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31.03.2008, 22:26
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Praetor
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Rheingau
Beiträge: 380
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Was ist „Leben“?
Ist Leben nichts anderes, als ein Zusammenwirken biochemischer Prozesse?
Oder ist Leben mehr als das und bedeutet „zu leben“ auch, dass dem Lebewesen etwas innewohnt, was naturwissenschaftlich nicht zu erklären ist, z.B. so etwas wie eine Seele?
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Zitat von Helmut Kohl
Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterrand denkt, aber ich denke dasselbe.
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01.04.2008, 09:51
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Propraetor
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 575
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Ein biologisch- chemischer Prozeß, der ein großes Wunder ist.
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01.04.2008, 10:25
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Quaestor
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Registriert seit: 29.11.2006
Ort: Im schönen Oberbayern
Beiträge: 121
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Naja es arbeiten eigentlich biologische, physikalische und chemische Prozesse Hand in Hand. Wobei manche Grenzen fliesend sind. Das große Wunder ist ja das Leben lokal begrenzt der stehten Entropie zunahme entgegenwirkt. Was verursachte diese Entwicklung?
Es ist oftmals sehr ernüchternd wenn man sich fragt was hinter dem Ganzen eigentlich steckt.
Liebe z.B. ist Naturwissenschaftlich nicht gerade sehr romantisch
Wobei es da schon noch ein paar Fragen gibt.
Mal ein extremes Beispiel: Welche Prozesse lösen z.B. einen Selbstmord aus? Dieser steht doch im krassen Gegensatz zum "Projekt Leben".
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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.
Geändert von Ythor (01.04.2008 um 10:28 Uhr).
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01.04.2008, 11:12
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Propraetor
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 575
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Mal ein extremes Beispiel: Welche Prozesse lösen z.B. einen Selbstmord aus? Dieser steht doch im krassen Gegensatz zum "Projekt Leben".
Der Selbstmord ist aber doch schon wieder sehr Mensch- bezogen, da er durch das Bewußtsein gesteuert sein.
"Leben" tuen aber auch die Fadenwürmer und Mikroorganismen.
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01.04.2008, 12:15
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Quaestor
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Registriert seit: 29.11.2006
Ort: Im schönen Oberbayern
Beiträge: 121
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Klar ist das etwas spezifisches. Aber irgendwoher muss diese Reaktion ja auch kommen.
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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.
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01.04.2008, 13:03
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Propraetor
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 575
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Genauso wie das Leben: Bio-chemisch- physikalischer Prozeß.
Sehr vereinfachend ausgedrückt: Die Glückshormone sind da in der Minderheit.
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01.04.2008, 13:15
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Quaestor
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Registriert seit: 29.11.2006
Ort: Im schönen Oberbayern
Beiträge: 121
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Naja ganz so einfach ist das denke ich nicht.
Wenn sich jeder umbringt der mal zuwenig Glückshormone hat...
Ausserdem ist Selbstmord ja kontraproduktiv. Da gibt es doch bessere Lösungen. Drogen würden hier z.B. helfen.
(nicht falsch verstehen, ich fordere hier nicht zum Drogenkonsum auf)
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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.
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01.04.2008, 14:04
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Propraetor
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 575
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Du hast die Antwort ja schon fast selbst vorgegeben:
Wenn sich jeder umbringt der mal zuwenig Glückshormone hat...
Auf Dauer scheint sich der Mangel aber eben in Depressionen, bzw. depressiven Stimmungen und als Höhepunkt im Selbstmord niederzuschlagen. 
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