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30.11.2006, 16:00
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Rom und Ostkirche auf dem Weg zur Vereinigung
Heute hat Papst Benedikt der XVI. mit dem griechisch-orthodoxen Patriach Bartholomäus I. von Konstantinopel eine Erklärung unterzeichnet der die Annährung der beiden Kirchen enthält. Was haltet ihr davon? Geht es vielleicht zu schnell? Ist es wirklich gut das die beiden Kirchen vereint sein sollen? Oder gibt es andere Probleme?
Also ich finde es gar nicht schlecht das beide zur Vereinigung aufgerufen haben und diese Erklärung ist ein guter Schritt dorthin allerdings soll man nicht zu schnell vorgehen sondern es soll ein Schritt nach dem anderen getan werden.
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30.11.2006, 16:14
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.005
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AW: Rom und Ostkirche auf dem Weg zur Vereinigung
Ich als Katholik finde, dass man sich annähern kann, aber nicht vereinigen soll. Es liegen seit der Kirchenspaltung 1000 Jahre zurück, Sie haben jetzt eine andere Tradition,usw,usw. Z.B haben sie immer noch den alten julianischen Kalender, selbst das auf eine Linie zu bringen wird schwer. Außerdem müssen beide Seiten auf Dinge verzichten, die Sie bislang hatten. Und das möchte ich nicht, da ich mit der Katholischen Kirche vollauf zufrieden bin.
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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30.11.2006, 16:29
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 599
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AW: Rom und Ostkirche auf dem Weg zur Vereinigung
Es ist wichtig, das Christentum als Ganzes voran zu bringen, man muss sie ja nicht gleich alle vereinen, sollte aber die Position des Christentums in Europa, Amerika und Südamerika, aber auch in Afrika, stärken.
Denn das Christentum ist, wie das Heidentum auch, sehr gut dafür geeignet, totalitäre Tendenzen abzuwehren.
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Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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30.11.2006, 16:37
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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AW: Rom und Ostkirche auf dem Weg zur Vereinigung
Zu schnell geht es auf gar keinen Fall, immerhin gab es in den tausend Jahren des Schismas immer wieder Versuche, dieses zu überwinden: Unter dem Eindruck der Türkenangriffe ebenso wie Jahrhunderte später, als die griechisch-orthodoxe Kirche darauf angewiesen war, ihre Priester nach Rom in die Ausbildung zu schicken, eben weil die Zustände unter osmanischer Herrschaft eben miserabel waren. Auch die Gründung unierter Kirchen (also von Gemeinden, die nach orthodoxem Ritus die Messe feiern und ebensolche Traditionen beibehalten, dabei aber das Primat des Bischofs von Rom anerkennen [vll. könnt ihr euch ja anlässlich der Papsttrauerfeiern Johannes Pauls II. an die Popen erinnern]) zeigt ja, dass die theologischen Unterschiede auf jeden Fall überbrückbar sind - auch wenn heutzutage die Unierten eher ein Problem für die Ökumene darstellen, als Lösung.
Wer sich als Katholik bezeichnet, der muss übrigens die Vereinigung der gesamten Christenheit unter dem Papst begrüßen und anstreben - im Gegensatz zu irgendwelchen Kondomdiskussionen ist dies ein unumschwänglicher Grundsatz katholischen Selbstverständnisses.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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30.11.2006, 16:38
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Quaestor
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Registriert seit: 29.11.2006
Ort: Im schönen Oberbayern
Beiträge: 130
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AW: Rom und Ostkirche auf dem Weg zur Vereinigung
Ich begrüße die Annäherung aller Glaubensrichtungen, alle großen Religionen haben im Grunde das selbe Ziel. Ein friedliches miteinander.
Je eher wir das erkennen und auch danach handeln desto besser für die Menschen auf der ganzen Welt.
Zu einer direkten Vereinigung wird es aber wohl nicht kommen. Dafür sind die Unterschiede zu groß und Religion ist kein Unternehmen das man mal so eben schnell fusionieren kann. Das hat Kimon ja sehr gut ausformuliert.
edit: Schreibfehler
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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.
Geändert von Ythor (30.11.2006 um 16:42 Uhr).
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30.11.2006, 16:40
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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AW: Rom und Ostkirche auf dem Weg zur Vereinigung
Denn das Christentum ist, wie das Heidentum auch, sehr gut dafür geeignet, totalitäre Tendenzen abzuwehren.
Nein, das stimmt nicht. Hitler gelang es einen Teil der evangelischen Kirche geradezu gleichzuschalten, während der Neo-Paganismus sogar Begleiterscheinung der Nazi-Ideologie war.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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30.11.2006, 16:43
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.475
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AW: Rom und Ostkirche auf dem Weg zur Vereinigung
Das ist "nur" ein annäherungsvertag, noch lange keine fusion, die wirds meines erachtens auch net geben. Allein die diskussion um weihnachten würde sofort in eine sackgasse führen
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30.11.2006, 16:47
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Quaestor
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Registriert seit: 29.11.2006
Ort: Im schönen Oberbayern
Beiträge: 130
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AW: Rom und Ostkirche auf dem Weg zur Vereinigung
"Verträge" sind sowieso immer so eine Sache. Kann man eine Annäherung Vertraglich beschließen?
Irgendwo hab ich folgenden Spruch mal gelesen:
Kann man jemanden vertrauen muss ich mit ihm keinen Vertrag abschließen. Kann man jemanden nicht vertrauen brauche ich mit ihm keinen Vertrag abschließen.
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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.
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30.11.2006, 16:49
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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AW: Rom und Ostkirche auf dem Weg zur Vereinigung
Wenn man so argumentiert, bräuchte man ja nur noch im geschäftlichen Verträge.
An einen Vertrag zwischen Staaten oder Konfessionen ist aber eben gewisses Ritual gebunden, auf das man in Zukunft noch zurückblicken kann. Es geht um die zeremonielle Hülle...
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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30.11.2006, 17:03
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Quaestor
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Registriert seit: 29.11.2006
Ort: Im schönen Oberbayern
Beiträge: 130
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AW: Rom und Ostkirche auf dem Weg zur Vereinigung
Zitat von Kimon
Es geht um die zeremonielle Hülle...
Es geht praktisch ums Prinzip. Na wollen wir hoffen das diese Hülle auch mit entsprechenden Taten gefüllt wird.
Mir gefällt dieser Begriff "Vertrag" einfach nicht. Sei es nun ein Freundschaftsvertrag, ein Annäherungsvertrag o. ä.
Symphatien kann man einfach nicht vertraglich regeln. Aber als Symbol hat er natürlich seine Berechtigung da hast du recht
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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.
Geändert von Ythor (30.11.2006 um 17:11 Uhr).
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30.11.2006, 17:23
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.049
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AW: Rom und Ostkirche auf dem Weg zur Vereinigung
Also ich denke wirklich nicht, dass eine Cahnce für eine Widervereinigung besteht. WIe schon gesagt wurde, die orthodoxe und katholische Kirche ist jeweils ein eigenes, hunderte Jahre altes Gebilde mit seinen eigenen Traditionen, Feiertagen etc.
Ich glaube eine Widervereinigung der verschiedenen christlichen Kirchen ist ein unmögliches Unterfangen, allein schon aufgrund der großen internen Differenzen die es gibt. Sicherlich gibt es viele viele Gemeinsamkeiten, aber auch verdammt viele tiefe tiefe Löcher dazwischen ...
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30.11.2006, 19:58
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Praetor
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Registriert seit: 29.06.2005
Ort: Gelsenkirchen
Beiträge: 442
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AW: Rom und Ostkirche auf dem Weg zur Vereinigung
Also jetzt helfen wir euch Türken schon zum 2 mal
Das Erste mal als Osmanen da haben wir für gesorgt das Europa sich einigt.
Und jetzt als Türkische Republik das sich die Christen zusammen finden
Also ich finde langsam schuldet Ihr uns was 
__________________
Wenn du dich klein , nutzlos, beleidigt und depressiv fühlst, denke immer daran; du warst einmal das schnellste und erfolgreichste Spermium in deiner Gruppe!
"Seid vor allem immer fähig,jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen.Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs." Che Guevara
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30.11.2006, 20:05
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
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AW: Rom und Ostkirche auf dem Weg zur Vereinigung
Zitat von akinci
Also jetzt helfen wir euch Türken schon zum 2 mal
Das Erste mal als Osmanen da haben wir für gesorgt das Europa sich einigt.
Und jetzt als Türkische Republik das sich die Christen zusammen finden 
Also ich finde langsam schuldet Ihr uns was  
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
Das ist nur ein formeller Vertrag, der eigentlich fast nichts aussagt, außer, dass man vorhat sich zu nähern. Jedoch steht da ein jahrhundertlanger Streit und ein unterschiedliches Glaubensverständnis entgegen.
Aber die Rolle der Turkei ist mir da nicht so ganz klar. Der Papst wäre gleub ich auch so darauf eingegangen.
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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30.11.2006, 20:34
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Praetor
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Registriert seit: 29.06.2005
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AW: Rom und Ostkirche auf dem Weg zur Vereinigung
Zitat von Renascor
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
Das ist nur ein formeller Vertrag, der eigentlich fast nichts aussagt, außer, dass man vorhat sich zu nähern. Jedoch steht da ein jahrhundertlanger Streit und ein unterschiedliches Glaubensverständnis entgegen.
Aber die Rolle der Turkei ist mir da nicht so ganz klar. Der Papst wäre gleub ich auch so darauf eingegangen.
Wir hätten auch sagen können
eeyyyyy du kommst hier net rein  schau dir mal die schuhe an alder....
Ich fänds gut wenn die Kirche sich vereinen würde. Mehr einheit im Christentum würde den Dialog mit anderen Religionen vereinfachen.
Ich wünschte mir auch so eine Entwicklung im Islam.
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30.11.2006, 20:51
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Tigers Hare Krischna Jung
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AW: Rom und Ostkirche auf dem Weg zur Vereinigung
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