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01.02.2007, 11:54
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 598
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Hannibal - Cannae ist geschlagen, was nun?
Hannibal hat den Römer ebi Cannae eine vernichtende Niederlage beschert. Cannae ist der Inbegriff der Niederlage. Dennoch marschierte er nicht gegen Rom. Das wurde und wird im oft vorgeworfen. Zu recht?
Livius schrieb, dass Maharbal (der Reitergeneral Hannibals) zu diesem sagte, dass die Götter freilcih nicht einem alles geben: die Gabe zu siegen und die Gabe Siege zu nutzen.
Oft wird es Hannibal als Fehler angekreidet. Doch ich meine es war kein Fehler. Wäre Hannibal damals gegen Rom marschiert hätte er die Vorteile die ihm Cannae brachte (verängstigte Gegner, untreue Verbündete) wieder verspielt. Wäre er vor Rom marschiert hätte er auch versucehn müssen es zu erobern. Aber wie? Er hatte ja selber in Cannae schreckliche Verluste erlitten, außerdem gab es noch viele Verwudete. Dh. er wäre nur mit einer ziemlich kleinen Armee vor Rom marschiert. Er hätte wahrscheinlich versagt und die vielne römischen Bundesgenossen hätten es sich noch mal übelegt of sie zu ihm überlaufen sollen.
Was haltet ihr von meiner Theorie? Seid ihr anderer Meinung?
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01.02.2007, 12:02
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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AW: Hannibal - Cannae ist geschlagen, was nun?
Naja, ist ja nicht deine Theorie, sondern die allgemein bekannte.
Das Problem war vor allem, dass sich die Bundesgenossen eben nach dem Sieg von Cannae nicht (in größerem Umfang) auf die Seite von Hannibal geschlagen haben. Wie gesagt, darum hatte Hannibal zu wenig Truppen um Rom zu belagern.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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01.02.2007, 12:06
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.067
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AW: Hannibal - Cannae ist geschlagen, was nun?
Wir hatten dieses Thema glaube ich schonmal. Entweder als seperates Thema oder in einem anderen Zusammenhang.
Mal abgesehen davon, dass das Zitat vermutlich nicht historisch ist zeigt es ein vollkommen falsches Bild. Hannibal hatte gesiegt aber eine Einnahme Roms war unmöglich. Rom war in den punischen Kriegen eine sehr schwer befestigte Stadt und Hannibal war weitestgehend von allen Ressourcen abgeschnitten. Auch ist es eine Mär, dass Rom keine Truppen mehr hatte. Sicher die Verluste von Cannae waren grauenhaft aber Rom hatte noch Legionen in Spanien, die bei einer Belagerung Roms sofort abgezogen und nach Italien geeilt wären und die Mobilisierung im weiteren Verlauf des Krieges zeigt sehr gut wieviel Rom noch hätte aufbieten können.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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01.02.2007, 12:11
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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AW: Hannibal - Cannae ist geschlagen, was nun?
Auch ist es eine Mär, dass Rom keine Truppen mehr hatte. Sicher die Verluste von Cannae waren grauenhaft aber Rom hatte noch Legionen in Spanien, die bei einer Belagerung Roms sofort abgezogen und nach Italien geeilt wären und die Mobilisierung im weiteren Verlauf des Krieges zeigt sehr gut wieviel Rom noch hätte aufbieten können.
Ja, der spanische Kriegsschauplatz wird oft vergessen. Ob die Legionen von dort aber wirklich nach Italien geeilt wären, wage ich einmal fast zu bezweifeln. Hannibals Heer war einfach zu klein, bzw. das Militärpotential Roms, wie du sagtest, zu groß.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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01.02.2007, 12:14
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.067
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AW: Hannibal - Cannae ist geschlagen, was nun?
Zitat von Kimon
Ja, der spanische Kriegsschauplatz wird oft vergessen. Ob die Legionen von dort aber wirklich nach Italien geeilt wären, wage ich einmal fast zu bezweifeln. Hannibals Heer war einfach zu klein, bzw. das Militärpotential Roms, wie du sagtest, zu groß.
Ich wollte damit nur nochmal unterstreichen, dass Rom nicht nur die Möglichkeit der Mobilisierung hatten sondern sogar noch Truppen im Felde stehen hatte. Ob sie nun nach Italien geeilt wären oder versucht hätten Hannibal in Bedrängnis zun bringen indem man die Entscheidung auf der iberischen Halbinsel sucht bleibt natürlich Spekulation.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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01.02.2007, 14:15
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.366
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AW: Hannibal - Cannae ist geschlagen, was nun?
hannibals glanzleistung bestand darin einen von anfang an verlorenen krieg möglichst lange beim gegner vor der tür aufrechtzuerhalten.
Mit dem senat von karthago und mit dieser kampfmoral der römer war der krieg verloren bevor er begonnen hatte
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01.02.2007, 19:42
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 776
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AW: Hannibal - Cannae ist geschlagen, was nun?
Zitat von Wulfnoth
Mal abgesehen davon, dass das Zitat vermutlich nicht historisch ist zeigt es ein vollkommen falsches Bild.
Und selbst wenn es historisch wäre, wäre es von einem Reitergeneral, und denen fehlte oft strategisches Verständnis.....
Zur Befestigung Roms kommt auch noch, dass um Rom selbst ein Gürtel mehrerer befestigter Städte war, die Hannibal auch erst hätte erobern müssen, da sie seinen Nachschub bedrohten und zudem anscheinend noch ein wichtiges Anbaugebiet südlich bis westlich Roms durch Versumpfung ausgefallen war...
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17.01.2008, 20:40
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Quaestor
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Registriert seit: 14.12.2007
Beiträge: 130
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Hannibal hatte für eine erfolgversprechende Belagerung Roms nicht die Mittel. Rom verfügte mit Ostia über einen Hafen, der hätte blockiert werden müssen. Dazu wäre aber eine Flotte nötig gewesen, die, anders als im Ersten Punischen Krieg, nicht zur Verfügung stand.
Des Weiteren hätte Hannibal für eine Belagerung für die ausgezeichnet geschützte Metropole, wie Rom es nun einmal war, schweres Belagerungsgerät benötigt. Dieses war ebenfall nicht vorhanden, wie hättes es auch über die Alpen transportiert werden sollen.
Außerdem steht die Frage in Raum, wie Hannibal seine große Armee und zahlreichen Kriegsgefangenen hätte versorgen können, wenn er über lange Zeit in einer überwiegend feindlichen Umgebung verweilt. Allein die Belagerung von Sagunt hatte im Jahre 219 v.Chr. schon ganze acht Monat angedauert.
Hannibal hätte seine ganzen Truppen zersplittern müssen, um den Belagerungsring um Rom auch wirklich zu schließen. Ich weiß nicht, ob Hannibals Armee dafür zahlenmäßig stark genug war.
Kurz nach nach Cannae ist die große Stadt Capua, ein Bundesgenosse der Römer, zu Hannibal übergelaufen. Und genau das war Hannibals Strategie. Er wollte die Bundesgenossen von den Römern loslösen, denn das wäre der Schlüssel zum Sieg gewesen. Nur, hier ist Hannibals Kalkül nicht aufgegangen, denn außer Capua hat sich kein weiterer bedeutender Bundesgenosse von den Römern verabschiedet,obwohl hier für sie eine einmalige Chance lag, die Römische Herrschaft abzuschütteln.
Geändert von Bruckner (18.01.2008 um 09:54 Uhr).
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23.01.2008, 16:59
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Quaestor
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Registriert seit: 22.06.2005
Ort: Leipzig
Beiträge: 172
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Zitat von Bruckner
Hannibal hatte für eine erfolgversprechende Belagerung Roms nicht die Mittel. Rom verfügte mit Ostia über einen Hafen, der hätte blockiert werden müssen. Dazu wäre aber eine Flotte nötig gewesen, die, anders als im Ersten Punischen Krieg, nicht zur Verfügung stand.
Das Argument würde ich streichen. Ostia lag gut 20 km von Rom Entfernt. Um Rom also vom Meer abzuschneiden, war wohl kaum eine Flotte nötig. Roms Verbindung nach Ostia zu kappen (also den Tiber zu blockieren) wäre völlig ausreichend gewesen.
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QVOD BONVM FAVSTVM FELIX FORTVNATVMQVE SIT
AMICVS CERTVS IN RE INCERTA CERNITVR
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23.01.2008, 17:04
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.067
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Wobei es dabei bleibt, dass Rom über ziemlich gewaltige Verteidigungsanlagen verfügte und keineswegs truppenlos da stand. Bei einer ernsthaften Bedrohung der Stadt hätten Legionen aus Spanien herangeführt werden können, denn wenn Hannibal im Winter durch die Alpen konnte hätten die Römer im Herbst nach Cannae dies auch geschafft.
Außerdem bedurfte es für eine so groß angelegte Belagerung eine rückhaltlose Versorgung durch Karthago und ob dies gewährleistet gewesen wäre...
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23.01.2008, 17:11
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nobodys fault
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Registriert seit: 10.12.2007
Ort: Braunschweig
Beiträge: 322
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Zitat von Wulfnoth
Wobei es dabei bleibt, dass Rom über ziemlich gewaltige Verteidigungsanlagen verfügte und keineswegs truppenlos da stand. Bei einer ernsthaften Bedrohung der Stadt hätten Legionen aus Spanien herangeführt werden können, denn wenn Hannibal im Winter durch die Alpen konnte hätten die Römer im Herbst nach Cannae dies auch geschafft.
Außerdem bedurfte es für eine so groß angelegte Belagerung eine rückhaltlose Versorgung durch Karthago und ob dies gewährleistet gewesen wäre...
Müssten ja noch nicht mal über die Alpen ziehen. Hätten es auch mit Schiffen machen können. Die Seevorherrschaft hatten sie ja zu dem Zeitpunkt schon.
Ausserdem hätte Hannibal Rom ja schlecht belagern können bei dem ungesicherten Hinterland. Denn was Cäsar in Alesia gemacht hat geht bei einer Stadtgrösse wie Roms wohl nicht.
__________________
Auch Demokratie ist nur eine (Geld-)Aristokratie 
alles Geschriebene zeigt meine "bescheidene und nicht gefragte" Meinung.
und Ordograffi feler kan der fiender bealten 
_________________________________________
BIG SCHÄUBLE IS WATCHING YOU
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23.01.2008, 17:15
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 701
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Auch sind Hannibals eigene Verluste bei Cannae zu berücksichtigen; die werden zwar nicht so groß wi die der Römer gewesen sein, aber inkl. Verwundete udn Versprengte war sicher ein großer Teil der siegreichen erst nach Wochen bis Monaten wieder einsatzbereit.
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23.01.2008, 17:20
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
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Beiträge: 6.067
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Wobei wir hier wieder beim Punkt ankommen, dass siegreiche Armeen häufig nur geringe Verluste haben. Wir hatten das mal irgendwo diskutiert und kamen glaube ich zum Schluss, dass die größten Verluste beim Rückzug der Besiegten entstehen.
Andererseits war das Kräfteverhältnis hier so extrem gegen die Karthager, das vor allem bei der Infanterie im Zentrum die Verluste immens gewesen sein müssen - du also recht haben könntest.
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23.01.2008, 17:26
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
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Beiträge: 701
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Auch die immensen Verluste der Römer (wenns die gab) sprechen für einen recht langen Kampf; auch wenn die Karthager hier die bessere Positionen hatten, ohne Verluste (wie gesagt, Verletzte mitgezählt) geht so was nicht ab.
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23.01.2008, 17:31
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.067
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Ja sicher allerdings sind Kesselschlachten - und Cannae gilt ja als Paradebeispiel für eine solche - immer sehr verlustreich für den eingeschlossenen.
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