beispiel (nicht böse verstehen ). Ein Gläubiger würde nichts auf Gott schieben, das tue ich genauso wenig.
__________________
Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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  #47  
Alt 18.02.2007, 15:49
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AW: Gibt es Gott?

Zitat von Renascor Beitrag anzeigen
Ebend, wilde Vermutungen ohne wirkliche Legitimation.
Ja, wie deine Religion, alles frei erfunden, ohne jegliche Begründen.

Zitat von Renascor
Häh?
Also der Glaube besteht genau aus dem Gegenteil, man legt seine Ängste ab und nimmt die Verantwortung an mit guten Gewissen nach dem Tod vor Gott zu treten.
Das sagen bestimmt immer alle "guten Christen".

Zitat von Renascor
Schonwieder nichts kapiert, dass tun Leute, die meistens nicht mit gott klar kommen, sowie Patrice zum Beispiel (nicht böse verstehen ). Ein Gläubiger würde nichts auf Gott schieben, das tue ich genauso wenig.
Na da hab ich schon andere Sachen gehört.
Außerdem brauch ich mit " Gott" nicht klar zu kommen, weil es ihn nicht gibt.
__________________
"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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  #48  
Alt 18.02.2007, 16:29
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Tigers Hare Krischna Jung
 
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AW: Gibt es Gott?

Zitat von Sartre Beitrag anzeigen
Ja, wie deine Religion, alles frei erfunden, ohne jegliche Begründen.
Sicher?
Jesus, Moses, David, eine Geschichte von mindestens nachweislich 4000 Jahre, unzählige Schriften und vieles andere. Quer durch die Geschichte zieht sich die Reliösität der Menschen. Wie geschrieben der Zufall, als Entstehungsgrund ist mathematisch völlig unwarscheinlich, genauso, wie es unwarscheinlich ist, dass die Naturgesetze durch Zufall entstanden sind. Wenn nur ein einziger Wert dieser Gesetze verändert wird, bricht alles in sich zusammen. Das geht von den Naturgesetzen, hin zu Planeten, der Natur dieser Planeten usw.

Der Mensch ist zwangsweise religiös, früher oder später sucht jeder nach der Wahrheit, wie ich schonmal geschrieben habe. Wenn man allerdings nicht bereit ist zu suchen und alles von vornherein ablehnt, dann will man auch nicht suchen und bleibt ein Leben lang unwissend. Die Suche bringt aber bei jedem andere Ergebnisse, der eine bleibt Atheist, der andere wird Christ, Moslem, wieder andere werden Buddhisten usw.
Aber ob du wirklich Atheist bist, weisst du nur, wenn du auf dem Sterbebett liegst, sagte mal Harald Schmidt. Dass das wohl mehr mit der Angst vor dem Tod zu tun hat ist klar, aber der Mensch kann sich Gott nicht entziehen, nur die Illusion der Gottlosigkeit aufbauen.

Zitat von Sartre Beitrag anzeigen
Das sagen bestimmt immer alle "guten Christen".
Es gibt entweder Christen oder nicht Christen, aber gute und schlechte Christen gibt es nicht.

Zitat von Sartre Beitrag anzeigen
Na da hab ich schon andere Sachen gehört.
Außerdem brauch ich mit " Gott" nicht klar zu kommen, weil es ihn nicht gibt.
Interessant und was hast du bitte sehr gehört?
Du glaubst, dass es ihn nicht gibt, aber beweisen kannst du es nicht, genauso wie ich dir nicht wissenschaftliche beweisen kann, dass es ihn gibt. Ich jedoch weiss, dass es ihn gibt, besonders auf Grund meiner persönlichen Erfahrung und das Wesen des Universums, der Natur und des Lebens an sich, aber da spielen noch andere Faktoren mit.
__________________
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  #49  
Alt 18.02.2007, 16:45
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AW: Gibt es Gott?

Zitat von Renascor Beitrag anzeigen
Sicher?
Jesus, Moses, David, eine Geschichte von mindestens nachweislich 4000 Jahre, unzählige Schriften und vieles andere. Quer durch die Geschichte zieht sich die Reliösität der Menschen. Wie geschrieben der Zufall, als Entstehungsgrund ist mathematisch völlig unwarscheinlich, genauso, wie es unwarscheinlich ist, dass die Naturgesetze durch Zufall entstanden sind. Wenn nur ein einziger Wert dieser Gesetze verändert wird, bricht alles in sich zusammen. Das geht von den Naturgesetzen, hin zu Planeten, der Natur dieser Planeten usw.

Der Mensch ist zwangsweise religiös, früher oder später sucht jeder nach der Wahrheit, wie ich schonmal geschrieben habe. Wenn man allerdings nicht bereit ist zu suchen und alles von vornherein ablehnt, dann will man auch nicht suchen und bleibt ein Leben lang unwissend. Die Suche bringt aber bei jedem andere Ergebnisse, der eine bleibt Atheist, der andere wird Christ, Moslem, wieder andere werden Buddhisten usw.
Aber ob du wirklich Atheist bist, weisst du nur, wenn du auf dem Sterbebett liegst, sagte mal Harald Schmidt. Dass das wohl mehr mit der Angst vor dem Tod zu tun hat ist klar, aber der Mensch kann sich Gott nicht entziehen, nur die Illusion der Gottlosigkeit aufbauen.
Das ist ja hier das Problem, dass sind alles Gedanken von Menschen, ihre persönlichen Empfindungen, frei erfundende Gedanken.
Deshalb ist nichts begründet.


Zitat von Renascor
Du glaubst, dass es ihn nicht gibt, aber beweisen kannst du es nicht, genauso wie ich dir nicht wissenschaftliche beweisen kann, dass es ihn gibt. Ich jedoch weiss, dass es ihn gibt, besonders auf Grund meiner persönlichen Erfahrung und das Wesen des Universums, der Natur und des Lebens an sich, aber da spielen noch andere Faktoren mit.
Genau meine persönlichen Erfahrungen treiben mich zu dem Entschluss, dass es keinen Gott gibt.
Dazu brauche ich jeden Tag nur die nachrichten zu sehen, Kriege werden begonnen, Menschen ermordet und Kinder geschändet.
Wenn es einen Gott gibt müsste er das verhindern, falls ihm die Menschen etwas bedeuten.
Warum bestraft er nicht die schlechten Mensch dieser Welt und verhindert das unschuldige Menschen leiden müssen?
Wenn es einen Gott gibt, dann ist er wie Patrice sagte ein verdammter Sadist und dann kann er mir gestohlen bleiben.
Also ist es mir eigentlich egal ob es einen Gott gibt oder nicht, weil es immer nur negative Aspekte mit sich bringt.

Außerdem wie gesagt, gibt es keine Beweise für eine Existenz einens Gottes und bevor etwas nicht bewiesen ist, glaube ich es nicht.
Das ist auch eine vernünftige Einstellung, oder wenn einige Menschen eine andere haben, dann sind sie vielleicht einfach nur naiv.
Alles ist frei erfunden und zwar von Menschen, irgend ein Mensch hat sich mal mit der Frage des Lebens beschäftigt und eine wilde Theorie aufgestellt und nur weil einige naiv sind und das glauben, ist nichts bewiesen.

Hier ein schönes Zitat von Tal0n dazu:
Zitat von Tal0n
Philosophie ist nachdenken und reflektieren, Religion ist Glauben. Wildes spekulieren über nicht logisch begründbares fällt eher in den Bereich des Glaubens.
__________________
"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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  #50  
Alt 18.02.2007, 17:06
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Tigers Hare Krischna Jung
 
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AW: Gibt es Gott?

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Das ist ja hier das Problem, dass sind alles Gedanken von Menschen, ihre persönlichen Empfindungen, frei erfundende Gedanken.
Deshalb ist nichts begründet.
Und die Wunder Jesus?
Die werden selbst in den jüdischen Schriften bestätigt, die wohl kaum ein Interesse darin hatten, Jesus in irgendeiner Form zu loben. Immerhin waren sie davon überzeugt, dass er nicht der Messias war, sondern nur ein fehlgeleiter Verführer. Weitere Quellen sind Historiker, Josephus zum Beispiel.
Ein anderer Beweis ist die weitere Existenz des jüdischen Volkes an sich, obwohl sie schon so oft und zahlreich verfolgt, getötet und massakriert wurden, existieren sie weiterhin.

Den Rest meines Postes hast du ignoriert.
Zitat von Renascor Beitrag anzeigen
Quer durch die Geschichte zieht sich die Reliösität der Menschen. Wie geschrieben der Zufall, als Entstehungsgrund ist mathematisch völlig unwarscheinlich, genauso, wie es unwarscheinlich ist, dass die Naturgesetze durch Zufall entstanden sind. Wenn nur ein einziger Wert dieser Gesetze verändert wird, bricht alles in sich zusammen. Das geht von den Naturgesetzen, hin zu Planeten, der Natur dieser Planeten usw.

Der Mensch ist zwangsweise religiös, früher oder später sucht jeder nach der Wahrheit, wie ich schonmal geschrieben habe. Wenn man allerdings nicht bereit ist zu suchen und alles von vornherein ablehnt, dann will man auch nicht suchen und bleibt ein Leben lang unwissend. Die Suche bringt aber bei jedem andere Ergebnisse, der eine bleibt Atheist, der andere wird Christ, Moslem, wieder andere werden Buddhisten usw.
Aber ob du wirklich Atheist bist, weisst du nur, wenn du auf dem Sterbebett liegst, sagte mal Harald Schmidt. Dass das wohl mehr mit der Angst vor dem Tod zu tun hat ist klar, aber der Mensch kann sich Gott nicht entziehen, nur die Illusion der Gottlosigkeit aufbauen.
Zitat von Sartre Beitrag anzeigen
Genau meine persönlichen Erfahrungen treiben mich zu dem Entschluss, dass es keinen Gott gibt.
Dazu brauche ich jeden Tag nur die nachrichten zu sehen, Kriege werden begonnen, Menschen ermordet und Kinder geschändet.
Wenn es einen Gott gibt müsste er das verhindern, falls ihm die Menschen etwas bedeuten.
Warum bestraft er nicht die schlechten Mensch dieser Welt und verhindert das unschuldige Menschen leiden müssen?
Wenn es einen Gott gibt, dann ist er wie Patrice sagte ein verdammter Sadist und dann kann er mir gestohlen bleiben.
Also ist es mir eigentlich egal ob es einen Gott gibt oder nicht, weil es immer nur negative Aspekte mit sich bringt.
Das hatten wir schon, das Übel geht von den Menschen aus. Es gibt entweder den Menschen mit freien Willen oder nur Diener, die bei Übertritt der Gebote bestraft werden.
Jetzt schiebst du Gott Sachen in die Schuhe, die er nicht zu verantworten hat, wenn dann hat er nur die Erschaffung des Menschens mit freien Willen zu verantworten.
Die Rechtleitung Gottes befindet sich in der Bibel, wenn das jeder Mensch befolgen würde, was Jesus predigte, gäbe es den totalen Weltfrieden, aber nicht jeder Mensch will es, also wird es Kriege und andere Übel weiterhin geben.

Zitat von Sartre Beitrag anzeigen
Außerdem wie gesagt, gibt es keine Beweise für eine Existenz einens Gottes und bevor etwas nicht bewiesen ist, glaube ich es nicht.
Das ist auch eine vernünftige Einstellung, oder wenn einige Menschen eine andere haben, dann sind sie vielleicht einfach nur naiv.
Alles ist frei erfunden und zwar von Menschen, irgend ein Mensch hat sich mal mit der Frage des Lebens beschäftigt und eine wilde Theorie aufgestellt und nur weil einige naiv sind und das glauben, ist nichts bewiesen.
Wie geschrieben ich kann dir nicht wissenschaftlich Beweisen, dass es ihn gibt. Ich weiss, dass es ihn gibt, weil ich ihn erfahren habe. Diese Erfahrung kann ich nicht auf dich übertragen.
Es muss jeder selber wissen, was er glaubt.

Aber um zu suchen, muss man auch gewillt sein zu finden.

Zitat von Sartre Beitrag anzeigen
Hier ein schönes Zitat von Tal0n dazu:
Den letzten Teil seines Zitates ist eine These, die kein Argument hat.
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  #51  
Alt 18.02.2007, 17:18
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AW: Gibt es Gott?

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Und die Wunder Jesus?
Die werden selbst in den jüdischen Schriften bestätigt, die wohl kaum ein Interesse darin hatten, Jesus in irgendeiner Form zu loben. Immerhin waren sie davon überzeugt, dass er nicht der Messias war, sondern nur ein fehlgeleiter Verführer. Weitere Quellen sind Historiker, Josephus zum Beispiel.
Ein anderer Beweis ist die weitere Existenz des jüdischen Volkes an sich, obwohl sie schon so oft und zahlreich verfolgt, getötet und massakriert wurden, existieren sie weiterhin.
Alles nur Empfindungen von Menschen und was bedeutet Wunder, dass macht die Sache erst richtig unglaubwürdig, so einen Quatsch glaub ich schon gar nicht.
Nur weil ich eine Gruppe von Menschen mit meinen Kartentricks beeindrucken kann, bin ich kein Zauberer oder ein Wunder, es lässt sich immer alles logisch erklären und wenn sich etwas nicht erklären lässt, wie Gott, dann ist es besser daran nicht zu glauben.

Zitat von Renascor
Das hatten wir schon, das Übel geht von den Menschen aus. Es gibt entweder den Menschen mit freien Willen oder nur Diener, die bei Übertritt der Gebote bestraft werden.
Jetzt schiebst du Gott Sachen in die Schuhe, die er nicht zu verantworten hat, wenn dann hat er nur die Erschaffung des Menschens mit freien Willen zu verantworten.
Die Rechtleitung Gottes befindet sich in der Bibel, wenn das jeder Mensch befolgen würde, was Jesus predigte, gäbe es den totalen Weltfrieden, aber nicht jeder Mensch will es, also wird es Kriege und andere Übel weiterhin geben.
Wenn das Übel vom Menschen ausgeht, dann ist Gott das Übel, wenn er uns geschaffen haben soll, sollen wir denn nicht sein Abbild sein?
Außerdem was heißt es werden Menschen bestraft, die seine Gebote übertreteb, dann müsste die Welt schon untergegangen sein.

Außerdem bleib ich bei der Festsellung, dass wenn es ihn gibt, dass er ein verdammter Sadist ist.
Wie ist das denn mit Krankheiten, da kann man nicht sagen das Übel geht vom menschen aus, denn ich glaube nicht das mein Großvater an Krebs sterben wollte, ein ganzes Jahr leiden wollte und sich ständig schmerzhaften Operationen unterziehen wollte.


Wenn es deinen Gott gibt, ist er ein Sadist und da kannst du mir erzählen was du willst.
Und wenn er nichts dafür kann, ist er nicht allmächtig und kann unmöglich die Welt erschaffen haben, geschweige denn uns.
Das wiederspricht sich alles.
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  #52  
Alt 18.02.2007, 18:35
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AW: Gibt es Gott?

Zitat von Sartre Beitrag anzeigen
Alles nur Empfindungen von Menschen und was bedeutet Wunder, dass macht die Sache erst richtig unglaubwürdig, so einen Quatsch glaub ich schon gar nicht.
Nur weil ich eine Gruppe von Menschen mit meinen Kartentricks beeindrucken kann, bin ich kein Zauberer oder ein Wunder, es lässt sich immer alles logisch erklären und wenn sich etwas nicht erklären lässt, wie Gott, dann ist es besser daran nicht zu glauben.
Kartentricks?
Die Heilung von Menschen, die Auferstehung, ich weiss ja nicht, welchen Kartentricksern du begegnet bist, aber die möchte ich mal kennenlernen.

Wie ich schrieb, wer Gott von vorneherein ablehnt, wird ihn auch nicht kennen lernen. Er zwingt sich den Menschen nicht auf, aber er ist da, wenn man ihn braucht.

Du hast immernoch nicht auf meinen Post geantwortet, findest du keine oder willst du es einfach nicht glauben?
Wie geschrieben der Zufall, als Entstehungsgrund ist mathematisch völlig unwarscheinlich, genauso, wie es unwarscheinlich ist, dass die Naturgesetze durch Zufall entstanden sind. Wenn nur ein einziger Wert dieser Gesetze verändert wird, bricht alles in sich zusammen. Das geht von den Naturgesetzen, hin zu Planeten, der Natur dieser Planeten usw.
Zitat von Sartre Beitrag anzeigen
Wenn das Übel vom Menschen ausgeht, dann ist Gott das Übel, wenn er uns geschaffen haben soll, sollen wir denn nicht sein Abbild sein?
Warum, sagt Gott den Menschen tötet und misshandelt andere Menschen?
Nein, der Mensch entscheidet über sich und ein Mensch der zum Mörder wird entscheidet für sich, dass er mordet und nicht Gott für ihn. Deine Reaktion zeigt nur, dass du die Menschheit entmündigen willst und es Gott zuschiebst, wenn du hypothetisch von ihm ausgehst.
Als der Mensch erschaffen wurde, war er gut, erst durch die freie Entscheidung des Menschens wird er böse oder gut. Denn wenn er sich entscheidet, dann hat er die Wahl zwischen der besten oder guten Lösung bis hin, über viele grauzonen, zur schlechtesten Lösung. Gäbe es nur das Gute, wäre der Mensch unfrei, da er sich nicht entscheiden könnte, denn es gibt höhstens eine beste Lösung der Dinge, manchmal auch keine.

Zitat von Sartre Beitrag anzeigen
Außerdem was heißt es werden Menschen bestraft, die seine Gebote übertreteb, dann müsste die Welt schon untergegangen sein.
Vielleicht solltest du meine Posts lesen.
Zitat von Renascor Beitrag anzeigen
Das hatten wir schon, das Übel geht von den Menschen aus. Es gibt entweder den Menschen mit freien Willen oder nur Diener, die bei Übertritt der Gebote bestraft werden.
Da es ja den Menschen mit freien Willen gibt, entspricht der zweite Teil des letzten Satzes nicht der Wahrheit. Das war ein Entweder-Oder-Satz.

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Außerdem bleib ich bei der Festsellung, dass wenn es ihn gibt, dass er ein verdammter Sadist ist.
Wie ist das denn mit Krankheiten, da kann man nicht sagen das Übel geht vom menschen aus, denn ich glaube nicht das mein Großvater an Krebs sterben wollte, ein ganzes Jahr leiden wollte und sich ständig schmerzhaften Operationen unterziehen wollte.
Das Leiden gehört zum Leben, genauso wie Krankheit und Tod. Zwei meiner Großeltern sind ebenfalls an Krebs gestorben. Viele Krebskranke wurden aber auch schon spontan durch den Glauben geheilt. Am Ende ist der Körper nur die fleischliche Hülle, die nicht von Dauer ist, der Seele ist das, was weiterleben wird. Erst nach der Apokalypse wird es keine Krankheit, kein Leid und keinen Tod mehr in der neuen Welt geben.

Warum er dass macht, kann man nicht eindeutig sagen, vor allem, dass er es macht kann man nicht einmal sagen. Die Welt in der wir leben ist schlecht. Sie verleitet uns zu sündigen und auch zum bösem. Sie kann uns aber auch krank machen. Gott kann helfen, aber dazu muss man auch glauben.
Viele Menschen vergessen im Laufe ihres Lebens, wie zerbrechlich das Leben ist und wie schnell es beendet sein kann. Sie leben von Tag zu Tag vor sich hin ohne daran zu denken, was passiert, was nach dem Tod passiert oder passieren könnte, dann wenn man nicht mehr auf Erden ist. Statistisch gesehen sind gläubige Menschen gesünder, woran das liegt, weiss die Wissenschaft kaum. Der Glaube kann also zum Gesundheitsfaktor werden, aber natürlich werden auch gläubige von Krebs betroffen. Diese Krankheiten befallen aber nicht die Seele, sondern nur den Körper, der uns mit dieser Welt verbindet und dies ist sowieso alles vergänglich.

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Wenn es deinen Gott gibt, ist er ein Sadist und da kannst du mir erzählen was du willst.
Und wenn er nichts dafür kann, ist er nicht allmächtig und kann unmöglich die Welt erschaffen haben, geschweige denn uns.
Das wiederspricht sich alles.
Es ist nicht mein Gott, sondern der Gott aller, auch deiner, dass du ihn nicht annehmen willst, ist deine Entscheidung. Wie geschrieben Gott kann alles heilen, aber das erfordert auch den Glauben der Menschen. Soetwas findest du unter dem Stichwort Spontanheilungen. Die Wissenschaft kann nicht genau sagen, was es ist, aber sie sind wissenschaftlich nachgewiesen.
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  #53  
Alt 18.02.2007, 19:13
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AW: Gibt es Gott?

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Kartentricks?
Die Heilung von Menschen, die Auferstehung, ich weiss ja nicht, welchen Kartentricksern du begegnet bist, aber die möchte ich mal kennenlernen.
Im laufe der Zeit wachsen Mücken langsam auf Elefantengröße an...
Zitat von Renascor Beitrag anzeigen
Wie ich schrieb, wer Gott von vorneherein ablehnt, wird ihn auch nicht kennen lernen. Er zwingt sich den Menschen nicht auf, aber er ist da, wenn man ihn braucht.
Er könnte mal bei meiner nächsten Bio Klausur auftauchen.
Ich lehne ihn ja nicht ab - ich wüsste nur nicht warum ich an ihn glauben sollte.

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Wie geschrieben der Zufall, als Entstehungsgrund ist mathematisch völlig unwarscheinlich, genauso, wie es unwarscheinlich ist, dass die Naturgesetze durch Zufall entstanden sind. Wenn nur ein einziger Wert dieser Gesetze verändert wird, bricht alles in sich zusammen. Das geht von den Naturgesetzen, hin zu Planeten, der Natur dieser Planeten usw.
Es ist schlicht so das man nicht weiss, warum die Naturgesetze so sind wie sie sind. Gott ist ein - zugegebenermaßen - origineller Erklärungsversuch. Aber er ist und bleibt nur ein Erklärungsversuch bis zum Beweis.
Genau wie meine Theorie von Hitler in seiner Höhle auf dem Mars der für alles verantwortlich ist.
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Warum, sagt Gott den Menschen tötet und misshandelt andere Menschen?
Nein, der Mensch entscheidet über sich und ein Mensch der zum Mörder wird entscheidet für sich, dass er mordet und nicht Gott für ihn. Deine Reaktion zeigt nur, dass du die Menschheit entmündigen willst und es Gott zuschiebst, wenn du hypothetisch von ihm ausgehst.
Als der Mensch erschaffen wurde, war er gut, erst durch die freie Entscheidung des Menschens wird er böse oder gut. Denn wenn er sich entscheidet, dann hat er die Wahl zwischen der besten oder guten Lösung bis hin, über viele grauzonen, zur schlechtesten Lösung. Gäbe es nur das Gute, wäre der Mensch unfrei, da er sich nicht entscheiden könnte, denn es gibt höhstens eine beste Lösung der Dinge, manchmal auch keine.
Die Erklärung ist wirr. Warum sollte Gott den den Menschen Freiheit geben? Weil das den Menschen gut tut? Unsinn, sie bringen sich gegenseitig um und leugnen seine Existenz. Warum also? Warum soll es Menschen mit freiem Willen geben wenn es ihnen ohne doch viel besser gehen würde (und ihrer Umwelt wahrscheinlich auch)?

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Das Leiden gehört zum Leben, genauso wie Krankheit und Tod.
warum? Wenn Gott es wollte könnte es doch allen ganz toll gehen...

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Zwei meiner Großeltern sind ebenfalls an Krebs gestorben.
Dito...
Zitat von Renascor Beitrag anzeigen
Viele Krebskranke wurden aber auch schon spontan durch den Glauben geheilt.
Belege?
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Am Ende ist der Körper nur die fleischliche Hülle, die nicht von Dauer ist, der Seele ist das, was weiterleben wird.
Erst nach der Apokalypse wird es keine Krankheit, kein Leid und keinen Tod mehr in der neuen Welt geben.
Belege... bis zu den belegen ist das nicht mal eine These, da es ja für nichts ein Erklärungsansatz ist, sondern nur leeres Geschwafel.

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Warum er dass macht, kann man nicht eindeutig sagen, vor allem, dass er es macht kann man nicht einmal sagen. Die Welt in der wir leben ist schlecht. Sie verleitet uns zu sündigen und auch zum bösem. Sie kann uns aber auch krank machen. Gott kann helfen, aber dazu muss man auch glauben.
Ein allmächtiger gaaaaanz lieber Gott könnte das doch mit einem Fingerschnippen ändern.
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Viele Menschen vergessen im Laufe ihres Lebens, wie zerbrechlich das Leben ist und wie schnell es beendet sein kann. Sie leben von Tag zu Tag vor sich hin ohne daran zu denken, was passiert, was nach dem Tod passiert oder passieren könnte, dann wenn man nicht mehr auf Erden ist.
Was ist falsch daran von tag zu Tag zu leben?
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Statistisch gesehen sind gläubige Menschen gesünder, woran das liegt, weiss die Wissenschaft kaum. Der Glaube kann also zum Gesundheitsfaktor werden, aber natürlich werden auch gläubige von Krebs betroffen. Diese Krankheiten befallen aber nicht die Seele, sondern nur den Körper, der uns mit dieser Welt verbindet und dies ist sowieso alles vergänglich.
Belege? Ausser irgendwelchen von www.christlichefanatiker.de ?

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Es ist nicht mein Gott, sondern der Gott aller, auch deiner, dass du ihn nicht annehmen willst, ist deine Entscheidung. Wie geschrieben Gott kann alles heilen, aber das erfordert auch den Glauben der Menschen. Soetwas findest du unter dem Stichwort Spontanheilungen. Die Wissenschaft kann nicht genau sagen, was es ist, aber sie sind wissenschaftlich nachgewiesen.
Belege? Ausser irgendwelchen von www.christlichefanatiker.de ?
__________________
„Was sind dies für Zeiten,
Wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist,
Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschliesst!“
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  #54  
Alt 18.02.2007, 19:26
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AW: Gibt es Gott?

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Kartentricks?
Die Heilung von Menschen, die Auferstehung, ich weiss ja nicht, welchen Kartentricksern du begegnet bist, aber die möchte ich mal kennenlernen.

Wie ich schrieb, wer Gott von vorneherein ablehnt, wird ihn auch nicht kennen lernen. Er zwingt sich den Menschen nicht auf, aber er ist da, wenn man ihn braucht.

Du hast immernoch nicht auf meinen Post geantwortet, findest du keine oder willst du es einfach nicht glauben?



Warum, sagt Gott den Menschen tötet und misshandelt andere Menschen?
Nein, der Mensch entscheidet über sich und ein Mensch der zum Mörder wird entscheidet für sich, dass er mordet und nicht Gott für ihn. Deine Reaktion zeigt nur, dass du die Menschheit entmündigen willst und es Gott zuschiebst, wenn du hypothetisch von ihm ausgehst.
Als der Mensch erschaffen wurde, war er gut, erst durch die freie Entscheidung des Menschens wird er böse oder gut. Denn wenn er sich entscheidet, dann hat er die Wahl zwischen der besten oder guten Lösung bis hin, über viele grauzonen, zur schlechtesten Lösung. Gäbe es nur das Gute, wäre der Mensch unfrei, da er sich nicht entscheiden könnte, denn es gibt höhstens eine beste Lösung der Dinge, manchmal auch keine.


Vielleicht solltest du meine Posts lesen.

Da es ja den Menschen mit freien Willen gibt, entspricht der zweite Teil des letzten Satzes nicht der Wahrheit. Das war ein Entweder-Oder-Satz.


Das Leiden gehört zum Leben, genauso wie Krankheit und Tod. Zwei meiner Großeltern sind ebenfalls an Krebs gestorben. Viele Krebskranke wurden aber auch schon spontan durch den Glauben geheilt. Am Ende ist der Körper nur die fleischliche Hülle, die nicht von Dauer ist, der Seele ist das, was weiterleben wird. Erst nach der Apokalypse wird es keine Krankheit, kein Leid und keinen Tod mehr in der neuen Welt geben.

Warum er dass macht, kann man nicht eindeutig sagen, vor allem, dass er es macht kann man nicht einmal sagen. Die Welt in der wir leben ist schlecht. Sie verleitet uns zu sündigen und auch zum bösem. Sie kann uns aber auch krank machen. Gott kann helfen, aber dazu muss man auch glauben.
Viele Menschen vergessen im Laufe ihres Lebens, wie zerbrechlich das Leben ist und wie schnell es beendet sein kann. Sie leben von Tag zu Tag vor sich hin ohne daran zu denken, was passiert, was nach dem Tod passiert oder passieren könnte, dann wenn man nicht mehr auf Erden ist. Statistisch gesehen sind gläubige Menschen gesünder, woran das liegt, weiss die Wissenschaft kaum. Der Glaube kann also zum Gesundheitsfaktor werden, aber natürlich werden auch gläubige von Krebs betroffen. Diese Krankheiten befallen aber nicht die Seele, sondern nur den Körper, der uns mit dieser Welt verbindet und dies ist sowieso alles vergänglich.


Es ist nicht mein Gott, sondern der Gott aller, auch deiner, dass du ihn nicht annehmen willst, ist deine Entscheidung. Wie geschrieben Gott kann alles heilen, aber das erfordert auch den Glauben der Menschen. Soetwas findest du unter dem Stichwort Spontanheilungen. Die Wissenschaft kann nicht genau sagen, was es ist, aber sie sind wissenschaftlich nachgewiesen.
Das ist alles völlig wirr und hat überhaupt keinen Zusammenhang.
Außerdem errinert mich das ganze hier an die Leute die du dauert in anderen Foren kritisierts.
Viele Sachen hier wiedersprechen sich oder hören sich an wie Propaganda-Flyers.
Die ganzen Sachen jetzt aufzulisten lohnt sich nicht, da Tal0n sie schon angesprochen hat.

Und auf welche Frage soll ich denn Antworten:

1: die Wunder Jesu?
2:oder was ich gehört habe?

zu 1: Die Wunder Jesu sind nach meiner Meinung völliger quatsch, Leute zu heilen und so etwas.
Da geh ich mit einem Freund in ein Dorf, mein Freund tut so als ob er krank ist und ich heile ihn dann vor versammelter Mannschaft.
Bin ich dann auch ein Wunder, oder nur ein billiger Betrüger?

zu 2: Das hat sich nicht auf dich bezogen, also keine Sorge.
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"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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  #55  
Alt 18.02.2007, 20:14
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AW: Gibt es Gott?

Zitat von Tal0n Beitrag anzeigen
Im laufe der Zeit wachsen Mücken langsam auf Elefantengröße an...
Und deswegen waren diese Mücken auch schon Elefanten zur Zeit Jesu, sogar noch vor seinem Tode und vor der Wiederauferstehung?

Zitat von Tal0n Beitrag anzeigen
Es ist schlicht so das man nicht weiss, warum die Naturgesetze so sind wie sie sind. Gott ist ein - zugegebenermaßen - origineller Erklärungsversuch. Aber er ist und bleibt nur ein Erklärungsversuch bis zum Beweis.
Genau wie meine Theorie von Hitler in seiner Höhle auf dem Mars der für alles verantwortlich ist.
Du glaubst, also es ist zufällig so passiert?

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Die Erklärung ist wirr. Warum sollte Gott den den Menschen Freiheit geben? Weil das den Menschen gut tut? Unsinn, sie bringen sich gegenseitig um und leugnen seine Existenz. Warum also? Warum soll es Menschen mit freiem Willen geben wenn es ihnen ohne doch viel besser gehen würde (und ihrer Umwelt wahrscheinlich auch)?
Weil Gott die Menschen liebt und ihnen Freiheit gewährt. Wenn er ihnen keine Freiheit gewähren würde, wäre er nichts weiter als ein Diktator, der die Meinung und Taten aller bestimmt. Dann hätte er den Menschen an sich nicht erschaffen brauchen.

Zitat von Tal0n Beitrag anzeigen
warum? Wenn Gott es wollte könnte es doch allen ganz toll gehen...
Aber warum sollte er. Die Menschen wollen es ja nicht. Gott drängt sich niemanden auf, der der seine Hilfe nicht will, den hilft er nicht. Er hilft nur dann, wennder jenige es will und wirklich an ihn glaubt.

Zitat von Tal0n Beitrag anzeigen
Belege?

Belege... bis zu den belegen ist das nicht mal eine These, da es ja für nichts ein Erklärungsansatz ist, sondern nur leeres Geschwafel.
Es gibt jede Menge Belege, aber erstmal zur Definition von Spontanheilung, dieser Wikipedia Text.

- Wikipedia über Spontanheilungen

- Geheilt von Gott
- Hilfe durch Gebete
- Spontanheilung von Krebs
Etwas weiter unten.
- Geistige Ursachen von Krebs
- Beitrag eines Geheilten

usw, mehr hatte ich jetzt keine Lust mehr.

Du wirst solche Berichte nicht auf wissenschaftlichen Seiten sehen, da die Wissenschaft nicht von Sachen ausgeht, die nicht wissenschafltich belegbar sind. Deswegen findest du solche berichte hauptsächlich auf christlichen Seiten.

Zitat von Tal0n Beitrag anzeigen
Ein allmächtiger gaaaaanz lieber Gott könnte das doch mit einem Fingerschnippen ändern.
Aber warum sollte er das tun, wenn der jeweilige Kranke, es nicht verlangt, wie schonmal geschrieben Gott drängt sich jemanden nicht auf und sterben werden wir alle einmal, wichtig ist was wir hinterlassen.

Zitat von Tal0n Beitrag anzeigen
Was ist falsch daran von tag zu Tag zu leben?
An sich nichts, da es jeder selber wissen muss, aber man darf trotzdem nicht vergessen, wie zerbrechlich das Leben ist und was von einem übrig bleibt, wenn man die Welt verlässt, in den Erinnerungen der anderen und an seine Taten, die zu dieser Erinnerung führen.

Zitat von Sartre Beitrag anzeigen
Das ist alles völlig wirr und hat überhaupt keinen Zusammenhang.
Außerdem errinert mich das ganze hier an die Leute die du dauert in anderen Foren kritisierts.
Viele Sachen hier wiedersprechen sich oder hören sich an wie Propaganda-Flyers.
Die ganzen Sachen jetzt aufzulisten lohnt sich nicht, da Tal0n sie schon angesprochen hat.
Das schreibst du immer, wenn du nicht mehr anworten willst, habe ich so das Gefühl.
Was verstehst du denn nicht?

Zitat von Sartre Beitrag anzeigen
Und auf welche Frage soll ich denn Antworten:
Zum dritten Mal
Wie geschrieben der Zufall, als Entstehungsgrund ist mathematisch völlig unwarscheinlich, genauso, wie es unwarscheinlich ist, dass die Naturgesetze durch Zufall entstanden sind. Wenn nur ein einziger Wert dieser Gesetze verändert wird, bricht alles in sich zusammen. Das geht von den Naturgesetzen, hin zu Planeten, der Natur dieser Planeten usw.
Ist für dich also völliger Zufall?

Zitat von Sartre Beitrag anzeigen
zu 1: Die Wunder Jesu sind nach meiner Meinung völliger quatsch, Leute zu heilen und so etwas.
Da geh ich mit einem Freund in ein Dorf, mein Freund tut so als ob er krank ist und ich heile ihn dann vor versammelter Mannschaft.
Bin ich dann auch ein Wunder, oder nur ein billiger Betrüger?
Hmm, wenn das so einfach ist, wieso haben wir dann nicht Millionen solcher Söhne Gottes?
Jesus ist in Dörfer und Städte gegangen in denen er niemanden kannte und nie gewesen war. Die Menschen kannten die Leute die geheilt worden waren zumeist und wussten deswegen, dass Jesus sie geheitl hat. Man verehrte ihn nicht umsonst als den Sohn Gottes bis zu seinem Tode und Auferstehung, danach versuchte man den Glauben als Nichtig darzustellen, da nach jüdischer Vorstellung der Messias auf jedenfall nicht umgebracht wird.

Aber mal ne andere Frage, welchen Sinn hätte es für Jesus persönlich gehabt, solche Wunder zu vollbringen, wenn er weiss, dass er nicht der Sohn Gottes ist?
Ich meine Macht wollte er nicht, Geld wollte er nicht und Frauen wollte er auch nicht.
Und kreuzigen lassen hat er sich auch noch, mit welchen Sinn denn?
__________________
Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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  #56  
Alt 18.02.2007, 20:30
Benutzerbild von Sartre
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AW: Gibt es Gott?

Zitat von Renascor Beitrag anzeigen

Es gibt jede Menge Belege, aber erstmal zur Definition von Spontanheilung, dieser Wikipedia Text.

- Wikipedia über Spontanheilungen

- Geheilt von Gott
- Hilfe durch Gebete
- Spontanheilung von Krebs
Etwas weiter unten.
- Geistige Ursachen von Krebs
- Beitrag eines Geheilten

usw, mehr hatte ich jetzt keine Lust mehr.

Du wirst solche Berichte nicht auf wissenschaftlichen Seiten sehen, da die Wissenschaft nicht von Sachen ausgeht, die nicht wissenschafltich belegbar sind. Deswegen findest du solche berichte hauptsächlich auf christlichen Seiten.
Geil, einfach nur geil.
Das verdient jetzt keine Antwort.

Zitat von Renascor
Aber warum sollte er das tun, wenn der jeweilige Kranke, es nicht verlangt, wie schonmal geschrieben Gott drängt sich jemanden nicht auf und sterben werden wir alle einmal, wichtig ist was wir hinterlassen.
Toll, dann ist Gott völlig überflüssig.

An sich nichts, da es jeder selber wissen muss, aber man darf trotzdem nicht vergessen, wie zerbrechlich das Leben ist und was von einem übrig bleibt, wenn man die Welt verlässt, in den Erinnerungen der anderen und an seine Taten, die zu dieser Erinnerung führen.
Geht auch alles ohne Gott.

Zitat von Renascor
Das schreibst du immer, wenn du nicht mehr anworten willst, habe ich so das Gefühl.
Was verstehst du denn nicht?
Hat sich erledigt, Tal0n hatte es chon angesprochen.

Zitat von Renascor
Zum dritten Mal

Ist für dich also völliger Zufall?
Natürlich, wir wissen ja nicht was es davor gegeben hat und wir das Universum entstand, also können wir es nicht beantworten, dass nahe liegendste ist der Zufall.

Zitat von Renascor
Hmm, wenn das so einfach ist, wieso haben wir dann nicht Millionen solcher Söhne Gottes?
Jesus ist in Dörfer und Städte gegangen in denen er niemanden kannte und nie gewesen war. Die Menschen kannten die Leute die geheilt worden waren zumeist und wussten deswegen, dass Jesus sie geheitl hat. Man verehrte ihn nicht umsonst als den Sohn Gottes bis zu seinem Tode und Auferstehung, danach versuchte man den Glauben als Nichtig darzustellen, da nach jüdischer Vorstellung der Messias auf jedenfall nicht umgebracht wird.
Ok, ich verbesser mich.
Ich gehe in ein fremdes Dorf, gebe einen Typen Geld, der tut dann so als ob er krank ist und ich heile ihn vor versammelter Mannschaft.
Dann verteile ich noch was und die vergöttern mich dann.
So was kann ich mir zu dieser, die Zeit ohne "Die Wissenschaft", richtig gut vorstellen.
Aber wir leben jetzt in der Neuzeit, wo alles erklärt werden kann und wenn nicht ,dann stellen wir keine mitteralterlichen Thesen auf.
Zitat von Renascor
Aber mal ne andere Frage, welchen Sinn hätte es für Jesus persönlich gehabt, solche Wunder zu vollbringen, wenn er weiss, dass er nicht der Sohn Gottes ist?
Ich meine Macht wollte er nicht, Geld wollte er nicht und Frauen wollte er auch nicht.
Und kreuzigen lassen hat er sich auch noch, mit welchen Sinn denn?
Woher soll ich das wissen, bin kein Pyschologe.
__________________
"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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  #57  
Alt 18.02.2007, 20:38
Benutzerbild von Tal0n