Ich beschäftige mich grad mit der Sklaverei in der Antike..-> muss ein Referat darüber halten.
Jetzt bin ich auf folgendes gestoßen und vermute, dass es eigentlich eher zu Griechenland gehört.. warum ich es trotzdem ins Römische Reich packe, fragt mich nicht.
Es heißt die herrschende Schicht konnte nicht mehr auf ältere Formen der Zwangsarbeit zurückgreifen, da die Emanzipation der Klienten immer weiter voranschritt. Nun komm ich zu meinem Zerwürfnis.
Ich habe gelesen, dass Bauern ihre persönliche Freiheit, den Besitzanspruch auf ihr Land, das Bürgerrecht und somit die Gemeinschaft zur Polis erlangten.
(Aufgrund der Polis tendiere ich übrigens zu Griechenland, aber vielleicht/wahrscheinlich könnt ihr mich eines Besseren belehren.)
Gut, de facto gab es den Strukturwandel zu großflächiger Landwirtschaft, aber warum sollte die Oberschicht den Bauern deswegen mehr Rechte gewähren, wenn sie doch diese Arbeitskräfte brauchten und nun andere suchen mussten?
Für Hilfe wäre ich sehr dankbar.