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03.03.2008, 19:51
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 729
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ZEIT
Mit diesem Beitrag melde ich mich wieder im Historik Forum zurück, von einer Reise zu meiner Lieblings-Insel Sokotra - ausserhalb der Welt des Internet.
Zeit hat dort, in der Abgeschiedenheit des Indischen Ozeans, kaum Bedeutung. Dies brachte mich, weil dies ein historisches Forum ist, auf die Idee, die Frage diskutieren zu wollen, weil ich dazu auch keine Literatur kenne:
Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Entwicklungsgeschichte der Menschen und der Art und Weise, wie sie Zeit nutzten und mit "Zeit" umgingen?
Dass die Wahrnehmung von Zeit ein Faktor von Kultur ist, davon bin ich überzeugt. Kultur aber hat stets Epochen mit geprägt. "Zeit ist Geld" - der Slogan ist kennzeichend für die Gegenwart, und er sagt viel aus auch über die heutige kapitalistische Denkweise. Ich erinnere mich auch an Michael Endes "Zeit-Sparkasse" - dahinter steckt m.E. ein interessanter Gedanke.
Jetzt bin ich gespannt, wer sich die Zeit nimmt, über diese Frage mit zu diskutieren.
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04.03.2008, 06:40
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Ädil
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Registriert seit: 19.02.2008
Beiträge: 282
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Bei "Zeit" und "Kultur" fällt mir vor allem Teotihuacán.
Nahezu alles in dieser Stadt ist auf diverse Kalender abgestimmt.
Die Zeit scheint - über die schlichte Ermittlung von Aussaat- und Erntezeitpunkt hinaus von großer Bedeutung gewesen zu sein.
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04.03.2008, 11:35
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 800
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Das Thema Zeit ist ja ein sehr weites Feld, bei dem man zwischen verschiedenen Zeitabläufen, etwa linearen, wie man sie in unseren Breiten fast ausschließlich antrifft und zyklischen, die man vor allem in eher ländlichen, von der Umwelt stark abhängigen Gebieten antrifft.
Als entscheidender Faktor für unsere Zeiteinteilung wird wohl die Uhr gesehen, allerdings nicht die sehr frühen mechanischen Uhren, die es seit den Mittelalter gibt, auch nicht die Uhren der Barockzeit, die mehr Schmuck als Uhr waren, sondern die Massenfabrikation von Uhren im Zuge der industriellen Revolution, die es ermöglichten in jedem Haushalt eine Uhr als Zeitmesser aufzustellen. Allerdings wurde dies wiederum durch die oben genannte industrielle Revolution notwendig: Es gab Schichtarbeit, und diese setzte exakte Zeiten voraus.
Daneben würde ich noch das Thema "Pünktlichkeit" nennen: Das ist auch eine Forderung, die vor allem im Zuge der Aufklärung auftrat.
Abschließend muss man sagen, dass die Zeitauffassung von Land zu Land dennoch verschieden ist. Es gab in der SZ vor einigen Jahren mal ein Interview mit einer chinesischen Austauschstudentin in München. Diese hatte zur deutschen Zeiteinteilung gesagt: "Die Zeit der Deutschen ist langsam, aber genau."
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μηδὲν ἄγαν
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04.03.2008, 12:17
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 729
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Nur zwei Facetten:
Ein arabisches Sprichwort, an die Europäer gerichtet, sagt: "Ihr habt die Uhren, wie haben die Zeit". Angefangen hat es mit den Sonnenuhren.
Aber es gab stets auch andere Zeiteinteilungen. In westafrikanischen Stammesgesellschaften war es der Abstand zwischen Markttagen - die fanden zum Beispiel nach jedem dritten oder vierten Sonnenaufgang statt.
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04.03.2008, 17:08
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Eine besonders interessanten Aspekt der modernen Zeitwahrnehmung finde ich den Begriff "verlorene Zeit". Wer bestimmt wann ich Zeit verliere? Wieso verliere ich z.B. Zeit im Stau aber nicht im Schlaf. Kann man denn überhaupt Zeit verlieren?
Zeit ist praktisch zu einer Ware geworden, die man gewinnen oder verlieren kann. Mit Geld kann man sich Zeitsparmittel wie z.B. ein Auto kaufen und dadurch jeden Tag Zeit aufholen.
Oder verliert man nicht eher Zeit wenn man alleine im Auto sitzt, anstelle mit anderen Menschen in der Straßenbahn?
Damit hängt meines Erachtens nach auch die Wahrnehmung zusammen, dass jeder Mensch bis zum Tod nur eine bestimmte Zeitspanne hat, die es möglichst gut auszunutzen gilt.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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04.03.2008, 17:15
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 729
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Zitat von Wulfnoth
Eine besonders interessanten Aspekt der modernen Zeitwahrnehmung finde ich den Begriff "verlorene Zeit". Wer bestimmt wann ich Zeit verliere? Wieso verliere ich z.B. Zeit im Stau aber nicht im Schlaf. Kann man denn überhaupt Zeit verlieren?
Sehr interessante Frage. Ökonomen sagen: Die amerikanische Volkswirtschaft hatte 78 Mrd. Dollar Verlust im letzten Jahr, die entstanden durch die verlorene Zeit, die die Leute im Stau verbrachten. Aber ist die Verbindung zur Ökonomie nicht bescheuert?
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04.03.2008, 17:17
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 729
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Zitat von Wulfnoth
... dass jeder Mensch bis zum Tod nur eine bestimmte Zeitspanne hat, die es möglichst gut auszunutzen gilt.
Jetzt sind wir wirklich bei der Philosophie. Ich unterstreiche diese Bemerkung von Wulfnoth. Aber was ist das Kriterium für "Zeit möglich gut ausnutzen"?
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04.03.2008, 17:40
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Zitat von Sokotra
Sehr interessante Frage. Ökonomen sagen: Die amerikanische Volkswirtschaft hatte 78 Mrd. Dollar Verlust im letzten Jahr, die entstanden durch die verlorene Zeit, die die Leute im Stau verbrachten. Aber ist die Verbindung zur Ökonomie nicht bescheuert?
Im Prinzip ja, aber andererseits unter Bezugnahme Dracos Beitrag zur Geschichte der Zeit wiederrum nicht.
Zitat von Sokotra
Jetzt sind wir wirklich bei der Philosophie. Ich unterstreiche diese Bemerkung von Wulfnoth. Aber was ist das Kriterium für "Zeit möglich gut ausnutzen"?
Nun wir sind hier ja im philosophischen Forenbereich, ich dachte das wäre gewünscht. 
Die Antwort wird wohl subjektiv von Mensch zu Mensch sein. Der eine möchte viel "schaffen", der andere genießen.
Ich weiß gar nicht wie oft ich mir anhören muss ich würde "Zeit verschwenden" weil ich alles zu Fuß erledige. Genieße ich dabei die erlebte Zeit nicht mehr als wenn ich die "gewonnene" Zeit auf dem Sofa verbringe und die Zeitspanne in der diese Zeit gewinne eventuell schlecht gelaunt auf dem Drahtesel?
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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04.03.2008, 18:46
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 729
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Zitat von Wulfnoth
Ich weiß gar nicht wie oft ich mir anhören muss ich würde "Zeit verschwenden" weil ich alles zu Fuß erledige. Genieße ich dabei die erlebte Zeit nicht mehr als wenn ich die "gewonnene" Zeit auf dem Sofa verbringe und die Zeitspanne in der diese Zeit gewinne eventuell schlecht gelaunt auf dem Drahtesel?
Wenn man zu Fuß unterwegs ist, kann man sehr viel mehr um sich herum wahrnehmen, meine ich ...
Aber ich schweife mit meiner Phantasie zurück in die Vergangenheit. Wie haben da die Leute ihre Zeit gefüllt? Ein Sonnenkönig in Frankreich und die Personen an seinem Hof haben sie tot geschlagen, sage ich mal. Die Revolutionäre, die dann kamen, hatten zuvor ein ziemlich langweiliges und hartes Dasein, plötzlich errichteten sie Barrikaden und verbrachten - wenigstens viele - ihre Zeit in Debattierclubs (ich verkürze und pauschaliere). So haben sie ihre Zeit ganz unterschiedlich gefüllt. Aber was kann man davon ableiten? Ich bin erst mal ratlos und habe aber das Gefühl, dass man einen Zusammenhang zwischen "Zeit-füllen" und Geschichtsprozessen ableiten kann. Vielleicht ist das auch Unsinn ...
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04.03.2008, 19:25
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Interessant ist in dem Zusammenhang möglcherweise der Begriff der Freizeit, der meines Erachtens nach gar nicht so alt ist.
So wie ich das sehe entstand der ebenfalls in der Instustrialisierung als immer mehr Menschen in ein, mehr oder minder, geregeltes Angestellten-/Arbeiterverhältnis eintraten und so zwischen Arbeitszeit und Freizeit differenzieren konnten.
Das was du anführst fällt dann ja in die Kategorie Füllung der Freizeit.
Der moderne Mensch neigt ja dazu seine Freizeit möglichst auszudehnen und aufzufüllen. Nicht nur die Arbeitswelt wird dadurch hektischer.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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04.03.2008, 20:22
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 800
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Zitat von Wulfnoth
So wie ich das sehe entstand der ebenfalls in der Instustrialisierung als immer mehr Menschen in ein, mehr oder minder, geregeltes Angestellten-/Arbeiterverhältnis eintraten und so zwischen Arbeitszeit und Freizeit differenzieren konnten.
Naja, der setzte eher als Folge der Industriealisierung ein. Die Arbeiter und Angestellten mussten sich ihre Freizeit ja auch erst erkämpfen. Gerade die Industriealisierung mit ihrer Schichtarbeit führte ja erst dazu, dass es so etwas wie einen nach der Uhr ausgerichtetetn Zeitplan gab. In der Folge setzten sich dann verschiedene Arbeitsgesetze durch, die erst die Sonntagsarbeit, später dann die Arbeit am gesamten Wochenende einschränkten.
Auf dem Land - wo man solche strengen Zeitpläne nicht kannte - wurde die Freizeit wohl durch die jeweilige Jahreszeit (Winter, schlechtes Wetter schränkt Feldarbeit ein) bzw. religiöse Feiertage geschaffen. Von letzteren gabs ja jede Menge, da konnte man jedes Wochenende unter Umständen auf eine andere Kirchweih.
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μηδὲν ἄγαν
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04.03.2008, 21:12
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Tribun
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Registriert seit: 09.07.2007
Ort: nähe München
Beiträge: 74
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Wie geht das schöne irische Sprichwort?
"Als Gott die Zeit gemacht hat, hat er genug davon gemacht." (Quelle: Heinrich Böll - Irisches Tagebuch)
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05.03.2008, 09:51
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Mensch
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Registriert seit: 09.01.2008
Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 314
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Zeit ist ein relativer Begriff und mit der Weiterentwicklung einer bestimmten Kultur verbunden. Wenn sich eine Kultur nicht weiterentwickelt, bleibt die Zeit einfach stehen.
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Nichts ist unmöglich
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05.03.2008, 11:01
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 729
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Zitat von Magpie
Wie geht das schöne irische Sprichwort?
"Als Gott die Zeit gemacht hat, hat er genug davon gemacht." (Quelle: Heinrich Böll - Irisches Tagebuch) 
Schönes Sprichwort. Doch ich springe von Gott zu Einstein mit seiner Relativitätstheorie. Und erinnere mich an Daniel Düsentriebs Versuche zu einer Zeitmaschine ...
Sorry, ich schweife ab. Die aktuelle Tarifauseinandersetzung im öffentlichen Dienst, in der es auch um Arbeitzeit geht, ist viel handfester.
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06.03.2008, 15:03
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Plebejer
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Registriert seit: 11.02.2008
Beiträge: 13
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Gibt es eigentlich eine Definition zu dem Begriff: Zeit ?
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"Es ist ein unterschied sein Leben zu träumen, oder seine Träume zu leben."
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