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28.05.2008, 20:09
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 439
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Zitat von Leseratte
das mal jemand Lehrer wird, der sie Kinder mit falschen Gedankengut wie zB "Gott gibt es nicht" verdirbt. Es ist nur natürlich, dass Menschen eine Phase haben wo sie sich vom Glauben abwenden, aber bis sie wieder zur Vernunft gekommen sind, sollten sie keine Religionslehrer werden.
Du solltest erstmal zur Vernunft kommen, Du Spinner. "Falsches Gedankengut wie z. B. Gott gibt es nicht", ich glaube, daß bei Dir mehr als nur ein paar Schaltkreise durchgebrannt sind.
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Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher.
Franz-Josef Strauß
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28.05.2008, 20:12
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die Schwarze
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Registriert seit: 28.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 195
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Ok, gut, versteh ich.
Aber es gibt doch auch Leute, die religös sind, nur abe rhalt nicht dme christlichen Glauben angehören. Dürfen die dann Relgionslehrer werden oder nicht?
Weil so wie du es beschreibst, klingt es, als ob ein Religionslehrer einen mir der Relgion verbinden soll, seinen Blick nur auf diese Sichtweisen richten. Aber auch als christlicher Relgionslehrer muss ich mich mit dem Buddhismus auskennen, kann aber nicht gleichzeitig Buddhist sein.
(wenn ich wieder total unsortiert schreibe, entschuldige, aber ich schreib immer so, wies mir gerade einfällt)
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28.05.2008, 20:20
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Rattus Liber
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Registriert seit: 12.05.2008
Beiträge: 43
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Zitat von Ar-Pharazon
Du solltest erstmal zur Vernunft kommen, Du Spinner. "Falsches Gedankengut wie z. B. Gott gibt es nicht", ich glaube, daß bei Dir mehr als nur ein paar Schaltkreise durchgebrannt sind.
Ganz ruhig, darfst dich wider abreagieren. War etwas zu heftig formuliert, was ich damit eigentlich sagen wollte:
Man muss schon religiös sein, um Religion zu lehren. Man muss in einem Gotteshaus (egal ob Synagoge, Kirche oder ähnliches) gewesen sein, um zu verstehen, was Religion ausmacht. Die Bibel mit den Schülern auswendig zu lernen, bringt nichts. Man muss den Schülern die Ethik die moralischen Grundsätze erklären können und gleichzeitig eine Erklärung, warum man auch heute noch an Gott glauben sollte. Dies können halt am besten Gläubige.
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28.05.2008, 20:23
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 714
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Die Frage ist, was wollen wir erreichen?
Wenn ich meine Kinder in den Reli-Unterricht schicke, dann hätte ich gerne nicht nur eine theoretische Wissensvermittlung, sondern tatsächlich eine etwas tiefere Beschäftigung damit.
Wenn ich das nicht wünsche, dann schicke ich die Kinder nicht in den Reli-Unterricht.
Es geht auch um die Begleitung in wichtigen kirchlichen Ereignissen und der Erklärung des Sinns: bei den Katholiken die Sakramente, z. bsp.
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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28.05.2008, 20:30
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die Schwarze
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Registriert seit: 28.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 195
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Also für ist relgion einen "Faktenvermittlung". Also rein: wa smacht die Relgion aus, wie gestaltet sich der Glauben etc. und mein Reli-Lehrer macht jetzt nen großen Ich-habe-eineVerdindung-mit-der-Relgioneindruck ... Vielleicht bin ich auch deswgeen zu dieser Frage gekommen ...
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28.05.2008, 20:34
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 714
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Meine Meinung schliesst ja nicht aus, daß ein Lehrer unbedingt - selbst ein Pfarrer - geeignet ist für die Vermittlung von Religion.
Es gibt sogar Pfarrer die den Kindern die Religion eher vermasseln (alles schon erlebt)...
Von dem her, gebe ich Dir sogar recht.
Aber ich denke, daß eine gewisse Glaubhaftigkeit im Sinne von Glauben an das was man sagt da sein sollte.
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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28.05.2008, 20:43
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 439
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Zitat von Leseratte
Man muss schon religiös sein, um Religion zu lehren. Man muss in einem Gotteshaus (egal ob Synagoge, Kirche oder ähnliches) gewesen sein, um zu verstehen, was Religion ausmacht. Die Bibel mit den Schülern auswendig zu lernen, bringt nichts. Man muss den Schülern die Ethik die moralischen Grundsätze erklären können und gleichzeitig eine Erklärung, warum man auch heute noch an Gott glauben sollte. Dies können halt am besten Gläubige.
Warum muß es einen Religionsunterricht in Deutschland geben? Mit welcher Begründung verweigert man einigen Religionsgruppen die Erteilung von Unterricht, und hofiert zugleich andere? Meiner Ansicht nach hat keine Form von Religion, also von professionell organisierter Idiotie, etwas in der Schule zu suchen. Wenn Eltern ihre Kinder im Sinne einer bestimmten Geistesverwirrung erziehen bzw. erziehen lassen wollen, dann sollen sie dies in der Freizeit tun/geschehen lassen.
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Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher.
Franz-Josef Strauß
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29.05.2008, 19:03
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 773
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Zitat von Nero
Ok, aber was ist wenn ich z.b. dem Buddismus angehöre ... ode rmuss ich wirklich zum Christentum gehören??
Ich find das mal voll affig ... *kopfschüttel*
Stell Dir einfach vor, es ginge um Parteien: Würdest Du als SPD-Vorsitzender ein CDU-Mitglied zum Lehrer an Deiner Parteischule machen? Wohl eher nicht...
Wie gesagt, auch wenn man es Scheiße findet: Wir haben konfessionellen Religionsunterricht; der soll Leute zu Evangelen bzw. Katholen machen, nicht objektiv über Religion informieren. Ist halt so...
P.S.: Ich wünsche mir ein einheitliches Fach wie LER in Brandenburg; daneben kann man gerne noch Kirchenideologie lehren, aber ein Fach, indem sich alle Schüler einer Klasse gemeinsam über Ethik, Werte, Glauben, Überzeugung austauschen ist dringend notwendig. Eine Segration, gerade in einem geseschaftlich dermaßen relevantem Bereich, nach Weltanschauung ist albern bis absurd.
Zitat von William the Conqueror
Die Leute müssen dann doch nicht zum Religionsunterricht. 
ich war da zum Beispiel nie. Aber man kann ja auch nicht für jede Religion ein Untericht mache, das wäre ein wenig Übertrieben.
Glückliche Berliner; in anderen Ländern muss man zum Religionsunterricht, weil der Pflicht ist, oder zum Ethik-Unterricht, der nicht an jeder Schule angeboten wird.
Zitat von Leseratte
Man muss schon religiös sein, um Religion zu lehren.
Man muss religiös sein, um andere Menschen von der Religion zu überzeugen und auch zu religiösen Menschen zu machen; insoweit: Zustimmung.
Ich glaube nur, dass sich Nero eher einen Religionskundlichen Unterricht wünscht; also ein Unterricht, wo die Vermittlung von Wissen über Religionsgemeinschaften im Mittelpunkt steht.
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29.05.2008, 19:16
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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Zitat von Thersites
Glückliche Berliner; in anderen Ländern muss man zum Religionsunterricht, weil der Pflicht ist, oder zum Ethik-Unterricht, der nicht an jeder Schule angeboten wird.
In Bremen gibt es keinen Religions- oder Ethikunterricht, jedenfalls nicht vorgeschriebenermaßen. Oder er wurde aus Kostengründen bei mir in der Schule eingespart. 
Anders dürfte das natürlich auf den konfessionellen Schulen aussehen, die einen ziemlich guten Ruf genießen. (was aber auch mit dem teilweise desolaten Zustand der öffentlichen Schulen zusammen hängen dürfte)
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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29.05.2008, 21:07
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die Schwarze
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Registriert seit: 28.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 195
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Zitat von Thersites
Stell Dir einfach vor, es ginge um Parteien: Würdest Du als SPD-Vorsitzender ein CDU-Mitglied zum Lehrer an Deiner Parteischule machen? Wohl eher nicht...
Meine Schule ist keinesfalls christlich, warum sollte also nicht ein vertreter andere Relgionen lehren können, z.b. ein Jude oder Moslem.
Wenn wir von deinem Beispiel ausgehen nimmst du an, das das CDU-Mitglied mir die Richtlinien der CDU "einimpfen" will. Von einem Religonsunterricht erwarte ich aber nicht, dass man mich lehrt zu einem gewissen Glauben zugehören und mich mit diesem zu indentifizieren, sondern mich interessiert einfach die "Geschichte der Relgion
Man muss religiös sein, um andere Menschen von der Religion zu überzeugen und auch zu religiösen Menschen zu machen; insoweit: Zustimmung.
Und genau DAS brauche ich nicht im Religionsunterricht! Wenn sich jemand überzeugen lassen will, soll er in eine dementsprechende Gemeinschaft eintreten ...
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29.05.2008, 23:38
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Quaestor
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Registriert seit: 23.01.2008
Beiträge: 191
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Die Gretchenfrage ist doch, soll der Religionslehrer die Schüler über die Religion informieren, oder soll er sie im Sinne der Religion indoktrinieren. Bekehren oder Belehren, wenn man so will. Reine Information könnte ein Historiker z.B. ebenso leisten, vielleicht besser als ein Gläubiger, weil vom objektiveren Standpunkt aus. Indoktrination kann aber nur ein Gläubiger effektiv leisten, etwas woran ich nicht glaube, kann ich anderen nur schlecht einreden.
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"Eine Kuh kann nicht wiehern und ein Pferd hat kein Euter" - Kord der Suchende
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30.05.2008, 10:26
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 773
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Zitat von Wulfnoth
In Bremen gibt es keinen Religions- oder Ethikunterricht, jedenfalls nicht vorgeschriebenermaßen.
Liegt ja auch an der Bremer Klausel; – Wikipedia logisch das die auch in Bremen gilt...
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30.05.2008, 10:31
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 773
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Zitat von Nero
Meine Schule ist keinesfalls christlich, warum sollte also nicht ein vertreter andere Relgionen lehren können, z.b. ein Jude oder Moslem.
Deine Schule nicht, aber Dein Reli-Unterricht schon; bist Du in Berlin zur Schule gegangen? Da steht z.B die Religions-Note nicht auf dem offiziellen Zeugnis; weil das Zeugnis ein staatliches Dokument ist, der Reli-Unterricht aber keine staatliche Veranstaltung.
Wie gesagt, man kann das ablehnen (wirklich gelunge finde ich die Regelung ja auch nicht), aber erst mal ist es so. Historisch betrachtet haben sich die Kirchen damit bei Gründung der BRD ein Exklusivrecht auf die Indoktrination kleiner Kinder gesichert. Einen von Dir gewünschten religionskundlichen Unterricht gibt es schlicht nicht, oder nur als Teil z.B. des Geschichtsunterrichts.
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30.05.2008, 21:31
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die Schwarze
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Registriert seit: 28.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 195
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Zitat von EL_Mercenario
Die Gretchenfrage ist doch, soll der Religionslehrer die Schüler über die Religion informieren, oder soll er sie im Sinne der Religion indoktrinieren. Bekehren oder Belehren, wenn man so will. Reine Information könnte ein Historiker z.B. ebenso leisten, vielleicht besser als ein Gläubiger, weil vom objektiveren Standpunkt aus. Indoktrination kann aber nur ein Gläubiger effektiv leisten, etwas woran ich nicht glaube, kann ich anderen nur schlecht einreden.
Besser hät ichs jetzt nicht asudrücken. das ist genau das,w as ich die ganze Zeit versuche zusagen ...
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30.05.2008, 21:42
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nobodys fault
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Registriert seit: 10.12.2007
Ort: Braunschweig
Beiträge: 325
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Schon klar, bloss wenn man Reli-Unterricht nimmt ist man ja in der Regel kath. oder evang. denn sonst gibt es doch i.d.R. Alternativen (in: NDS z.B. Werte und Normen bzw. woanders Ethik)
Wenns dies gar nicht gibt wie es ja hier wenn ich richtig verstanden habe in Berlin z.B. der Fall sein soll, ist man natürlich angeschmiert und ich kann den Ärger verstehen. Ich würde allerdings dann mich eher für eine Einführung von Alternativen einsetzen als für "neutralen" Einheitsreligionsunterricht für alle denn dann wären ja die anderen benachteiligt.
__________________
Auch Demokratie ist nur eine (Geld-)Aristokratie 
alles Geschriebene zeigt meine "bescheidene und nicht gefragte" Meinung.
und Ordograffi feler kan der fiender bealten 
_________________________________________
BIG SCHÄUBLE IS WATCHING YOU
Geändert von Nichts (30.05.2008 um 21:44 Uhr)
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