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13.06.2007, 19:24
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Vogelfreier
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Registriert seit: 30.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 86
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...mh...
Tja, bei mir fing es mit dem alten dtv- Atlas zur Weltgeschichte von meinem Vater an. Das war sozusagen das erste Buch, was ich gelesen hatte  Am Anfang haben mich vor allem die Abbildungen interessiert, doch später fing ich auch an den Text zu lesen. Als ich dann eines Tages zu Weihnachten einen großen historischen Weltatlas bekam, gings erst richtig los. Dann fing ich an historische Romane zu lesen. Den ersten hisrorischen Roman hab ich dann in Frankreich in der Bretagne gelesen-->1250 Seiten in 5 Tagen  -->da war es so heiß, dass man nur lesen konnte. Das hat das Interesse ur noch gestärkt. Bis heute hab ich fleißig gesammelt und kann mich Eigentümer einer kleinen Bibliothek von historischen Romanen und Geschichtsbüchern nennen^^.
mfg Falcon
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14.06.2007, 16:27
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die Schwarze
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Registriert seit: 28.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 183
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Ich weiß auch nciht genau wie das kam *grübel* Ich lese sehr viele Romane, hauptsächlich Mittelalter, von da an hab ich angefangen mit damit zu beschäftigen. Am besten kenne ich mich mit Waffen aus (hauptsähclich Schwerten und teilweise Bögen) obwohl ich immer noch lerne. Das waffen nun nicht so das große Thema hier ist erklärt wohl, warum ich so selten was schreibe ...
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01.10.2007, 09:37
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Prätorianer
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Registriert seit: 30.09.2007
Ort: NRW, Moers
Beiträge: 2
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Bei mir fing alles so mit fünf, sechs Jahren an, als ich anfing Bücher zu lesen^^
Natürlich hab ich da noch keine Geschichtsromane gelesen  , aber alle möglichen Arten von Fantasy-Büchern, die zu großen Teilen ja ebenfalls ihre eigene oder sogar realitätsbezogene Geschichte beinhalten...
Zweiter Grund war mein Vater 
Der besitzt bei sich zu Hause eine ganze Bibliothek an historischen Romanen, von Bibel bis zur römischen Kaiserzeit bis zum zweiten Weltkrieg. Ich glaube es gibt kaum ne Zeitspanne (wenn es überhaupt eine gibt) von der er kein Buch hat... Mein dad hat mir immer voll viel über Geschichte beigebracht und als ich älter wurde, hab ich angefangen auch seine Bücher zu lesen.. I-wie hat mich Geschichte seit ich richtig denken kann gepackt
Leider musste ich seit Beginn meiner Schulzeit feststellen, dass die meisten Geschichtslehrer nicht so fesselnd erzählen können wie mein dad... Erst recht nicht wenns um Ein- und Ausgaben für Getreide für den Sonnenkönig ging *augenverdreh*
Nun ja, s´ist schade drum, aber was will man machen^^
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Unbesiegbar zu sein bedeutet nicht, niemals zu fallen...
Unbesiegbarkeit bedeutet, immer wieder aufstehen zu können!
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01.10.2007, 22:25
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Quaestor
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Registriert seit: 29.11.2006
Ort: Im schönen Oberbayern
Beiträge: 122
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Zitat von Levatin
...aber was will man machen^^
Genau das was wir hier machen.
Sich selbst drumm kümmern
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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.
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07.10.2007, 11:50
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Also, ich würde sagen, so ein bisschen interessiert es doch jeden, dass vor einem quasi ganz andere Welten existiert haben, zu denen man jetzt gar keinen Bezug mehr hat.
Würde also nicht sagen, dass ich mich mehr als andere für Geschichte interessiert habe. Also vermutlich Ritter, Burgen, Robin Hood... was man so aus den Filmen mitkriegt.
Auch im Geschichtsunterricht war ich zwar interessiert, aber nicht so, dass ich in meiner Freizeit nachgeforscht hätte.
Glaub bei mir hat es wirklich erst, wie bei anderen, mit Computerspielen angefangen, als ich damals Day of Defeat gezockt hab. Der 2. Weltkrieg ist seit jeher wohl das spannendste Thema für mich. Wohl auch vorallem aus dem Grund, dass sich unsere Gesellschaft so stark von allem was damit zusammenhängt abzugrenzen versucht, war mein Interesse geweckt das zu erforschen.
Ich denke auch besonders die schwierige Einstellung der deutschen Bevölkerung zu seiner insgesamten Geschichte ist es, warum ich immer weiter in die Geschichte zurück wollte um zu verstehen, wie wir geworden sind, was wir sind.
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09.10.2007, 22:41
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Praetor
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Rheingau
Beiträge: 389
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Ich habe mich schon seit der Grundschule für Geschichte Interessiert, da aber hauptsächlich für die mittelalterlichen Ritter.
Ein Schlüsselerlebnis hatte ich nachdem sich meine Eltern nach einer Besichtigung von Schloss Neuschwanstein eine CD-Rom über den bayrischen König Ludwig II. kauften, die wir uns gemeinsam ansahen. Dabei erfuhr ich vom Deutschen Bund, Bismarck, dem Deutschen Krieg 1866, dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 und der Kaiserproklamation in Versailles 1871.
Aus Neugier habe ich in meinem Computerlexikon nach diesen Begriffen gesucht und dabei herausgefunden, dass 1871 das zweite Deutsche Reich gegründet wurde. Also musste es doch auch ein erstes gegeben haben. Nur was war das für ein Reich und von wann bis wann existierte es?
Also habe ich in meinem Computerlexikon nach diesem ersten Reich gesucht und dabei viele interessante Dinge über die deutsche Geschichte erfahren und natürlich habe ich mich auch mit den beiden Weltkriegen beschäftigt.
Die Einträge in dem Lexikon und auch im Internet habe ich ausgedruckt und Ordner über die Geschichte Deutschlands angelegt.
Mit der Zeit habe ich mich dann auch für die Geschichte anderer Länder interessiert und angefangen mir historische Fachmagazine zu lesen und heute bin ich im Geschichtsleistungskurs an unserem Gymnasium und habe den Wunsch, Geschichte zu studieren.
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Zitat von Helmut Kohl
Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterrand denkt, aber ich denke dasselbe.
Geändert von K. Ropp (09.10.2007 um 22:45 Uhr).
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10.10.2007, 18:20
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Vogelfreier
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Registriert seit: 30.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 86
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Zitat von K. Ropp
...und habe den Wunsch, Geschichte zu studieren.
eine leider sehr brotlose Kunst 
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10.10.2007, 19:37
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.206
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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11.10.2007, 00:14
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 779
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Wenn man danach geht, dann dürfte man eigentlich überhaupt keine geisteswissenschaftlichen Fächer studieren...  
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μηδὲν ἄγαν
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11.10.2007, 09:21
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.206
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Ach spätestens wenn die ganzen Ingeneure beim nächsten wirtschaftlichen Abschwung auf der Straße stehen werd ich lachen. 
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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11.10.2007, 13:08
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 779
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Wenn die Pech haben stehen die schon bald auf der Strasse, weil sie nur einen Bachelor-Abschluss haben, aber solche Leute mit Diplom bevorzugt eingestellt werden.
Bei den Lehrern schaut es in ein paar Jahren auch recht düster aus: Da sind dann die ganzen geburtenstarken Jahrgänge weg und man braucht weniger Lehrer. 
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μηδὲν ἄγαν
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11.10.2007, 21:27
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Tribun
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Registriert seit: 27.07.2007
Ort: NRW
Beiträge: 79
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Kenntnisse kann jedermann haben,
aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur. Friedrich d. Grosse
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11.10.2007, 22:52
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 779
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μηδὲν ἄγαν
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07.02.2008, 19:48
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Plebejer
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Registriert seit: 07.02.2008
Beiträge: 7
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Ja, wie kam ich dazu...
Ich denke schon von klein auf war ich zuerst wie ein jedes Kind an den Rittern in den Rüstungen, später von Indianern fasziniert. Mit der Zeit wurde aus der Neugierde Wissensdurst. Stehts angefacht von interessanten Dokumentationen und PC-Spielen (da sage einer dei seien schlecht) suchte ich nach immer neuen Informationen, die ich in einer Vielzahl an Büchern fand. Schließlich fasste ich den Entschluss Geschichtkunde zu studieren, da ich einstens machen will, was ich will, da ist mir das Geld egal... Natürlich wäre es schon eine Stelle als Lektor zu bekommen, aber vorerst gilt es die Matura zu bewältigen (was kein problem sein sollte  ) mfg
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10.04.2008, 20:16
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Plebejer
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Registriert seit: 10.04.2008
Beiträge: 11
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Ich hab mich das erste Mal richtig für Geschichte interessiert, da war ich um die 10 Jahre alt. Mein absolutes Lieblingsthema war die ägyptische Antike und später kamen dann weitere Themen hinzu. Wie genau ich auf die ägyptische Antike gestoßen bin weiß ich leider nicht mehr... Auf jeden Fall wurde es zu meinem Hobby^^
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