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22.01.2006, 19:30
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Propraetor
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Registriert seit: 18.03.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 543
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Sinn des Lebens, und andere Fragen
Mal ein etwas ernsterer Beitrag von mir, aber einige Fragen drängen sich mir schon seit einiger Zeit immer wieder auf:
Einmal die grundlegenene Fragendes seins, warum?, woher? und wohin?
Und Fragen rund um dne Tod: Warum tribt der Tod Menschen dazu die schönsten, bewegensten Werke zu schaffen? Warum ist schreibt der von Krankheit und Visionen geplagte Mozart dieses einmalige Requiem, warum kann Beetoven taub,fast volkommen einsam und in Erwartung seines Todes noch so fröliche, lebensbejahende Werke schaffen?
Warum existieren wir? Um der Existens einen Sinn zu geben?, wohl kaum,das waere paradox.
Woher kommen wir? Aus dem Meerund dann immer weiterentwickelt? Per Gesteinsbrocken,der hier eingeschlagen ist?
Wohin gehen wir? Wenn wir doch sowieso sterben müssen, warum dann sein?
Warum töten sich Menschen,erklaeren einander den Krieg,wenn sie doch Frieden wünscen?
Ist der Tod das Ende?
Was ist nach dem Tod?
Warum fürchtet man sich vor ihm?
Alldas beschaeftigt mich seit langem.
Hattet ihr änlichche Gedanken?
Was denkt ihr darüber?
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22.01.2006, 20:26
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Ädil
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Registriert seit: 11.03.2005
Beiträge: 206
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RE: Sinn des Lebens, und andere Fragen
Original von SeniorDingDong
Warum existieren wir? Um der Existens einen Sinn zu geben?, Da gehen nun die Meinungen auseinander und die Religion tritt aus dem Dunkeln.
Woher kommen wir? Aus dem Meerund dann immer weiterentwickelt? Per Gesteinsbrocken,der hier eingeschlagen ist? Wissentschaftlich - soweit ich weiß - aus kleinen Bazillen etc. und dann immer weiter entwickelt. Aus religiöser Sicht Gott.
Warum töten sich Menschen,erklaeren einander den Krieg,wenn sie doch Frieden wünscen? Dafür muss man grundlegend die Frage klären: Wollen wirklich alle Menschen Frieden? Wenn dem so sei, gäbe es keine Kriege.
Ist der Tod das Ende? Aus meiner Sicht: Nein.
Was ist nach dem Tod? Auch da gehen nun die Meinungen auseinander... Vielleicht wirst du als Schwein geboren und binnen weniger Zeit deinen ehemaligen Mitmenschen zum Fraß vorgeworfen?
Warum fürchtet man sich vor ihm? Ist genauso wie die Aussage, dass jeder Frieden will. Dutzende Leute, die ich kenne, meinen sie haben keine Angst vor dem Tod. Und dem Großteil glaub ich es auch.
__________________
Alle wollen in den Himmel, aber niemand will sterben.
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22.01.2006, 20:26
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Hi,
hier ein paar Antworten und Gedankengänge meinerseits.
" Warum tribt der Tod Menschen dazu die schönsten, bewegensten Werke zu schaffen?"
>> Weil der Mensch eigentlich immer den Wunsch hegt, etwas großes zu vollbringen, an das sich die Nachwelt erinnern kann. Da dies nicht alle können, da sie z.B. nicht über das nötige Kapital oder die entsprechenden Fähigkeiten verfügen, bleibt die Anzahl der Menschen mit wirklichem Einfluss gering. Dies trägt schließlich zur Entwicklung und "Beschreibung" einer Nation oder eines Landes bei. (mal im großen gesehen) Zudem kommen andere Faktoren wie Wünsche, etwas gutes zu tun, andere mit seinem Können zu beglücken oder ähnliches.
"Warum ist schreibt der von Krankheit und Visionen geplagte Mozart dieses einmalige Requiem, warum kann Beetoven taub,fast volkommen einsam und in Erwartung seines Todes noch so fröliche, lebensbejahende Werke schaffen?"
>>Das könnte mit der jeweiligen Einstellung/Moral zu tun haben. Wenn der Wille stark ist, kann man vieles schaffen - was augenscheinlich übertrieben oder unmöglich ist.
"Warum existieren wir? Um der Existens einen Sinn zu geben?, wohl kaum,das waere paradox."
>>Zum paradoxen Teil der Gedankenführung kann man in solchen Themen sehr schnell kommen. Jedoch geb ich dir recht.
"Woher kommen wir? Aus dem Meerund dann immer weiterentwickelt? Per Gesteinsbrocken,der hier eingeschlagen ist?"
>>Ich persöhnlich vertrete immer noch die Meinung der so bekannten Entwicklung unseres Planeten. (es gibt ja schon Gerüchte, dass alles erlogen sei oder bei einigen Sachen- wie Arten etc. Fehler im logischen Bereich usw. vorhanden sind. ) Jedoch ist es, meiner Meinung nach, nicht schlecht an Gott zu glauben. Ich bin nicht kirlich, aber möchte halt auch nicht behaupten, dass Gott eine Lüge sei.. es gibt so viele Hinweise/Beweise/ längst vergangene Zeugen- ganze Bevölkerungsmassen. Zudem gibt es eine Menge auf dieser Welt, die noch nicht wissenschaftlich erklärt werden kann. So kenne ich Leute, die so machn unheimliche Begegnungen mit Geistern und ähnlichem gemacht haben, Geschichten von Vampiren, Zombies, Geistern, Vorfällen die auf wirklicher Wahrheit basieren sollen und die unter Zeugen bestätigt wurden.... und schließlich manche unnachvollziehbare Dinge, die mir selbst passiert sind.
"Wohin gehen wir? Wenn wir doch sowieso sterben müssen, warum dann sein?"
Wobei wir beim Sinn des Lebens wären. Ich denke, jeder muss den für sich selbst finden. So vertrete ich die Meinung, mein Leben best möglich zu genießen, das schönste draus zu machen und einige guten Taten zu vollbringen, die hier und da manchem helfen. Sowie letztendlich, wenn ich die Mittel habe, etwas "großes" für die Nachwelt zu hinterlassen. Und wenn das nur ein Buch ist, halt- damit man mich nicht so schnell vergisst.
"Warum töten sich Menschen,erklaeren einander den Krieg,wenn sie doch Frieden wünscen?"
>>Weil Krieg bekanntermaßen oft die Wirtschaft erheblich ankorbelt- was nunmal leider, oft angesehen ist/war als Menschenleben zu verschonen.
Ansonsten denke ich, dass durch eben jene Eigenschaften, die den Menshen ausmacht- wie Liebe, Hass, Egoismus, Machtbestrebenheit, Rachegfühle, den Wunsch alles besser zu machen etc. immer wieder Kriege vom Zaun gebrochen haben. Ob das nun im alten Rom war, wo man neben anderen Ansichten sein Reich ausdehnen wollte und von allen das mächtigste Reich darstellen wollte oder ob das aus Rache oder zum Aufruf gegen das Böse, heutztage von der USA ausgehend geschieht. -- damit will ich überhaupt kein Urteil stellen, ob es gut oder schlecht ist. Das waren nur Beispiele, mehr nicht.
"Ist der Tod das Ende?" / "Was ist nach dem Tod?"
>>Das weiß keiner, denn leider kam bisher noch niemand zurück, um es einen zu erzählen.  Ich persöhnlich schwanke selbst immer mal zwischen drei Hauptgedanken. Entweder geht es weiter, in der Forum von Wiedergeburt. / Oder es geht weiter, in Forum von Himmel/Hölle wo man dann je nach dem für immer genießen oder für immer brennen kann. / Oder es geht halt nicht weiter und es ist, nachdem man gestorben ist, nichts. Schwarz wird auch nicht sein... eher so undurchsichtig.. aber nicht so, als ob du in einen Neben schaust. Eher nichts.. Leere... du existierst nicht mehr und emüfindest nichts mehr. So, wie vor deiner Geburt.
"Warum fürchtet man sich vor ihm?"
Ich denke weil man Angst vor dem Schmerz und vor die Ungewissheit hat. Letzteres teilt sich bei mir wieder in die drei Hauptrichtungen der Gedankengänge auf.
So, das waren mal ein paar Ansichten von mir. Ein wirklich sehr interessantes Thema, wie ich finde.
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22.01.2006, 21:58
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Propraetor
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Registriert seit: 18.03.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 543
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@Milite: vielleicht kannste dich ja etwas präzisieren, denn nur so können interesante Diskussionen entstehen...
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13.06.2007, 15:23
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 615
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um hier fortzusetzen was im thread "klimaschwindel" begonnen:
Wir sind dazu in der Lage diesen Instinkt in Bezug auf den Klimawandel zu ignorieren, bzw. ihn gar nicht aufkommen zu lassen.
was genau willst du damt sagen? das sich der mensch am riemen packen muss ist klar, doch das die menschheit unnütz ist, geht meiner meinung nach zu weit.
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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13.06.2007, 15:50
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Praetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 351
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Dann sag doch mal, wann und wo der Mensch sich nicht uneigennütz an der Natur vergeift? Und bitte etwas frappierendes, Greenpeace oder so zählt nicht, da die nur da aufräumen, wo andere vorher gewütet haben.
Und selbst wenn du dann was findest, heißt es doch noch lange nicht, dass es ohne den Menschen nicht besser wäre.
Theoretisch muss sich der Mensch durch seine Instinkte darum kümmern, dass seine Nachfahren es gut haben, konkret also, dass den Klimawandel aufhalten. Aber durch seine Kultur kann er sich darüber hinwegsetzen, und sich entscheiden, einfach nur sein Leben zu leben.
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Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"
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13.06.2007, 16:32
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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Zitat von Patrice
Dann sag doch mal, wann und wo der Mensch sich nicht uneigennütz an der Natur vergeift? Und bitte etwas frappierendes, Greenpeace oder so zählt nicht, da die nur da aufräumen, wo andere vorher gewütet haben.
Und selbst wenn du dann was findest, heißt es doch noch lange nicht, dass es ohne den Menschen nicht besser wäre.
Seh ich fast genauso.
Zitat von Patrice
Theoretisch muss sich der Mensch durch seine Instinkte darum kümmern, dass seine Nachfahren es gut haben, konkret also, dass den Klimawandel aufhalten. Aber durch seine Kultur kann er sich darüber hinwegsetzen, und sich entscheiden, einfach nur sein Leben zu leben.
Die Kultur ist vielleicht ein Grund, aber da spielen noch andere Dinge eine Rolle, wie falscher Stolz, Überheblichkeit etc......
Aber am meisten wohl die Tatsache, " geht mich doch nichts an, ich lebe mein leben wie mir es gefällt, was danach kommt ist mir egal"...........
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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13.06.2007, 16:51
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.479
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Mein persönlicher sinn des lebens:
1. Eine Familie gründen
2. Kinder machen
3. Kinder grossziehen und solange man lebt ihnen helfen für ihr eigenes Leben mit der nächsten familie usw
4. Bei all dem sich an die religiösen regeln halten( denn gottes wort ist für mich das wichtigste)
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13.06.2007, 17:07
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Praetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 351
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Auch wenn ich im Allgemeinen für die Sinnlosigkeit des Lebens plädiere, muss das ja nicht schlimm sein, zumindest kann man sich seine Ziele willkürlich aussuchen.
Willkürlich ist es vielleicht nicht, aber ich hab mir zum Ziel gesetzt einfach nur glücklich zu sein, sei der Preis dafür auch noch so hoch.
Ich lass mir von niemandem vorschreiben, was ich tun soll, erst recht nicht von einem Gott, der mich mit dem Ende der Nahrungskette bewirft.  (Nicht zu ernst nehmen  )
Möchte noch sagen: Jedem das Seine.
Wenn ich hier so schreibe, als wenn es meines Erachtens keine andere Antwort auf die Frage gibt, dann nur, um es für mich rethorisch einfacher zu machen...
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Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"
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13.06.2007, 18:24
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Separatisto
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Wenn das Menschheit sinnlos ist, dann muss doch das Dasein aller Sinnlos sein.
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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13.06.2007, 23:52
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
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Zitat von Patrice
Willkürlich ist es vielleicht nicht, aber ich hab mir zum Ziel gesetzt einfach nur glücklich zu sein, sei der Preis dafür auch noch so hoch.
aber bedeutet das nicht wenn jeder dies zu seiner maxime erheben würde dass die welt im ganzen unglücklicher wäre. immer nur glücklich sein zu wollen führt zwangsläufig dazu dass man andere unglücklich macht
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14.06.2007, 00:59
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Homo Novus
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Ort: Köln
Beiträge: 288
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...es sei denn, man versucht sein glück aus dem glück anderer zu ziehen
dann ist diese einstellung eine, die ich gerne teile
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14.06.2007, 05:18
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Praetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 351
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Schadenfreude kann ja schon lustig sein, aber sie ist nichts im Gegensatz zum gemeinsamen Lachen. Glücklich sein bedeutet für mich z.B. nichts zu ernst zu nehmen, d.h. z.B. darüber lachen können, wenn man ne Prüfung druntersetzt, oder sowas...
Aber im Grunde bin ich wirklich en Egoist, ich will zwar dass die anderen glücklich sind, aber nur, weil es dann doppelt soviel Spaß macht, selbst glücklich zu sein  .
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Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"
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16.06.2007, 23:59
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Plebejer
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Registriert seit: 15.06.2007
Ort: Völklingen/Saar
Beiträge: 1
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ich finde, wenn man glück in einer verbindung mit dem glück anderer sieht,
dann muss man auch an einen für alle geltenden glückskatalog glauben.
mindestens aber an eine unverrückbare grundlage für echtes glück.
diese zu finden ist einerseits nicht gerade einfach,
andererseits wird schnell die freiheit des anderen beschnitten, wenn man
sein handeln mit dem ziel "glück auch für andere" nach dem eigenen Glauben ausrichtet--- wer weis schon wirklich, ob man mit seiner Idee von Glück auch Recht hat?
Oder soll man nicht lieber sagen-- es gibt eindeutig Situationen, die Glück auch bei anderen nicht entstehen lassen? und dagegen angehen?
---dieser "passive" ansatz bedeutet aber auch, dass man keine endgültige verantwortung hat für das glück der anderen...
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17.06.2007, 08:47
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Praetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 351
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Nun gut, im Moment beschränk ich mich eher darauf, mit denen glücklich zu sein, die mir am Herzen liegen, den Rest lass ich einfach in Ruhe....
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Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"
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