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14.09.2007, 15:51
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Plebejer
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Registriert seit: 14.09.2007
Ort: Habichtswald
Beiträge: 4
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naja, von nem geschichtsprof. weiß ich, dass eines der evangelien gestrichen wurde, im ersten konzil von konstantinopel(armutsdoktrin)
ich bin selbst nicht relegiös, da religion schadet.
aber jesus ist dennoch auch für mich, eine historisch person, die viel macht und charisma innehatte, dennoch konnte auch er sich nicht allem erwehren. (dem Jüdischem Glauben)
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14.09.2007, 15:54
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.464
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Zitat von Mac Morrison
da religion schadet.
Wieso denn das? Unabhängig davon dass ich auch nicht sonderlich religiös bin sehe ich doch, dass viele Gläubige zufriedener sind als ich. Schaden kann ich - wie immer - erst im Extremismus finden.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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14.09.2007, 17:19
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Pionier
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Registriert seit: 21.12.2005
Beiträge: 206
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Zitat von Mac Morrison
da religion schadet.
Dazu fehlt mir ein:
"Gott und den Soldat ehret man, in Zeiten der Not und zwar nur dann! Ist aber die Not vorüber und die Zeiten sind gewandelt, wird Gott bald vergessen und der Soldat schlecht behandelt!"
Also ich denke es ist selbsterklärend, und wenn man darüber nachdenkt stimmt es auch. Religion schadet nicht, es kann Menschen Mut und Kraft geben!
__________________
Wir glauben daran, daß ein Volk nie vergeht, solange der Bruder zum Bruder steht, solange wir einig zum Schutze bereit, ist unser das Leben, ist unser die Zeit.
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14.09.2007, 17:29
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Tribun
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Registriert seit: 29.10.2005
Beiträge: 75
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Religion kann Kraft verleihen, und glücklich machen. Aber wenn eine Religion oder eine Schrift "unfehlbar" ist, dann ist sie auch ein unglaublich großes Mittel seine Macht zu erhalten oder zu vergrößern. Das ist für mich das Gefährliche an Religion.
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14.09.2007, 17:31
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 773
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ad Derek: Hübscher Vergleich, und sehr treffend. Nur die Schlussfolgerungen sehe ich anders: Sowohl Gott (=Religion) als auch Soldaten haben unermesliches Leid über die Menschheit gebracht. Ich sag nicht, dass das immer und zwangsläufig der Fall sein muss, aber ein "..können schaden" trifft auf beides definitiv zu.
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14.09.2007, 17:52
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Pionier
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Registriert seit: 21.12.2005
Beiträge: 206
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Religöse-Konflikte haben meistens zwei Ursachen.
1. schlechte Bildung
2. fehlender Wohlstand
=> Es gibt keine Religösen-Konflikte! Es ist halt ein guter Vorwand!
Sobald es einen Menschen gut geht vergisst er Gott. Aber ist er in einer Not sucht er Hilfe, und was ist da leichter,als einen Analphabeten, der Arbeitslos ist und auf der Strasse lebt zu erzählen, dass wenn er sich und ein paar Leute umbringt, dafür belohnt wird und in ein Paradies kommt?( z.B wie in arabischen Staaten) Ei der Kerle Weiss es halt nicht besser weil er "dumm" ist, und ein Mensch sucht halt Wohlstand.
Was schreib ich hier für Sätze^^
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14.09.2007, 17:54
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 627
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Zitat von Derek
Dazu fehlt mir ein:
"Gott und den Soldat ehret man, in Zeiten der Not und zwar nur dann! Ist aber die Not vorüber und die Zeiten sind gewandelt, wird Gott bald vergessen und der Soldat schlecht behandelt!"
Also ich denke es ist selbsterklärend, und wenn man darüber nachdenkt stimmt es auch. Religion schadet nicht, es kann Menschen Mut und Kraft geben!
Schöner Spruch, von wem ist der ?
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Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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14.09.2007, 17:57
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Pionier
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Registriert seit: 21.12.2005
Beiträge: 206
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Zitat von Jan
Schöner Spruch, von wem ist der ?
Wenn ich mich recht erinnere, war es von einem deutschen Soldaten in Sibirien 1945 oder so.
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14.09.2007, 18:01
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Religöse-Konflikte haben meistens zwei Ursachen.
1. schlechte Bildung
2. fehlender Wohlstand
=> Es gibt keine Religösen-Konflikte! Es ist halt ein guter Vorwand!
Das ist im Bezug auf die islamistischen Selbstmordattentäter falsch, die sind meistens gebildeter als der Durchschnitt ihres Heimatlandes und haben oftmals sogar im Westen studiert.
Auch auf einen europäischen Konflikt, den Nordirland-Konflikt, lassen sich deine Ursachen nicht absolut anwenden.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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14.09.2007, 18:07
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 773
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ad Derek: Auch wenn ich Dir recht gebe, dass die Religion häufig (nicht immer!) nur ein Vorwand ist,hinter dem materielle Konflikte stehen, finde ich nicht, dass man die Religionen und ihre Verfechter/Anhänger so billig aus der Verantwortung für das Unheil entlassen kann, das ihre Ideologien mit angerichtet haben, und sei es nur als Deckmantel.
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14.09.2007, 18:51
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
Ort: München
Beiträge: 418
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aber wenn man das ganze mal von der praktischen seite sieht und sich die katholische kirche der gegenwart z.b. oder die protestanten, baptisten, buddhisten etc. anschaut dann ist die organisierte religion, welche ja eigentlich ein grundstein ist für das übel dass diese auch über die menschheit gebracht hat und bringt, doch mittlerweile eher ein segen für die welt geworden da sie sich auf die eigentlichen aussagen ihrer religion (zurück-) besinnt haben. also sind die meisten religionen der welt wenn man ihre aussage im kern betrachtet doch eher positive faktoren, sie werden eben meistens bloß falsch interpretiert oder gelebt. weshalb religion eher nutzt in den meisten fällen und wenn der nutzen sich auch nicht gesellschaftspolitisch auswirken würde so doch immer individuell.. man siehe den großen zustrom den die 70 jahre lang stark unterdrückte orthodoxe kirche in russland erfahren hat.
Geändert von rasputin753 (14.09.2007 um 18:55 Uhr)
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16.09.2007, 13:59
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Plebejer
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Registriert seit: 14.09.2007
Ort: Habichtswald
Beiträge: 4
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naja, schau dir nordirland an(auch wenns hochgespielt wurde)
oder den kochtopf im balkan bzw. im nahen osten.
außerdem mag ich das alte testament, dass neue jedoch halt ich für humbuck!
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08.03.2008, 15:24
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 714
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Osterthema
Interessant finde ich die Biographie Jesu allemal. Vor ein paar Jahren kam im Kino die "Passion" von Mel Gibson. Unabhängig von der Zurschaustellung alptraumhafter Gewalt und Kreuzigungsszenen: die letzten Stunden seines Lebens sind historisch recht plausibel dargestellt. So beschreibt der Film auch den (nachvollziehbaren) Zwiespalt des Pilatus. Einerseits würde er den (aus seiner Sicht) harmlosen Prediger, der eine gewisse Faszination auf ihn ausübt, freilassen; auf der anderen Seite steht der Mob vor der Festung Antonia gegen eine römische Garnison in der absoluten Unterzahl. Die Situation droht zu eskalieren und Pilatus fällt die Entscheidung, die Jesus zum Weltveränderer machen wird. Die Ereignisse sind bekannt aber bei näherer Betrachtung ist vieles nachvollziehbar und auch aus historischer Sicht bedeutend.
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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10.03.2008, 14:52
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Plebejer
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Registriert seit: 11.02.2008
Beiträge: 13
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Meiner Meinung war und ist Jesus der Sohn Gottes, und nicht nur eine interesante Persönlichkeit.
Das Religionen die Kirche (und andere religiöse Einrichtungen) viel Leid über die Menschen gebracht haben ist schade, aber man darf nicht vergessen das die Kirche eine von Menschen geschafene Einrichtung zur vereinfachung des Glaubens ist. Und Menschen machen fehler. Das ist so, das war so und wird auch immer so sein.
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"Es ist ein unterschied sein Leben zu träumen, oder seine Träume zu leben."
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10.03.2008, 15:08
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.597
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und wo bleibt die göttlichkeit wenn die kirche die erschaffung der menschen ist und nicht gottgewollt?
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