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23.09.2007, 14:36
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Plebejer
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Registriert seit: 23.09.2007
Beiträge: 4
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Angriffe auf die Weimarer Republik
Hallo,
ein Freund und ich haben die Aufgabe erteilt bekommen, ein Referat über die Angriffe auf die Weimarer Republik abzuhalten. Dabei ist es wichtig die Angriffe der links-bzw.rechtsgerichteten Parteien und Gruppierungen zu analysieren! Nun ist meine Frage ob mir jemand in dem Bereich helfen kann.
Danke...
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23.09.2007, 14:46
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 598
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Hoffentlich ist Wulfi heute nicht wieder schlecht drauf, sonst kriegst Du gleich verbal eins auf die Fresse
Aber gut, ich will helfen, um mich von meinen eigenen Hausaufgaben abzulenken.
Zunächst einmal ist es sehr wichtig, zu sagen, dass es von beiden Extremen, rechts und links, Angriffe auf die demokratische Struktur der Republik gab, diese Angriffe allerdings unterschiedlich hart geahndet wurden von der Justiz.
Denn während bei vermeintlich oder tatsächlich linksextrem motivierten Straftaten die Gerichte alles abfeuerten, was das Rechtssystem hergab, sprich jahrelang Zuchthaus etc., drückte man bei den rechten Taten gerne und oft ein Auge zu, besonders weil der gesamte Beamtenapperat konservativ bis national gesinnt war.
Besonders Organisationen wie der Stahlhelm oder die Freikorps waren ja nicht gerade eine Muster demokratischer Tugendhaftigkeit, sondern dieser Demokratie kritisch ablehnend gegenüber eingestellt, dazu kommt, dass die Weimarer Republik als Staat hauptsächlich von einer Partei getragen wurde, der SPD und vielleicht noch den Liberalen von der DDP (mein ich, kann mich auch irren), während es auf dem rechten und linken Flügel quasi nur extreme gab, einmal die Kommunisten mit ihren roten Kampfgruppen und auf der anderen Seite die Deutschnationalen mit besagtem Freikorps und Stahlhelm.
Diese paramilitärischen Truppen bildeten eine starke Machtposition, besonders, wenn man die Rolle der Reichswehr bedenkt, die ja als Institution auch rechtsnational gerichtet war ("Reichswehr schießt nicht auf Reichswehr" und solche Späße).
Man muss also ganz deutlich sagen, dass die demokratischen Kräfte im Prinzip in der Unterzahl waren, während Extremisten von links und rechts die Demokratie ablehnten und eine Veränderung wollten, die ja schließlich 1933 auch eintrat.
So viel erstmal in aller Kürze.
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Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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23.09.2007, 14:55
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Plebejer
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Registriert seit: 23.09.2007
Beiträge: 4
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Die Frage stellt sich jetzt für uns ob es einzelne nennenswerte Angriffe gegen die Weimarer Republik beider Seiten gab? Ich denke hierbei könnte man sich auch auf den Kapp-Putsch beziehen oder?
MfG
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23.09.2007, 14:58
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 598
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Klar, Kapp-Putsch von rechts und dann noch dieser versuchte Putsch der KPD als linkes Pendant ("podong" gesprochen") ^^
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Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
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Freund der Freiheit
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23.09.2007, 15:05
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Plebejer
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Registriert seit: 23.09.2007
Beiträge: 4
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Gibt es noch weitere besondere Angriffe beider Seiten?
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23.09.2007, 15:13
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 598
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Joa, warte, ich hab hier ein paar ...
13.3.1920 halt Kapp-Putsch
24.6.1922 Rathenau wird ermordet, der Außenminister
23.10.1923 Hamburger Aufstand der KPD ---> niedergeschlagen
9.11.1923 Hitlerputsch, wird zusammengeschossen
So, daneben halt der "übliche" Terror auf der Straße durch SA, Rotkämpferbund etc. pp.
__________________
Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
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Freund der Freiheit
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23.09.2007, 15:25
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Zitat von Jan
Hoffentlich ist Wulfi heute nicht wieder schlecht drauf, sonst kriegst Du gleich verbal eins auf die Fresse 
Ich hab zwar bis 4 Uhr morgens volles Haus gehabt und bin übermüdet aber ansonsten gehts.
Man kann eigentlich auch die Aktionen Hindenburgs ab den 30ern als einzigen großen Angriff auf Weimar betrachten. Der Preußenschlag fällt garantiert auch unter diese Kategorie. Beides durchaus rechts motiviert, wenn auch nicht den Nationalsozialisten nahestehend.
Und wie Jan schon sagte. Die ganzen Straßenschlachten zwischen Reichsbanner, Stahlhelm und Linksextremisten sind auch als einziger Großangriff auf die Demokratie zu verstehen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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23.09.2007, 16:25
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Plebejer
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Registriert seit: 23.09.2007
Beiträge: 4
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Danke erstmal für eure hilfreichen Antworten! Hab nochmal nen paar Fragen:
Wo genau liegen eigentlich die nähreren Ursachen für die verschiedenen Aufstände und Angriffe? Ein Hauptfaktor ist vermutlich die wirtschaftliche Misslage und die Unzufriedenheit mit der Regierungsform oder? Zählen der Ruhraufstand und die Märzkämpfe zu den Angriffen der Linksradikalen dazu?
MfG
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18.11.2007, 21:32
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Plebejer
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Registriert seit: 01.11.2007
Beiträge: 20
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ich würd die auf jeden fall dazu zählen,wenn sich ein paar leute zusammentun und die "autonome refgierung der pälzischen republik" ausrufen, dann ist das ganz klar gegen die regierung.
allgemein gab es viele putchversuche einige sind bekannt andere waren eher kleine und passierten nebenbei.aber eig jeden tag trafen sich kommunisten, faschisten oder separatisten und planten irgendwas gegen die regierung die übrigens aus einer koalition aus SPD DDP und ZENTRUM bestand, also damals wie heute keine eindeutige mehrheit inner regierung 
für mich ist es nur etwas wunderlich mit dem kapp putch, der ja nicht erfolgreich war,da die bevölkerung wolfgang kapp und die marinebrigade ehrhardt nicht unterstützte, aber warum wurde die regierung von seiten der bürger dann immmer schlecht geredet?
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Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!
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18.11.2007, 23:01
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Zitat von Neo
für mich ist es nur etwas wunderlich mit dem kapp putch, der ja nicht erfolgreich war,da die bevölkerung wolfgang kapp und die marinebrigade ehrhardt nicht unterstützte, aber warum wurde die regierung von seiten der bürger dann immmer schlecht geredet?
Gegen etwas zu sein ist immer einfach, für etwas zu sein ist schwierig. Z.B. bildeten KPD und NSDAP am Ende zwar eine Mehrheit und blockierten so die Republik, die sie beide ablehnten, daraus aber die Möglichkeit einer konstruktiven Zusammenarbeit gegen diese zu folgern ist bei den ideologischen Differenzen natürlich absurd.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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19.11.2007, 16:36
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Plebejer
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Registriert seit: 01.11.2007
Beiträge: 20
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stimmt hast recht
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Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!
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19.11.2007, 17:47
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Ich glaube das man bezüglich der Angriffe auf die Republik gerne übertreibt, gerade was den einfachen Bürger angeht. Sicher machten die Putschversuche der Republik zu schaffen, letztendlich konnte ein Putsch die Republik nicht stürzen weil die Putscher zu wenig unterstützung erhielten. Z.b. der Hitler-Putsch. Die Anzahl der Putscher blieb doch überschaubar jetzt mal im Vergleich zu z.b. der 48er Revolution. Auch das Militär, von dem es heißt es wäre antidemokratisch hat letztendlich das getan was von ihm laut Weimarer Verfassung verlangt wurde. Sicher mag die Republik auf Ablehnung innerhalb der Bevölkerung gestoßen sein, aber auf einen regelrechten Hass auf sie kann man glaub ich nicht sprechen. Z.b. die Hitlerbewegung war ja um 33 beinahe tod. Die Republik hätte sich etablieren können. Das sie es dann nicht hat liegt einerseits an der tragischen Ernennung Hitlers (was wohl auch die letzte Chance der NSDAP gewesen war) und an eier Resignation der bürgerlichen Parteien.
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19.11.2007, 19:56
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Zusammenfassend muss man wohl sagen dass sich die Deutschen auch in der Weimarer Republik weitestgehend obrigkeitstreu verhalten haben. Im Gegensatz zu einem autokratischen System reicht das aber bei einer Demokratie nicht.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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20.11.2007, 09:57
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 739
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Zitat von mozart
Auch das Militär, von dem es heißt es wäre antidemokratisch hat letztendlich das getan was von ihm laut Weimarer Verfassung verlangt wurde.
Wie z.B. im Kapp-Putsch, wo sich die Truppe unter dem Vorwand "Reichswehr schießt nicht auf Reichswehr" vornehm zurück hielt (d.h. die Teile des Militärs, die nicht aktiv die Putschisten unterstützten, legten die Hände in den Schoß und warteten ab, wer gewinnt). Dieser Putsch wurde einzig und allein vom Generalstreik der Arbeiter verhindert, der nur zustande kam, weil sich SPD und KPS ausnahmeweise zusammenrauften.
Keine der demokratischen Regierungen konnte sich auf die Reichswehr verlassen. Das Offizierskorps war vollständig aus der alten kaiserlichen Armee gebldet und republikfeindlich. Bei jedem Angriff auf die Republik von rechts, an dem Teile der Reichswehr beteiligt waren, wäre wohl das Gleiche passiert wie beim Kapp-Putsch: Die Reichswehr hät sich rausgehalten oder Partei gegen die Demokratie ergriffen.
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20.11.2007, 10:05
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 739
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Zitat von mozart
Sicher mag die Republik auf Ablehnung innerhalb der Bevölkerung gestoßen sein, aber auf einen regelrechten Hass auf sie kann man glaub ich nicht sprechen.
Das deutlichste Zechen der Ablehnung der Republik ist das das Parteienspektrum und die Wahlergebnisse. Die Parteien auf der extremen Rechten (DNVP, NSDAP) lehnte die Republik vehement ab, aber noch die rechtsliberale DVP war monarchistisch eingestellt (zumindest zu großen Teilen) und strebte eine politische Ordnung wie im Kaiserreich an. Auf der linken war vor allem die KPD, aber auch andere, kleine Parteien republikfeindlich.
Die eigentlichen Träger der Weimarer Republik, die sog. Weimarer Koalition, bestand aus SPD, Zentrum und Linksliberalen (DDP, später Dt. Staatspartei, aber auch andere). Das ist ein sehr überschaubarer Teil...
EDIT: Was den Haß angeht: Der war vorhanden, man höre sich nur Hitlers oder Göbbels Reden an; und die haßerfüllten Nazi-Slogans fanden ja genug anklang unter der Bevölkerung, um der NSDAP die eine oder andere Stimme zubringen. Eine Aussage wie: "Der gröte Teil der Bevölkerung hasste die Republik", fänd ich aber auch übertrieben. Entscheidend ist auch nicht der Haß, sondern die Ablehnung von Republik und Demokratie; und die war massiv vorhanden.
Zitat von mozart
Z.b. die Hitlerbewegung war ja um 33 beinahe tod.
Die NSDAP hatte zwar schon größere Wahlerfolge als 1933, aber praktisch tot? Die stellten immer noch eine der (oder die) größte Reichstagsfraktion, hatten Millionen Wähler und Mitglieder und eine beträchtliche Unterstützung durch die Eliten. Unter "praktisch tot" stell ich mir was anderes vor.
Geändert von Thersites (20.11.2007 um 10:08 Uhr).
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