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Umfrageergebnis anzeigen: Wie haltet ihr es mit der Religion?
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Ich bin religiös.
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10 |
29,41% |
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Ich bin nicht religiös.
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18 |
52,94% |
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Ich bin etwas religiös.
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5 |
14,71% |
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weiß nicht/noch unentschlossen
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1 |
2,94% |
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26.03.2008, 15:24
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Mensch
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Registriert seit: 09.01.2008
Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 300
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Ich bin noch in der ev. Kirche und zahle Kirchensteuer, weil sonst in Deutschland der Katholizismus (das ewig Gestrige) noch stärker wird als es heute schon ist.
Ob es einen Gott und ein Jenseits gibt, kann ich nicht beurteilen. Wenn wir weiterleben dann in unseren Kindern und Enkelkindern.
__________________
Nichts ist unmöglich
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26.03.2008, 16:26
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Ädil
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Registriert seit: 19.02.2008
Beiträge: 253
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Zitat von dieter 4711
Ich bin noch in der ev. Kirche und zahle Kirchensteuer, weil sonst in Deutschland der Katholizismus (das ewig Gestrige) noch stärker wird als es heute schon ist.
Ob es einen Gott und ein Jenseits gibt, kann ich nicht beurteilen. Wenn wir weiterleben dann in unseren Kindern und Enkelkindern.
Mit der Einstellung (und dem Geld) kannst Du auch diversen anderen wohltätigen Gemeinschaften beitreten, die ebenso im Gegensatz zur dogmatischen Kirche stehen. Da hat man persönlich noch mehr von.
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Glory, glory to old Ireland,
glory, glory to this island,
glory to the memory of the men
who fought and died,
"No surrender" is the war cry of
the Belfast Brigade.
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26.03.2008, 16:35
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Ädil
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 349
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Zitat von Argeados
Wenn man davon ausgeht, dass Gott allmächtig ist und das tun Religionen, dann weiß Gott alles und tut immer das richtige insofern ist dann das Nichterhören das RIchtige. Gott kann per Definition nicht falsch handeln oder assozial sein (bei den drei, sogenannten, großen monotheistischen Religionen), insofern ist dein Argument unzulässig.
Im Prinzip halte ich die Existenz eines Gottes für sehr unwahrscheinlich, aber nicht auszuschließen. Den allmächtigen und barmherzigen Gott der so genannten großen monotheistischen Religionen finde ich allerdings einfach nur für paradox, unmöglich, ganz einfach weil die beiden Attribute in Verbindung mit den Tatsachen hier unten sich gegenseitig ausschließen.
Im Übrigen, wenn Gott allmächtig ist, dann kann er auch assozial sein, denn "allmächtig" bedeutet für mich nach wie vor das, was das Wort, auseinandergenommen, sagt: all - mächtig => er ist allen Fähigkeiten mächtig => er kann alles. Also auch assozial sein.
__________________
Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"
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26.03.2008, 16:40
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.034
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Aber der monotheistische Gott ist das per Definition nicht. Denn Allmächtig ist in diesen Religion immer allmächtig und gut und wenn man dieser Definition folgt (was Gläubige ja tun), ist da nichts paradox.
Höchstens kommst du vielleicht zu einem Punkt wo du sagst "das versteh ich nicht", aber dann argumentiert man einfach immer mit der Allmacht Gottes. Sicherlich ist das keine befriedigende Aussage für jemanden wie dich, in sich ist das System aber schlüssig.
Somit hängt es halt ganz davon ab ob man an diesen Gott glaub oder nicht. Das Paradoxe oder eben nicht Paradoxe kommt dann von ganz allein.
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26.03.2008, 16:55
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 730
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Wie Christen ihren Gott definieren kann in einer interreligiösen Debatte nur als Information interessant sein. "Nach atheistischer Auffassung existiert Gott per definitionem nicht", Diskussion beendet.
Wenn also rationale Argumente gegen eine Vereinbarkeit von Allmacht und Allgüte sprechen, muss man entweder die ratio oder die christliche Gottesdefinition fallen lassen; nein, ich würde nicht sagen, das ein solches rationales Argument schon kam; gerade das mit dem freien Willen ist ja philosophisch kaum zu fassen.
(Und wer folgt hier einem deternimistischen Weltbild, und wer nicht???)
ad Patrice: Deine Interpretation der "Allmacht" beinhaltet von vorne herein ein Paradoxon; wenn ein "allmächtiges Wesen" alles sein kann, was es will, z.B. auch assozial, dann muss es auch in seiner Macht liegen, ohnmächtig zu sein. Damit ist es nichtmehr allmächtig, was aber die Prämisse war. Und schon haben wir einen Widerspruch...
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26.03.2008, 17:54
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 711
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Zitat von dieter 4711
Ich bin noch in der ev. Kirche und zahle Kirchensteuer, weil sonst in Deutschland der Katholizismus (das ewig Gestrige) noch stärker wird als es heute schon ist.
Ob es einen Gott und ein Jenseits gibt, kann ich nicht beurteilen. Wenn wir weiterleben dann in unseren Kindern und Enkelkindern.
Diese Sichtweise scheint mir auch nicht gerade fortschrittlich. Die beiden großen Konfessionen kooperieren ja meist, Gott sei Dank.
Die negativen Auswüchse aus der Religion sind aus heutiger Sicht eher die Sekten, Scientologen, Evangelikalen undsow.
Was die "großen" an Reife und Besonnenheit im Laufe der Jahrhunderte gewonnen haben, fehlt diesen Sekten eben. Der Eifer mit denen diese Missionieren ist auf jeden Fall der wo bei uns (Katholiken) vor 500 Jahren herrschte.
Auch bei den radikalen Moslems sind ja diese Auwüchse- z. Bsp. in der Sprengung der Uralten Buddha-Statuen, deutlich sichtbar und bedrohlich.
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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26.03.2008, 17:56
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Ädil
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 349
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Zitat von Thersites
ad Patrice: Deine Interpretation der "Allmacht" beinhaltet von vorne herein ein Paradoxon; wenn ein "allmächtiges Wesen" alles sein kann, was es will, z.B. auch assozial, dann muss es auch in seiner Macht liegen, ohnmächtig zu sein. Damit ist es nichtmehr allmächtig, was aber die Prämisse war. Und schon haben wir einen Widerspruch...
Zunächst einmal ist es nicht meine Interpretation der "Allmacht" sondern eine einfach sprachlich-rationelle, das Wort besitzt eindeutig den angesprochenen Sinn. Wenn ihr, bzw. die Christen das nicht mit "allmächtig" meinen, dann solltet ihr ein anderes, passenderes Wort verwenden.
Zu deinem Paradoxon: Und damit hätten wir einen "Beweis", dass der Gott in der christlichen Beschreibung nicht existiert, insofern man den Sinn des Wortes "allmächtig" nicht vergewaltigt.
Nach langem Suchen hab ich ihn gefunden:
http://www.historik-forum.org/forum/...ead.php?t=2044
Ach, das ist irgendwie ewig her ^^ *innostalgieschwärm*
Da hab ich glaub ich alles erzählt, was ich zu dem Thema zu sagen hab...
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Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"
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26.03.2008, 21:41
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.034
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Gott ist rational nicht zu beweisen, das hat Kant schon lang genug ausgeführt. Ob Kant jetzt die letzte Weisheit mit dem Löffel gefressen hat oder nicht kann man natürlich auch verneinen.
Zitat von Thersites
Wie Christen ihren Gott definieren kann in einer interreligiösen Debatte nur als Information interessant sein.
Würd ich nicht sagen, denn die Annahme eines solchen Gottes führt zu ganz anderen Ergebnissen. Denk dir ne Gleichung und du setzt zweimal unterschiedliche Variablen ein, du bekommst zwei Ergebnisse, genauso mit dem Gottesbild.
Zitat von Thersites
"Nach atheistischer Auffassung existiert Gott per definitionem nicht", Diskussion beendet.
Genau. Wenn ein Atheist mit einem Christen diskutiert, dann können sie gleich aufhören, denn logisch kann keiner den anderen überzeugen.
Religiöse Diskussionen sind also immer sinn- und ergebnislos.
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28.03.2008, 16:02
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Konsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 835
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Zitat von Sokotra
Das Problem ist, dass die meisten Menschen nicht zu schätzen wissen, wenn es ihnen gut geht.
Hast du das wirklich allein geschrieben? Ich kann es noch gar nicht glauben, daß wir mal einer Meinung sind.
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28.03.2008, 22:15
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
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Beiträge: 1.005
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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29.03.2008, 16:00
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.034
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19.05.2008, 20:15
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Plebejer
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Registriert seit: 17.05.2008
Ort: Burgkirchen (in Österreich)
Beiträge: 12
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Die Definition der Religiösität fällt sehr schwer, denn kann man wirklich sagen, dass eine Person welche jeden Sonntag die Kirche besucht, aber sonst ein eher unreligiöses Leben führt, religiöser ist, wie eine Person mit einem moralisch gesitteteren Lebensstil, welche aber nicht die Kirche besucht?
Unser Pfarrer sagte einmal in einem Gottesdienst, den genauen Wortlaut hab ich nicht mehr im Kopf, so auf die Art:
Ihm sind die Menschen, welche nicht jeden Sonntag in die Kirche gehen, dafür einen "guten" Lebensstil haben, lieber, als die "Betweiber" der ersten Reihe, die zwar jeden Sonntag brav in der Kirche sitzen, allerdings sonst in keinster Weise religiös sind.
Der hat sich mit diesem einen Satz in unserem Dorf einige Feinde gemacht, aber mir wurde er ab diesem Zeitpunkt immer sympathischer, denn letztlich hat er doch recht.
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20.05.2008, 09:47
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 711
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Zitat von StevenGerrard
Die Definition der Religiösität fällt sehr schwer, denn kann man wirklich sagen, dass eine Person welche jeden Sonntag die Kirche besucht, aber sonst ein eher unreligiöses Leben führt, religiöser ist, wie eine Person mit einem moralisch gesitteteren Lebensstil, welche aber nicht die Kirche besucht?
Unser Pfarrer sagte einmal in einem Gottesdienst, den genauen Wortlaut hab ich nicht mehr im Kopf, so auf die Art:
Ihm sind die Menschen, welche nicht jeden Sonntag in die Kirche gehen, dafür einen "guten" Lebensstil haben, lieber, als die "Betweiber" der ersten Reihe, die zwar jeden Sonntag brav in der Kirche sitzen, allerdings sonst in keinster Weise religiös sind.
Der hat sich mit diesem einen Satz in unserem Dorf einige Feinde gemacht, aber mir wurde er ab diesem Zeitpunkt immer sympathischer, denn letztlich hat er doch recht.
Off topic:
Hallo SG- sind die 2 in Deiner Signatur die Betweiber...?
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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21.05.2008, 16:28
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Plebejer
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Registriert seit: 17.05.2008
Ort: Burgkirchen (in Österreich)
Beiträge: 12
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That's why I don't believe in words,
I had to experience how it hurts
Vanilla Ninja - Heartless
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"Mir bereiten ein paar Milliarden Schilling mehr Schulden weniger schlaflose Nächte, als ein paar hundertausend Arbeitslose mehr mir bereiten würden"
Bruno Kreisky
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