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27.05.2005, 15:38
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Plebejer
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Registriert seit: 27.05.2005
Beiträge: 14
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Asatru (Kurze Abfassung)
Asatru, bzw. Ásatrú (aus dem altnordischen: "den Asen treu") bezeichnet sowohl das nordisch-germanische Neuheidentum als auch eher orthodoxe Richtungen dieser Form des Heidentums.
Hauptgottheiten sind, neben regionalen Gottheiten, die Asen Odin, Thor, Frigg und Tyr und die Wanen Freyr, Freyja und Njörd, die wichtigsten Hochfeste sind Jul (Mittwinter, Wintersonnenwende) um den 21. Dezember, Ostara um den 21. März, Mittsommer (Sommersonnenwende) um den 21. Juni und das Herbstfest (Mabon) um den 21. September.
Ein Wiederaufleben des alten Glaubens ist seit Anfang des 20. Jahrhunderts zu beobachten, als älteste heidnische Glaubensgemeinschaft gilt die 1907 von dem Maler und Dichter Ludwig Fahrenkrog, gegründete Germanische Glaubens-Gemeinschaft.
1972 in Island unter diesem Namen als Religion anerkannt, mittlerweile auch anerkannt in Dänemark, Norwegen und Australien. In Deutschland ist ein Anerkennung nicht möglich, da eine staatliche Anerkennung von Religionen per Gesetz nicht vorgesehen ist; es ist lediglich möglich, die Organisationsform als "Körperschaft des öffentlichen Rechtes" behördlich anerkennen zu lassen.
Häufig unter Asatruar anzutreffen ist eine ablehnende Haltung gegenüber der Technik, ähnlich der Haltung des Luddismus. Diese Haltung wird meist begründet mit der zentralen Rolle der Natur in der Naturreligion Asatru; Technik zerstöre dieses zentrale Element und sei daher abzulehnen.
Es wird unterschieden zwischen universalistischem und ethnischem Asatru.
Universalistisches Asatru unterscheidet sich vom ethnischen darin, dass hier - im Gegensatz zum ethnischen Asatru - die (ethnische) Abstammung keine Bedingung ist, um die Religion anzunehmen.
Anhänger des ethnischen Zweiges hingegen vertreten die Ansicht, dass man (nicht nur im Bezug auf Asatru, sondern auch auf andere Religionen) einer bestimmten ethnischen Gruppen angehören muss, um auch Religion dieser Gruppe annehmen und auch verstehen zu können. Ethnisches Asatru wird oft auch "völkisch" genannt, was aber meistens eher von einer schlechten Übersetzung des entsprechenden englischsprachigen Begriffs ("folkish") kommt als durch eventuelle politische Motive.
Tholund v Idaföll
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27.05.2005, 17:36
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Tribun
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Registriert seit: 11.04.2005
Beiträge: 57
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Du sprichst bei den Gottheiten von "Asen". Ich weiß nicht in welchem zusammenhang das steht aber bei den Germanen waren die Asen freie Seelen, wie sie auch in der Edda beschrieben werden. Und warum beschreibst du überall den 21 des Monats? Meines erachtens war das Mittsommerfest bzw. Mittwinterfest jeweils am 24. Vielleicht liegt das daran das ich mein Wissen über die Indoeuropäer Mitteleuropas beziehe, du beschreibst das nordische mit dem ich nicht sehr vertraut bin. Könntest du das bitte präzesieren?
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27.05.2005, 18:32
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Gesperrt
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Registriert seit: 22.05.2005
Beiträge: 58
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Sind Asatru immer Polytheisten? Es gibt nähmlich auch Mono-/Pantheistische Neuheiden (korrekt wäre eigentlich "Europäische Naturreligion").
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28.05.2005, 01:49
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Plebejer
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Registriert seit: 27.05.2005
Beiträge: 14
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Dass der Kalender unserer germanischen Vorfahren in den Wirren der Geschichte unwiederbringlich verlorengegangen ist, wird uns immer wieder dann schmerzlich bewusst, wenn wir die Feste des Jahrelaufes feiern wollen und und uns dabei auf einen päpstlichen Kalender verlassen müssen, der die Jahre nach der angeblichen Geburt der obskuren Gottheit Jesus Christus zählt. Der Wunsch nach einem eigenen Kalender, der dem verlorenen germanischen möglichst nahe kommt, erhebt sich an immer mehr heidnischen Herdfeuern. Dabei ist über die Zeitmessung der alten Germanen erstaunlich viel bekannt, auch existieren bereits mehrere rekonstruierte Kalender. Snorri Sturluson und Bede Venerabilis hinterliessen uns ausserdem zwei detailierte Beschreibungen germanisch-heidnischer Kalender.
Es wird kaum mehr bezweifelt, dass die Germanen einen lunaren Kalender hatten. Die oben zitierte Eddastelle, die Auskunft über die Namen des Mondes gibt, deckt sich mit den Erkenntnissen der modernen Sprachforschung, nach der Mond auf eine indoeuropäische Wurzel me mit der Bedeutung messen zurückgeht. Mondkalender gab es in vielen antiken Kulturen und waren, so Jan de Vries, den meisten indoeuropäische Völker gemein. In seiner Germania bestätigt Tacitus unsere Annahme:
Man versammelt sich (...) an bestimmten Tagen, bei Neumond oder Vollmond, dies sei, glauben sie, für Unternehmungen der gedeihlichste Anfang. Sie rechnen nicht nach Tagen, wie wir, sondern nach Nächten. So setzen sie Fristen fest, so bestimmen sie die Zeit. Die Nacht geht dem Tage voraus.
Gerade die letzte Bemerkung spricht für einen Mondkalender. Da in den meisten bekannten Mondkalendern der Mond mit der ersten Sichtung der Neumondsichel beginnt, also zumeist am Abend oder in der Nacht, wäre es unsinnig, einen Tag am Morgen beginnen zu lassen: er gehörte dann ja zu zwei Monaten gleichzeitig. Auch Bede Venerabilis gibt in seiner Schrift De Temporum Ratione, die uns noch weiter beschäftigen wird, an, die Angelsachsen hätten Mondmonate verwendet. Wir dürfen uns in dieser Sache also ziemlich sicher sein.
Die grosse Schwierigkeit eines Mondkalender ist, dass er mit zwölf Lunationen zu 29.5 Tagen sich um jährlich 11.24 Tage vom solaren Jahr löst und der Jahresanfang dabei alle Jahreszeiten durchwandert.
Das ein solches System für ein Bauernvolk in Nordeuropa, dessen Leben mit dem Lauf der Jahreszeiten aufs innigste verflochten ist, nicht in Frage kommt, ergibt sich von selbst. Die Germanen müssen ein System der Interkalation gekannt haben, mit dem sie mittels Schaltmonaten Sonnenjahr und Mondmonate so zusammenhalten konnten, dass der Kalender die Jahreszeiten einhielt. Es gibt raffiniertere Methoden, Schaltjahre zu bestimmen, die einfachste ist jedoch, ein bestimmtes Datum im Sonnenlauf als Stichtag zu nehmen, etwa eine Sonnenwende. Zu Unrecht ist bezweifelt worden, dies sei den Germanen gar nicht möglich gewesen. Die Steinsetzungen der Megalithzeit, das Grab von Newgrange, das Belchendreieck bei Basel und die Schiffsetzung bei Kaasehuvud in Schweden beweisen dass das archaische Europa nicht nur in der Lage war, Sommer- und Wintersonnwende genau zu bestimmen, sondern dies offensichtlich auch tat.
Wie oben erwähnt, sind uns aus dem frühen Mittelalter zwei Beschreibungen eines heidnischen Kalenders erhalten, die des Altisländischen und die des Altenglischen. Der Altisländische Kalender ist für uns hochinteressant. so gibt er die altnordischen Monatsnamen an und überliefert uns eine Zweiteilung des Jahres in Sommer und Winter. Die Scheidepunkte zwischen beiden lagen Mitte Oktober bzw April und wurden, glaubt man den Angaben in Sagas, jeweils mit einem Opfergelage gefeiert. In der Mitte des Winters, also um den 15. Januar, fand ein weiteres Fest statt, ohne Zweifel das Julfest. Da der isländische Kalender aber kein Mondkalender (mehr) ist, kommt er für unsere Rekonstruktion nicht in Frage.
Interessanter sind hier die Angaben, die der Angelsächsische Mönch Bede Venerabilis um 730 ad in seiner Schrift De Temporum Ratione machte.
Analog zum nordischen Kalender finden wir auch bei ihm eine Zweiteilung des Jahres in Monate, in denen die Tage länger als die Nächte (Sommer) und solche, in denen die Nächte länger als die Tage sind (Winter). Als Beginn der Winters wird interessanterweise der Vollmond des Winterfylleth angegeben, was an die nordische Jahreseinteilung erinnert, die Sommmer und Winter ebenfalls in der Monatsmitte beginnen lässt. Im Gegensatz zu den nordischen Quellen bestätigt Bede jedoch, dass ein Monat einer Lunation entsprach. Über die genaue Regelung der notwendigen Interkalation schweigt sich Bede allerdings aus.
Auffällig an Bede Kalender ist, dass Dezember/Januar und Juni/Juli jeweils Doppelmonate bilden. Im Winter das erste und das zweite Geola, ein Name, den Bede mit der Wintersonnenwende in Zusammenhang bringt und in dem wir das skandinavische Jól erkennen, im Sommer das erste und zweite Lidha, dessen Name dunkel und wahrscheinlich sehr alt ist. Als Jahresbeginn gibt Bede die Nacht vom 24. auf den 25. Dezember an, die Nacht der Mütter.
Aufgrund dieser Angaben unternahm John Robert Stone 1997 einen Versuch, den Angelsächsischen Kalender zu rekonstruieren (nicht den ersten wohlbemerkt, und wohl noch lange nicht den letzten.)
Stone geht dabei von der Beobachtung aus, dass die beiden Doppelmonate die Sonnenwenden wie Buchdeckel umschliessen. Bedes Bemerkung, es habe auch Jahre mit einem dritten Lidha gegeben, veranlasste ihn zu der Vermutung, dass die Angelsachsen eine Schaltjahrregel verwendeten, die das zweite Geola bzw Lidha stes nach der betreffenden Sonnenwende fixierte. Stone nimmt die Mittsommernacht nach ihrer englischen Datierung am 23. Juni als Stichtag an. Er schlägt vor, nach der Sommersonnwende eine Pufferspanne von elf Tagen (der Differenz zwischen Sonnen- und Mondjahr) einzurichten. Erscheint die erste Sichel des neuen Lidhas, folgt ein Schaltmonat. Stone testete seinen Kalender mit dem Metonischen Zyklus und kam zu dem Ergebnis, dass sich der alte Kalender um dieselben Daten rankt, egal welche Regel man verwendet.
Die grösste Schwierigkeit von Scotts Modell ist diejenige, dass der von Bede angegebene Neujahrstag am 24. Dezember nicht nur dem Mondkalender widerspricht, sondern sich auch noch auf den christlichen Kalender beruft. Zur Zeit Bedes dürfte der Angelsäschische Kalender nur noch neben dem julianischen koexistiert haben. Die römischen Wochentagsnahmen wurden von den Germanen vermutlich im zweiten oder dritten Jahrhundert übernommen, es ist gut möglich, dass damit der ganze julianische Kalender in Gebrauch geriet. Viele Germanen kämpften zu jener Zeit in den römischen Legionen. Stone vermutet deshalb, dass der 25. Dezember von den Germanen als Datum der Sonnenwende angenommen worden ist, wie es im unter römischen Soldaten weit verbreiteten Mitraskult Brauch war. Ursprünglich hatte man wohl eine beobachtete Sonnenwende als Fixpunkt genommen. Interessanterweise bieten die zwölf Nächte zwischen Weihnacht und Neujahr im synkretistischen Volksglauben genau eine solche Pufferzone an, wie sie Scott in seinem Kalendermodell vermutet. Das neue Jahr hätte dann mit der ersten Sichtung des zweiten Geola-Mondes irgendwann zwischen Sonnwende und Mitte Januar begonnen. Diese Annahme deckt sich mit der Vermutung Jan de Vries, der das germanische Mittwinterfest ebenfalls in den Januar verlegt. Aus Skandinavien wissen wir, dass Jul ursprünglich in der Nacht des ?höku?, der Mittwinternacht, gefeiert worden war und drei Nächte dauerte. Diese drei Nächte könnten dann in die Zeit vom Verschwinden der alten Mondsichel bis zum Erscheinen der neuen gefallen sein.
Interessant ist in dem Zusammenhang auch, dass der Name Nacht der Mütter stark an das skandinavische Disablót erinnert.
Eine mögliche Regel
Fassen wir also unsere Vermutungen zusammen. Das Jahr begann mit dem Auftauchen der ersten Neumondsichel nach der Wintersonnenwende. Erschien die Mondsichel schon in den ersten zwölf Nächten nach der Sonnwende, wurde im Sommer ein Schaltmonat, das dritte Lidha eingeführt. Der Beginn des Jahres wurde mit einem grossen Fest gefeiert, dass unter anderem den Müttern geweiht war. Der Beginn des Sommers und des Winters wurden ebenfalls mit einem Fest gefeiert. Die Tage begannen mit den Nächten.
Angelsächsischer oder germanischer Kalender?
Natürlich mag es sehr fraglich sein, den rekonstruierten Kalender eines Einzelstammes zum altgermanischen Jahr erheben zu wollen. Trotzdem haben wir uns erlaubt, einen eigenen Kalender auf der Basis von Stones Rekonstruktion zu verwenden. Es ist kaum anzunehmen, dass dieser Mondkalender eine Erfindung der Angelsachsen war. Er erscheint im Gegenteil als Relikt aus einer längst vergangenen Zeit. Das präzisere Kalendersystem der damals weltbeherrschenden Römer dürfte den germanischen Mondkalender, der zwar gut zur Bestimmung der Jahreszeiten, aber äusserst unpraktisch zur genauen Datierung von Ereignissen war, langsam verdrängt haben. Wenn der Kalender aber ein Relikt aus der Zeit vor dem Aufkommen des römischen Kalenders in der Germania war, und für diesen Zeitpunkt nehmen wir das zweite und dritte Jahrhundert an, da zu jener Zeit auch die römische Woche übernommen wurde, so muss er schon unter den Festlandgermanen benutzt worden sein. Dort hatten die Angeln zum Verband der Sueben gehört. Es ist kaum zu vermuten, dass gerade diese einen grundlegend anderen Kalender als ihre Nachbarn verwendet haben. Es ist gut möglich, dass auch der nordische Kalender, der die nämliche Einteilung in zwei Halbjahre kennt, aus demselben hervorgegangen ist. Für uns ist von besonderem Interesse, dass sich der von Bede angegebene Monatsnamen Hrethmonadh (März) in der Appenzeller Chronik als Redimonet (Hornung) findet.
Eine Lösung für Neuheiden
Unberührt von der Frage, ob der Angelsächsische Kalender, wie er von Scott rekonstruiert wurde, einst gemeingermansich war oder nicht, bietet er sich den neuheidnischen Gemeinschaften, die nach alter germanischer Sitte zu leben suchen, als möglicher neuer Kalender an. Seine Vorzüge liegen zum einen in seiner Einfachheit, zum andern in der engen Anlehnung an historische Quellen. Zuguterletzt ist er der einzige mir bekannte überprüfte, funktionierende und nicht mit esoterischem Ballast überladene germanische Kalender.
Tholund v Idaföll
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06.06.2005, 17:54
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Propraetor
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Registriert seit: 18.03.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 543
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Gibt es eigentlich in Griechenland Leute die an die alten griechischen Götter glauben, oder Ägypter die die alte ägyptische Kultur am Leben erhalten?
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07.06.2005, 00:26
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Gesperrt
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Registriert seit: 22.05.2005
Beiträge: 58
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Original von SeniorDingDong
Gibt es eigentlich in Griechenland Leute die an die alten griechischen Götter glauben, oder Ägypter die die alte ägyptische Kultur am Leben erhalten?
In Griechenland gibt es welche, aber Ägypten weiß ich nicht.
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07.06.2005, 16:44
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Propraetor
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Registriert seit: 18.03.2005
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Beiträge: 543
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Sind deren Gotteshäuser dann die allten tempel. oder haben die sogar neue im alten Stil wieder erbaut? Das wär doch mal was.
Gibt es eigentlich eine "Organistion für alte Kulturen und Religionen" oder so ähnlich, die sich für den erhalt von alten religionen wie dem Asatru und den alten Polytheisteíschen religion in Europa eisetzt? Haben die alten Kulturen eigentlich jewils einen eigenen Dachverband?
Ich hoffe mal ich hab mich hier nicht zu undefferenziert ausgedrückt.
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