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04.02.2007, 17:30
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.454
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AW: Germanen in der spätantiken Armee
Bürgerkriege gab es ständig, jeden zu erwähnen würde den Rahmen sprengen.
Völker die sich komplett auf den Weg gemacht haben war z.B. Langobarden von der Elbe bis nach Italien (über mehrere Umwege), Burgunder, Ostgoten, Westgoten, Vandalen. Natürlich blieben immer kleine Überreste zurück oder es schlossen sich einzelne Gruppen anderen Völkern an.
Die Franken und Sachsen bilden hierbei eine Ausnahme. Sie eroberten und blieben in ihren Siedlungsgebieten, manche sagen dass dies ihren Erfolg begründete.
Völkerwanderungen entstanden ja auch nicht durch pure Lust am laufen, sondern durch Druck. In "der" Völkerwanderung war es meistens Druck von außen. Wer soll denn dann bitteschön zurück bleiben?
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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04.02.2007, 18:11
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
Ort: München
Beiträge: 418
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AW: Germanen in der spätantiken Armee
die hunnen haben doch nicht alles land für sich gewollt, galube sie waren nicht gerade als farmer zu gebrauchen, sondern sie wollten unterwürfigkeit und tributpflicht. sicher waren sie auch grausam und gefürchtet doch es wird sicher eine große anzahl an menschen gegeben haben die ihre heimat nicht verlassen und unter hunnischer herrschaft weiterleben wollten, und die hoffnung gehabt haben dass es schon nicht so schlimm wird. denke auch dass die hunnen, lasse mich da gerne korrigieren, keine ethnischen vertreibungen veranstaltet haben. schließlich waren sie ja selbst ein reltiv multikultureller haufen und nahmen unterjochte völker in sich auf. wie eben z.b. die ostgoten, außerdem ist bis in die renaissance zeit z.b. auf der krimhalbinsel noch gotisch gesprochen worden. sicher waren die goten ein volk daß wanderschaft gewohnt war, aber sie siedelten doch nun schon seit fast 2 jhd in dieser region. da entwickelt man doch etwas daß es einem schwer fallen lässt fort zu ziehen.
die geflohenen und die gebliebenen bildeten sicher keine politische einheit mehr aber sie blieben kulturell ähnlich.
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