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31.05.2008, 14:05
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 773
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Zitat von Nichts
Wenns dies gar nicht gibt wie es ja hier wenn ich richtig verstanden habe in Berlin z.B. der Fall sein soll, ist man natürlich angeschmiert und ich kann den Ärger verstehen.
Es gibt in Berlin an wenigen Schulen sogar weltanschaulichen Unterricht von Atheisten, angeboten vom Humanistischen Verband; gleiche Regeln wie beim Reli-Unterricht: Die Lehrkräfte sind Angestellte nicht des Landes, sondern dieses Verbandes, der macht auch die Rahmenpläne, kontrolliert von der Schulaufsicht natürlich.
Das entscheidende in Berlin, Bremen und Brandenburg: Es gibt keine Pflicht, an diesen weltanschaulichen Fächern teilzunehmen. Es ist kein Wahlpflicht-Fach entweder Religion oder Ethik, sondern rein frewillig. Und wenn die Alternative heißt: Unterricht oder Freistunde ist die Entscheidung für viele Schüler nciht schwer; weswegen die Teilnahme am Reli-Unterricht, oder eben Ethik oder whatever, mit zunehmenden Alter deutlich abnimmt. Besonders ab 14, da werden Schüler religionsmündig und können selber, ohne Einmischung der Eltern, entscheiden, ob sie den Kram mitmachen wollen oder nicht.
Noch eine Anmerkung zum religionskundlichen Unterricht, also der objektiven Alternative: Um ehrlich zu sein sehe ich nicht den bedarf an einem solchen Fach, wenn es nur um Religionskunde geht; ist viel zu speziell. Aber, wie gesagt in einer Kombination alla LER fände ich das sehr wünschenswert.
Religionsunterricht in der Bundesrepublik Deutschland ? Wikipedia
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09.06.2008, 08:31
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Quaestor
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Registriert seit: 23.01.2008
Beiträge: 191
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Zitat von Nichts
Schon klar, bloss wenn man Reli-Unterricht nimmt ist man ja in der Regel kath. oder evang. denn sonst gibt es doch i.d.R. Alternativen (in: NDS z.B. Werte und Normen bzw. woanders Ethik)
Die Frage bleibt aber, ob es Aufgabe der Schule ist, ein Indoktrinations-Angebot für interessierte Eltern oder Schüler zur Verfügung zu stellen. Rein theoretisch ist der Staat (wenn ich nicht irre) doch religiös neutral, es gibt keine Staatsreligion, also auch keine Veranlassung für den Staat eine bestimmte Religion oder Religion überhaupt zu fördern. Religionsunterricht (im Sinne von Indoktrination/Bekehrung) wäre laut Verfassung also Aufgabe der Kirchen und die Schule dürfte wenn, dann nur einen Religions-Informationsunterricht anbieten und der wäre dann für alle Schüler, egal welchen Glaubens.
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"Eine Kuh kann nicht wiehern und ein Pferd hat kein Euter" - Kord der Suchende
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09.06.2008, 09:01
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 773
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Zitat von EL_Mercenario
Rein theoretisch ist der Staat (wenn ich nicht irre) doch religiös neutral, es gibt keine Staatsreligion, also auch keine Veranlassung für den Staat eine bestimmte Religion oder Religion überhaupt zu fördern.
Die "Neutralität" des Staates in religiösen Dingen wird faktisch an ca. einer Millionen stellen gebrochen; vom Gottesbezug in der Präambel des Grundgesetzes bis zum Steuereinzug der Kirchensteuer durch die Finanzämter: Solange es eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ist gibt es eine sehr enge Zusammenarbeit.
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09.06.2008, 09:38
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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Ja richtiger wäre wohl zu sagen, dass Deutschland ein überkonfessioneller aber nicht laizistischer Staat mit Toleranz gegenüber Anders- oder Nichtgläubigen ist.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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09.06.2008, 19:10
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 773
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Im Hinblick darauf, dass die drittgrößte Religionsgruppe im Land, die sunnitischen Muslime, keine Kirche im europäischen Sinne kennen wird das noch sehr interessant, wie in Zukunft die staatliche Neutralität gewahrt werden soll. Ich bin gespannt...
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11.06.2008, 14:44
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Plebejer
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Registriert seit: 24.04.2008
Beiträge: 16
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ich finde, ein reli-lehrer sollte keine werbung fürs christentum machen, er sollte es vielmehr vorstellen, was eine kirchenangehörigleit des lehrers nich voraussetzt. wir haben z.b. damals im reliunterricht nicht nur über das christentum gesprochen, sondern uns auch mit vielen anderen religionen beschäftigt. wenn ich unbedingt praktizierte christliche religion erleben/erlernen will, gehe ich zu dem pastor meines vertrauens, der mir wahrscheinlich gerne helfen wird, immerhin soll sein gottesdienst ja auch gut besucht und die kollekte gut gefüllt sein.
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21.09.2008, 07:20
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Gesperrt
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Registriert seit: 21.09.2008
Beiträge: 31
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Religionsgeschichte lehren Historiker
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Zitat von Nero
... Frage, warum man einer Kirche angehören muss, um Religion unterrichten zu dürfen. Nur weil ich in die Kirche gehe heißt das nicht, dass ich mehr über "meine Relgion" weiß. Es gibt genug Christen, die sich nicht mit der Bibel auskennen, aber auch genug Nichtchristen, die sich sehr tiefgründig damit beschäftigt haben.
Warum darf ich kein Religion unterrichten, nur wiel ich keiner Kirche angehöre? Ich muss ja nicht mal an einen Gott glauben und kann trotzdem den Koran oder die Bibel verstehen ...
Es ist ganz einfach:
Wenn du als Wissenschafter Religionsgeschichte lehren möchtest, studierst du Historiker. Dazu musst du keiner christlichen Religionsgemeinschaft angehören.
Wenn du den Angehörigen einer christlichen Kirche deren Glaubensinhalte vermitteln willst, studierst du Pfarrer. Die christlichen Glaubensinhalte haben nichts mit Geschichte zu tun.
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21.09.2008, 12:17
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Plebejer
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Registriert seit: 13.09.2008
Beiträge: 48
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ich wünsche mir soundso dass der staat aufhört bestimmte religionen(glaubensrichtungen) zu bevorzugen/anzuerkennen. die katholizismus, protestantismus ... whatever hat mmn keinen platz mehr in öff. schulen.
sag mal,bist du i-wie ein Atheist?;was soll das heissen das hat keinen Platz mehr,Religion gehört einfach dazu,Religion bestimmt seit jeher unser Leben,seit Anbeginn der Zeit. Ich denke du bist in unserem Land fehl am Platz wenn du denkst dass Religion keinen Platz an Schulen hat.
Und nun zu dir Nero:
Warum darf ich kein Religion unterrichten, nur wiel ich keiner Kirche angehöre? Ich muss ja nicht mal an einen Gott glauben
doch,du musst,weil sich Religion überwiegend mit Theologie beschäftigt und dafür braucht man eig. den Glauben,weil jemand der nicht glaubt kann nicht verstehen,so ist das nun in der Religion
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Vincere scis,Hannibal,Victoria uti nescis
Maharbal
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21.09.2008, 12:45
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Tribun
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Registriert seit: 23.10.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 71
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Ich bin auch der Meinung, das Religion nichts an Schulen zu suchen hat. Man muss du Kinder ja nicht in irgendweine falsche Richtung beeinflussen oder ihnen zumindest die Wahl geben, wenn sie erwachsen sind.
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21.09.2008, 12:55
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 627
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Zitat von Hannibal Barca
sag mal,bist du i-wie ein Atheist?;was soll das heissen das hat keinen Platz mehr,Religion gehört einfach dazu,Religion bestimmt seit jeher unser Leben,seit Anbeginn der Zeit. Ich denke du bist in unserem Land fehl am Platz wenn du denkst dass Religion keinen Platz an Schulen hat.
Haueha, nu aber mal langsam. 
Es ist eine durchaus vertretbare Forderung, den Religionsunterricht an staatlichen Schulen zu streichen. Ich bin zwar ausdrücklich für die Vermittlung christlicher Werte und christlicher Entstehngsgeschichte an unseren Schulen, allerdings gibt es auch viele gute Argumente, die dagegen sprechen, also sollte man mit Ausdrücken wie "in unserem Land fehl am Platz" sehr vorsichtig sein.
Und zum Thema: Religionslehrer sollten gläubig sein, genauso wie Biologielehrer an die darwinsche Evolutionslehre glauben sollten.
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Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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21.09.2008, 13:00
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Tribun
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Registriert seit: 23.10.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 71
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Oder sie sollten Religion mit Abstand betrachten können und eine objektive Meinung davon haben und auch die Nachteile davon berichten.
Klar es sollten keine Christenhasser den Religionsuntericht machen(wenn es denn wirklich einen geben muss), aber auch nicht unbedingt Religiöse.
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21.09.2008, 13:03
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 627
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Zitat von William the Conqueror
Oder sie sollten Religion mit Abstand betrachten können und eine objektive Meinung davon haben und auch die Nachteile davon berichten.
Natürlich. Jeder Christ ist sich auch über die "Fehltritte" dieser Religion bewusst (Massaker während der Kreuzzüge usw.) und wird diese auch immer erwähnen, weil Er oder Sie sich sonst selbst belügen würde.
Und wirklich tief gläubig muss der Lehrer auch nicht sein, es reicht schon, wenn er es versteht, die Glaubensinhalte lebendig zu vermitteln und dazu gehört meiner Meinung nach der Glaube.
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Freund der Freiheit
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21.09.2008, 14:59
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.597
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hannibal ist der beste beweis dafür warum ich generell gegen religionsthemen in diesem forum bin
religion ist etwas sehr persönliches, etwas was den menschen sehr nahe gehen kann, zb halte ich mich auch für recht religiös, aber vermeide es dass hier in einem geschichtsforum lang und ausgiebig zu diskutieren, wer soviel drüber diskutieren will sollte es am besten in seinem gotteshaus tun.
Eben weil es den menschen sehr nahe gehen kann (streng religiöse wie auch radikale antireligiöse) sind schnell persönliche anfeindungen schnell mit dabei, weil einer sich immer irgendwie angepinkelt fühlt.
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21.09.2008, 15:25
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Plebejer
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Registriert seit: 13.09.2008
Beiträge: 48
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ja,Leute es tut mir leid,wenn das alles so rüber kommt,aber das ist nun mal mein Standpunkt der Dinge und ich denke jeder darf seine freie Meinung sagen,oder nicht? also nicht böse sein  . Aber ich denke trotzdem dass man >Religion beibehalten sollte,denn es gehört einfach dazu,was würdet ihr denn eurer Meinung nach bevorzugen?
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Vincere scis,Hannibal,Victoria uti nescis
Maharbal
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21.09.2008, 16:11
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Nur ein Mensch.
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Registriert seit: 26.12.2007
Beiträge: 219
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Das problem ist doch, dass kein mensch, auch der gläubigste christ nicht, wirklich etwas weiß, was die grundaussagen seiner religion betrifft. Er glaubt halt. Das ist für sich nichts schlechtes, wenn aber jemand seinen glauben darstellt, als wäre er sicheres wissen- dann ist das schlicht und einfach unaufrichtig. Religionsunterricht, erteilt durch gläubige christen, beruht auf genau dieser unaufrichtigkeit.
Im religionsunterricht wird (christliche) religion auf eine stufe gestellt mit mathematik, biologie, grammatik usw.- d.h. also geglaubte inhalte, "belegt" nur durch verweis auf eine ebenso hypotetische höhere autorität, werden gleichgesetzt mit überprüfbaren aussagen.
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