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16.08.2006, 19:38
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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Die Botschaft Jesu und die Kirche
Ich wollte diese Diskussion, soweit sie eine ist nicht im Koran Thread weiterführen, da sie dort nichts zu suchen hat.
Dieses Zitat hat mich doch sehr erschrocken.
Original von Samurai
Also ich bin Anti-Christ , das sage ich dir jetzt schon. Ich kann mich gut an ein Deutsches lied errinern von wegen bekehrt die heiden, bei wiederstand tötet sie! Das was die Christen in der Weltgeschichte, unschuldigen menschen angetahn haben ich für mich größer als Al Quaida. aber ich will nciht vom thema abweichen. basta
Das heisst du bist gegen Christen?
Warum? Wegen der Geschichte?
Das wäre genauso, als wenn ich sagen würde alle Muslime wären Terroristen, da die Al Kaida diese Durchführt und behauptet der Koran würde ihnen dies befehlen.
Pass auf du, musst dort zwangsweise zwischen der Geschichte, dem was passiert ist und der Botschaft Jesus Christus unterscheiden.
Wenn du das natürlich nicht machst dann müsstest du Gegner von wirklich jeder der großen Weltreligionen sein, da in diesem schon mehr als ein Mensch in der Geschichte im Namen des Glaubens umgebracht, verklavt und misshandelt wurde.
Den 2. Fehler den du machst ist, das Christentum mit der Kirche oder vielmehr mit der katholischen Kirche gleichzusetzen. Ich bin selber garantiert nicht der Freund der katholischen Kirche, aber indem du das Christentum mit der katholischen Kirche verallgemeinerst, erkennst du vielen anderen Christen ihren Glauben ab.
Die katholische Kirche beansprucht zwar immer as Christentum zu repräsentiern, aber die Mehrheit der Christen sind keine Katholiken.
Das Christentum wurde in der Geschichte missbraucht von vielen Leuten, römische Kaiser, Papst usw. Es wurde zur Machterhaltung und Macht Vergrößerung benutzt, darüber gibt es keinen Zweifel.
Aber trotzdem kannst du nicht einfach sagen, dass deswegen alle Christen böse und schlecht sind.
Die Lehre Jesus Christus heisst Friede.
du brauchst nur einmal die Bergpredigt lesen, dort wirst du die wichtigsten Grundsätze des Christentum finden.
Nächstenliebe, Gewaltlosigkeit usw.
Wenn du dagegen bist, na dann kann ich dir auch nicht helfen.
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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16.08.2006, 19:44
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.409
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ich mag die grundlehren des christentums, aber wie er heutzutage missbraucht wird (kreuzzüge gegen das böse im nahenosten, kinderschänderpastoren usw ) kotzt mich an und bestärkt mich in meinem glauben dass das christentum mittlerweile schon lange nicht mehr das ist was es mal sein sollte
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16.08.2006, 19:54
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homo novus
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Registriert seit: 27.07.2006
Beiträge: 50
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"Gegen das Christentum sein" halte ich auch für falsch.
"Gegen die christliche Religion" oder "gegen die christliche Dogmatik" zu sein, halte ich für verständlich und bekenne mich schuldig.
Die christliche/katholische Kirche hat wohl mehr Menschen auf dem Gewissen als irgendeine andere Religion, Institution oder Ideologie. Ich bin froh, dass ich kein Katholik bin. Das beginnt schon mit den frühen Glaubenskämpfen um die Frage "War Christus Mensch oder Gott?" Hier hat die röm-kath. Seite sich von einer Minderheit durch Gewalt und politische Unterstützung durch den Kaiser zur absoluten Autorität gemausert. Der Papst bringt heute bayerischen Schülern einen freien Tag ein (Feiertage nicht mitgezählt. Ich lebe in SH, da ist man weniger verwöhnt.), der Nuntius des Vatikansist der höchste Diplomat.
Und all das baut auf Skrupellosigkeit und Gewalt auf.
Wenn man jetzt noch Kirche und Religion so gleichsetzt wie das mit im Islam momentan mit Politik und Religion geschieht - Dann muss man wohl Antichrist werden.
Die Europäer haben nur einen Vorteil: Die Trennung von Staat und Kirche. Die Türkei zähle ich hier einfach mal zu Europa
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16.08.2006, 20:04
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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Original von TigerMC
ich mag die grundlehren des christentums, aber wie er heutzutage missbraucht wird (kreuzzüge gegen das böse im nahenosten, kinderschänderpastoren usw ) kotzt mich an und bestärkt mich in meinem glauben dass das christentum mittlerweile schon lange nicht mehr das ist was es mal sein sollte
Nur weil einige wenige Christen dies praktizieren?
Glaub mir es gibt viele Christen, die auch das leben was Jesus predigte.
Ich bin der Meinung davon gibt es vielmehr als die die das Christentum missbrauchen.
Der markante Unterschied zwischen beiden ist, dass die letzteren vielmehr von den Medien beachtet werden als die ersteren.
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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16.08.2006, 20:12
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 781
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Ich bin zwar auch nicht unbedingt religiös, aber ich habe festgestellt, dass es wenn es gegen Religion an sich oder speziell die Kirche geht viele Leute recht voreingenommen sind. Hintergründe einiger Ereignisse, die dabei gerne aufgeführt werden, bleiben dann unberücksichtigt und man führt gerne die Taten einzelner auf, wie es hier etwa auch passiert.
Der Papst bringt heute bayerischen Schülern einen freien Tag ein (Feiertage nicht mitgezählt. Ich lebe in SH, da ist man weniger verwöhnt.
Ein Schulbetrieb an dem Tag wäre wegen der ganzen Vorkehrungen sowieso nicht möglich.
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μηδὲν ἄγαν
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16.08.2006, 20:20
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homo novus
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Registriert seit: 27.07.2006
Beiträge: 50
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Der Papst bringt heute bayerischen Schülern einen freien Tag ein (Feiertage nicht mitgezählt. Ich lebe in SH, da ist man weniger verwöhnt.
Ein Schulbetrieb an dem Tag wäre wegen der ganzen Vorkehrungen sowieso nicht möglich.[/quote]
M.W. hat ganz Bayern schulfrei, bin da aber nicht sicher. Wenn das der Fall sein sollte, werden wohl in den meisten Städten keine "Vorkehrungen" getroffen werden.
Es stellt sich hier eben die Frage, was wichtiger ist: Kirche und die Anbetung (provokant) einer Person - oder der normale Unterricht? In einem laizistischen Staat letzteres.
Sind in Bayern Staat und Kirche getrennt? Kommt jemand von da?
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16.08.2006, 20:40
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Großkönig Persiens
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Greven ( Münsterland / NRW)
Beiträge: 344
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Hups Schuldigung ^^
ich meinte ich bin Anti-Katholische-Kirche, ich glaub das ändert einiges, also mein fehler ich hätte es vorher schreiben müssen
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Dein Christus ein Jude
Dein Auto ein Japaner
Deine Pizza italienisch
Deine Demokratie griechisch
Dein Kaffee brasilianisch
Dein Urlaub türkisch
Deine Zahlen arabisch
Deine Schrift lateinisch
Dein Nachbar nur ein Ausländer.
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16.08.2006, 20:43
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 781
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Original von Cicero
M.W. hat ganz Bayern schulfrei, bin da aber nicht sicher. Wenn das der Fall sein sollte, werden wohl in den meisten Städten keine "Vorkehrungen" getroffen werden.
Es stellt sich hier eben die Frage, was wichtiger ist: Kirche und die Anbetung (provokant) einer Person - oder der normale Unterricht? In einem laizistischen Staat letzteres.
Sind in Bayern Staat und Kirche getrennt? Kommt jemand von da? 
Wieso in ganz Bayern die Schüler schulfrei haben, weiß ich auch nicht, da das KM die Sache nicht begründet, ich persönlich könnte mir aber vorstellen, dass dann wieder Proteste aus nicht betroffenen Gebieten kommen könnten, die sich benachteiligt fühlen. Möglicherweise spielt es auch eine Rolle, dass es der erste Schultag ist.
Fakt ist jedenfalls, dass nur die Schüler frei haben, Lehrer - also Staatsbeamte - müssen in die Schule gehen oder sich eine Erlaubnis zum Besuch einer Papstmesse einholen..
Ferner denke ich, dass der Einzugsbereich für den Pabstbesuch recht groß sein wird (da wie du selber sagst er nur in einem Teil Bayerns zugegen ist), es also auch da zu Behinderungen kommen kann (und verkehrstechnisch sicher auch wird).
Weiterhin kommt der Papst ja auch als Staatsoberhaupt eines (wenn auch recht kleinen) Staates und soweit ich weiß finden da eben auch Treffen mit Vertretern des Freistaates Bayern und der Bezirke statt, einen rein geistlichen Charakter hat die Sache also nicht.
Zuletzt sollte man wirtschaftliche Aspekte auch nicht ausklammern.
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μηδὲν ἄγαν
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16.08.2006, 20:46
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homo novus
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Registriert seit: 27.07.2006
Beiträge: 50
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Celebthol, das scheinen mir alles nur Schutzbehauptungen zu sein.
M.E. ist der Grund, dass viele katholische Bayern einen bayerischen Papst sehen wollen. Aber Schulpflicht ist Schulpflicht... Naja. Ich bin nicht Ministerpräsident.
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16.08.2006, 21:06
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 781
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Original von Cicero
Celebthol, das scheinen mir alles nur Schutzbehauptungen zu sein.
M.E. ist der Grund, dass viele katholische Bayern einen bayerischen Papst sehen wollen. Aber Schulpflicht ist Schulpflicht... Naja. Ich bin nicht Ministerpräsident.
Ach natürlich, dann müssens ja wieder Schutzbehauptungen sein. Die Anwesenheitspflicht der Lehrer ist jedenfalls ein Faktum, ebenso dass der Einzugbereich sehr groß ist (bis aus Polen) und dass verkehrstechnisch mit Einschränkungen zu rechnen ist, das sagen auch Offizielle.
Ich denke dein Argument, dass viele kath. Bayern den Papst sehen wollen und deswegen frei ist, alles andere als zutreffend ist. Wenn sie nur deswegen schulfrei geben würden, dann müssten sie das ja in der ganzen Woche machen, in der der Papstbesuch stattfindet und nicht nur an dem Tag, an dem eine einzelne Papstmesse veranstaltet wird.
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μηδὲν ἄγαν
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16.08.2006, 21:12
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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Original von Samurai
Hups Schuldigung ^^
ich meinte ich bin Anti-Katholische-Kirche, ich glaub das ändert einiges, also mein fehler ich hätte es vorher schreiben müssen 
Na dann ist ja gut.
Ich dachte schon du bist ein richtiger Antichrist. 
Da kommen in mir eher Erinnerungen an den die Offenbarung des Johannes und den Jüngsten Tag in den Kopf, anstatt Kritiker oder Gegner der Kirche.
Den Glauben kann man aber selbst den Katholiken nicht absprechen.
Ich stehe der katholischen Kirche auch sehr kritisch gegenüber, aber in unseren heutigen westlichen Welt kann jeder selbst entscheiden welcher Kirche oder Religion er angehört.
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16.08.2006, 21:33
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Ädil
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Registriert seit: 11.03.2005
Beiträge: 206
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Ich denke die Kirche heute hat nichts mit der Kirche im Mittelalter gemein. Sie wurde von den damaligen Oberhäuptern zur Machtvergrösserung ausgenutzt. Ich denke das sehen jetzt auch alle und es nützt nichts es jedes Mal wieder auf den Tisch zu bringen
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Alle wollen in den Himmel, aber niemand will sterben.
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16.08.2006, 21:38
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Ok die Katholische Kirche hat in der Vergangenheit viele (sehr viele) Fehler gemacht aber man kann die heutige Kirche nicht mit der damaligen vergleichen. Ich habe bisher noch nicht vom Papst gehört erobert Jerusalem und schlachtet alle Ungläubigen (ich will jetzt nichts damit sagen also nicht das ihr mich ja nicht falsch versteht  ) ab  . Es gibt aber auch gutes über die heutige Katholische Kirche zu sagen z.B. das der Papst gegen jeden Krieg auf der Welt ist. Ist das etwas nichts? Oder das die Kirche versucht unter den Weltreligionen zu vermitteln um so den alten Haß endlich zu beenden was mir persönlich am besten gefällt. Aber wie schon gesagt hat die Katholische Kirche viele Fehler gemacht das streite ich nicht ab aber die anderen Kirchen sind meiner Meinung nach von ihrer Vergangenheit her kein bisschen besser als die Katholische Kirche.
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16.08.2006, 22:12
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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Für mich ist die kathlische Kirche nicht mit meinem Verständnis des Christentums vereinbar.
Meiner Meinung nach macht die katholische Kirche genau das was Jesus schon bei den jüdischen Priestern verabscheut hat.
Sie nutzen den Christlichen Glauben immernoch, zwar nicht mehr so drastisch wie damals, um Macht und Geld zu bekommen oder erhalten.
Gerade Jesus versuchte diesen Missbrauch damals schon zu zeigen. Und nun wird er in seinem Namen wiederholt, was für eine Ironie der Geschichte.
Die katholische Kirche hat immernoch dermaßen viel Geld, wofür?
Sie haben jede Menge Aktien, wofür?
Warum verbieten sie den Gläubigen in Afrika sich vor AIDS zu schützen?
Warum muss der Papst dermaßen mit Schmuck und Gold behangen sein?
Um Christ zu sein brauche ich mir nicht goldene Ringe anhängen oder ein penetrant goldenes Kreuz um die Brust hängen. Der Glaube ist das was zählt. Jesus hatte gerade einmal etwas zum anziehen, genauso wie seine Jünger. Das steht doch zum direkten Gegensatz.
Warum sollte er der Vertreter der Christenheit sein?
Nur wegen eines Satzes in der Bibel der wirklich starke Interpretationskraft benötigt, damit das als Rechtfertigung genommen werden kann.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Jesus oder vielmehr Gott soetwas wollte.
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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17.08.2006, 00:16
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Plebejer
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Registriert seit: 16.08.2006
Beiträge: 30
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also ich hab ne tiefe abneigung gegen die katholische kirche...sie handeln auch immer noch so wie im mittelalter. zur zeit des zweiten weltkriegs haben sie es geduldet das im unabhängigen staat kroatien hundert tausende serben umgebracht und zwangsumgetauft wurden. das alles geschah im einverständnis mit dem vatikan und deren wissen.
außerdem ist der vatikan der größte grund- und aktienbesitzer...das sollte einem zu denken geben. und das der vatikan als erster einen vertrag mit hitler geschlossen hat und quasi aus angst vorm kommunismus den faschismus duldete ist auch noch mal ein rießen unding...
also die katholische kirche hat schon ewig dreck am stecken, und für mich ist das alles unentschuldbar. ich bin mittlerweile auch atheist, bei so viel leid auf der welt kann sich die religion sonst wo hinstecken, und alle konflikte & kriege die wir momentan auf der welt haben sind doch größtenteils wegen glaubensstreitigkeiten. in solch einem fall brauch ich echt keine religion, da leb ich lieber mein ding und der papst der kondome in afrika verbietet kann mich mal.
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