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13.02.2008, 19:31
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.049
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Meine Kritik setzt ja schon vorher an. Nämlich das auch die Wertigkeit eines ausgewachsenen Menschen eine erfundene bzw. beliebig zugeordnete ist. Es im fall der Extrembetrachtung also egal ist, mit welchem Lebewesen man es zu tun hat, da alle gleich wichtig oder auch gleich unwichtig sind.
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13.02.2008, 19:41
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Demokrat
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Registriert seit: 08.06.2005
Ort: Zürich, Schweiz
Beiträge: 321
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@Jason
Deshalb auch mein Einwand, dass es sich hier um eine rein akademische Diskussion handelt.
@toblu
Ich denke nicht, dass im Tierreich der Geschlechtsakt als solcher im Vordergrund steht. Wir Menschen sind meines Erachtens die einzige Spezies (vielleicht nebst den Bonobos), die Sex als Freizeitvergnügen betreiben, ohne damit ein konkretes Ziel zu verfolgen. Für die Mehrzahl der Tierarten ist der Geschlechtsakt reines Mittel zum Zweck, der schnell und ohne viel Aufhebens abgewickelt wird. Bei manchen Arten (v.a. Spinnen) kann er sogar tödlich für einen der Beteiligten enden. Im Zentrum des Strebens einer jeden Spezies steht meines Erachtens der Selbsterhalt. Dem wird alles untergeordnet. Nur weil wir Menschen dazu in der Lage sind, uns über derartige Dinge philosophisch den Kopf zu zerbrechen, sind wir noch lange nicht davon befreit. Der Mensch ist nach wie vor ein zutiefst instinktgesteuertes Wesen. Wir sind allerdings dazu in der Lage, diese Tatsache erfolgreich zu überspielen.
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Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt. Mark Twain, 30.11.1835 bis 21.04.1910
Geändert von Kriegsknecht (13.02.2008 um 19:44 Uhr).
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13.02.2008, 22:29
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Praetor
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Rheingau
Beiträge: 403
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Vielleicht ist die Konsequenz aus der Theorie Singers nicht, dass es moralisch richtig ist, an Säuglingen und geistig Behinderten zu experimentieren oder dass das Töten dieser „nichtvollkommenen“ Menschen nicht so schlimm ist, als die Ermordung eines „richtigen“ Menschen.
Die Konsequenz kann doch auch genauso gut sein, dass es moralisch nicht zu vertreten ist, Tiere für die Wissenschaft zu missbrauchen und dass Tiere ein ebenso großes Ansehen verdienen, wie wir Menschen es für uns beanspruchen.
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Zitat von Helmut Kohl
Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterrand denkt, aber ich denke dasselbe.
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13.02.2008, 22:56
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 288
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Zitat von Kriegsknecht
Ich denke nicht, dass im Tierreich der Geschlechtsakt als solcher im Vordergrund steht. Wir Menschen sind meines Erachtens die einzige Spezies (vielleicht nebst den Bonobos), die Sex als Freizeitvergnügen betreiben, ohne damit ein konkretes Ziel zu verfolgen. Für die Mehrzahl der Tierarten ist der Geschlechtsakt reines Mittel zum Zweck, der schnell und ohne viel Aufhebens abgewickelt wird. Bei manchen Arten (v.a. Spinnen) kann er sogar tödlich für einen der Beteiligten enden. Im Zentrum des Strebens einer jeden Spezies steht meines Erachtens der Selbsterhalt. Dem wird alles untergeordnet. Nur weil wir Menschen dazu in der Lage sind, uns über derartige Dinge philosophisch den Kopf zu zerbrechen, sind wir noch lange nicht davon befreit. Der Mensch ist nach wie vor ein zutiefst instinktgesteuertes Wesen. Wir sind allerdings dazu in der Lage, diese Tatsache erfolgreich zu überspielen.
kein tier hat sex, weil es die art erhalten will
bei tieren ist es schlicht so, dass sie nur ihrem instinkt folgen und der ihnen eben sagt: habe sex - nicht: zeuge junge
und menschen finden sex auch nur toll, weil es triebbefriedigung ist (deswegen macht es spaß)
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13.02.2008, 23:16
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.035
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Wenn man schon solch ein Thema diskutiert, sollte man wenigstens darauf achten, daß die Diskussion mit dem Grundgesetz nicht in Konflikt gerät,falls das überhaupt möglich ist. Da sollten die Moderatoren einmal stärker darauf achten, da sie für die Beiträge der User haften.
Nach Artikel 1 GG stellt sich das Thema des Threads also grundsätzlich erst gar nicht, sondern sagt juristisch klar aus, daß alle Menschen gleich sind.
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
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14.02.2008, 01:37
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 288
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ist ein säugling denn zwingend ein mensch? 
(nicht, dass ich das bestreiten würde...)
im übrigen kann man auch als moderator nicht "gegen art. 1 GG verstoßen"
oder ist hier jemand staatliche gewalt?
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14.02.2008, 08:01
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.049
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Es handelt sich hier ja um eine Diskussion. Meinungen kann man ja wohl vertreten. Man sperrt auch nicht alle Amoralisten ein. Es steckt auch nicht jeder Philosophieprofessor der den Skeptikern anhängt im Gefängnis ...
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14.02.2008, 13:29
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 739
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ad Titus: Das mit der Gleichheit steht woanders; aber Du hast Recht, Art. 1 gibt eine Antwort auf Ropps Frage: Nicht geistige Eigenschaften, sondern allein dieZugehörigkeit zur Menschheitschützen auch Säuglinge, Behinderte u.a. vor solch einem Unsinn wie Menschenversuchen (zumindes unfreiwilligen;Medikamente werden ja an freiwilligen getestet). Ich sach: Und das ist auch gut so!
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14.02.2008, 17:42
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Praetor
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Rheingau
Beiträge: 403
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Zitat von Thersites
Nicht geistige Eigenschaften, sondern allein dieZugehörigkeit zur Menschheitschützen auch Säuglinge, Behinderte u.a. vor solch einem Unsinn wie Menschenversuchen (zumindes unfreiwilligen;Medikamente werden ja an freiwilligen getestet). Ich sach: Und das ist auch gut so!
Aber wenn man Versuche an Säuglingen und geistig Zurückgebliebenen verbietet, weil diese unmoralisch seien, wieso darf man dann an Tieren solche Versuche tätigen?
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Zitat von Helmut Kohl
Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterrand denkt, aber ich denke dasselbe.
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14.02.2008, 19:17
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Plebejer
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Registriert seit: 11.02.2008
Beiträge: 13
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Weil es kein Gesetz verbietet. Es gibt ja auch durchaus Menschen die Tierversuche ablehnen.
Aber viele Menschen sehen das anders. Es ist halt aus menschlicher Sicht besser wenn ein Lebewesen einer "anderen Art" bei dem Versuch hops geht, nicht eines der eigenen Art.
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"Es ist ein unterschied sein Leben zu träumen, oder seine Träume zu leben."
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14.02.2008, 21:02
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Praetor
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Rheingau
Beiträge: 403
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Zitat von Mento
Weil es kein Gesetz verbietet. Es gibt ja auch durchaus Menschen die Tierversuche ablehnen.
Aber viele Menschen sehen das anders. Es ist halt aus menschlicher Sicht besser wenn ein Lebewesen einer "anderen Art" bei dem Versuch hops geht, nicht eines der eigenen Art.
Aber warum ist es besser, wenn wir Versuche mit nichtmenschlichen Lebewesen zulassen, nur weil diese biologisch einer anderen Rasse angehören?
Die Tatsache, dass Tierversuche nicht durch Gesetze verboten werden, muss nicht unbedingt bedeuten, dass dies ethisch korrekt sein muss.
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Zitat von Helmut Kohl
Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterrand denkt, aber ich denke dasselbe.
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14.02.2008, 23:12
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 713
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Experimente mit Lebewesen
Abgesehen von der Tatsache, daß Experimente an lebenden Tieren auch verwerflich sind, bin ich der Meinung, daß Menschen immer noch am oberen Ende der Wertigkeit stehen. Die Einstellung kann nicht logisch sein, wenn ich Individuen meiner eigenen Spezies (egal in welchem Entwicklungsstadium) für irgendwelche Experimente heranziehe.
Oder sie -z. Bsp.- als Organreservoir für reichere Menschen halte, was ja auch stattfindet.
Von absoluter Logik kann ich hier eh nicht ausgehen.
Sonst müssten - sorry - auch unsere Eltern z. Bsp, wenn sie alt und unbrauchbar sind, einfach irgendwie "entsorgt" werden.
Und jd. kann sich irgendwelche weitere Beispiele erdenken.
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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15.02.2008, 00:49
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Praetor
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Rheingau
Beiträge: 403
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Zitat von Jason
Abgesehen von der Tatsache, daß Experimente an lebenden Tieren auch verwerflich sind, bin ich der Meinung, daß Menschen immer noch am oberen Ende der Wertigkeit stehen.
Warum steht für dich der Mensch ganz oben in der Wertigkeit?
Wenn du dies damit begründest, dass der Mensch am weitesten geistig entwickelt ist, so musst du allerdings bedenken, dass das bei geistig Zurückgebliebenen nicht unbedingt gelten muss. Man muss sich hierbei die Frage stellen, wie man den Menschen definieren soll: Ist ein Mensch deswegen ein Mensch, weil er biologisch ein Homo sapiens ist oder sind es doch die geistigen Eigenschaften, wie etwa ein Selbstbewusstsein, die in Wirklichkeit den Menschen ausmachen?
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Zitat von Helmut Kohl
Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterrand denkt, aber ich denke dasselbe.
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15.02.2008, 17:38
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 713
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Aber wer sagt Dir, daß Deine Sicht der Realität die echte ist? Ist ein geistig behinderter mit seiner Sicht der Realität nicht trotzdem genau so viel Wert wie Du und ich? Und wer sagt Dir, daß wir die Realität so wahrnehmen wie sie ist - vielleicht haben die "Irren" recht... Deine Thesen basieren schon auf einen genormten Menschen, deswegen haben diese Theorien ein g´schmäckle.
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Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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15.02.2008, 18:21
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Plebejer
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Registriert seit: 11.02.2008
Beiträge: 13
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Auserdem sind viele "geistig Behinderte" schlauer als manch "Normaler". Bestes Bsp. sind Autisten. Viele von denen sind im Gebiet der Kunst (Musik, Malerei) oder in der Mathematik wahre Genies. (= Inselbegabung)
Die meisten Behinderten sind auserdem in der Lage zu fühlen, und sie haben ein Selbstbewustsein. Sie gehören allso trotzalledem zur Gatung "Mensch".
Es hängt bei der Frage aber meiner Meinung garnicht von dem Selbstbewustsein ab sonder von der Differrenzierung der Gedanken des Menschen. (Die Möglichkeit, sich verschiedene Abläufe gedanklich forzustellen und zu lösen.) Und dazu sind auch behinderte Menschen fähig.
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"Es ist ein unterschied sein Leben zu träumen, oder seine Träume zu leben."
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